Pädagogisches Institut

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radiomoderatorin im studio, foto: fotolia, wavebreakmediamicro

11. Staffel von MünchenHören – im Jahr 2020 anders

MünchenHören – im Jahr 2020 anders

Im Schuljahr 2019/2020 startete zum 11. Mal das medienpädagogische Projekt „MünchenHören“ mit dem Thema “Wir mischen mit!”. Das Pädagogische Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement, der Bayerische Rundfunk und die Stiftung Zuhören planten gemeinsam mit Münchner Schulklassen Audiobeiträge zu erstellen und bereiteten sich auf die Auftaktveranstaltung im Funkhaus des BR vor. Doch dann kam alles anders…

Mit digitalen Werkzeugen zu Hause und mit Unterstützung der MedienCoaches konnten nun Münchner Schülerinnen und Schüler Audiobeiträge zu Themen erstellen, die uns in Zeiten der Corona-Pandemie beschäftigen. Wie lernt es sich von zu Hause, wie halten wir mit Familie und Freuden Kontakt oder wie hat sich unser Alltag verändert? Zu diesen und weitere Themen wurden nun über das Internet Audiobeiträge erstellt und in Podcast-Kanälen veröffentlicht sowie auf der Webseite des BR verlinkt. Damit zeigen Kinder und Jugendliche, dass sie auch in kontaktlosen Zeiten mitmischen und partizipieren können.

Am 07.07.2020 präsentierten wir in einer Online-Abschlussveranstaltung die kleinen und größeren Audios die erstellt werden konnten. Allen teilnehmenden Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften danken wir für Ihren Einsatz und ihre Ideen. Auch denen die aufgrund der Unwägbarkeiten nicht bis zum Juli teilnehmen konnten. Eine Aufzeichnung der Abschlussveranstaltung finden Sie in kürze auf
www.medienbildung-muenchen.de

Die Podcasts können bereits jetzt unter https://medienbildung-muenchen.de/beitrag/muenchenhoeren-im-jahr-2020-anders angehört werden.

 

Fragebogen Smileys

Online-Befragung: Bildung und Beratung in Zeiten von Corona

Die zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie erlassenen Einschränkungen haben unseren Alltag stark verändert. Die Schließungen von nahezu allen Bildungs- und Beratungseinrichtungen haben alle Beteiligten unvermittelt in eine völlig neue Situation versetzt, für welche es bis dahin keine Erfahrungswerte gab. Wir möchten einerseits verstehen, mit welchen Herausforderungen die aktuelle Situation für Sie verbunden war bzw. aktuell noch ist, und andererseits, welche möglichen Potenziale sich hieraus aus Ihrer Sicht ergeben. Dazu möchten wir Sie bitten, einen Onlinefragebogen auszufüllen. Ihre Erfahrungen sind dabei unschätzbar wichtig und Sie würden uns mit Ihrer Rückmeldung sehr unterstützen.

Wir interessieren uns für die Perspektive verschiedener Beteiligter in München – von Lehrkräften, den Eltern schulpflichtiger Kinder, Angeboten der außerschulischen Bildung, Beratungseinrichtungen im Bildungs-, Berufs- und Migrationsbereich sowie der Schulsozialarbeit. Sie würden uns sehr unterstützen, wenn Sie die E-Mail auch in Ihrem persönlichen oder Ihrem Arbeitsumfeld in München an weitere Personen weiterleiten könnten. Je nachdem, zu welcher/n Gruppe/n Sie gehören, benutzen Sie bitte einen oder mehrere der folgenden Links:

Fragebogen für die Lehrkräfte in München (alle Schularten):
http://umfrage.muenchen.de/index.php/118699?lang=de

Fragebogen für die Eltern schulpflichtiger Kinder in München:
http://umfrage.muenchen.de/index.php/993254?lang=de

Fragebogen für außerschulische Bildungsangebote, Beratungen und Schulsozialarbeit in München:
http://umfrage.muenchen.de/index.php/395833?lang=de

Die Befragung erfolgt anonym. Das bedeutet, dass im Fragebogen keine Angaben zur persönlichen Identifikation erfasst werden und keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person möglich sind. Nach der erfolgten Auswertung werden die Daten gelöscht.

Die Befragung erfolgt in Verantwortung durch das Referat für Bildung und Sport – Pädagogisches Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement – Stabsstelle Kommunales Bildungsmanagement. Bei Rückfragen wenden Sie sich an ksue.rbs@muenchen.de

Erasmus+ ab 2021

Das derzeitige Programm Erasmus+ hat eine Laufzeit von 2014 bis 2020. Bereits im Mai 2018 hat die EU-Kommission ihren Vorschlag zur Einrichtung von Erasmus, dem Programm der Union für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport vorgelegt. Das Nachfolgeprogramm ist mit einer voraussichtlichen Laufzeit von 2021 bis 2027 vorgesehen.
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Frau und Kind mit Mundschutz | AdobeStock Foto famveldman

Fortbildungsangebote für Kindertageseinrichtungen in der Corona-Krise

Telefonkontakte zu Fortbildungsthemen:

Erziehungskräfte können telefonisch Input und Anregungen durch Referent*innen zu folgenden Themen erhalten:

  • Führung und Teamentwicklung (z.B. Führung in Krisenzeiten; Stress- und Selbstmanagement, Wie gehen wir als Team mit den Krisenerfahrungen um? etc.)
  • Konzeptionsentwicklung
  • Elternzusammenarbeit (Wie können die Einrichtungen mit den Familien und Kindern in Kontakt bleiben?)
  • Wie geht es nach der Krise weiter? (z.B. Perspektiven für den Neustart; "Wiedereingewöhnung" für die Kinder, was können Eltern und Kita dazu tun? etc.)

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Online-Veranstaltungen:

Einzelne Fortbildungen bieten wir aufgrund der aktuellen Situation als Online-Veranstaltungen an.  Alle Angebote finden Sie über den Suchbegriff “online” im Bildungsprogramm oder bei Medienkurse aktuell.

Selbständig lernen und die Zeit zu Hause gut gestalten

Lernen zuhause – Anregungen für Schüler*innen und ihre Eltern

Selbstständig lernen und die Zeit zu Hause gut gestalten

Stand: 08.07.2020 (Zentraler Schulpsychologischer Dienst)

Mittlerweile werden beinahe alle Schülerinnen und Schüler wieder im Präsenzunterricht an den Schulen unterrichtet, wenn auch in geteilten Gruppen, die sich meist wöchentlich beim Schulbesuch abwechseln. Dieser Wechsel von Präsenzunterricht und „Lernen zu Hause“ fällt manchmal leicht und manchmal ist es schwerer. Auch Deine Freizeitaktivitäten mussten in den vergangenen Wochen an diese ungewöhnliche Situation angepasst werden. Allmählich sind wieder unter Einhaltung von bestimmten Regeln viele Tätigkeiten möglich. Um zu Hause weiterhin sowohl Deine Lernzeit und schulischen Aufgaben als auch Deine Freizeit gut gestalten zu können, findest Du im Folgenden einige Anregungen, die Du je nach Alter mit Deinen Eltern auf Eure Situation anpassen kannst.

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[mks_accordion_item title="Tagesablauf strukturieren"]

Normalerweise ist Dein Tag durch die Schule und Aktivitäten außerhalb der Schule wie Sportverein usw. strukturiert. Wenn dies immer noch an vielen Tagen wegfällt,  stehst Du vor der Herausforderung, den Tag selbst bzw. zusammen mit Deinen Eltern zu gestalten. Ein strukturierter Tagesablauf ist wichtig, da er Sicherheit gibt und Dich fit hält. Alltagsroutine trägt dazu bei, eigene Vorsätze umzusetzen (z.B. aufstehen, Sport, Frühstück, Lernzeit mit Pausen, feste Schlafenszeiten). Gewohnheit trägt dazu bei, auch unangenehme Dinge zu erledigen. Ein paralleler zeitlicher Ablauf mit Geschwistern oder Klassenkamerad*innen (per Telefon oder Chat vereinbart) kann hilfreich sein. Schreib Dir einen Tagesplan. Hier eine Vorlage. Ein (Handy)Wecker kann helfen, sich an festgelegte Zeiten zu erinnern.

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[mks_accordion_item title="In Kontakt bleiben und Chats verantwortungsbewusst nutzen"]

Nach wie vor sind wir alle aufgefordert, die Anzahl der persönlichen sozialen Kontakte möglichst gering zu halten bzw. sich auf einen Kontakt mit einem weiteren Haushalt zu beschränken, damit sich möglichst wenig Menschen zur gleichen Zeit gegenseitig anstecken. Suche persönliche Kontakte nur mit einzelnen Klassenkamerad*innen unter Einhaltung von Abstand und Hygieneregeln; weitere Kontakte besser über andere Wege wie soziale Medien oder Telefon. Videotelefonie kann das Gefühl von Kontakt und Gemeinschaft stärken.

Haltet Euch an Vereinbarungen zum Umgang mit (Klassen-)Chats, die in der Schule bestimmt schon getroffen wurden.

