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Hoffnung für Straßenkinder

ber 40 % der Bewohner Kenias sind unter 15 Jahre alt. Viele von ihnen leben auf der Straße. Der Film beschreibt die unterschiedlichen Lebensbedingungen in der Hauptstadt Nairobi und auf dem Land. Viele Landbewohner, die sich mit einer schlechten Infrastruktur und wenigen, meist schlecht bezahlten Arbeitsplätzen konfrontiert sehen, ziehen nach Nairobi. Für die meisten geht der Traum von einem besseren Leben in der Hauptstadt Kenias aber nicht in Erfüllung. Etwa 60 % der Einwohner Nairobis leben in Slums. Selbst für ein Leben im Slum braucht man ein Einkommen, denn auch für die schäbigsten Unterkünfte muss Miete bezahlt werden. Trotz großer Anstrengungen können viele Eltern ihre heranwachsenden Kinder nicht ernähren. Die extreme Armut, AIDS, Stammesfehden und die zunehmenden Dürreperioden sind die Ursachen für die vielen Straßenkinder in Kenia. In dem Straßenkinderprojekt Mully Children’s Family betreuen Teams an sechs Standorten mehr als 2.500 Straßenkinder. Zusatzmaterial: Module, 2 interaktive Arbeitsblätter, Filme (ca. 52 min), Filmtext, Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PFD/Word), Vorschläge zur Unterrichtsplanung, Kreativ-Box. Über 40 % der Bewohner Kenias sind unter 15 Jahre alt. Viele von ihnen leben auf der Straße. Der Film beschreibt die unterschiedlichen Lebensbedingungen in der Hauptstadt Nairobi und auf dem Land. Viele Landbewohner, die sich mit einer schlechten Infrastruktur und wenigen, meist schlecht bezahlten Arbeitsplätzen konfrontiert sehen, ziehen nach Nairobi. Für die meisten geht der Traum von einem besseren Leben in der Hauptstadt Kenias aber nicht in Erfüllung. Etwa 60 % der Einwohner Nairobis leben in Slums. Selbst für ein Leben im Slum braucht man ein Einkommen, denn auch für die schäbigsten Unterkünfte muss Miete bezahlt werden. Trotz großer Anstrengungen können viele Eltern ihre heranwachsenden Kinder nicht ernähren. Die extreme Armut, AIDS, Stammesfehden und die zunehmenden Dürreperioden sind die Ursachen für die vielen Straßenkinder in Kenia. In dem Straßenkinderprojekt Mully Children’s Family betreuen Teams an sechs Standorten mehr als 2.500 Straßenkinder. Zusatzmaterial: Module, 2 interaktive Arbeitsblätter, Filme (ca. 52 min), Filmtext, Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PFD/Word), Vorschläge zur Unterrichtsplanung, Kreativ-Box. Über 40 % der Bewohner Kenias sind unter 15 Jahre alt. Viele von ihnen leben auf der Straße. Der Film beschreibt die unterschiedlichen Lebensbedingungen in der Hauptstadt Nairobi und auf dem Land. Viele Landbewohner, die sich mit einer schlechten Infrastruktur und wenigen, meist schlecht bezahlten Arbeitsplätzen konfrontiert sehen, ziehen nach Nairobi. Für die meisten geht der Traum von einem besseren Leben in der Hauptstadt Kenias aber nicht in Erfüllung. Etwa 60 % der Einwohner Nairobis leben in Slums. Selbst für ein Leben im Slum braucht man ein Einkommen, denn auch für die schäbigsten Unterkünfte muss Miete bezahlt werden. Trotz großer Anstrengungen können viele Eltern ihre heranwachsenden Kinder nicht ernähren. Die extreme Armut, AIDS, Stammesfehden und die zunehmenden Dürreperioden sind die Ursachen für die vielen Straßenkinder in Kenia. In dem Straßenkinderprojekt Mully Children’s Family betreuen Teams an sechs Standorten mehr als 2.500 Straßenkinder. Zusatzmaterial: Module, 2 interaktive Arbeitsblätter, Filme (ca. 52 min), Filmtext, Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PFD/Word), Vorschläge zur Unterrichtsplanung, Kreativ-Box. Über 40 % der Bewohner Kenias sind unter 15 Jahre alt. Viele von ihnen leben auf der Straße. Der Film beschreibt die unterschiedlichen Lebensbedingungen in der Hauptstadt Nairobi und auf dem Land. Viele Landbewohner, die sich mit einer schlechten Infrastruktur und wenigen, meist schlecht bezahlten Arbeitsplätzen konfrontiert sehen, ziehen nach Nairobi. Für die meisten geht der Traum von einem besseren Leben in der Hauptstadt Kenias aber nicht in Erfüllung. Etwa 60 % der Einwohner Nairobis leben in Slums. Selbst für ein Leben im Slum braucht man ein Einkommen, denn auch für die schäbigsten Unterkünfte muss Miete bezahlt werden. Trotz großer Anstrengungen können viele Eltern ihre heranwachsenden Kinder nicht ernähren. Die extreme Armut, AIDS, Stammesfehden und die zunehmenden Dürreperioden sind die Ursachen für die vielen Straßenkinder in Kenia. In dem Straßenkinderprojekt Mully Children’s Family betreuen Teams an sechs Standorten mehr als 2.500 Straßenkinder. Zusatzmaterial: Module, 2 interaktive Arbeitsblätter, Filme (ca. 52 min), Filmtext, Arbeitsblätter in

 

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