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Pandemie
Corona: Aktuelle Informationen

Wir möchten Sie in diesen herausfordernden Zeiten weiterhin vielfältig unterstützen und Ihnen für Ihre berufliche Tätigkeit und persönliche Entwicklung neue Ideen und Impulse bieten. Dazu bieten wir Beratungs- und Unterstützungsgebote sowie Fort- und Weiterbildungen online, telefonisch oder, falls möglich unter Beachtung der aktuell geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen, in Präsenz an.

Aktuelle Informationen zu den Coronavirus-Fällen in München

Fort- und Weiterbildung am Standort Herrnstraße

Für die Teilnahme an Präsenzfortbildungen am Standort Herrnstraße gelten keine Corona-Zugangsbeschränkungen.Wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern im Gebäude und in den Veranstaltungsräumen nicht eingehalten werden kann, ist mindestens eine medizinische Maske zu tragen (FFP2-Maske empfohlen).

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Organisator*innen Ihrer Veranstaltung (siehe Anmeldebestätigung).

Bitte informieren Sie sich vorab über unsere aktuellen
Hygieneschutzmaßnahmen für Fort- und Weiterbildungen am Standort Herrnstr. 19 für Teilnehmer*innen

Hygieneschutzmaßnahmen für Fort- und Weiterbildungen am Standort Herrnstr. 19 für Referent*innen

Fort- und Weiterbildung im Bildungshaus Achatswies

Für die Teilnahme an Präsenzfortbildungen am Standort Achatswies gelten keine Corona-Zugangsbeschränkungen. Im Gebäude und in den Veranstaltungsräumen sind weiterhin Mindestabstände einzuhalten.

Näheres entnehmen Sie bitte dem Hygienekonzept im Bildungshaus Achatswies

Online-Veranstaltungen

Es steht ein vielfältiges Angebot an  Online-Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen zur Verfügung, die unter dem Stichwort "Online" im Bildungsprogramm zu finden sind. Weitere Informationen rund um das digitale Lernen und Lehren finden Sie unter www.medienbildung-muenchen.de.

 

Beratungsangebote

In der Zentralen Bildungsberatung, dem Zentralen Schulpsychologischen Dienst und in den BildungsLokalen findet neben der Beratung per Telefon, E-Mail oder Videotelefonie soweit möglich, in Abhängigkeit von den Maßgaben zur Eindämmung des Pandemiegeschehens, im Einzelfall persönliche Beratung in Präsenz statt. In den BildungsLokalen können Erwachsene, Kinder und Jugendliche Angebote zur Lern- und Sprachförderung in Anspruch nehmen.

Bitte vereinbaren Sie in allen Fällen vorab einen Termin!

Außerschulische Hilfsangebote: Depression, Angst und weitere Themen

Es gibt es eine Vielzahl an außerschulischen Einrichtungen, die Informationen, eine vertrauliche und kompetente Beratung, Krisenintervention oder Diagnostik und therapeutische Behandlung anbieten. Hier sind einige Angebote aufgeführt.

Mehrsprachige Angebote für Neuzugewanderte

Mehrsprachige Informationen zu Covid-19 und Impfungen finden Sie auf der Seite des RKI und auf der Seite der Bay. Integrationsbeauftragten.

Mehrsprachige Videos zu Impfungen gegen Covid-19 finden Sie hier.

Mehrsprachige Informationen zu Covid-19 in München finden Sie hier.

Weitere Hinweise, Informationen und Angebote für Neuzugewanderte in der Covid-19 Pandemie finden Sie hier.

Internationale Bildungsprogramme und Mobilität

Zu europäischen und internationalen Bildungsprogrammen sowie den derzeitigen Mobilitätsmöglichkeiten stellt Ihnen der Fachbereich Internationale Bildungskooperationen hier wie gewohnt alle aktuellen Informationen zur Verfügung.

 

Krieg in der Ukraine
Informationen, Unterstützungsangebote und Fortbildungen in München

Ukraine-Krieg: Informationen, Fortbildungen und Unterstützungsangebote

Willkommensangebot an Münchner Schulen
Вітальна пропозиція в школах Мюнхена
Приветственное предложение в школах Мюнхена

Wichtige Informationen für Geflüchtete zum freiwilligen pädagogischen Willkommensangebot an Schulen sowie ein Aufruf an Interessierte zu einem Beschäftigungsverhältnis als Pädagogische Willkommenskraft.
Важлива інформація для біженців щодо добровільної освітньої вітальної пропозиції в школах та звернення до зацікавлених осіб щодо трудових відносин в якості педагогічних працівників.
Важная информация для беженцев о добровольном образовательном предложении в школах и обращение к лицам, заинтересованным в трудовых отношениях в качестве педагогических сотрудников.

Beratungsangebote und psychosoziale Angebote
Психологічні та соціальні консультації
Психологические и социальные консультации

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[mks_accordion_item title="Wegweiser für Menschen aus der Ukraine / Довідник для людей з України / Cправочник для людей из Украины"]

Die BildungsLokale haben einen Wegweiser für Menschen aus der Ukraine zu folgenden Themen zusammengestellt und übersetzen lassen:

  • Soziales (allgemein)
  • Notfälle (SOS)
  • Wohnen / Kleidung / Lebensmittel
  • Bildung und Erziehung

Pайонні інформаційні та консультаційні відділення з питань освіти підготували та переклали довідник для українців на такі теми:

  • Соціальні (загальні)
  • Надзвичайні ситуації (SOS)
  • Житло / Одяг / Харчування
  • Освіта та виховання

Mein Weg nach Deutschland: Informationen des Goethe-Instituts für Geflüchtete aus der Ukraine.
Мій шлях до Німеччини: Інформація від Інституту Гете для біженців з України.
Мой путь в Германию: Информация Гете-Института для беженцев из Украины.


Willkommen in Deutschland: Zentrale Webseite des Bundesministerium des Inneren und Heimat für Geflüchtete aus der Ukraine.
Ласкаво просимо до Німеччини: центральний веб-сайт Федерального міністерства внутрішніх справ для біженців з України.

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[mks_accordion_item title="Beratung zu Schule und Bildung / Консультації щодо школи та освіти / Консультации по школе и образованию"]

Die Bildungsberatung International berät zu allen Fragen von Schule und Bildung, Tel. 089 / 233-26875
E-Mail: schulberatung-international@muenchen.de  Für Beratung in Ukrainisch und Russisch wenden Sie sich an: Tel. 089 / 233-524227

Bildungsberatung International консультує з усіх питань, що стосуються шкіл та освіти, Tel. 004989 / 233-26875, електронна пошта: schulberatung-international@muenchen.de
За консультацією українською та російською мовами звертайтесь за телефоном 004989 / 233-524227

Bildungsberatung International консультирует по всем вопросам, касающимся школ и образования, Tel. 004989 / 233-26875, электронная почта: schulberatung-international@muenchen.de
За консультацией на украинском и русском языках обращайтесь по телефону 004989 / 233-524227

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[mks_accordion_item title="Beratungsstellen / Kонсультаційні центри / Kонсультационные центры"]

Behandlungs- und Beratungszentrum Refugio München
Терапевтично- консультаційний центр Refugio Мюнхен

Терапевтическо- консультационный центр Refugio Мюнхен

Erziehungsberatung
Консультації щодо питань виховання

Консультации по вопросам воспитания
Die Erziehungsberatungsstellen sind Anlaufstelle für Familien, die Unterstützung mit/für ihre Kinder benötigen. Bei der IKG München und Oberbayern gibt es eine Erziehungsberatungsstelle mit russischsprachigen Fachkräften, Dolmetschen in Ukrainisch vor Ort ist möglich. Telefon: 089 / 200617011, E-Mail: eb@ikg-muenchen.de

Консультаційні центри з питань виховання є контактними пунктами для сімей, які потребують підтримки для своїх дітей. В IKG Мюнхена та Верхньої Баварії є консультаційний центр з російськомовними фахівцями. Можливий переклад українською мовою на місці.
Телефон: 004989/200617011, електронна пошта: eb@ikg-muenchen.de<mailto:eb@ikg-muenchen.de

Kонсультационные центры по вопросам воспитания являются контактными пунктами для семей, которые нуждаются в поддержке для своих детей. В IKG Мюнхена и верхней Баварии есть консультационный центр с русскоговорящими специалистами. Возможен перевод на украинский язык на месте. Телефон: 004989/200617011, электронная почта: eb@ikgmuenchen.de<mailto:eb@ikg-muenchen.de


Aetas KinderKrisenIntervention: Akutstabilisierung
Aetas KinderKrisenIntervention: стабілізація у гострих випадках
1-3 Termine für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, die vor kurzem angekommen sind und starke Belastungen zeigen. Dolmetscher*innen müssen selbst organisiert werden.
Telefon: 089 / 997409021, E-Mail: beratung@aetas-kinderstiftung.de
Montag - Donnerstag: 09.00-16.00 | Freitag: 09.00-13.00
https://www.aetas-kinderstiftung.de/unser-angebot/beratungen/traumahilfe-krieg-in-der-ukraine/

1-3 зустрічи для дітей та молоді до 18 років, які нещодавно прибули і перебувають в стресовому стані. Перекладачів потрібно організувати самостійно.
Телефон: 004989 / 997409021, електронна пошта: beratung@aetas-kinderstiftung.de
Понеділок - четвер: 09.00 - 16.00 | П'ятниця: 09.00-13.00
https://www.aetas-kinderstiftung.de/unser-angebot/beratungen/traumahilfe-krieg-in-der-ukraine-ukrainisch/
Flyer_Ukrainisch_Traumahilfe Ukraine der AETAS Kinderstiftung