Mehr denn je ist es nun wichtig, miteinander freundlich und wertschätzend im (Klassen-) Chat umzugehen. Dafür kann sich jeder von Euch einsetzen!

Denkt (wie immer) nach, bevor Ihr etwas postet, ob es jemanden verletzen könnte oder geschmacklos ist bzw. gegen die Menschenwürde verstößt.

Haltet zusammen und macht Euch Mut! Unterstützt Euch gegenseitig in der Bewältigung der Lernaufgaben.

Es dürfen keine Gerüchte verbreitet werden, verzichtet auf Sensationsmeldungen! Schlechte Nachrichten gehören nicht in einen Klassenchat!

Nachrichten mit der Aufforderung, sie weiterzuleiten (Kettenbriefe) enthalten oft falsche Meldungen, verbreiten Angst oder sind mit Drohungen verbunden. Leitet diese nicht weiter und sprecht mit einem Erwachsenen darüber.

Kettenbriefe: https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/whatsapp/kettenbriefe-in-whatsapp/

Tipps für Eltern, Umgang mit Problemen: https://www.klicksafe.de/

Vielleicht kannst Du die Situation auch nutzen, mit einer Person Kontakt aufzunehmen, mit der Du schon länger keinen Kontakt mehr hattest, die neu in der Klasse ist oder die nicht so viele Freund*innen hat.

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[mks_accordion_item title="Sich bewegen und Sport machen"]

Um gesund und gut gelaunt zu bleiben, ist Bewegung wichtig. Auch Stress kann durch Bewegung abgebaut werden. Auch in der Wohnung kannst Du Dich bewegen (z.B. auf der Stelle laufen, Liegestützen, Sit-Ups, Seilspringen) oder mit einer/m Freund*in Sport im Freien machen. Im Internet findest Du weitere Beispiele. Wenn Du außerhalb der Wohnung Sport treibst, z.B. alleine oder mit einer/m Freund*in Fußball spielst oder joggst, musst Du berücksichtigen, welche Hinweise es jeweils zum Kontakt mit anderen Personen gibt.

Anregungen und Angebote für Sport und Bewegung zuhause findest Du z.B. hier: 

- Linksammlung der Initiative in form

- Fitbleiben mit Übungen und Live-Videos unter www.aha.li/corona-sport

- http://buntkicktgut.de/ bietet täglich neue Infos und Shows zu Fußballthemen

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[mks_accordion_item title="Lernen und Arbeitsaufträge bewältigen"]

Informiere Dich täglich, wie mit den Lehrkräften vereinbart, welche Arbeiten für die Schule zu erledigen sind.

Verschaffe Dir einen Überblick und überlege, welche Aufgaben heute zu erledigen sind und welche an einem anderen Tag erledigt werden können. 

Teile den Lernstoff in überschaubare Portionen ein und plane Pausen ein. Hier eine Vorlage für einen Wochen- und Tagesplan. Verzichte während der Pausen auf Bildschirmzeit. Bewege Dich stattdessen, trinke was, höre oder mache Musik,…

Oder mach Dir eine Liste, was zu tun ist und streiche ab, was Du erledigt hast, damit Du den Fortschritt siehst! Vielleicht hilft Dir diese Vorlage

Verzichte während der Pausen auf Bildschirmzeit. Bewege Dich stattdessen, trinke was, höre oder mache Musik,… Wenn Du beim Lernen Hunger bekommst, ist es sinnvoll in einer Pause etwas zu essen. Am besten eignen sich Obst, Nüsse oder etwas Leichtes, so dass die Konzentration aufrecht erhalten bleibt. Vermeide Softdrinks oder zuckerhaltige Lebensmittel- auch wenn diese kurzfristig viel Energie geben, führen sie dazu, dass die Konzentration sehr schnell wieder absinkt.

Lüfte ab und zu, so dass Dein Gehirn mit genügend Sauerstoff versorgt ist.

Achte darauf, dass Dein Arbeitsplatz frei von ablenkenden Sachen ist, z.B. Smartphone weglegen.

Belohne Dich für Deine Anstrengung (z.B. ein leckeres Getränk, eine kleine Entspannungsübung oder ein Gedanke wie „Das habe ich gut gemacht!“).

Falls Du es nicht schaffst mit der Arbeit zu beginnen, bleibe am Arbeitsplatz sitzen. Überlege dann: Was ist jetzt zu lernen oder zu bearbeiten? Was ist daran schwierig? Welche schulischen Arbeiten könnten Freude bereiten oder sind angenehmer? Was oder wer könnte mir helfen? Auf diese Art und Weise beginnst Du, Dich mit dem Stoff auseinander zu setzen (Du musst immerhin ins Buch oder Heft schauen).

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[mks_accordion_item title="Sich selbst motivieren"]

Denke an Deine Stärken und sieh sie unabhängig vom schulischen Erfolg!

Mache Dir die Rahmenbedingungen für die Arbeit so angenehm wie möglich, z.B. mit einem Getränk und einer Decke.

Manchmal ist es leichter, mit einer angenehmeren Tätigkeit zu beginnen und im Wechsel unangenehmere und angenehmere Arbeiten zu erledigen.

Überlege Dir eine Belohnung, die Du Dir nach getaner Arbeit gönnst! Z.B.: „Nach dem Lernen telefoniere ich mit meiner Freundin.“

Richte den Blick auf das, was Du schon geschafft hast und betrachte nicht so sehr die noch zu bearbeitende Menge! Betrachte den Unterschied, was Du am Anfang der Lernphase konntest (nicht konntest) und was Du nun bereits beherrschst.

Zeige jemandem, was Du geschafft hast (z.B. auch per Foto) oder lass Dich von jemandem abfragen (z.B. auch am Telefon).

Lobe Dich selbst für jeden Schritt, den Du schaffst!

Motivation entsteht, wenn eine Person 

-ein Ziel hat, das ihr wichtig ist und auf das sie hinarbeitet und

- es als wahrscheinlich einschätzt, dass sie dieses Ziel auch erreichen kann.

Um Deine Motivation, die Arbeitsaufträge zu bearbeiten, zu erhöhen, kannst Du also

- ein paar Stichworte notieren, welche persönlichen Ziele Du hast (z.B. mit den Freund*innen in einer Klasse bleiben, englische Videos ohne Untertitel verstehen)

- die Schritte beim Lernen so planen, dass Du sie auch erreichen kannst (z.B. lieber viermal pro Woche 10 Vokabeln als einmal 40 Vokabeln lernen)

- Dir jemanden suchen, der Dir helfen kann, wenn Du etwas nicht verstehst (siehe Abschnitt: "sich beim Lernen Unterstützung holen")

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[mks_accordion_item title="Arbeitsplatz in der 'Homeschool'"]

In der Schule hast Du einen festen Platz im Klassenzimmer. Auch zu Hause ist es wichtig, dass Du beim Lernen einen festen Arbeitsplatz hast, wenn es irgendwie möglich ist. 

Hilfreich ist es, wenn Dein Schreibtisch in einem ruhigen Zimmer steht, wo Du genügend Licht und Deine Bücher, Hefte, Stifte, sowie Deinen PC an einem festen Ort o.ä. hast. 

Wichtig ist es auch, dass Du diesen Raum regelmäßig lüften kannst. 

 

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[mks_accordion_item title="Sich beim Lernen Hilfe holen"]

Viele Lehrkräfte bieten Schüler*innen an, bei Rückfragen zum Stoff oder Übungen zu unterstützen. Trau Dich, die Lehrkraft zu kontaktieren, wenn sie Dir dies angeboten hat.

Du hast vielleicht einige Wissenslücken aufzuholen, oder hast in einem Fach besonderen Unterstützungsbedarf, dann gibt es folgende kostenfreie Möglichkeiten in München:

- Der gemeinnützige Verein Studenten bilden Schüler e.V. ist eine durch ehrenamtlich engagierte Studenten betriebene Initiative. Ihre Schwerpunkte liegen auf Einzelunterricht und der Förderung des selbstständigen Lernens.

- Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen der InitiativGruppe - Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V.  unterstützen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ausländischer Herkunft auf ihrem Bildungs- und Ausbildungsweg und helfen bei den Hausaufgaben und dem Erlernen der deutschen Sprache. Dieses Angebot richtet sich aber auch an Schüler*innen, die keinen Migrationshintergrund haben.

- Der Zenetti-Treff bietet kostenfreie Nachhilfe für Schüler*innen rund um das Schlachthofviertel an.


Darüberhinaus findest Du auch Online-Nachhilfe:

- Die Corona School ist ein Angebot, bei dem Studierende Schüler*innen per Videochat beim Lernen unterstützen.

- Ein Angebot von ehrenamtlichen Tutor*innen, die Schüler*innen bei Fragen unterstützen, findest Du unter https://naklar.io/

- stayschool ist eine Plattform zur Unterstützung von Schüler*innen beim Homeschooling ab der 5. Klasse.

