Schlagwort referierende

Wir über uns

Der Bereich “Führungskräfteentwicklung und QSE” ist Unterstützungssystem und Impulsgeber für die Qualitätssicherung und -entwicklung (QSE) an allen städtischen Bildungseinrichtungen. Er ist zuständig für die Qualifizierung der städtischen Lehr- und Erziehungskräfte im Bereich Qualitätsmanagement/QSE sowie der Führungskräfte an Schulen. Darüber hinaus unterstützt der Bereich das interne Qualitätsmanagement am Pädagogischen Institut-Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement.

Zu den Aufgaben gehören die Konzeption, Organisation und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen, Qualifikationsreihen und Fachtagen zu den Themenfeldern Qualitätsmanagement/QSE an städtischen Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie Führung an Schulen. Auf Anfrage berät der Bereich auch städtische Kindertageseinrichtungen und Schulen im Kontext des Qualitätsmanagements.

Im Rahmen des internen Qualitätsmanagements am Pädagogischen Institut-Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement bietet der Bereich unter anderem Train-the-Trainer-Weiterbildungen für Referierende an und betreut das interne Evaluationssystem.

Informationen und Service für Referierende

Bei Interesse an einer Referierendentätigkeit wenden Sie sich an die Leitung.

Referierende sind entscheidend für den Erfolg einer Fortbildung. Damit Lehr-/Lernsituationen gewinnbringend gestaltet werden können, bedarf es spezifischer Kompetenzen aus dem Bereich der Erwachsenenbildung in den folgenden Kompetenzdimensionen:

  • Fachkompetenz
  • Methodenkompetenz
  • Sozialkompetenz
  • Selbstkompetenz

Sechs zentrale Bestandteile, die zum Erfolg von Fortbildungen beitragen können, finden Sie hier:
Bildungsarbeit wirksam gestalten

Service

Fortbildungs- und Vernetzungsangebote
Fortbildungs- und Vernetzungsangebote finden Sie im Kursprogramm unter Bereich W
Videoaufzeichnungen in Seminaren
Videoaufzeichnungen in Seminaren stellen eines der wirksamsten Instrumente dar, um Lern- und Entwicklungsprozesse zu begleiten und das eigene Handeln zu reflektieren. Unser Unterstützungsangebot finden Sie hier: Videoaufzeichungen in Seminaren und als Beispiel eine Datenschutzerklärung.
Fachliche Informationen zum Themenfeld Diversität/Inklusion

Organisatorisches zur Durchführung von Veranstaltungen

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Pädagogischen Instituts
      1. Honorar, Kostenerstattungen
        Die Vertragsparteien sind sich einig, dass mit dem Honorar sämtliche zwischen ihnen vereinbarte Leistungen abgegolten sind, auch z.B. Vor- und Nachbereitungsarbeiten. Für die etwaige Versteuerung der vereinnahmten Vergütungen sind die Auftragnehmenden selbst verantwortlich. Sie führen Steuern und anfallende Versicherungsbeiträge selbst ab. Fahrtkosten außerhalb des Tarifgebiets des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV) werden gegen Vorlage entsprechender Originalbelege erstattet. Erstattet werden in der Regel nur die Kosten für eine Bahnfahrkarte (Hin- und Rückfahrt zweiter Klasse, unter Berücksichtigung erzielbarer Fahrpreisermäßigungen). In begründeten Ausnahmefällen erstatten wir bei Nutzung eines PKW 0,35 € pro Kilometer. Das Pädagogische Institut-Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement übernimmt die Kosten für eine Übernachtung in der Regel nur dann, wenn es auch die Buchung selbst vorgenommen hat. Soweit die Auftragnehmenden Seminarunterlagen zur Verfügung stellen, dürfen diese Unterlagen von den Seminarteilnehmer(inne)n im Rahmen des Dienstgebrauchs genutzt werden. Die Einräumung dieser Nutzungsrechte ist in diesem Fall Bestandteil der vereinbarten Vergütung; d.h., diese Vergütungsbestandteile sind nicht separat ausgewiesen. Die Auftragnehmenden versichern, dass in ihren Unterlagen Rechte Dritter nicht berührt werden.
      2. Umsatzsteuerbefreiung
        Nach §4 Nr. 21 a) bb) UStG können unmittelbar dem Schul- und Bildungszweck dienende Leistungen von der Umsatzsteuer befreit werden. Die notwendige Bescheinigung i.S.d. § 4 Nr. 21 a) bb) UStG, erteilt das Pädagogische Institut-Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement, d.h. es ist kein individueller Antrag bei der zuständigen Landesbehörde zu stellen. Die Bestätigung erfolgt jährlich und dient als Nachweis gegenüber dem jeweils zuständigen Finanzamt
        (vgl. 4.21.3 Abs. 3 f. UStAE). Kleinunternehmer i.S.d. § 19 Abs. 1 UStG sind von dieser Regelung ausgenommen. (Kleinunternehmer sind selbstständig tätige Personen, deren Gesamtumsatz im Rahmen der selbstständig ausgeübten Tätigkeit im vorangegangenen Kalenderjahr den Betrag von 17.500€ nicht über-stiegen hat und im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich den Betrag von 50.000€ nicht übersteigen wird.)
      3. Veranstaltungsdurchführung
        Die Referentin/der Referent verpflichtet sich, die Veranstaltung persönlich durchzuführen, die vereinbarten Inhalte und Ziele einzuhalten sowie bei der Evaluation (Feedbackbögen) mitzuwirken. Für das Einholen der schriftlichen Feedbacks ist ausreichend Zeit einzuplanen.
      4. Absage von Veranstaltungen
        Das Pädagogische Institut-Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement behält sich vor, eine Veranstaltung entschädigungslos bis in der Regel vier Wochen vor dem vereinbarten Termin abzusagen, wenn der Vollzug des städtischen Haushaltsplans dies erfordert oder wenn die notwendige Anmeldezahl nicht erreicht werden konnte. Terminänderungen oder Absagen seitens des Auftragnehmenden sind nur nach Absprache mit den zuständigen Mitarbeiter(inne)n des Pädagogischen Instituts-Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement in begründeten Ausnahmefällen möglich.
      5. Veröffentlichung
        Die Veranstaltungen werden mit Titel, Inhalt und Namen der Referentin/des Referenten im gedruckten Programm und auf der Homepage des Pädagogischen Instituts-Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement veröffentlicht.
      6. Datenschutz
        Die Auftragnehmenden verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut-Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement zur Kenntnis erlangten Interna streng vertraulich zu behandeln. Die Sorgfalts- und Verschwiegenheitspflicht währt über das Vertragsende hinaus und gilt auch, wenn eine Zusammenarbeit nicht zustande kommt, soweit daran ein berechtigtes Interesse besteht.
      7. Haftungsbeschränkung
        Die Haftung der Landeshauptstadt München, ihrer gesetzlichen Vertreter, ihrer Erfüllungsgehilfen und ihrer Beschäftigten ist auf vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzungen beschränkt. Diese Haftungsbe-schränkung gilt nicht