Psychologischer Dienst für Ausländer (Caritas)
Психологічна служба для іноземців (Caritas)

Психологическая служба для иностранцев (Caritas)

Kultursensible und muttersprachliche Beratungsstelle für Migrant*innen. Beratung in der Muttersprache oder mit Dolmetschen möglich.
Telefon: 089 / 2311490 und 0151 / 54138747, E-Mail: pda@caritasmuenchen.de
Montag bis Freitag, 10-16 Uhr
https://www.caritas-nah-am-naechsten.de/psychologischer-dienst-fuer-auslaender

Консультації для мігрантів рідною мовою або за допомогою перекладача.
Телефон: 004989/2311490 та 0049151/54138747, ел. адреса: pda@caritasmuenchen.de<mailto:pda@caritasmuenchen.de
З понеділка по п'ятницю, з 10:00 до 16:00
https://www.caritas-nah-am-naechsten.de/psychologischer-dienst-fuer-auslaender

Консультации для мигрантов на родном языке или при помощи переводчика.
Телефон: 004989/2311490 и 0049151/54138747, эл. адрес: pda@caritasmuenchen.de<mailto:pda@caritasmuenchen.de
С понедельника по пятницу, с 10:00 до 16:00
https://www.caritas-nah-am-naechsten.de/psychologischer-dienst-fuer-auslaender


Zentraler Schulpsychologischer Dienst (ZSPD)
Der Zentrale Schulpsychologische Dienst (ZSPD) bietet (schul-)psychologische Ansprechpartner*innen für Schüler*innen und Eltern an städtischen Schulen, z.B. bei psychischen Belastungen. Ein Sonderpädagoge kann zu Themen der inklusiven Beschulung beraten und helfen, geeignete Schulen zu finden. Der ZSPD steht auch für die Lehrkräfte städtischer Schulen zur Beratung zur Verfügung, z. B. zum Umgang mit Schüler*innen mit potentiell traumatisierenden Erfahrungen, bei Konflikten sowie im Hinblick auf eigene Belastungen. Sprach- /Kulturmittler*innen können organisiert werden.
Tel: 089/ 233 40 9 40, E-Mail: schulpsychologie@muenchen.de
Український: Link zur ukrainischen Übersetzung auf der Integreat App
 
Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte staatlicher Schulen in München können sich zur Beratung an die Staatliche Schulberatungsstelle wenden:
https://www.km.bayern.de/ministerium/institutionen/schulberatung/muenchen.html
Tel: 089 55 89 989 - 60


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[mks_accordion_item title="Telefonische Beratung und Onlineberatung / Консультації по телефону та онлайн / Консультации по телефону и онлайн"]

Online-Migrationsberatung
Online-Migrationsberatung mit russischsprachigen/ukrainischsprachigen Fachkräften auf www.mbeon.de
Mіграційні консультації онлайн з російськомовними/україномовними професіоналами www.mbeon.de
Kонсультации по вопросам миграции в онлайн-формате с русскоговорящими/ украиноязычными специалистами www.mbeon.de


Russischsprachige Telefonseelsorge "Doweria"
Русскоязычная телефонная консультация "Doweria"
Die russischsprachige Telefonseelsorge aus Berlin arbeitet mit russischsprachigen Ehrenamtlichen.
Tel: 030 / 440308454, Webseite: www.russische-telefonseelsorge.de
Русскоязычная телефонная консультация из Берлина работает с русскоязычными волонтерами.
Тел: 030 / 440308454, Веб-сайт: www.russische-telefonseelsorge.de


Krisenchat für Kinder und Jugendliche
Кризовий чат для дітей та молоді
Кризисный чат для детей и молодежи

24/7 Online-Beratung in ukrainischer und russischer Sprache für Kinder und Jugendliche über Whatsapp oder SMS: https://krisenchat.de/ukraine
Цілодобові онлайн-консультації українською та російською мовами для дітей
та молоді через Whatsapp або SMS: https://krisenchat.de/ukraine
Круглосуточные онлайн-консультации на украинском и русском языках для детей
и молодежи через Whatsapp или SMS: https://krisenchat.de/ukraine


Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
Линия помощи в случаях насилия в отношении женщин
Die Webseite ist auch auf Russisch abrufbar: https://www.hilfetelefon.de
Telefon: 08000 116 016 (rund um die Uhr)
Сайт доступен на русском языке: https://www.hilfetelefon.de/ru.html
Телефон: 08000 116 016 (круглосуточно)


Hilfetelefon "Schwangere in Not"
Гаряча лінія "Вагітні в біді"
Горячая линия "Беременные в беде"
Das Hilfetelefon bietet anonym, kostenfrei und rund um die Uhr Hilfe und Unterstützung. Mehrsprachige Beratung möglich.
Tel: 0800 40 40 020, Webseite: https://www.bafza.de/rat-und-hilfe/hilfetelefon-schwangere-in-not
Гаряча лінія пропонує допомогу та підтримку анонімно, безкоштовно та цілодобово. Можлива консультація на багатьох мовах.
Тел: 0800 40 40 020, Веб-сайт: https://www.bafza.de/rat-und-hilfe/hilfetelefon-schwangere-in-not
Горячая линия предлагает помощь и поддержку анонимно, бесплатно и круглосуточно. Возможна многоязычная консультация.
Тел.: 0800 40 40 020, веб-сайт: https://www.bafza.de/rat-und-hilfe/hilfetelefon-schwangere-in-not

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[mks_accordion_item title="Integreat - App und Webseite auch auf Ukrainisch"]

Integreat München
Integreat München stellt mehrsprachige Erstinformationen für Menschen aus der Ukraine zur Verfügung. Ziel ist es, Geflüchtete beim Ankommen in München zu unterstützen - sowohl über die kostenlose Integreat App (Download via Google Play Store oder App Store), als auch über die Webseite.
надає початкову інформацію для громадян України на багатьох мовах. Мета полягає в тому, щоб підтримати біженців, коли вони прибувають до Мюнхена - як через безкоштовний додаток Integreat (завантажити через Google Play Store або App Store), так і через веб-сайт www.integreat.app/muenchen.
https://integreat.app/muenchen/uk
https://integreat.app/muenchen/bg

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[mks_accordion_item title="Mental Health Center Ukraine* - Refugio München (refugio-muenchen.de)"]

Das Mental Health Center Ukraine* (MHCU) bietet seit Mai 2022 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die aufgrund des Krieges in der Ukraine geflohen sind, psychosoziale Erste Hilfe.

Zu den Angeboten zählen psychologische Angebote, wie Krisengespräche, Stabilisierungs- und Psychoedukationsgruppen, psychosoziale und psychoedukative Erstversorgung und kunstpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche. Damit sollen akute psychische Symptomatiken aufgefangen, sowie psychische Erkrankungen und insbesondere deren Chronifizierung verhindert werden.

Das MHCU ist ausdrücklich offen für alle Menschen, die aufgrund des Krieges in der Ukraine fliehen mussten, bzw. die bei Kriegsbeginn in der Ukraine gelebt haben, das heißt auch Drittstaatsangehörige, ausländische Student*innen und Geflüchtete. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt zudem den besonders vulnerablen LGBTIQ*-Geflüchteten, Rom*nija, der Gruppe der BIPoC (Black, Indigenous, People of Color) sowie Menschen mit Behinderung.

https://www.refugio-muenchen.de/ukraine/mentalhealthcenterukraine/

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Angebote für Lehr- und Erziehungskräfte sowie Eltern

Fortbildungen und Schulungen

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[mks_accordion_item title="Austausch/Intervision zum Umgang mit Flucht und Trauma"]

Der Austausch/Intervision zum Thema Umgang mit Flucht und Trauma bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich über die aktuelle Situation an den Schulen auszutauschen. Es kann um herausfordernde Situationen im Schulalltag, insbesondere im Umgang mit Schüler*innen mit Migrations- und Fluchthintergrund bzw. mit traumatisierenden Erfahrungen in ihrer Lebensgeschichte gehen. Diese können unter Anleitung einer zum Thema erfahrenen Expertin besprochen werden. Es werden Möglichkeiten zur Unterstützung der Schüler*innen erarbeitet und die Entwicklung einer professionellen Haltung gefördert. Weitere Termine können vereinbart werden.

Zielgruppe: Lehrkräfte und schulische Beratungsfachkräfte an städtischen Realschulen, Gymnasien, Beruflichen Schulen
 
oder
Sie melden sich bei Interesse direkt unter schulpsychologie@muenchen.de .

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[mks_accordion_item title="Umgang mit potentiell traumatisierenden Erfahrungen im Kontext Schule - 12.03.2023"]

Aufgrund der aktuellen Ereignisse nehmen auch Schüler*innen mit jüngsten Fluchterfahrungen aus der Ukraine am Unterricht teil. Die Veranstaltung vermittelt Lehrkräften wesentliche Aspekte für den Umgang mit den betroffenen Schüler*innen. Nach der Thematisierung der Auswirkungen von Krieg und Flucht auf das soziale Verhalten, die Konzentration und das Denken steht ein praxistauglicher Umgang im Schulalltag im Fokus.