Wenn Du einiges zum Ausdrucken hast, aber keinen Drucker zu Hause, gibt es hier einen kostenlosen Druckservice für Schüler*innen: JIZ München


Wenn Du einen verpassten Stoff nochmal nachlesen und wiederholen möchtest, kannst Du z.B. auf folgenden Seiten, deine Wissenslücken auffüllen:

https://www.br.de/mediathek/rubriken/themenseite-schule-daheim-100

https://www.binogi.de/

https://de.serlo.org/

Hier findest Du eine Sammlung für weitere digitale Angebot.


Schulpsycholog*innen, Beratungslehrkräfte oder Lerncoaches Deiner Schule können Dir auch helfen. Auf der Homepage Deiner Schule findest Du die Kontakte. 

 

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[mks_accordion_item title="Sich beschäftigen, so dass es Spaß macht und gut tut"]

Sammle ggf. zusammen mit Deinen Eltern, welche Tätigkeiten momentan möglich sind und Dir Spaß machen und lege eine Liste an, die Du immer ergänzen kannst, wenn Dir etwas einfällt.

Begrenze zusammen mit Deinen Eltern die Zeit an Spielkonsolen, Handy usw. und überlege Dir andere Möglichkeiten. Eventuell hilft es Dir, an Deinem Smartphone ein Zeitlimit für Deine Nutzung von Apps und Websites einzurichten oder eine App zur Zeitverwaltung zu installieren.

Vielleicht ist nun auch Zeit für Dinge, für die ansonsten keine Zeit ist (z.B. Zimmer gestalten, ein Video drehen, Tagebuch schreiben, etwas Neues kochen, was Kreatives machen).

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[mks_accordion_item title="Sich informieren und sich schützen"]

Beziehe Informationen über die Infektionskrankheit und Schutzmaßnahmen nur aus vertrauenswürdigen Quellen.

z.B.:

– Kindernachrichten: zdf.de/kinder/logo, Informationen für Kinder des WDR

– Robert-Koch-Institut (rki.de)

– Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (km.bayern.de)

– Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (infektionsschutz.de)

Aktuelle mehrsprachige Informationen der Bundesregierung findest Du hier oder im Abschnitt "Mehrsprachige Informationen".

Achte drauf, welche Wirkung die Berichterstattung in den Medien auf Dich hat und entscheide bewusst, welche Berichterstattung Du anschaust.

Beachte die Hygienetipps:

  • Gründlich und regelmäßig Hände mit Seife waschen - 30 s lang (Merkhilfe: zweimal Happy Birthday singen)
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch usw.
  • Taschentücher nur einmal benutzen
  • Überlege mit Deinen Eltern, ob Du in Bad und Küche ein Plakat  aufhängst, um Dich an die Regeln zu erinnern und zu gewöhnen. z.B.: Plakat 10 Hygienetipps

Mache Dich mit den Hygieneregeln, die an Deiner Schule gelten, am besten schon vor der Rückkehr in die Schule vertraut.

Zwar sind die Beschränkungen nun etwas gelockert worden, es gilt aber immer noch, die Kontakte auf das Minimum zu reduzieren. Die Polizei kontrolliert die Einhaltung der Regeln und es kann Bußgelder geben, wenn man dagegen verstößt. Halte Dich an die Regeln, um Dich und Andere zu schützen!

Hier findest Du die momentan gültigen Verordnungen: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/rechtsgrundlagen/

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[mks_accordion_item title="Mit psychischen Belastungen, Sorgen und Ängsten umgehen"]

Erkrankungen wie COVID-19 und seine Auswirkungen können auch psychische Belastungen auslösen. Das ist nachvollziehbar, denn die Situation ist noch immer neu und ungewöhnlich. Manche reagieren mit Verunsicherung, Angst, Reizbarkeit oder Traurigkeit.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Belastungen – es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Gefühle.

Gefühle sind auch nützlich – wie z.B. Angst: Sie kann uns motivieren, dass wir uns bestmöglich schützen (und z.B. nun gründlicher die Hände waschen als sonst). Sehr starke Angst kann uns aber auch lähmen und dazu führen, dass wir weniger gut nachdenken und uns schlechter konzentrieren können.

Unterschiedlich ist auch, was Menschen als hilfreich empfinden. Vielen Menschen hilft Folgendes:

– Gespräche über das, was Dich beschäftigt, können Dich entlasten und Dir zu neuen Sichtweisen sowie Ideen verhelfen. Sprich mit nahestehenden Personen (z.B. mit Mutter, Vater, Geschwistern oder Großeltern, Freunden oder Lehrkräften per Telefon) oder mit Außenstehenden per Telefon- oder Onlineberatung. Manche Ängste entstehen, weil man nicht so genau versteht, was eigentlich los ist. Trau Dich, Deine Fragen zu stellen. Manchmal hilft eine klare Antwort, besser damit umzugehen oder auch die Realität anders zu sehen und Ängste abzubauen. Es kann auch sein, dass es auf Deine Fragen keine klare Antwort gibt, aber Du erfährst dann immerhin, wie die anderen damit umgehen. Bringe das Gespräch auch bewusst wieder auf andere interessante, angenehme oder lustige Dinge. 

Ängste werden oft durch Gedanken (z.B. sich Katastrophen ausmalen) geschürt. Wenn wir uns „Schreckliches“ in Gedanken ausmalen und vorstellen, dann reagieren auch unser Körper und unsere Gefühle so, als wäre die Gefahr wirklich da. Denn Gefühle unterscheiden nicht zwischen echter Realität und unserer Vorstellung. Wenn Du also merkst, dass Deine Gedanken um ein Thema kreisen, das Dir Angst macht, kannst du Folgendes tun: Du kannst diesen Mechanismus selbst beeinflussen, indem Du Deine Gedanken bewusst auf etwas anderes lenkst (z.B. auf die Atmung, auf beruhigende Gedanken oder auf Gedanken, die Dir Mut machen) oder etwas tust, was Dir normalerweise auch gut tut (z.B. Malen, Musik hören, Sport, etwas Gutes kochen, einen guten Film ansehen, mit Freunden chatten, basteln). Überlege, wie Du im Kontakt kreativ werden könntest (z.B. sich über Videotelefonie zum gemeinsamen Abendessen verabreden).

  Worte, Bilder und Videos der Berichterstattung in den Medien haben eine Wirkung auf uns. Wenn Dich Medienberichte beunruhigen, sprich mit Deinen Eltern/Bezugspersonen darüber. Stress kann auch entstehen, wenn man sich ununterbrochen informiert. Schränke dies auf bestimmte Zeiten ein und informiere Dich z.B. nur einmal täglich.

  Wenn Du Filme schaust, verzichte auf Filme, die Aufregung zusätzlich schüren. Wähle einen lustigen Film oder z.B. eine Serie aus Deiner Kindheit, die eine gute Stimmung fördern.

- Entspannungsübungen können angenehm sein. Z.B.: Body2Brain App (Android/Apple) mit 15 Übungen für Entspannung für Kinder und Jugendliche; oder diese Anleitungen der Techniker Krankenkasse zum Entspannen für Erwachsene. 

- Sport und Bewegung helfen vielen Menschen bei Belastungen und Stress. 

- Auch Struktur im Alltag (wie z.B. regelmäßige Ess-, Lern- und Schlafenszeiten) kann hilfreich sein.

 

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[mks_accordion_item title="Dem Gefühl der Einsamkeit oder gedrückter Stimmung gegensteuern"]

Normalerweise siehst Du in der Schule Deine Klassenkamerad*innen oder triffst am Nachmittag Deine Freund*innen beim Sport, zum Abhängen, .... Vieles davon fällt jetzt weg.

Vielleicht fühlst Du Dich dadurch etwas einsam, alleine oder niedergeschlagen.

Es gibt einige Möglichkeiten, die dem entgegenwirken können:

- Vereinbare Zeiten (an denen Du Dich normalerweise mit Freunden getroffen hättest), zu denen Du mit Freunden/Verwandten oder anderen vertrauten Personen (video-) telefonierst/chattest.

- Bearbeite schulische Übungsaufträge über Telefon oder Messengerdienste gemeinsam mit Klassenkamerad*innen. Erklärt Euch den Stoff gegenseitig. Das hilft außerdem, den Stoff lange zu erinnern.

- Du kannst Dich mit einem Freund oder einer Freundin verabreden zur gleichen Zeit eine bestimmte Sache zu machen (z.B. einen Film zu schauen, neue Schmink-Tutorials ausprobieren) und dabei über Videotelefonie oder Chat verbunden sein.

- Schlag Deinen Geschwistern oder Eltern eine Aktivität vor, z.B. zusammen ein Kartenspiel zu spielen, gemeinsam backen, gemeinsam alte Fotos anschauen.

- Strukturiere Deinen Tagesablauf (siehe „Tagesablauf strukturieren“). Überlege Dir, welche Aktivitäten momentan möglich sind und Dir Spaß machen und trage sie in den Tagesplan ein. So hast Du etwas zu tun und Einsamkeit und Langeweile treten weniger auf.