        • für die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen;
        • für die Haftung für Schäden aus der fahrlässigen Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf), soweit die Schäden nach der Art des vorliegenden Vertrags vorhersehbar und typisch sind;
        • für die Haftung für Schäden aus der fahrlässigen Verletzung der Pflichten gemäß § 618 BGB, soweit vorliegend anwendbar.
      8. Scientology
        • Der Auftragnehmende versichert, dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht und Beschäftigte oder sonst zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen lässt und dass nach seiner Kenntnis keine der zur Erfüllung des Vertrages eingesetzte Personen die Technologie von L. Ron Hubbard verwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten oder Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen.
        • Der Auftragnehmende verpflichtet sich, zur Erfüllung des Vertrages eingesetzte Personen, die während der Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren, in sonstiger Weise verbreiten oder Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen, von der weiteren Durchführung des Vertrags unverzüglich auszuschließen.
        • Die Abgabe einer wissentlich falschen Erklärung berechtigt das Pädagogische Institut-Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement zur Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist. Weitergehende Rechte des Auftraggebers bleiben unberührt.
      9. Schlussbestimmungen
        Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Die Aufhebung der Schriftform kann nur schriftlich erfolgen. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die Vertragsparteien verpflichten sich, die unwirksamen Bedingungen durch rechtsgültige Regelungen zu er-setzen, die den beabsichtigten Zielsetzungen der Vertragsparteien entsprechen. Erfüllungsort und Gerichts-stand sind München.

Die AGBs als pdf zum Download und Druck.

Evaluationsbogen des Pädagogischen Institutes
Ein Muster des Evaluationsbogens des Pädagogischen Institutes finden Sie hier.
Barrierefreiheit
Bei der Umsetzung von Barrierefreiheit ist das PI-ZKB bemüht, den jeweiligen, konkreten Bedarf von Teilnehmenden und Referierenden zu berücksichtigen um den Ausschluss von Menschen zu vermeiden. Bei Fragen bzw. Unterstützungsbedarf hinsichtlich der Durchführung Ihrer Veranstaltung wenden Sie sich daher bitte an Ihre Seminarorganisation.
Für mobilitätseingeschränkte Menschen sind in der Herrnstraße 19 die Seminarräume im Untergeschoss über einen Lift barrierefrei zugänglich. Dort gibt es auch einen barrierefreien Toilettenraum.
Öffnungszeiten und Angebot der Cafeteria
Informationen über die Öffnungszeiten und das Angebot der Cafeteria finden Sie hier.
Das Bildungshaus Achatswies
Informationen über das Bildungshaus Achatswies finden Sie hier.

Besonderheiten der Fachbereiche

Kindertageseinrichtungen