Termin: 12.03.2023, 14.00 bis 17.00 Uhr
Ort:
München (
nähere Informationen unter unten stehendem Link)
Zielgruppe:
Lehrkräfte an Realschulen, Gymnasien, Beruflichen Schulen
Referentin:
Barbara Abdallah-Steinkopff

 

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[mks_accordion_item title="Kinder mit Fluchterfahrung in der Kindertageseinrichtung, 27.04.2023"]

In dieser Fortbildung nehmen wir die Bedürfnisse von Familien in den Blick und erarbeiten, was für eine gelingende Zusammenarbeit nötig und sinnvoll ist. Unter dem Aspekt der Inklusion tauschen Sie sich darüber aus, welche Schritte in der Kindertageseinrichtung hilfreich sind, um mit den betroffenen Kindern gut den Alltag zu gestalten und für sie Teilhabemöglichkeiten zu schaffen.

Termin: 27. - 28.04.2023,
Ort:
Pädagogisches Institut -  Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement, Herrnstr. 19
Zielgruppe:
pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen
Referentin:
Eden Iyob

 

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[mks_accordion_item title="Supervisionsgruppe für (ukrainische) Lehrkräfte, die ukrainische Schüler*innen unterrichten"]

  • Dieses seit Mai 2022 bestehende Angebot, wird im Schuljahr 22/23 fortgeführt.
  • Es richtet sich an (ukrainische) Lehrkräfte, die ukrainische Schüler*innen an städt. Schulen unterrichten.
  • Neue Teilnehmende sind willkommen!
  • Der Austausch findet auf Deutsch oder Englisch statt.
  • Ort: Pavillon der Städt. Balthasar-Neumann-Realschule
  • Termin: wird mit den Teilnehmenden vereinbart,
  • Kontakt: Bei Interesse wenden sie sich bitte an bettina.ellersdorfer@muenchen.de.

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[mks_accordion_item title="Diskrimierungssensible Arbeit mit Ukrainer*innen mit Romahintergrund (online)"]

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte der freien Träger und der LH München aus dem Sozial-, Bildungs-, Gesundheits- und Verwaltungsbereich, sowie Schlüsselfunktionsträger*innen aus Bereichen wie z.B. Polizei, Deutsche Bahn etc., die in der täglichen Arbeit, sei es übergeordnet oder an der Basis, in München Romnja und Roma aus der Ukraine unterstützen und beraten. Neben der Wissensvermittlung zu Begrifflichkeiten, Grundlagen und dem geschichtlichen Hintergrund geht es darum, die Grundstrukturen des Antiziganismus zu erkennen und für das Auftreten in der Praxis und den Umgang damit zu sensibilisieren.

Termine im Dezember, Januar und Februar verfügbar
Dauer: 3 Stunden
Weitere Informationen und Termine

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[mks_accordion_item title="Diskrimierungssensible Arbeit mit Ukrainer*innen mit Romahintergrund (Präsenz)"]

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte der freien Träger und der LH München aus dem Sozial-, Bildungs-, Gesundheits- und Verwaltungsbereich, sowie Schlüsselfunktionsträger*innen aus Bereichen wie z.B. Polizei, Deutsche Bahn etc., die in der täglichen Arbeit, sei es übergeordnet oder an der Basis, in München Romnja und Roma aus der Ukraine unterstützen und beraten. Im Seminar werden Grundkenntnisse zu Vorurteilen, ihrer Entstehung und Verbreitung vermittelt. Thematisiert wird, wie sie zu Ausgrenzung, Diskriminierung und sogar Gewalt führen können, wenn man sich ihrer nicht bewusst ist, sie bagatellisiert und ihnen nichts entgegensetzt. Mit interaktiven Methoden werden Begrifflichkeiten geklärt, ein Bewusstsein für die Verbreitung von verschiedenen Ungleichwertigkeitsideologien in unserer Gesellschaft geschaffen und was sie alle gemeinsam haben. Einen besonderen Fokus setzt dieses Seminar auf die Vermittlung von Wissen zu Antiziganismus, also den Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja. Ziel des Seminars ist, Grundstrukturen von Ungleichwertigkeitsideologien erkennen zu können, für ihr Auftreten im Alltag zu sensibilisieren und Lösungsansätze für den Umgang damit und insbesondere mit Antiziganismus zu entwickeln.

Termine:
19.01.2023, 09:00 - 16:00 Uhr
10.02.2023, 09:00 - 16:00 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung

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[mks_accordion_item title="Angebote der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalentwicklung Dillingen"]

Der Krieg in der Ukraine markiert eine Zeitenwende. Er stellt uns alle vor große Herausforderungen und wirft viele Fragen auf. Lehrkräfte aller Schularten sind mit diesem Thema in ihren Klassenzimmern konfrontiert und versuchen, den Schülerinnen und Schülern Unterstützung und eine Gesprächsplattform zu bieten. Das ist jedoch nicht immer einfach, denn die Bedürfnisse und Vorerfahrungen der Kinder und Jugendlichen in unseren Schulen sind sehr vielfältig.
 
 

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[mks_accordion_item title=" Krieg in der Ukraine: Sonderprogramm der Münchner Volkshochschule"]

Krieg in der Ukraine - Das Sonder-Programm der Münchner Volkshochschule (MVHS) gibt Antworten auf wichtige Fragen zur aktuellen Lage sowie zu historischen und kulturellen Hintergründen. Ein umfangreiches Angebot an Deutsch-Kursen unterstützt die Geflüchteten bei der Ankunft in München. Für Gastgeber*innen und Helfende bieten wir Ukrainisch-Kurse an.

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Hintergründe, Materialien, Medientipps und verlässliche Quellen

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[mks_accordion_item title="Handreichung für städtische Kindertageseinrichtungen: Mit Kindern über Krieg sprechen"]

Diese Handreichung bietet hilfreiche Tipps und Links zum Thema.

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[mks_accordion_item title="Medienbildung München: Umgang mit der aktuellen Situation in der Ukraine"]

Medienbildung München bietet einen Überblick über Unterstützungsangebote für Lehr- und Erziehungskräfte sowie Eltern.

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[mks_accordion_item title="Materialpool: Deutsch lernen - auf Ukrainisch"]

Materialpool: Deutsch lernen (DaF/DaZ) stellt kostenlose Materialien für den Unterricht mit Vertriebenen, Geflohenen und Migrant*innen zusammen, darunter auch Lehrbücher Deutsch-Ukrainisch.

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[mks_accordion_item title="Flüchtlingshilfe München: Lehr- und Lernheft für Deutsch - auf Ukrainisch"]

Die Flüchtlingshilfe München hat ein Heft zum Deutsch Lehren und Lernen in 22 Sprachen herausgebracht: 
Das Heft ist jetzt auch auf Ukrainisch verfügbar: Fluechtlingshilfe_Deutschheft_Ukrainisch

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[mks_accordion_item title="mebis: Arbeitsheft Deutsch als Fremdsprache - Ukrainisch"]

Es handelt sich um ein interaktives Arbeitsheft, das über mebis.bayern.de (in der Mediathek) oder die Verleihseite https://muc.medienzentrumonline.eu abrufbar ist. >Link zur Mebis Mediathek (Zugangsdaten von mebis sind hier nötig): https://mediathek.mebis.bayern.de/?doc=playerExternal&identifier=BWS-055504253


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[mks_accordion_item title="Münchner Stadtbibliothek: Quellen, Hintergrundberichte und Analysen"]

Die Münchner Stadtbibliothek gibt einen Überblick über seriöse, unabhängige Informationsquellen und bündelt Hintergrundberichte und Analysen.

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[mks_accordion_item title="Unterstützungsmaterialien des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung München (ISB)"]

Das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München (ISB) stellt wesentliche Informationen und Hilfsangebote zusammen.

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[mks_accordion_item title="Angebote des Portals für Politische Bildung und BNE an bay. Schulen"]

Das Portal für Politische Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung an bayerischen Schulen enthält Verweise auf empfehlenswerte Seiten, aktuelle Angebote und Materialien.

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[mks_accordion_item title="Angebote der Bundeszentrale für Politische Bildung"]

Die Bundeszentrale für Politische Bildung stellt ausgewählte und fortlaufende ergänzte Informationen bereit.

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[mks_accordion_item title="Informationen des Kriseninterventions- und -bewältigungsteams bayerischer Schulpsycholog*innen (KIBBS)"]

Hinweise zum Umgang mit dem Krieg in der Ukraine in der Schule

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[mks_accordion_item title="Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Familie,  Arbeit und Soziales"]

Informationen für Eltern und pädagogische Fachkräfte zum Umgang mit dem Ukraine-Konflikt

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[mks_accordion_item title="Polylino Bilderbuch-App"]

Polylino ist eine Bilderbuch-App, die Bilderbücher präsentiert und gleichzeitig in verschiedenen Sprachen vorlesen kann.

Hier finden Sie alle Infomaterialien in ukrainischer Sprache. 
Polylino_Geflüchtete_Flyer polylino-erste-schritte-version-4
polylino-erste-schritte-version-4-ukrainisch
guide_home_access_de
guide_home_access_ukrainisch
guide_home_access_en

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Informationen der Initiative Schau hin!"]

Kinder mit Nachrichten nicht alleine lassen: Insbesondere für jüngere Kinder sind Informationen in Nachrichten und Online-Beiträge nicht immer verständlich, Darstellungen von Gewalt und Krieg können sie ängstigen. Wollen Kinder sich zu der aktuellen Situation informieren, sind dafür altersgerechte Angebote besser geeignet. https://www.schau-hin.info/news/krieg-in-der-ukraine-kinder-mit-nachrichten-nicht-allein-lassen 

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Hinweise der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz"]

Handreichung für Familien und Fachkräfte "Mit Kindern und Jugendlichen über Krieg reden". Hinweise auch auf ukrainisch, russisch, polnisch und weiteren Sprachen) 

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Informationen des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg"]

Informatives Padlet mit Unterrichtsimpulsen, Links und einer Materialsammlung: li-hh.padlet.org/lif14/plj7h01taa6qcqlc

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Informationen des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz"]

Ansprache und Aufbereitung von Krieg und Flucht im Unterricht mit Hinweisen für Lehrkräfte zum Umgang mit Ängsten und Sorgen von Schüler*innen.