- Treibe Sport (siehe „Sich bewegen und Sport machen“), um gesund und gut gelaunt zu bleiben. Kurze Sporteinheiten könnten zu einer festen Routine in Deinem Tagesablauf werden.

- Tue Deinem Körper etwas Gutes! Nimm ein Bad, oder koche – vielleicht zusammen mit Deinen Geschwistern oder Eltern –  ein köstliches Essen. Bestimmt fallen Dir noch andere Möglichkeiten ein, wie Du Dich gut um Deinen Körper kümmern kannst.

- Auch wenn Du „nur“ zu Hause bist: Achte auf Dein Äußeres und pflege Dich wie immer!

- Wenn die Sonne scheint: Gehe, wenn möglich, an die Sonne (alleine oder mit der Familie) oder suche, wenn möglich, einen Ort in Deiner Wohnung, an dem Dir die Sonne ins Gesicht scheint. Licht ist wichtig und hellt die Stimmung auf.

- Auch Medien wie Fernsehen, Streaming-Dienste oder Spielekonsolen machen vielen Menschen Spaß und können dazu beitragen, dass wir uns weniger einsam und etwas weniger niedergeschlagen fühlen. Indem Du z.B. eine Serie anschaust, fühlst Du Dich mit den Schauspieler*innen gedanklich verbunden. Indem Du mit Deinen Freund*innen über das Internet ein Spiel spielst, bist Du darüber mit Deinen Freund*innen verbunden. Achte aber darauf, dass Du Deine tägliche Bildschirm-/Medienzeit einhältst. Überlege Dir zusammen mit Deinen Eltern, wie viel Zeit Du täglich vor dem Bildschirm verbringen solltest. Trage die Zeit in Deinen Tagesplan ein und halte Dich an die geplanten Zeiten.

- Erzähle jemandem, dass Du Dich einsam oder niedergeschlagen fühlst. Vielleicht kommt ihr zusammen auf weitere gute Ideen, was an der Situation geändert werden könnte.

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[mks_accordion_item title="Stress beim Wiedereinstieg in den Unterricht an der Schule reduzieren "]

Viele werden sich sehr freuen, wenn der Unterricht an der Schule wieder beginnt und sie die Klassenkamerad*innen wieder sehen können. Vielleicht fällt es Dir aber auch schwer, nach der längeren Zeit ohne Unterricht wieder anzufangen- weil Du ein schlechtes Gewissen hast, zu Hause zu wenig gelernt zu haben, weil Dich beschäftigt, wie es mit den Freund*innen weiter geht oder einfach, weil Du Dich daran gewöhnt hast, Dir den Tag selbst einzuteilen statt dem „Takt der Schule“ zu folgen.   

Es ist ganz normal und verständlich, dass dies erst mal ein Gefühl der Anspannung oder Stress auslösen kann. Stress kann sich körperlich bemerkbar machen, z.B. durch Herzklopfen, Kopfschmerzen oder durch Gefühle wie Angst, Gereiztheit oder auf der gedanklichen Ebene, wie z.B. durch Selbstvorwürfe, Konzentrationsschwierigkeiten. Diese Stressreaktionen sind normal und werden von Tag zu Tag weniger werden, wenn Du Dich an die neue Situation gewöhnt hast.

Konkrete Sorgen gehen Dir durch den Kopf? z.B. wegen Versetzungsgefährdung, Verhalten von Mitschüler*innen, Ansteckungsmöglichkeiten in der Schule? Dann sprich mit einem Erwachsenen darüber, Deinen Eltern, Deiner Klassenlehrkraft, einer Vertrauenslehrkraft in der Schule oder einer Schulpsycholog*in. Du kannst auch bei uns anrufen!
Vielleicht lassen sich im Vorfeld Fragen klären und die Sorgen auflösen!?

Sehr wichtig ist: Selbst wenn das Aufstehen und in die Schule gehen am ersten Tag schwierig für Dich ist: Gib einem mulmigen Gefühl am ersten Tag nicht nach und überlasse nicht der Angst die Macht über Dich, sondern zieh es durch, in die Schule zu gehen! Gib Dir die Chance, Dich wieder an einen neuen Tagesrhythmus zu gewöhnen. Vermeidung von Situationen, vor denen man Angst hat, führen in der Regel dazu, dass die Angst immer größer wird.

Überlege Dir am Abend vorher, worauf Du Dich in der Schule freust.

Nimm Dir für den Nachmittag/Abend nach dem ersten Schultag etwas vor, worauf Du Dich besonders freust (z.B. gutes Essen, besonderer Film,….)

Vielleicht findest Du beim Abschnitt „Mit psychischen Belastungen, Sorgen und Ängsten umgehen“ noch Anregungen, die Dir helfen.

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[mks_accordion_item title="Sich weiter konzentriert auf Prüfungen vorbereiten"]

Versuche Dich ruhig und konzentriert auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Der Unterricht hat nun für einige wieder begonnen. Die Lehrkräfte setzen alles daran, faire Bedingungen für alle Schüler*innen herzustellen.

Du kannst die verbleibende Zeit nutzen, um den Prüfungsstoff zusammen zu fassen und Lernkarten zu schreiben.

Besorge Dir Prüfungsaufgaben und bearbeite Sie „auf Probe“.

Notiere Dir auftauchende Fragen, versuche sie in Deiner Lerngruppe zu beantworten oder nimm Kontakt zu den Lehrkräften auf.

Richte den Blick darauf, dass der meiste Unterricht in diesem Schuljahr stattgefunden hat im Vergleich zu der kurzen Zeit, die nun entfällt.

Vielleicht kannst Du Dir beim Lernen auch Hilfe holen ? (siehe Abschnitt dazu auf dieser Seite)

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[mks_accordion_item title="Mehrsprachige Informationen und Unterstützungsangebote für Neuzugewanderte"]

Mehrsprachige Informationen der Bundesregierung zum Coronavirus findest Du hier oder in diesem Beitrag.

Weitere links:

- Informationen zum Coronavirus für Geflüchtete

- Informationen mit Zeichnungen (mehrsprachig) von Morgen e.V. München


Beratung in mehreren Sprachen zu Schule und Bildung findest Du in der Bildungsberatung International unter 089 233 26975

Mehrsprachig auf Arabisch, Aserbaidschanisch, Bosnisch, Farsi/Dari (Persisch/Afghanisch), Englisch, Französisch, Griechisch, Kroatisch, Kurdisch, Russisch, Serbisch, Türkisch und Ukrainisch.


Das Bellevue di Monaco bietet Lernhilfe für Geflüchtete jetzt auch digital an. Es werden auch digitale Sprachpartnerschaften organisiert. Der Kontakt ist per WhatsApp und Telefon möglich: 0176 – 455 715 27


Für Menschen, die aufgrund der aktuellen Situation psychisch belastet sind, hat der Psychologische Dienst für Ausländer (Caritas) die telefonischen Sprechzeiten erweitert. Die Beratung wird mehrsprachig angeboten auf dari, englisch, griechisch, italienisch, russisch, serbisch, spanisch und türkisch.

Der Psychologische Dienst der Arbeiterwohlfahrt München bietet Beratung auf türkisch, serbisch, kroatisch, bosnisch und deutsch an.


Wie sich die aktuelle Situation auf geflüchtete Menschen auswirken kann und welche Probleme sich daraus ergeben können, wird in den Videos von Refugio München erklärt.

Was hilft gegen Angst, Nervosität und Langeweile:

auf deutsch

auf englisch / english

auf französisch / français

auf dari / فارسی

auf arabisch / عربي

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[mks_accordion_item title="Telefonische Beratung, Online-Beratung"]

Möchtest Du gerne mit einem Außenstehenden sprechen? Kreisen Deine Gedanken um ein Thema? Kommst Du nicht zur Ruhe? Hast Du Fragen?

In einer telefonischen oder Mail Beratung bieten Dir z.B. folgende Anlaufstellen eine Möglichkeit zum Gespräch und zur Unterstützung:

Nummer gegen Kummer: für Kinder/Jugendliche :116 111 oder 0800 1110333 (Mo-Sa 14-20 Uhr); Hinweis: Die Beratung findet von Mo bis Fr durch Erwachsene statt, am Samstag nur durch Jugendliche und junge Erwachsene.

Nummer gegen Kummer: für Eltern: 0800 1110550 (Mo-Fr 9-11 Uhr, Di und Do 17-19 Uhr)

Telefonseelsorge: 08001110111, 08001110222, 116 123 (täglich 24 Stunden, Anrufe sind kostenfrei, Mailberatung: Antwort dauert ca. drei Tage; Chatberatung)

Jugendnotmail: Du bist nicht älter als 19? Bei Problemen oder Fragen kannst du dich jederzeit an Jugendnotmail wenden. Diskutiere mit anderen Jugendlichen im Chat oder schreibe eine private kostenlose Nachricht an die Berater*innen. Jede Notmail wird beantwortet und du wirst ernst genommen.

