Soziales Lernen - Prävention
Geschlechtergerechte Erziehung
Ringen und Raufen im Sportunterricht als Mittel der Gewaltprävention und Jungenförderung
Ringen ist eine der ältesten Kampfsportarten. Dabei ist das Ringen und Raufen bei Kindern und Jugendlichen nicht nur hilfreich bei der Gesundheitserziehung (Wohlbefinden, Kondition und Koordination), sondern dient auch der Entwicklung von Fairness, der Bewältigung eigener Misserfolge und der Gewaltprävention (Aggressionsabbau und -kultivierung). Ringen fördert in besonderem Maß eine realistische Selbsteinschätzung, -disziplin und -sicherheit (sozialer Aspekt) und ist - gerade im Bereich der Jungenförderung - vielfältig einsetzbar. Sieg und Niederlage körperlich zu erleben sind unverwechselbare Erfahrungen, die zur Stärkung des Verantwortungsgefühls und zu mehr Selbstbewusstsein beitragen können.
Ablauf des Workshops: Einführung, Gewaltprävention und Jungenförderung, Regelkunde, einfache Technikschulung, mögliche Spielformen, Bewegungsanalyse und Selbsteinschätzung, Erfahrungsaustausch, Nachbereitung, Tipps und Tricks. Bitte Sportkleidung mitbringen!
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Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten |
Ort: Hauptschule an der Schleißheimer Straße, Schleißheimer Str. 275, 80809 München |
| Max. Teilnehmer/innen: 12 |
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| Referenten: Dr. Robert J. Kozljanic, Harun Lehrer |
| Leitung: Gabi Reichhelm |
Sachbearbeitung: Birgit Desiderato Tel.: 233-27964 Email: birgit.desiderato@muenchen.de
Fax: 233-22108
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Anmeldung
66-CC0.04
abgesagt
Do, 25.02.10 von 17:30 bis 19:00 Uhr
Do, 04.03.10 von 17:30 bis 19:00 Uhr
Do, 22.04.10 von 17:30 bis 19:00 Uhr
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