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Veranstaltungshinwesie des Niedersächsischen Instituts für Frühpädagogik (nifbe)"]

Aktuelle Veranstaltungshinweise des Niedersächsischen Instituts für Frühpädagogik (nifbe) zum Thema Krieg in der Ukraine.

[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]


Zentrale Informationen und Möglichkeiten, aktiv zu unterstützen

[mks_accordion]
[mks_accordion_item title="Zentrale Webseite und Telefonnummer der LHM"]

Die zentrale Webseite der Landeshauptstadt München (LHM) bündelt Informationen zur Unterstützung geflüchteter Menschen aus der Ukraine. Die Seite wird laufend aktualisiert. Es ist zudem eine zentrale Telefonnummer für Geflüchtete - auch auf Ukrainisch - und Anfragen von hilfswilligen Bürger*innen eingerichtet: 089 / 1269915100 (Montag bis Sonntag von 8 bis 20 Uhr).

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Informationen des Bundes und des Freistaates Bayern"]

Bundesministerium des Inneren und für Heimat
germany4ukraine – mehrsprachiges Hilfeportal

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMfSFJ)
Hilfe und Unterstützung für geflüchtete Menschen aus der Ukraine

Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge (BAMF)
Informationen zu Einreise und Aufenthalt für Menschen aus der Ukraine

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK)
Unterstützung für Flüchtlinge und Schulen
Rahmenkonzept: Geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine im bayerischen Schulsystem
Die Telefonhotline zur Ukraine-Hilfe des StMUK steht bei dringenden Fragen rund um Hilfsangebote für Flüchtlinge und Informationen für Helfer zur Verfügung. Tel: 089 / 72080568. Erreichbarkeit: Außerhalb der bayerischen Schulferien Montag - Freitag jeweils von 10 - 13 Uhr sowie von 15 - 18 Uhr, Webseite: https://www.km.bayern.de/ukraine.html

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration (StMI)
Infoportal Ukraine Hilfe

Integrationsbeauftrage der Bayerischen Staatsregierung
Infoportal

Kultusministerkonferenz vom 10./11. März 2022
Lübecker Erklärung zum Krieg in der Ukraine und seinen Auswirkungen

Ukraine-Hotline Bayern
Die Freie Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern bietet in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) bayernweit eine erste Anlauf- und Orientierungsstelle für ukrainische Flüchtlinge und Helfer*innen.  Hier erhalten Sie Informationen und Hilfe, wenn Sie den Kontakt zu den Ihnen nahestehenden Menschen verloren haben und diese suchen, Informationen zur aktuellen Situation vor Ort (Ukraine oder Nachbarstaaten) benötigen, nahestehenden Personen vor Ort (Ukraine oder Nachbarstaaten) helfen möchten oder selbst ehrenamtlich Hilfe leisten wollen. Als Erstanlaufstelle vermittelt das Hilfetelefon schnell und unkompliziert an die zuständigen Stellen weiter und gibt wichtige Erstinformationen beispielsweise auch zu Spendenkonten oder möglichen Anlaufstellen für Sachspenden (s.u.). Ukrainische Staatsangehörige, die sich bereits in Bayern aufhalten, können mit Fragen zum Ausländerrecht oder auch zur Möglichkeit einer Unterkunft an die zuständigen Stellen der Ausländerbehörde oder Unterbringungseinrichtung verwiesen werden. Das Hilfetelefon leistet hier selbst keinerlei Beratung. Es wird in der Regel Ukrainisch, Russisch, Englisch und Deutsch gesprochen. Tel.: 089 / 54497199, E-Mail: Ukraine-hotline@freie-wohlfahrtspflege-bayern.de. Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8-20 Uhr; Samstag und Sonntag von 10-14 Uhr;, Webseite: https://www.stmas.bayern.de/bayern-hilft.php.

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[mks_accordion_item title="Fragen und Antworten zu Einreise und Aufenthalt in Deutschland"]

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[mks_accordion_item title="Unterstützen Sie mit Geld- und Sachspenden, Unterkünften, Transport usw."]

Wenn Sie Geflüchtete aus der Ukraine unterstützen wollen, melden Sie sich beim Verein „Münchner Freiwillige - Wir helfen“. Weitere Anlaufstellen sind:

Der Gemeindedolmetscher-Service für München sucht Ukrainisch sprechende Teilnehmer*innen für Dolmetscherschulung, die gut Deutsch (B2 Niveau) und Ukrainisch sprechen. Bewerbungen bitte an: personal@bayzent.de

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Focus on Marketing and Sales:
Dialog- und Hospitationsprogramm in Dublin für Lehrkräfte an Beruflichen Schulen

Das Dialog- und Hospitationsprogramm in Dublin richtet sich an Lehrkräfte an Beruflichen Schulen, die das Thema Marketing und Sales in ihren Klassen als Thema unterrichten. Das Programm umfasst interaktive Workshops zu Marketing und Sales und Umsetzungsmöglichkeiten dieser Themen im Unterricht, englische Fachtermini, Besuche in Unternehmen und/oder Bildungseinrichtungen sowie Landeskunde. Die Kurssprache ist Englisch, daher sind Englischkenntnisse auf dem Niveau mind. B2 erforderlich.

Dieser Kurs steht ALLEN Lehrkräften an Beruflichen Schulen offen und ist nicht auf Englischlehrkräfte beschränkt!

Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien.

Termin: Vom 27.05.2023 bis 03.06.2023

Anmeldeschluss: 23.02.2023

Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie unter der Kursnummer PAI50 unter:
https://bildungsprogramm.pi-muenchen.de/50333984-id/

München global engagiert
24.-26.2.23 Bellevue for Future – Migration und Flucht in der Klimakrise

Veranstaltungsreihe „München global engagiert: Ungleichheiten erkennen – gemeinsam mehr erreichen“

Die Veranstaltungsreihe unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dieter Reiter will zum einen Machtverhältnisse im Kontext der Kommunalen Entwicklungszusammenarbeit (kurz: KEZ) und daraus resultierende Ungleichheiten beleuchten und erörtern wie diese die Bedingungen vor Ort beeinflussen und so Machtverhältnisse auf kommunaler Ebene reproduziert werden. Zum anderen will sie zu einem Perspektivwechsel anregen und dazu beitragen, dass Barrieren abgebaut und Brücken geschlagen werden, um die Zusammenarbeit im Themenschwerpunkt Flucht, Migration und KEZ zwischen den verschiedenen Akteur*innen (u.a. städtische und staatliche Akteur*innen, Migrant*innenorganisationen und Eine-Welt-Akteur*innen) zu verbessern.


 

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[mks_accordion_item title="24.-26.2.23 Veranstaltungswochenende Bellevue for Future - Migration und Flucht in der Klimakrise"]

Wie hängen Klimakrise und Flucht und Migration zusammen? Wie wird Politik gemacht? Wie gehen Menschen mit den Klimaveränderungen um? All das diskutieren wir mit Expert*innen, Aktivist*innen, Politiker*innen.

Das Veranstaltungswochenende wird in Kooperation mit dem Bellevue di Monaco und Fridays for Future München durchgeführt.

 

Freitag, 24.2.23 um 19:00 Uhr Podiumsdiskussion

Wir wollen diskutieren, wie Migrationspolitik im Klimakontext verhandelt wird. Wie sehen progressive politische Perspektiven aus? Wie gehen die Menschen in den von der Klimakrise betroffenen Regionen mit den Veränderungen um? Wie stärken lokale Communities ihre Resilienz? Welche Handlungsspielräume sehen Aktivist*innen vor Ort? Und welche eröffnen sich uns hier?

Es diskutieren:

Otsile Nkadimeng, Aktivist von Fridays for Future Südafrika
Sarah Nash, Politikwissenschaftlerin und Autorin von „Negotiating Migration in the Context of Climate Change“
Ali Nobil Ahmad, Filmemacher und Wissenschaftler, Leiter des Migration Hub der Heinrich Böll Stiftung in Nairobi
Tina Taylor-Harry, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Natur- und Ressourcenschutz der Universität Kiel und Master-Studentin, Ehrenamtliches Engagement bei der Koordinationsgruppe „Klimakrise und Menschenrechte“ von Amnesty International
Moderation: Nadja Charaby, Rosa Luxemburg Stiftung

In englischer Sprache mit Simultanübersetzung.

Auch per Livestream: www.bellevuedimonaco.de/live 

 

Samstag, 25.2.23 von 14:00 - 17:00 Uhr Workshops

Wie umgehen mit den Auswirkungen des Klimawandels?
In den Workshops können einzelne Themen noch mal vertieft werden. Mit erfahrenen Referent*innen bieten wir einen Einstieg in die Themen und eine moderierte Diskussion. In den Workshops wollen wir genauer auf Probleme des Klimawandels hinweisen und auch auf Aktionen oder Projekte verweisen, die sich den Folgen des Klimawandels entgegenstellen.

Alle Workshops sind in englischer Sprache.

Workshop 1. Usman Mahar: The Flood in Pakistan and its Effects on Migration.