Krisentelefon der AETAS Kinderstiftung: bei allen Fragen zur psychischen Belastung für Kinder und Familien, die durch die Corona-Krise, Quarantäne und Isolation entstehen können, 089 997 40 90 20, (Mo bis Fr 10-13 Uhr);  beratung@aetas-kinderstiftung.de

Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche (im jeweiligen Stadtviertel): Zuständige Beratungsstelle abhängig vom Wohnort; Beratung bei Fragen des Familienlebens, Erziehungsfragen, Entwicklungsproblemen, Gefährdung und Schutz von Kindern und Jugendlichen etc. 

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung: 089 122220 (tägl. 8-18 Uhr) , bei Fragen zum Corona-Virus

Servicetelefon des Sozialreferats München: 089 233 96833, bei sozialen Notlagen, Vermittlung in Sozialbürgerhäuser, prekäre Wohnsituation, etc.

Onlineberatung für Jugendliche der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

Krisendienst Psychiatrie München: 0180 6553000 (tägl. 0-24 Uhr); tel. Beratung, ggf. ambulante Krisentermine 

Hilfetelefon sexueller Missbrauch: 0800 2255530, Niemand darf Dir Gewalt antun, Dich schlagen, Dich mit Worten fertig machen, Dich anfassen, wo Du es nicht willst. (Mo, Mi und Fr 9-14 Uhr, Di und Do 15-20 Uhr) Wenn Du dich nicht telefonisch melden kannst oder möchtest, kannst Du eine e-mail schreiben an:  beratung@save-me-online.de, Miese Anmache im Netz, Cybermobbing, Probleme mit Sexting, sexueller Missbrauch, Zusendung von Pornos oder andere sexuelle Übergriffe, Cybermobbing, ...: www.save-me-online.de

 www.jmd4you.de: Du lebst noch nicht lange in Deutschland und hast ein Problem? Im Internet unter jmd4you findest du Hilfe.

Jugendinformationszentrum (JIZ) München, 089 550 521 50, Wohnberatung, Rechtsberatung, Auslandsberatung, Übergang Schule-Beruf... info@jiz-muenchen.de - WhatsApp: 0160 - 994 123 94

Staatliche Schulberatungsstelle für München Stadt und Landkreis, 089 5589989-60, e-mail: info@sbmuc.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte staatlicher und privater Schulen

Jugendberufsagentur JiBB (Junge Menschen in Bildung und Beruf), Telefonhotline: 089 5454177942
 

Zentraler Schulpsychologischer Dienst (ZSPD), 089 23366500, e-Mail: schulpsychologie@muenchen.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte städtischer Schulen

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Ergänzende Empfehlungen für Eltern zur Unterstützung der Kinder

Die aktuelle Situation bringt für Eltern eine Fülle von Herausforderungen mit sich: Die  eigene Arbeit muss organisiert werden, der Haushalt erledigt, die Kinder betreut und bei der Lernorganisation unterstützt, dazu kommen vielleicht eigene Sorgen...

Auch wenn momentan viel zu organisieren ist, ist wichtig, dass Eltern und andere Bezugspersonen selbst möglichst ruhig und stabil bleiben und sich Zeit nehmen, mit ihren Kindern über diese möglicherweise belastende Situation zu sprechen.

Das ist viel verlangt. Wenn Sie selbst genervt sind, die Gedanken kreisen oder Sie sich überfordert fühlen, sprechen Sie mit Partner*innen, Freund*innen oder Verwandten oder suchen Sie das Gespräch am Telefon mit einer Beratungsstelle.

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[mks_accordion_item title="Kindern und Jugendlichen bei der Bewältigung der Situation helfen"]

Empfehlungen, wie Sie Ihre Kinder gut unterstützen können, sowie Tipps für die psychosozialen Bedürfnisse in häuslicher Quarantäne finden Sie in den Flyern des Psychosozialen Krisenmanagements des BBK  "Covid-19: Tipps für Eltern" und " Tipps bei häuslicher Quarantäne".

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[mks_accordion_item title="Konflikten vorbeugen"]

Durch die Corona-Pandemie rücken Familien näher zusammen. Dies kann für Eltern und ihre Kinder eine Chance sein, mehr miteinander zu machen und wirklich auch Zeit füreinander zu haben. Damit dies gut gelingt, hier einige Anregungen, um Konflikten vorzubeugen: 

- Rückzugsräume schaffen: Vielleicht kann man in der Familie absprechen, sich zu bestimmten Zeiten des Tages in bestimmte Zimmer zurückziehen zu können oder sich auch mal alleine  an der frischen Luft zu bewegen. Nicht immer ist es möglich, dass jede*r seinen/ihren eigenen Raum hat, um sich zurückzuziehen. Da kann es hilfreich sein, dass man einen Bereich eines Raumes zum persönlichen "Raum" einer einzelnen Person erklärt und einrichtet, der dieser Person vorbehalten ist. 

- Ruhe: Jede*r sollte die Möglichkeit haben, einige Zeit am Tag in Ruhe zu verbringen. Es ist wichtig, dafür feste Zeiten zu vereinbaren, wenn die häusliche Situation sehr beengt ist.

- Zeit miteinander: Es ist empfehlenswert, gezielt Zeit für angenehme gemeinsame Aktionen (z.B. Spiele, Lesen, Kreatives, Kochen, Sport, Musik machen/hören, etc.) einzuplanen. So bleibt es nicht dem Zufall überlassen, ob die Familienmitglieder sich positiv miteinander beschäftigen.

- Gutes benennen und teilen: Jeden Tag erleben wir etwas Gutes. Es ist für das psychische Wohlbefinden sehr hilfreich, wenn man am Ende eines Tages dies auch benennt. Fünf positive Erlebnisse, Wahrnehmungen oder Gedanken sich selber sagen, aufschreiben oder auch mit den anderen teilen. Wenn dies zum abendlichen Ritual wird, hat man viel für die eigene psychische Stabilität getan.

- Positive Rückmeldung zum Verhalten geben: Es tut gut und bestärkt positive Verhaltensweisen, wenn Eltern diese nicht für selbstverständlich nehmen, sondern den Kindern und Jugendlichen zurückmelden. Vielleicht ist es auch passend, wenn man sich in der Familie regelmäßig positive Rückmeldung gibt. ("Mich freut/ich bin stolz/mir gefällt, dass Du....., weil.....").  

- Gelassenheit: Da die momentane Situation für uns alle eine Ausnahmesituation darstellt, sollten wir nachsichtiger mit uns selber und unseren Kindern umgehen. Es ist nicht zu erwarten, dass wir den bisherigen Anforderungen in gleicher Weise gerecht werden. Es braucht Zeit, bis sich alles eingespielt hat und Anforderungen und Pflichten der neuen Situation angepasst worden sind.

Tipps für Paare unter https://bayern-gegen-gewalt.de/gewalt-vorbeugen/index.php

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[mks_accordion_item title="Mit Ärger und Konflikten konstruktiv umgehen"]

Dadurch dass wir viel mehr Zeit miteinander und dazu noch auf engerem Raum verbringen, kann sich das Konfliktpotential aber auch schnell erhöhen oder bestehende Konflikte verschärfen. In dieser besonderen Situation ist es ganz normal, dass man sich u. U. “auf die Nerven geht”.

- Ärger konstruktiv ansprechen: Es ist sinnvoll, den eigenen Ärger über Verhaltensweisen der anderen anzusprechen. Dafür muss ein günstiger Zeitpunkt gewählt werden, wenn alle bereit dazu sind, ruhig zu sprechen. Bewährt hat sich in der Gesprächsführung, z.B. "Mich ärgert/stört/nervt, wenn Du .... (Verhaltensweise konkret benennen), weil .... (Begründung geben) und ich wünsche mir, dass ...(Wunsch an das Verhalten des anderen richten)."

- Regeln des Umgangs: Vereinbarung von Regeln des Umgangs miteinander. In gewissen Fällen kann es sinnvoll sein, diese nicht nur zu besprechen, sondern auch sichtbar für alle aufzuschreiben. Regelverstöße sollten nicht mit Strafen/Sanktionen geahndet werden. Stattdessen ist es auch hier wichtig, immer wieder miteinander zu sprechen und sich über die eigenen Gefühle und Gedanken auszutauschen. Kinder und Jugendliche können und wollen die Sorgen ihrer Eltern verstehen und möchten umgekehrt verstanden werden.

- Zurückziehen bei eskalierten Konflikten: Wenn ein Konflikt immer stärker eskaliert, ist es besser, sich aus der Situation zunächst herauszuziehen. Erhitzte Gemüter können nicht mehr klar denken und oft bereut man später, was man gesagt oder getan hat. Also z.B. Raum verlassen, jemanden anrufen, über Kopfhörer Musik hören, etc. Zu einem späteren Zeitpunkt kann man dann einen Termin vereinbaren, um über ein Thema/Problem  zu sprechen und Lösungen zu suchen. Der Zeitrahmen sollte hierfür klar begrenzt sein.