Climate change is undoubtedly responsible for the scale of the recent floods in Pakistan. A catastrophe that implicates all of us. Nevertheless, the havoc wreaked was also a political failure of the Pakistani government to protect its vulnerable.
This workshop uses the example of the devastating 2022 floods (and comparable disasters in the past, e.g. through a short film about the 2010 floods) to establish the connections between floods, climate change resilience and migration. Floods can lead to the loss of priceless human lives and essential crops, property destruction and livestock demise. Still, why do floods of similar magnitude wreak more havoc in the Global South when compared to the Global North? Resilience to flooding can primarily be attributed to infrastructure often missing in vast swaths of countries like Pakistan. Sometimes the infrastructure is in place, but mismanagement or powerful interests lead to disproportionate death and destruction, as in South Punjab during the 2010 floods. However, do floods lead to migration? And if so, how? Moreover, could that be a form of social resilience? For example, could families that have a member abroad be more resilient to such disasters? More generally, how can local resilience be strengthened? These are some of the questions that will be discussed in the workshop.

Usman is an advanced doctoral candidate at the Department of Social and Cultural Anthropology at LMU Munich and researches emotions in migration, especially return migration to Pakistan.

Please register here for workshop 1 / Anmeldung für Workshop 1 bitte hier

 

Workshop 2. Dr. Julio Zambrano: Don’t lose the “South” in addressing climate change.

One of the critical factors in addressing climate change is the interacting capacities between developed countries and the Global South. Several economic and political crises have tested once and again the administrative capacity to handle migration effectively. Moreover, the current context of post-truth politics in democratic states has polarized the context by treating refugees, migrants, and other minorities as scapegoats. As a result, the scenario for handling climate change migration is not promising. Thus, what do we do?

This workshop will discuss the politics of interacting administrative capacities to deal with climate change migration. To do so, participants will analyze scenarios based on two primary goals. On the one hand, avoiding crossing tipping points that make the consequences of climate change irreversible, and on the other hand, fulfilling the need to improve current conditions related to complex social issues (e.g., poverty, inequality, and corruption). Finally, the workshop aims to construct collective solutions from the participants’ discussions.

Dr. Julio Zambrano is a postdoctoral research fellow at the Chair of Environmental and Climate Policy in the TUM School of Social Science and Technology.

Please register here for workshop 2/ Anmeldung für Workshop 2 bitte hier

 

Workshop 3. Tina Taylor-Harry: Climate Crisis impacts on women: Insights from Nigeria.

For years there have been talks on climate change and its impacts on our lives. However, the weight of these changes in different groups and individuals are uneven. According to UN Environment, 80% of people displaced by climate change are women, making climate change a contributing factor of gender inequalities.

This workshop on ‘‘Climate Crisis impacts on women: Insights from Nigeria’’ will serve as an introduction to the problem women face as a consequence of climate change. Their different struggles and fears, as well as possible solutions.

What is the climate crisis? How are women affected by it? What are possible solutions?

There will also be a particular focus on the social, economic, and political barriers women face due to climate change. This workshop will consist of interactive sessions where participants can ask questions and participate in exercises.

Tina Taylor-Harry ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Natur- und Ressourcenschutz der Universität Kiel und Master-Studentin. Sie leitet Workshops zu Klimathemen und engagiert sich ehrenamtlich bei der Koordinationsgruppe „Klimakrise und Menschenrechte“ von Amnesty International.

Anmeldung für Workshop 3 bitte hier/please register for workshop 3 here

 

Samstag, 25.2.23 um 19:00 Uhr Filmabend mit Gespräch: Girls for Future

Vier Mädchen haben eine Mission: Sie kämpfen gegen die globalen Umweltkatastrophen unserer Zeit. Aus ihrer Perspektive werden Wasserknappheit, Verbrennung von Kohle, Luftverschmutzung und die Vermüllung unseres Planeten mit Plastik erzählt. Die 11- bis 14-jährigen Mädchen aus Indien, Australien, Indonesien und dem Senegal sind zum Teil existenziell bedroht. In einer Zeit, in der die Lösungen für unsere Umweltprobleme oft als hochkomplex und kaum umsetzbar dargestellt werden, setzen sich diese Kinder mit entlarvender Klarheit für eine lebenswerte Zukunft ein.

 

Sonntag, 26.2.23 von 10:00 - 13:00 Uhr Café Talk: Klimagerechtigkeit und lokales Handeln

Im Café Talk greifen wir Fragen vom Wochenende in einer Fish Bowl Diskussion auf und fragen zugleich lokale Organisationen, Aktivist*innen und Vertreter*innen der Stadtpolitik, u.a. mit der 2. Bürgermeisterin Katrin Habenschaden, nach den Möglichkeiten, hier in München Veränderungen anzustoßen. 

Anschließend Vorbereitung von Slogans, Texten und Transparenten für den Klima-Streik am 3. März. 

Die Veranstaltung wird grafisch in Form eines Graphic Recordings mit der Künstlerin Heike Haas begleitet. 

Alle Programmpunkte finden statt im Bellevue di Monaco, Müllerstraße 2, 80469 München

Anmeldung Veranstaltungen: anmeldung@bellevuedimonaco.de

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[mks_accordion_item title="23./24.3.23 Auf Augenhöhe? - Ein machtkritisches Training für das Engagement in internationalen Projekten und der Entwicklungszusammenarbeit"]

Das Pädagogische Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement lädt herzlich ein
zu einem zweitägigen Training zum Thema

„Auf Augenhöhe?“ – ein machtkritisches Training für das Engagement in internationalen Projekten
und in der Entwicklungszusammenarbeit

Ort: Referat für Bildung und Sport, Bayerstr. 28, 80335 München, Raum E.039
Zeit: 23. und 24. März 2023, jeweils von 10 - 17 Uhr

Zielgruppe:

  • Menschen, die international bzw. entwicklungspolitisch tätig sind oder werden wollen
  • Mitarbeiter*innen und Führungskräfte der Stadtverwaltung im Kontext kommunale
    Entwicklungszusammenarbeit und internationale Beziehungen
  • Münchner Lehrkräfte, die sich international betätigen oder dies planen (etwa im Bereich Nord-Süd-
    Begegnungen)
  • Grundsätzlich stehen die Trainings auch Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft offen

Referent*innen: Abdou-Rahime Diallo und Elizabeth Horlemann (Diaspora Policy Institute – DPI)

Beschreibung
Internationale Projekte und Projekte der Entwicklungszusammenarbeit setzen sich zum Ziel,
partnerschaftlich und „auf Augenhöhe“ mit ihren Partner*innen zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig sind insbesondere Projekte im Kontext Nord-Süd immer auch in historisch gewachsene und nach wie vor wirksame gesellschaftliche und globale Macht- und Ungleichverhältnisse eingebunden (z.B. Eurozentrismen, Weiterwirken von kolonialen Strukturen, Rassismen). Sie wirken sich auf die Zusammenarbeit aus, auch wenn sie im konkreten Denken und Handeln nicht immer bewusst zutage treten.

Die an internationalen Projekten beteiligten Personen, sind nicht nur als Individuen, sondern auch durch historische, strukturelle und institutionelle Zusammenhänge positioniert. So stellt sich die Frage: Selbst wenn sich die Beteiligten darum bemühen – ist eine Zusammenarbeit „auf Augenhöhe“ überhaupt möglich? Kann sie bereits Realität oder nur ein Endziel sein? Und was setzt Partnerschaftlichkeit und Kooperation auf Augenhöhe bei allen Beteiligten in internationalen Projekten voraus?

Mit Fragen wie diesen werden wir uns im zweitägigen Training intensiv auseinandersetzen. Zentraler Inhalt sind die Selbstreflexion und Erweiterung unseres Wissens bezüglich (post)kolonialer Denk- und Handlungsmuster sowie die Diskussion notwendiger Veränderungen in unseren Tätigkeitsfeldern.

Das Thema internationale Partnerschaften und Entwicklungszusammenarbeit soll dabei aus mehreren Perspektiven betrachtet werden:

Am ersten Tag richten wir den Blick auf die eigene bisherige Haltung und Praxis (z.B. Reflexion der eigenen Positionierung; Auseinandersetzung mit Eurozentrismus / Kolonialismus / Rassismus und kritische Auseinandersetzung mit Begriffen wie „Entwicklung“ / „Partnerschaftlichkeit“ / „Augenhöhe“).

Am zweiten Tag widmen wir uns Perspektiven des globalen Südens. Dabei gehen per Videozuschaltung auch direkt mit Akteur*innen im globalen Süden zum Thema Dekolonisierung des Denkens (Decolonize your mind) und über die Rolle von „Macht“ in der internationalen Zusammenarbeit in den Austausch.