- Strategien zum Umgang mit starken Gefühlen: Wie kann ich merken, dass der/die andere gleich “in die Luft geht”? Vielleicht könnte man hierfür ein Signal (Wort, Handzeichen) vereinbaren. Was hilft meinem Kind oder auch mir, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen? (Rausgehen, ins Kissen schreien oder Kissen schlagen, etc.) Wie kann ich besser verstehen, was den anderen ärgerlich werden lässt?

- Bedrohung: Wenn man sich selber bedroht fühlt, ist es wichtig, sich selber zu schützen und damit eine gefährliche Eskalation zu vermeiden. Das bedeutet, dass ich der aggressiven Person eventuell besser nachgebe, flüchte, Schutz suche und damit die Situation deeskaliere. Treten bedrohliche Situationen mehrmals und häufiger auf oder sind sie akut, holen Sie sich Unterstützung (z.B. Erziehungsberatungsstellen, Frauennotruf, Sozialbürgerhäuser, Polizei). Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.bayern-gegen-gewalt.de

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[mks_accordion_item title="Mehrsprachige Informationen und Beratungsangebote"]

Mehrsprachige Informationen der Bundesregierung zum Coronavirus finden Sie hier oder in diesem Beitrag.


Beratung in mehreren Sprachen zu Schule und Bildung finden Sie in der Bildungsberatung International unter 089 233 26975

Mehrsprachig auf Arabisch, Aserbaidschanisch, Bosnisch, Farsi/Dari (Persisch/Afghanisch), Englisch, Französisch, Griechisch, Kroatisch, Kurdisch, Russisch, Serbisch, Türkisch und Ukrainisch.


Für Menschen, die aufgrund der aktuellen Situation psychisch belastet sind, hat der Psychologische Dienst für Ausländer (Caritas) die telefonischen Sprechzeiten erweitert. Die Beratung wird mehrsprachig angeboten auf Dari, Englisch, Griechisch, Italienisch, Russisch, Serbisch, Spanisch und Türkisch.


Wie sich die aktuelle Situation auf geflüchtete Menschen auswirken kann und welche Probleme sich daraus ergeben können, wird in den Videos von Refugio München erklärt.

Tipps für Eltern:

auf deutsch


auf englisch / english

auf französisch / français

auf dari / فارسی

auf arabisch / عربي

Was hilft gegen Angst, Nervosität und Langeweile:

auf deutsch

auf englisch / english

auf französisch / français

auf dari / فارسی

auf arabisch / عربي

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[mks_accordion_item title="Telefonische Beratung, Online-Beratung"]

In einer telefonischen oder Mail- Beratung bieten Ihnen z.B. folgende Anlaufstellen eine Möglichkeit zum Gespräch und zur Unterstützung:

Telefonseelsorge: 08001110111, 08001110222, 116 123 (täglich 24 Stunden, Anrufe sind kostenfrei, Mailberatung: Antwort dauert ca. drei Tage; Chatberatung)

Familien Notruf München e.V.: bei Paarproblemen und Fragestellungen zum Thema Trennung/Scheidung, auch in der aktuellen Situation: z.B. bei Fragen zur Vereinbarkeit von HomeOffice und Kinderbetreuung; 0892388566, info@familien-notruf-muenchen.de

Krisentelefon der AETAS Kinderstiftung: bei allen Fragen zur psychischen Belastung für Kinder und Familien, die durch die Corona-Krise, Quarantäne und Isolation entstehen können, 089 997 40 90 20, Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 10 und 13 Uhr;  beratung@aetas-kinderstiftung.de

Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche (im jeweiligen Stadtviertel): Zuständige Beratungsstelle abhängig vom Wohnort; Beratung bei Fragen des Familienlebens, Erziehungsfragen, Entwicklungsproblemen, Gefährdung und Schutz von Kindern und Jugendlichen etc. 

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung: 089 122220 (tägl. 8-18 Uhr) , bei Fragen zum Corona-Virus

Servicetelefon des Sozialreferats München: 089 233 96833, bei sozialen Notlagen, Vermittlung in Sozialbürgerhäuser, prekäre Wohnsituation, etc.

Münchner Insel, Krisen- und Lebensberatung, aktuell unter diesen Nummern : 089 22 00 41089  210 21 8480160  95 78 63 080151  55 23 53 00

Frauennotruf München: Beratungstelefon und Krisentelefon für Frauen* bei sexuellen Übergriffen und Gewalt, 089 76 37 37, Montag/ Dienstag / Donnerstag/ Freitag von 10 -13 Uhr sowie von 15-21 Uhr, Mittwochs von 10-13 Uhr sowie von 18 bis 21 Uhr

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben, 08000 116 016

Hilfeportal Sexueller Missbrauch: für Betroffene, ihre Angehörigen und andere Menschen, die sie unterstützen wollen.

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: Vertrauliche und anonyme Beratung bei Verdacht auf sexuellem Missbrauch in der Nachbarschaft oder mittels digitaler Medien: 0800 2255530

Hilfetelefon tatgeneigte Personen: „Stopp – bevor was passiert!“ bietet Hilfe für Personen mit Gewalt- und Sexualphantasien, Neigungen zu sexualisiertem Verhalten und häuslicher Gewalt, 0800 70 222 40


Nummer gegen Kummer: für Eltern: 0800 1110550 Mo-Fr 9-11 Uhr, Di und Do 17-19 Uhr

Onlineberatung für Eltern der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

Krisendienst Psychiatrie München: 0180 6553000 Tel. tägl. 0-24 Uhr; tel. Beratung, ggf. ambulante Krisentermine 

Staatliche Schulberatungsstelle für München Stadt und Landkreis, 089 558998960, Email: info@sbmuc.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte staatlicher und privater Schulen

 

Zentraler Schulpsychologischer Dienst (ZSPD), 089 23366500, Email: schulpsychologie@muenchen.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte städtischer Schulen

 

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Willst Du/möchten Sie mit jemandem sprechen? Hast Du/haben Sie eine Frage? Vermissen Sie etwas?

Bitte schreiben Sie an schulpsychologie@muenchen.de oder rufen Sie an unter 089 233 66500.
Wir sind telefonisch, per Mail, per Video-Beratung oder nach Absprache auch persönlich für Sie da.
Bild Important

Aktuelles: Bildungsberatung und Corona-Virus

Wir sind für Sie da!

Neben der telefonischen Beratung und der Beratung per E-Mail bieten wir Ihnen ab dem 15. Juni in Einzelfällen auch wieder persönliche Beratung an. Die persönliche Beratung findet unter Wahrung der Hygienevorschriften statt und muss im Vorfeld in jedem Fall telefonisch vereinbart werden.

Bitte lesen Sie sich vor der persönlichen Beratung unbedingt unsere Hygienevorschriften durch.

Darüber hinaus besteht nach Absprache auch die Möglichkeit einer Video-Beratung mit dem Programm Cisco-Webex.

 Beratung Schule, Beruf, Weiterbildung:

Mo-Do 9-12 Uhr und 13-16 Uhr, Fr 9-12 Uhr unter 089 233-83300

E-Mail:bildungsberatung@muenchen.de

Bildungsberatung International:

Mo-Fr 9-12 Uhr und 13-16 Uhr unter 089 233-26875

E-Mail:schulberatung-international@muenchen.de

Berufswegplanungsstelle b-wege:

Mo-Do: 9-17 Uhr, Fr: 9-12 Uhr unter 089 5454 1779 20

E-Mail:b-wege.rbs@muenchen.de 

 Bitte beachten Sie:

Die Bildungsprämie kann digital ausgestellt werden.
Das JiBB ist bis auf Weiteres geschlossen, aber alle Berater*innen sind telefonisch unter 089 5454 1779 42 erreichbar. Meldet Euch mit allen Fragen rund um Eure persönliche oder berufliche Zukunft! 

 

Medieneinsatz für Unterricht zu Hause

In Zeiten der Coronakrise werden wir auf die Probe gestellt, ob und wie Unterricht zu Hause möglich ist. Viele Firmen schicken nun Angebote an Schulen und Lehrkräfte und locken mit zunächst kostenlosen Angeboten. In den Zeiten nach Corona werden diese Angebote aber kostenpflichtig.
Ein zentraler Grund warum es den Medienservice gibt ist die Kostenreduktion in diesem Bereich. Schulen sollen also nicht ihre eigenen Medien kaufen, sondern der Medienservice kauft Volumenlizenzen, die für alle Bildungseinrichtungen der Landeshauptstadt München nutzbar sind. So werden Kosten gebündelt und somit sehr viel Geld gespart.

Wie können Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler aber auf den Medienpool von mehr als 2400 Medien mit Übungsmaterial nach Lehrplan zugreifen?