Die beiden Tage haben also zum Ziel,

  • ein Bewusstsein zu entwickeln für Machtverhältnisse in gesellschaftlichen und globalen Zusammenhängen, die für das internationale Handeln, etwa im Kontext internationaler Partnerschaften und Kooperationen bzw. entwicklungspolitischen Engagements von Bedeutung sind
  • ein Verständnis der Bedeutung von Dekolonisierung als notwendigem Prozess in der internationalen Zusammenarbeit sowie Kompetenzen für die Dekolonisierung unserer Arbeit zu entwickeln
  • Kompetenzen zu entwickeln zur (selbst)kritischen und konstruktiven Auseinandersetzung mit Formen von Diskriminierung und Rassismus, die in internationalen und globalen Zusammenhängen von Bedeutung sind sowie die Artikulations- und Dialogfähigkeit in diesem Kontext zu verbessern.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung

Die Plätze sind begrenzt. Anmeldung bitte möglichst umgehend, spätestens aber bis 08.03.23 unter pizkb.polit.rbs@muenchen.de.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an:

  • Ihren Namen und Ihre Dienst- oder Arbeitsstelle
  • eine Kurzinfo (nur Stichpunkte) zu Ihrem Bezug zum Thema internationale Partnerschaften bzw. Entwicklungszusammenarbeit

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[mks_accordion_item title="Rückblick und Dokumentation der Veranstaltungen 2022"]

Fachtage "Flucht, Entwicklung und Klimagerechtigkeit" vom 21. bis 23. Oktober 2022

Welche Denk- und Verhaltensmuster haben wir internalisiert, welche Machtungleichheiten charakterisieren die Beziehungen zwischen Nord und Süd und wie könnten wir diese durchbrechen? Im Rahmen von Vorträgen, Workshops und einer Podiumsdiskussion wurde u.a. diskutiert welche globalen Zusammenhänge von Kriegen existieren, wie Konflikte und Arbeitslosigkeit exportiert werden, wieso wir „Menschenrechte“ zum Schutz aller Lebewesen brauchen, was wir unter Klimagerechtigkeit verstehen und warum Frauen* besonders vulnerabel für Naturkatastrophen sind. Im Sinne der Klimagerechtigkeit wurde außerdem nach den Auswirkungen der Rohstoffpolitik des Globalen Nordens der letzten 500 Jahre auf den Globalen Süden gefragt.

Die Fachtage wurden vom Dachverband der Migrant*innenorganisationen in München und Umgebung, MORGEN e. V., veranstaltet und vom Referat für Bildung und Sport gefördert, sowie vom Netzwerk der Reihe "München global engagiert" unterstützt.

Eine Fortsetzung der Fachtage folgt vom 17. bis 19. März 2023 mit Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen (Save the Date!).

21.10.2022 in der Stadtbibliothek Neuhausen: "VON MENSCHENRECHT ZU LEBENSRECHT – MENSCHENRECHTE NEU GEDACHT ODER WAS WIR VOM GLOBALEN SÜDEN LERNEN KÖNNEN" - Vortrag mit anschließendem Austausch

Überblick über die Menschenrechtskonzepte aus dem Globalen Süden, wie z.B. Sumak Kawsay, Ubuntu und Sankofa. und warum wir ein Menschenrecht zum Schutz allen Lebens brauchen.

REFERENT: Abdou Rahime Diallo (Diaspora Policy Institute)

Aufzeichnung der Veranstaltung. (MORGEN e.V. YouTube)

22.10.2022 in der Stadtbibliothek Bogenhausen:  "MIGRATION, FLUCHT UND ENTWICKLUNG – ROHSTOFFPOLITIK, KONFLIKTE UND PUZZLE DER BÜNDNISSE" - Workshop

In diesem Workshop zeigen wurde anhand verschiedener Beispiele die Komplexität von Konflikten dargestellt. und die Fragen behandelt wie sich diese auf globale Flucht-/Migrationsbewegungen auswirken bzw. welche Zusammenhänge es zwischen Rohstoffsicherung und Flucht-/Migrationsbewegungen gibt.

REFERENT: Gbeognin Mickael Houngbedji (Soziologe)

23.10.2022 im Bellevue di Monaco: "FLUCHT, ENTWICKLUNG UND KLIMAGERECHTIGKEIT" - Podiumsdiskussion mit anschließendem Austausch

In diesem Podium wurden die Auswirkungen von Rohstoffpolitik, Konflikten und Klimawandel u.a. auf Migration und Flucht diskutiert. Die Fragestellungen wurden dabei aus unterschiedlichen Perspektiven in Bezug auf Menschenrechte, Gender*gerechtigkeit und „unserem weißen Naturverständnis“ betrachtet.

MIT:

  • Gbeognin Mickael Houngbedji (Soziologe)
  • Abdou Rahime Diallo (Diaspora Policy Institute),
  • Dr. Corina Toledo (frau-kunst-politik e.V.)
  • Neda Akhtar (Afghanische Frauen in München e.V.) und
  • Dante Esteban Davis (BUNDjugend, Projekt Locals United)

MODERATION: Sonia Ango

Aufzeichnung der Veranstaltung. (Bellevue di Monaco. YouTube)

 

22.7.2022 Podiumsdiskussion "Mittendrin und doch am Rand – Zur Situation ukrainischer Rom*nja auf der Flucht"

  • Marcella Reinhardt, Vorsitzende Regionalverband Deutscher Sinti und Roma Schwaben e. V.

  • Allegra Schneider, Journalistin und Filmemacherin

  • Alexander Diepold, Geschäftsführer madhouse gGmbH

  • Gerhard Mayer, Leiter Amt für Wohnen und Migration, Sozialreferat der LHM

  • Radoslav Ganev, RomAnity e. V. (Moderation)

Wie in vielen europäischen Ländern erfahren auch Rom*nja in der Ukraine Ausgrenzung und Diskriminierungen. Durch den brutalen russischen Angriffskrieg auf die Ukraine sind auch sie gezwungen ihre Heimat zu verlassen. Dabei birgt die Flucht für sie noch mal ganz spezielle Hindernisse und eine Weiterführung antiziganistischer Erfahrungen. Welchen spezifischen Problemen sind sie auf der Suche nach Schutz ausgesetzt? Wie wirken Diskriminierungen und Antiziganismus weiter? Wie ist die Situation in den Aufnahmeländern? Und vor welchen Herausforderungen stehen sie in München und was kann die Kommune tun, um die Situation zu verbessern? Die Veranstaltung beschäftigte sich mit der Situation von ukrainischen Rom*nja auf der Flucht und ihrer Suche nach Schutz, welche Rolle dabei Vorurteile und Stereotype spielen und welche strukturellen Herausforderungen es gibt.

Aufzeichnung der Veranstaltung

 

11.3.2022 Hybrid-Podiumsdiskussion "Zeitenwende für das Europäische Asylsystem? - Die EU zwischen Krieg, offenen Grenzen, Pushbacks und Abschottung"

  • Jamila Schäfer, Mitglied des Bundestags (MdB), stellv. Vorsitzende Bündnis 90/Die Grünen
  • Irina Ganzhorn, Logistik und Hilfsfahrten Ausland, HERMINE e. V.
  • Dr. Bernd Kasparek, Migrationsforscher, Humboldt Universität Berlin
  • Christian Jakob, Journalist der taz (Moderation)

Der Angriffskrieg gegen die Ukraine hat viele vermeintliche Gewissheiten umgeworfen. Auch für die europäische Aufnahme von Schutzsuchenden stellt der Krieg eine Zeitenwende dar: Die Solidarität und Hilfsbereitschaft scheint keine Grenzen zu kennen und eine unkomplizierte Vergabe eines Schutzstatus ist beschlossene Sache. Doch immer wieder ist auch von der Zurückweisung von Personen aus Afrika und Asien, die in der Ukraine lebten und auch in die EU fliehen wollten, zu lesen. Dies erinnert daran, dass völkerrechtswidrige Zurückweisungen - sogenannte Pushbacks - von Geflüchteten an den Außengrenzen der Europäischen Union in den vergangenen Jahren enorm zugenommen haben. An der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei, auf der Balkanroute, in den Wäldern zwischen Belarus und Polen, auf dem Mittelmeer, überall wird verhindert, dass Geflüchtete in Europa Schutz finden können, überall werden diejenigen, die es schaffen die Grenze zu überqueren, gewaltsam wieder zurückgetrieben. In welche Richtung wird sich die EU also bewegen? Wird sie die solidarische und unkomplizierte Aufnahme von Schutzsuchenden fortsetzen oder wird sie weiter auf die gewaltvolle Abschottung ihrer Grenze setzen?

Aufzeichnung der Veranstaltung

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[mks_accordion_item title="Rückblick und Dokumentation der Veranstaltungen 2021"]

16.11.2021 Online-Veranstaltung "Empowerment in Theorie und Praxis: Teilnehmende aktivieren und ihre Potenziale stärken"

Diesen Herbst wäre Paulo Freire 100 Jahre alt geworden. Wir haben das zum Anlass genommen und uns auf Spurensuche begeben: Was können wir von dem einflussreichen brasilianischen Pädagogen lernen, um die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteur*innen zum Wohle aller Beteiligten zu verbessern? Ein zentrales Element seiner Arbeit war „Empowerment“. Auf der Grundlage seiner Arbeit wurde die Methode REFLECT („Regenerated Freirean Literacy Through Empowering Community Techniques“) entwickelt, die schnell Verbreitung fand und heute von über 500 Organisationen in über 70 Ländern angewandt wird. Der Ansatz konzentriert sich auf die Anliegen, Ressourcen und Interessen der Lernenden und basiert auf dem Respekt und der Wertschätzung ihrer Erfahrungen und ihrer Kenntnisse.

Nach einem Impulsvortrag von Dr. Katarina Popović (ICAE) über die Ideen und Arbeit von Paulo Freire zur Erwachsenenbildung mit anschließender Fragerunde, gingen wir in eine Praxisphase in drei Workshops:

Workshop 1 „REFLECT - ein universal einsetzbares methodisches Werkzeug in der Bildungsarbeit“
Leitung: Dr. Katarina Popović, International Council for Adult Education
Wie kann ich die REFLECT in meiner Arbeit anwenden? Mit welchen Zielgruppen und in welchen Bereichen? Wie aktiviere und inspiriere ich meine Teilnehmer*innen durch REFLECT und ähnliche Methoden? Was sind die praktischen Voraussetzungen für die Anwendung?

Workshop 2 „REFLECT in Projekten für funktionale Alphabetisierung“
Leitung: Gerhard Quincke, DVV International
Wie sind die Erfahrungen mit REFLECT in Projekten für funktionale Alphabetisierung? Welche Rolle spielen Kultur und Bildungshintergrund der Teilnehmer*innen? Was konnte man u.a. in Mali mit der Methode erreichen und welche Rolle spielt Kontext? Können REFLECT und ähnliche Methoden erfolgreich in der Entwicklungszusammenarbeit angewandt werden?

Workshop 3 „REFLECT im Kontext der Arbeit mit Migrant*innen“
Leitung: Dr. Saïd Doukali, mit Unterstützung von Donia Benmiloud, DVV International
Eignet sich REFLECT für die Bildungsarbeit mit Migrant*innen, mit Geflüchteten und ähnliche Zielgruppen? Wie sind die Erfahrungen u.a. in Marokko und welche Schlüsse können daraus für die Bildungsarbeit mit Migrant*innen, mit Geflüchteten und ähnliche Zielgruppen in Bildungseinrichtungen in Deutschland gezogen werden?

Präsentation von Dr. Katarina Popović, International Council for Adult Education
Zusammenschnitt der Veranstaltung


28.10.2021 Hybrid-Veranstaltung aus dem Bellevue di Monaco: “Corona als Menschenrechtskrise? - Auswirkungen der Pandemie auf globale Ungleichheiten“

  • Dr. Julia Duchrow, Amnesty International Deutschland e.V.

  • Anne Jung, medico international

  • Hamado Dipama, Migrationsbeirat der LHM und Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.

  • Martha Franco-Guarata, Venezuela en Baviera e.V.

  • Eszter Kováts, Politikwissenschaftlerin, Universität ELTE in Budapest

  • Dr. Stephan Dünnwald, Bellevue di Monaco (Moderation)

Die Covid-19-Pandemie verstärkt global bestehende Probleme, Missstände und Ungleichheiten deutlich. Sie trifft weltweit Bevölkerungsgruppen unterschiedlich hart und verschärft verschiedenste Formen von Diskriminierungen. Exemplarisch dafür steht, dass ein großer Teil der Weltbevölkerung aufgrund ungleich verteilter Impfstoffe dem Virus weiterhin schutzlos ausgeliefert ist.

Die Veranstaltung beschäftigte sich mit den menschenrechtlichen Auswirkungen der Pandemie und den dadurch weltweit zunehmenden gesellschaftlichen Ungleichheiten. Dabei wurde insbesondere die Impfgerechtigkeit im globalen Kontext diskutiert. Dazu gab es Inputs von Amnesty International Deutschland e. V. und medico international. Konkrete regionale Beispiele aus Osteuropa, Lateinamerika und Westafrika schärften zudem den Blick auf die Situation vor Ort in unterschiedlichen Teilen der Welt.

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Sozialgenossenschaft Bellevue di Monaco statt.

Präsentation von Dr. Julia Duchrow, Amnesty International Deutschland e.V.
Präsentation von Anne Jung, medico international
Aufzeichnung der Veranstaltung


5.10.2021 Online-Podiumsdiskussion "Gestrandet für immer? - Zur aktuellen Lage der Geflüchteten in Griechenland"

  • Omid Alizada, Mitgründer des Corona Awareness Team in Moria

  • Efi Latsoudi, Lesvos Solidarity

  • Petra Lehmann und Tilman Haerdle , Heimatstern e.V.

  • Prof. Dr. Dr. Georgios Tsiakalos, Aristoteles-Universität Thessaloniki

  • Dr. Bernd Kasparek, bordermonitoring.eu e.V. (Moderation)

Schutzbedürftige müssen in Aufnahmelagern in Griechenland und an den EU-Außengrenzen oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen leben. Ihre prekären Lebensumstände werden zudem durch die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie noch weiter verschärft. Der Brand des Flüchtlingslagers in Moria im September 2020 hat der Öffentlichkeit die Missstände in der Unterbringung von geflüchteten Menschen deutlich vor Augen geführt. Die Situation von diesen Menschen, die auf ihrer Flucht in Lagern in Griechenland oder an anderen Orten an den EU-Außengrenzen festsitzen, verschwindet jedoch meist schnell wieder aus dem kollektivem Bewusstsein.

Die Podiumsdiskussion richtete den Blick auf die Situation geflüchteter Personen in Lagern auf dem griechischen Festland und den griechischen Inseln. Dabei wurde die aktuelle Situation aus der Sicht von Betroffenen vor Ort erörtert und auch folgende Fragen beleuchtet: Welche Auswirkungen hat die Situation in Afghanistan? Welche Möglichkeiten gibt es aus Deutschland den Menschen zu helfen und sich mit ihnen zu solidarisieren?

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Bayerischer Flüchtlingsrat e.V. statt.

Aufzeichnung der Veranstaltung


20.5.2021 Online-Podiumsdiskussion „Die Situation von geflüchteten Menschen an den EU-Außengrenzen“

  • Irina Ganzhorn, SOS Bihać, Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe und interkulturelle Friedensarbeit e. V.

  • Gerhard Mayer, Amt für Wohnen und Migration im Sozialreferat der LHM

  • Aïcha Maria Mbila, Stärke der Jugend Afrikanische Diaspora, MORGEN e V.

  • Verena Papke, SOS MEDITERRANEE Deutschland e.V.

  • Dr. Bernd Kasparek, bordermonitoring.eu e.V. (Moderation)

Die oftmals prekären Lebensumstände von Personen auf der Flucht werden durch die Pandemie weiter verstärkt. Die Podiumsdiskussion warf den Blick auf die Situation von geflüchteten Personen an der bosnisch-kroatischen Grenze und auf die Situation im Mittelmeer und diskutierte welche Handlungs­möglichkeiten und Handlungsspielräume eine Kommune wie München hat und welche es sich lohnt weiter auszubauen.

Zusammenschnitt der Veranstaltung

Die Landeshauptstadt München ist Mitglied im Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ und hat die Patenschaft für das Seenotrettungsschiff „Ocean Viking“ von SOS MEDITERRANEE e. V. übernommen. Weitere Informationen zur Arbeit von SOS Bihać finden Sie auf https://sos-bihac.org/ und weitere Informationen zur Arbeit von SOS MEDITERRANEE Deutschland e.V. finden Sie auf https://sosmediterranee.de/.


14.1.2021 Impulsvortrag von Dr. Elina Marmer mit anschließender Diskussion

In ihrem virtuellen Impulsvortrag „Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht: Schwarz-Weiß-Konstruktionen in der Schule“ ging Dr. Elima Marmer (Leiterin des EU-Projekts CHIEF, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg) der Frage nach, wie rassistisches Wissen durch Bildung reproduziert wird und sich in unserer Gesellschaft manifestiert. In dem Vortrag mit anschließendem Gespräch stand die Auseinandersetzung mit der Entstehung und den Auswirkungen von Kolonialrassismus im Zentrum.

Zusammenschnitt der Veranstaltung

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[mks_accordion_item title="Rückblick und Dokumentation der Veranstaltungen 2020"]

3.12.2020 Podiumsdiskussion „Entwicklungszusammenarbeit auf lokaler Ebene – Schwierigkeiten, Grenzen, Potenziale“

  • Sylvia Baringer, Referat für Gesundheit und Umwelt der LHM, Nachhaltige Entwicklung, Fachstelle Eine Welt

  • Kevin Borchers, Servicestelle der Kommunen in der Einen Welt (SKEW), Abteilung Migration und Entwicklung

  • Jakob Hoffmann, Referat für Arbeit und Wirtschaft der LHM, Internationale Kooperationen

  • Modupe Laja, EineWeltHaus München e.V., ADEFRA Collective - Schwarze Frauen in Deutschland (Ortsgruppe München)

  • Kazeem Ojoye, Nigerian Community Bayern e.V. und African Youth Enlightment Empowerment and Self-sustainability Initiative (AYESSI) e.V.

Themen der Veranstaltung waren die Vorstellung bisheriger Projekte kommunaler Entwicklungszusammenarbeit und von Migranten- sowie Diaspora-Organisationen, die Diskussion über Hürden und Machtasymmetrien bei einer möglichen Zusammenarbeit und wie diese sinnvoll überwunden werden können.

Aufzeichnung der Veranstaltung


24.9.2020 Impulsvortrag von Dr. Pierrette Herzberger-Fofana

Im virtuellen Impulsvortrag Europa und Entwicklungspolitik auf lokaler Ebene” von Dr. Pierrette Herzberger-Fofana (Mitglied des Europäischen Parlaments und stellv. Vorsitzende des Ausschusses für Enwicklungszusammenarbeit) wurden Ungleichheiten in der europäischen Entwicklungspolitik – auch aus einer postkolonialen und machtkritischen Perspektive – beleuchtet und thematisiert, wie sich diese auf lokaler Ebene in der KEZ wiederfinden. Dabei wurde u.a. betont wie wichtig eine stärkere Rolle migrantischer Organisationen ist, da ihre Verbindungen und Einblicke in die Länder des sogenannten Globalen Südens eine wichtige Qualität haben: Sie haben nicht nur Kontakte dorthin, sondern sie verfügen auch über Expert*innenwissen. Hindernisse seien jedoch weiterhin bestehende paternalistische Strukturen sowie der Zugang zu finanziellen Ressourcen und die Repräsentation in staatlichen Institutionen.