Direkten Link in Email oder Arbeitsblatt

Jede Münchner Bildungseinrichtung hat einen Zugang zu muc.medienzentrumonline.eu. Dieser Zugang ist jedoch nur für Lehrkäfte und Erziher*innen gedacht. Jedoch können Sie einfach einen Link zum jewiligen Medium an Ihre Schüler*innen zu hause weitergeben. (PDF-Anleitung)

  1. Melden Sie sich bei muc.medienzentrumonline.eu an (Zugangsdaten können Sie gerne telefonisch unter 089 233 85040 erfragen)
  2. Wählen Sie in der Suche "Onlinemedium" aus und geben Sie einen Suchbegriff ein.
  3. Öffnen Sie das Onlinemedium durch anklicken des Filmprojektor-Symbols.
  4. Wenn das Menü des Mediums zu sehen ist (neuer Tab im Browser), könnnen Sie einfach die URL in der Adresszeile des Browsers kopieren und über beliebige Wege an Ihre Schüler*Innen weitergeben. Die Links funktionieren 5 Tage lang.

 

Die Lernplattform mebis

Unter mebis.bayern.de erreichen Sie die Lernplattform des Freistaats. Jede Schule kann sich hier Zugänge über die Mebis Beauftragten der jeweiligen Schule freischalten lassen (Alle aktuellen Infos zu mebis im aktuellen Beitrag auf medienbildung-muenchen.de). In mebis gibt es eine Mediathek, die aus zwei zentralen Teilen besteht. Zum einen Medien aus öffentlichen Quellen. Diese Medien sind einfach Beiträge aus Fernsehbeiträgen die jedoch zu Lernzwecken nur bedingt geeignet sind. Gerade die Besprechung im Anschluss mit den Lehrkräften fällt zur Zeit weg. Der andere wichtigere Teil der Mediathek stellen die Medien des Medienservice dar. Diese Medien wurden nach Lehrplan speziell produziert und sind mit Arbeitsblättern, Übungen, Animationen und interaktiven Aufgaben angereichert. Somit können Schülerinnen und Schüler viel tiefer in den Lernstoff eintauchen und bleiben dabei nahe am Lehrplan.

Klicken Sie einfach nach der Sucheingabe auf den Menüreiter "MZ-Medien" (siehe Bild). Schon werden Ihnen die hochwertigen Medien aus unserem Portfolio angezeigt. Bei Fragen können Sie sich gerne unter der Telefonnummer 089 233 85040 beraten lassen.

Bitte kommunizieren Sie diese Möglichkeit an alle Schülerinnen und Schüler. Geben Sie gezielt Aufgaben mit unseren Medien (Flipped Classroom). Sie können auch Medien in Ihre Arbeitsblätter auf Mebis einbinden oder Medienlisten für Ihre Schüler zusammenstellen.

 

Spezielles Angebot für Grund-, Mittel- und Förderschulen, die mebis nicht nutzen können

um auch Schülerinnen und Schülern Medien zu Hause zu Verfügung stellen zu können, gibt es eine spezielle Möglichkeit über unsere Verleihplattform muc.medienzentrumonline.eu.

Lesen Sie dazu bitte folgende PDF-Anleitung und schicken Sie diese gerne an Kolleginnen und Kollegen weiter.

 

Gerne können Sie uns unter 089 233 85040 erreichen. Wir helfen Ihnen gerne.

 

Achten Sie also bitte auf Folgendes:

  • Schließen Sie für Ihre Schule keine eigenen Verträge zu Mediatheken ab
  • Kaufen Sie keine DVD's für Ihre Schule sondern verweisen Sie auf den Medienservice
  • Melden Sie uns Angebote die an Sie gerichtet werden. Wir nehmen dann gerne Kontakt zu den Medienanbietern auf
  • Sollte ein wichtiges Thema fehlen? Geben Sie uns Bescheid - Wir kümmern uns um die Beschaffung

 

Jetzt neu: Interaktive Übungen in Mebis – Perfekt für die Schule zu Hause

Seit heute haben alle Schüler*Innen die Möglichkeit über mebis die interaktiven Arbeitshefte der Firma medien LB zu nutzen.

Hierzu muss einfach der Suchbegriff "Arbeitshefte" in die Mediathekensuche eingegeben werden. Jedes Arbeitsheft umfasst 50 Aufgaben zum gewählten Themenfeld.

Auch diese interaktiven Medien können Sie direkt per Email, Chat oder Arbeitsblatt Ihren Schüler*Innen zur Verfügung stellen. Die Medien stehen dann 5 Tage zum Bearbeiten zur Verfügung.

Wie das funktioniert erfahren Sie in folgendem Beitrag.

Gerne helfen wir Ihnen persönlich weiter. Sie erreichen uns unter den Telefonnummern 089 233 85030 und 089 233 85040.

 

 

Neue Prüfungstermine in Bayern

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat folgende Änderungen / Verschiebungen bekannt gegeben:

 

I. Mittelschule

Mittlerer Schulabschluss
Die Prüfungen beginnen statt am 16. Juni am 30. Juni 2020. Lediglich im Fach Muttersprache bleibt es beim 17. Juni als Prüfungstermin.

Qualifizierender Abschluss der Mittelschule
Die Prüfungen beginnen statt am 22. Juni am 6. Juli 2020. Lediglich im Fach Muttersprache bleibt es beim 18. Juni als Prüfungstermin.


II. Realschule

Die schriftlichen Prüfungen beginnen statt am 16. Juni am 30. Juni 2020. Die zentralen mündlichen Prüfungen in den Fremdsprachen werden ebenso nach hinten verschoben.


III. Wirtschaftsschule

Die Prüfungen beginnen statt am 27. April am 11. Mai 2020.


IV. Gymnasium: Abitur

Schriftliche Prüfungen
20. Mai: Deutsch
26. Mai: Mathematik
29. Mai: 3. Abiturprüfungsfach (mit Französisch)

Mündliche Prüfungen (Kolloquien)
15. Juni bis 26. Juni 2020
Die mündlichen Zusatzprüfungen werden am 3. Juli 2020 abgeschlossen.


V. FOS/BOS: Fachabitur, Abitur

Schriftliche Prüfungen
18. Juni 2020: Deutsch
19. Juni 2020: Englisch
22. Juni 2020: Mathematik
23. Juni 2020: Profilfach

Ergänzungsprüfung zweite Fremdsprache: 24. Juni 2020
Gruppenprüfung Englisch: vom 18. Mai bis 29. Mai 2020.
Das Zeugnisdatum wird auf den 29. Juli 2020 verschoben.

Die Nachholtermine für die schriftlichen Fachabitur- bzw. Abiturprüfungen werden wie üblich in der ersten Schulwoche nach den Sommerferien durchgeführt.


VI. Grundschule: Übertritt

Die Einschreibung an den weiterführenden Schulen: vom 18. bis 22. Mai 2020. 

Der Probeunterricht: vom 26. bis 28. Mai 2020.

Die Ausgabe der Übertrittszeugnisse wird vom 4. Mai auf den 11. Mai 2020 verlegt.

Die Übertrittszeugnisse werden verschlankt. Es werden lediglich die Noten der drei Fächer Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht ausgewiesen, die Durchschnittsnote einschließlich der Übertrittsempfehlung sowie eine kurze Bemerkung über Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes.

Grundlage für das Übertrittszeugnis:  die bis zum 13. März 2020 erzielten Noten. 

Verpflichtende Proben werden bis zum Übertrittszeugnis nicht mehr gefordert. 

Wenn die Schulen am 20. April 2020 wieder öffnen, können die Schülerinnen und Schüler an weiteren drei freiwilligen Proben teilnehmen. Die Eltern können entscheiden, ob die Ergebnisse der drei freiwilligen Proben in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht in die Durchschnittsnote einfließen. In der ersten Woche nach den Osterferien sollen noch keine Proben stattfinden.


Weitere Informationen entnehmen Sie bitte auf: https://www.km.bayern.de/

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Aktuelle mehrsprachige Informationen zum Coronavirus

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie auf das mehrsprachige Informationsangebot der Bundesregierung zu Regelungen und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hinweisen. Wir bitten Sie, diese insbesondere an die Ihnen bekannten Netzwerke, Communities sowie Multiplikatoren z. B. über Ihre Social Media-Kanäle weiterzuleiten.

Webseite
Auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration finden Sie gesammelte Hinweise aus der Bundesregierung in verschiedenen Sprachen. Hier finden Sie – sobald sie online sind – auch Übersetzungen der für gestern Abend angekündigten Fernsehansprache der Bundeskanzlerin. Wir aktualisieren und ergänzen die Informationen fortlaufend auch über Gesundheitsfragen hinausgehend. Aktuell werden mehrsprachige Informationen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen und wirtschaftlichen Sofortmaßnahmen vorbereitet.
Zur Website http://www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus.

Social Media
Twitter: https://twitter.com/IntegrationBund/status/1239595687907594249
Instagram: https://www.instagram.com/p/B9zdqEcKUvW/

Umgang mit Fake News / Meldung weiteren Informationsbedarfs
Leider kommt es in diesen Tagen vermehrt auch zu Fake News im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Bitte weisen Sie auf solche falschen Quellen hin und unterstützen Sie durch die Weiterleitung der geprüften und offiziellen Informationen dabei, der Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich entgegenzuwirken. Hinweise zu falschen Quellen sowie weitere Informationsbedarfe bitte an folgende Email-Adresse: integrationsbeauftragte@bk.bund.de


Weitere Informationsangebote zu COVID-19 in unterschiedlichen Sprachen:

Frau mit Fragezeichen

NEUE Informationen zum Anmeldeverfahren für Berufsintegrationsklassen und schulanaloge Projekte

Aufgrund der aktuellen Situation können die Münchner Testtage zur Anmeldung für die Berufsintegrationsklassen und schulanalogen Projekte für das Schuljahr 2020/2021 leider nicht wie gewohnt stattfinden.

Die beiden Termine Dienstag, 26. Mai 2020 und Mittwoch, 01. Juli 2020 finden nicht statt.

Anmeldungen sind aber weiterhin möglich!

Getestet wird in Kleingruppen an vielen verschiedenen Terminen.

Jede*r Interessent*in erhält von der jeweiligen Schule bzw. dem Schulträger

eine Einladung zu einem individuellen Testtermin.*

NEUES Anmeldeverfahren:
Die Voranmeldung zum Test erfolgt direkt bei der Schule bzw. beim Schulträger oder über das IBZ Sprache und Beruf.
Bitte nur bei einer Schule anmelden, damit Doppelanmeldungen vermieden werden.
Die Voranmeldung zum Test bedeutet keine Garantie auf einen Platz beim gewünschten Träger!

Die Bewerber*innen erhalten vom jeweiligen Schulträger eine Einladung für die Testung mit dem konkreten Termin.

• Eine Rückmeldung über das Ergebnis des Auswahlverfahrens erhalten die Interessent*innen ca. 2 Wochen nach dem Test. Bitte fragen Sie bei der Schule nach, wenn Sie keine Rückmeldung erhalten haben.

• Interessent*innen, die an einer beruflichen Schule oder bei einem Träger keinen Platz finden, werden an das Amt für Wohnen und Migration, IBZ Sprache und Beruf zurückgeleitet. Sie können auf die Warteliste für Nachrücker*innen gesetzt oder nach Möglichkeit mit anderen Angeboten (Deutschsprachkursen, Brückenangeboten) versorgt werden.

 

*Folgende Dinge sind dabei dringend zu beachten:

• Interessent*innen, die aufgrund von Vorerkrankungen einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19 Krankheitsverlauf ausgesetzt sind, sollen vor dem Testtermin unbedingt die Schule / den Schulträger kontaktieren.

• Schwangere Interessentinnen können leider nicht persönlich zum Testtermin kommen. Bitte kontaktieren Sie die Schule, um eine individuelle Lösung zu besprechen.

•  Interessent*innen, die Symptome wie Fieber, Husten, Schnupfen, Muskelschmerzen oder Atemnot haben (unabhängig davon, ob sie Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten) kommen bitte nicht zum Test. Bitte kontaktieren Sie die Schulen / den Schulträger und Sie bekommen einen neuen Termin.

•  Interessent*innen, die keine der oben genannten Symptome zeigen, aber Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten, kommen bitte ebenfalls nicht zum Test. Bitte kontaktieren Sie die Schulen / den Schulträger und Sie bekommen einen neuen Termin.

 
Bei folgenden Schulen und Einrichtungen finden Testungen statt:
• Städtische Berufsschule zur Berufsintegration
Balanstraße 208, 81549 München
Kontakt über das Sekretariat, Tel.: 089 233-47070 oder 089 233-47071,
Fax: 089 233-47006, E-Mail: bs-berufsintegration@muenchen.de
Erforderliche Vorkenntnisse: Möglichst alphabetisiert in einem Schriftsystem
Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie unter: https://berufsintegration.musin.de

• Euro-Trainings-Centre
Sonnenstraße 12a, 80331 München
Berufsintegrationsjahr (einjährige Maßnahme)
Kontakt: Herr Maximilian Rumpel, Tel.: 0152 02003237, E-Mail: m.rumpel@etcev.de
Erforderliche Vorkenntnisse: Gute Vorkenntnisse in Deutsch und Mathematik
Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie unter:
https://www.etcev.de/projekte/berufsorientierung/23-projekte/berufsorientierung-aktuell/56-berufsvorbereitungsjahr-kooperativ-bvjk.html

• Münchner Volkshochschule, Projekt FlüB&S – Flüchtlinge in Beruf und Schule
Orleansstraße 34, 81667 München
Kontakt:
Leitung: Frau Fuß, Tel.: 089 48006-6511; E-Mail: hedwig.fuss@mvhs.de
Koordination: Frau Diermann, Tel.: 089 48006-6575; E-Mail: brigitte.diermann@mvhs.de
Fax: 089 48006-6615
Erforderliche Vorkenntnisse: Basisdeutschkenntnisse
Herkunftsstaaten und Aufenthaltsstatus: Alle Herkunftsländer unabhängig vom Aufenthaltsstatus
bis 25 Jahre
Weitere Informationen und Anmeldeformular unter:
https://www.mvhs.de/programm/projekt-fluebsfluechtlinge-in-beruf-und-schule

• SchlaU
Schertlinstraße 4, 81376 München
Kontakt über das Sekretariat (1. OG), Tel.: 089 4111931-10, E-Mail: sekretariat@schlau-schule.de
Anmeldung: https://www.schlau-schule.de/lehrkonzept/anmeldung.html
Erforderliche Vorkenntnisse: Keine Vorkenntnisse erforderlich
Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie unter: www.schlau-schule.de



Im Idealfall sollten alle Interessent*innen für die Berufsintegrationsklassen und schulanalogen Projekte vor der Anmeldung zum Test einen Beratungstermin zum Bildungsclearing beim IBZ Sprache und Beruf wahrnehmen.

Beratungstermine:
IBZ Sprache und Beruf
Franziskanerstraße 8, 81669 München

Bitte Termin vereinbaren!
Telefonisch unter 089 233-40622 oder per E-Mail an ibz-sprache.soz@muenchen.de

Telefonische Sprechzeiten:
Montag, Mittwoch und Donnerstag: 10.00 Uhr – 12.00 Uhr und 13.00 - 15.00 Uhr

Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise unter www.muenchen.de/ibz.



Weitere Informationen zum Anmeldeverfahren erhalten Sie direkt auf den Webseiten der jeweiligen Schulen und schulanalogen Projekte oder bei

• Sozialreferat, Amt für Wohnen und Migration, S-III-MI/BBI
Kommunale Koordinierung Bildung und Beschäftigung für Geflüchtete U25
Frau Maria Prem, Tel.: 089 233-40884, E-Mail: maria.prem@muenchen.de

• Referat für Bildung und Sport, Geschäftsbereich Berufliche Schulen, RBS-B
Frau Nadine Liebl, Tel.: 089 233-83774 oder 089 233-40086,
E-Mail: nadine.liebl@muenchen.de

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Aktuelles: Bildungsberatung und Corona-Virus

Wir sind für Sie da!

Neben der telefonischen Beratung und der Beratung per E-Mail bieten wir Ihnen ab dem 15. Juni in Einzelfällen auch wieder persönliche Beratung an. Die persönliche Beratung findet unter Wahrung der Hygienevorschriften statt und muss im Vorfeld in jedem Fall telefonisch vereinbart werden.

Bitte lesen Sie sich vor der persönlichen Beratung unbedingt unsere Hygienevorschriften durch.

Darüber hinaus besteht nach Absprache auch die Möglichkeit einer Video-Beratung mit dem Programm Cisco-Webex.

Beratung Schule, Beruf, Weiterbildung:

Mo-Do 9-12 Uhr und 13-16 Uhr, Fr 9-12 Uhr unter 089 233-83300

E-Mail:bildungsberatung@muenchen.de

Bildungsberatung International:

Mo-Fr 9-12 Uhr und 13-16 Uhr unter 089 233-26875

E-Mail:schulberatung-international@muenchen.de

Berufswegplanungsstelle b-wege:

Mo-Do: 9-17 Uhr, Fr: 9-12 Uhr unter 089 5454 1779 20

E-Mail:b-wege.rbs@muenchen.de 

 Bitte beachten Sie:

Die Bildungsprämie kann digital ausgestellt werden.
Das JiBB ist bis auf Weiteres geschlossen, aber alle Berater*innen sind telefonisch unter 089 5454 1779 42 erreichbar. Meldet Euch mit allen Fragen rund um Eure persönliche oder berufliche Zukunft! 
 

 

 

 

Schule geschlossen? Hier finden Sie Überlebenstipps für den Fernunterricht.

Liebe Lehrkräfte, 
aufgrund der aktuellen Entwicklungen im COVID-19-Prozess stehen wir vor der Herausforderung, Schulunterricht möglichst schnell auf e-Learning umzustellen. 
Damit Sie den Sprung in die Online-Lehre besser meistern können, haben wir für Sie unterstützendes Material zusammengestellt.
 
 
Der Beitrag wird kontinuierlich erweitert.
 
Vermissen Sie etwas? Haben Sie eine Frage? Bitte schreiben Sie an mpe-team@musin.de. Wir sind auch im Home-Office für Sie da.