Zusammenschnitt der Veranstaltung


9.7.2020 Auftaktveranstaltung mit Abdou Rahime Diallo

Zum Auftakt gab es einen virtuellen Impulsvortrag „The World We Have & The World We Want“ von Abdou Rahime Diallo (Fachpromotor für Entwicklungspolitik und Migration, Politikberater) mit anschließender Diskussion. Dabei zeigte Abdou Rahime Diallo u.a. wie auf, dass historische Zusammenhänge und koloniale Kontinuitäten weiterhin Machtverhältnisse in der Entwicklungszusammenarbeit beeinflussen und verschiedene Ebenen von Rassismus reproduzieren. Das Grußwort zur Veranstaltung sprach die 2. Bürgermeisterin Katrin Habenschaden.

Zusammenschnitt der Auftaktveranstaltung

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Hintergründe zur Veranstaltungsreihe

Die Veranstaltungsreihe ist eine Maßnahme aus dem Handlungskonzept Flucht und Entwicklung, das in der Landeshauptstadt München (kurz: LHM) 2019 referatsübergreifend erarbeitet wurde. Das Konzept hat eine bessere Zusammenarbeit der LHM zu fluchtbezogenen und entwicklungspolitischen Aktivitäten zum Ziel.

Die vergangenen Veranstaltungen können auf dem YouTube-Kanal des Referats für Bildung und Sport nachgesehen werden.

Die Veranstaltungsreihe wird in Kooperation organisiert von: Referat für Bildung und Sport, Referat für Arbeit und Wirtschaft, Sozialreferat, Kulturreferat, Nord-Süd-Forum München e. V., MORGEN e. V., Bellevue di Monaco und Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.

 

 

Das BildungsLokal Riem ist umgezogen!

Wundern Sie sich nicht, dass Sie das BildungsLokal Riem nun nicht mehr in der Willy-Brandt-Allee 18 finden. Wir sind umgezogen!

Das BildungsLokal befindet sich nun am Elisabeth-Castonier-Platz 17.

Durch den Umzug hat sich nicht nur die Adresse der BildungsLokals geändert, sondern auch die Telefonnummern der dort tätigen Bildungsberaterin und des dort tätigen Bildungsmanagers.

Die Lokale Bildungsberatung erreichen Sie unter der Nummer 089-233 28758.

Das lokale Bildungsmanagement erreichen Sie unter der Nummer 089-233 28750.

Unterstützung von kranken Kindern
Der Telepräsenzroboter AV1 holt Schüler*innen aus der Isolation

Seit Januar 2023 bietet der Medienservice für alle Münchner Schulen eine Lösung für Kinder, die über einen längeren Zeitraum nicht persönllich am Unterricht teilnehmen können. Im Klassenzimmer nimmt der AV1 als Avatar den Platz des/der Schüler*in ein. Per Tablett oder Smartphone kann der Roboter dann von zu Hause oder aus dem Krankenbett ferngesteuert werden und sieht und hört was im Klassenzimmer geschieht. Die Mitschüler*innen sehen den Roboter und ineragieren mit dem Roboter bzw der Schülerin / dem Schüler.

Auch Dieter Reiter spricht sich für den Einsatz von Telepräsenzsystemen im Unterricht aus. (Beitrag auf muenchen.digital)

 

Sollten Sie Bedarf an Ihrer Einrichtung sehen, kontaktieren Sie uns umgehend unter
medienservice.rbs@muenchen.de oder unter der Telefonnummer 089 233 85040.

Besuchen Sie auch gerne unsere Verleihseite:
https://muc.medienzentrumonline.eu

 

USAforYou22_Berlin

USA for you 2022
Erfolgreicher Abschluss des Programmjahres im Roten Rathaus in Berlin

Am 28. November 2022 hat die US-Botschaft alle Beteiligten des USA for you Austauschprogramms 2022 zu einem sehr feierlichen Rahmen in das Berliner Rote Rathaus eingeladen – und so auch die Gruppe der Stadt München! Glücklich und sehr stolz haben die 15 Schüler*innen aus München ihre Teilnahmezertifikate entgegengenommen.
 
Die Veranstaltung wurde durch Begrüßungsreden von Botschafterin Amy Gutmann sowie der Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey eröffnet. Im Anschluss haben die USA for you-Teilnehmer*innen mit Fotopräsentationen von ihren Erlebnissen in den USA berichtet. Einige der Erziehungsberechtigten und Lehrkräfte der Schüler*innen ließen es sich nicht nehmen, für diesen Anlass extra nach Berlin zu reisen, um ihren Schützlingen mit lautem Applaus zu gratulieren.  
Neben dem Botschaftsempfang nahmen die Münchner Schüler*innen während ihres zweitägigen Berlinaufenthaltes des Weiteren an einer Führung durch den Deutschen Bundestag sowie an einem Rundgang durch den Berliner Stadtteil Kreuzberg teil. 

Dies ist der offizielle Beitrag der US Embassy: https://de.usembassy.gov/de/usa-for-you-2022/

Zum Programm USA for you:
Das Austauschprogramm USA for you ist ein vollfinanziertes Förderprojekt der Robert Bosch Stiftung, der US Embassy, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Pädagogischen Instituts der Landeshauptstadt München, das vom Fachbereich Internationale Bildungskooperationen (IBK) in Zusammenarbeit mit der Austauschorganisation Youth For Understanding e.V. (YFU) durchgeführt wird.
Flyer_Links_FB5

Flyer_Links_FB5

Hier finden Sie alle Kontaktdaten zu  dem Flyer vom Fachbereich 5:

Pädagogisches Institut - Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement
www.pi-muenchen.de

Seminarorganisation
E-Mail: pizkb.medien.rbs@muenchen.de

Weitere Informationen zu zuständige Personen finden Sie unter:
www.pi-muenchen.de/kontakt-neue-medien

Kommunaler Bildungsserver
www.medienbildung-muenchen.de

Medienservice
www.pi-muenchen.de/medienservice
E-Mail:
medienservice.rbs@muenchen.de
Info Webseite:
www.medienbildung-muenchen.de/medienservice

medienBox
www.pi-muenchen.de/medienbox

Das Online-Formular zur Buchung der medienBox für Projekte finden Sie unter:
www.pi-muenchen.de/buchung-medienbox-in-der-riesstrasse

Kontakt:
Terminkoordination medienBox:
Sylvia Stoy (E-Mail: sylvia.stoy@pi.musin.de)

Inhaltliche Absprachen:
medienbox@pi.musin.de

Arbeitskreis JUMA
IBK beim Projekte-Speed-Dating am 25.11.22

Beim 8. Arbeitskreis der jungen lokalen und regionalen Mandatsträger*innen (JUMA) am 25.11.22 waren auch unsere K0lleginnen von IBK mit dabei und stellten mehrere Projekte innerhalb eines Projekte-Speed-Datings vor, wie z.B. 'USA for you' oder 'Erasmus+: Working Europe'. Das Programm "Generation Europe: The Academy" wurde im Rahmen eines Thementisches als Beispiel für gelungene Jugendpartizipation und Demokratiebildung präsentiert. Des weiteren präsentierten das Referat für Arbeit und Wirtschaft (LHM), das Mobilitätsreferat (LHM), der Kreisjugendring München-Land, diversity München e.V., JIBB (Junge Menschen in Bildung und Beruf) sowie die Jungen Europäischen Föderalist*innen München ihre Projekte.

Studienberatung, iStock, monkeybusiness

Studienberatung

Das Team der Studienberatung unterstützt Sie bei all Ihren Fragen rund um das Thema Studium - egal, ob Sie nach dem Schulabschluss erstmals ein Studium aufnehmen möchten oder bereits im Studium sind und über einen Wechsel oder Abbruch nachdenken.

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[mks_accordion_item title="Studieneinstieg"]

Wenn Sie sich für ein Studium interessieren, stehen Sie vor vielen wichtigen Entscheidungen. Wir unterstützen Sie bei Ihren Überlegungen und helfen Ihnen, Klarheit zu gewinnen:

  • Welche Studiengänge kommen für mich in Frage?
  • Soll ich an einer Universität oder Hochschule für angewandte Wissenschaften studieren?
  • Wo finde ich eine Übersicht über Studienangebote und wie kann ich mich bewerben?
  • Was spricht für oder gegen ein duales Studium?
  • Reicht ein Bachelor-Abschluss aus oder brauche ich auch einen Master?
  • Soll ich überhaupt studieren oder passt eine Ausbildung besser zu meinen Interessen?
  • Was muss ich berücksichtigen, wenn ich meinen Hochschulzugang nicht in Deutschland erlangt habe?

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[mks_accordion_item title="Neuorientierung für Studierende"]

Zweifel am Studium kennen viele Studierende. Wenn Sie das Gefühl haben, das gewählte Fach passt nicht zu Ihnen, oder Sie sogar über einen kompletten Abbruch des Studiums nachdenken, beraten wir Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten und Alternativen:

  • Soll ich das Fach wechseln? Welches Fach könnte besser zu mir passen?
  • Was ist mein berufliches Ziel und welche Wege gibt es, dieses Ziel zu erreichen?
  • Ist eine Hochschule für angewandte Wissenschaften besser für mich geeignet als eine Universität?
  • Soll ich das Studium überhaupt fortführen oder passt eine Ausbildung besser zu meinen Vorstellungen?

Eine Übersicht über alle Fragen zum Studienabbruch bietet Ihnen auch der Leitfaden "Zweifel am Studium".

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[mks_accordion_item title="Studienfinanzierung"]

Ein Studium dauert mindestens drei Jahre. Welche finanziellen Unterstützungsangebote es in dieser Zeit für Sie gibt, zeigen wir Ihnen gerne auf:

  • Kann ich BAfög beantragen?
  • Steht mir Unterhalt durch meine Eltern zu?
  • Kann ich neben dem Studium jobben?

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[mks_accordion_item title="Informationssammlung"]

Eine Fülle von Informationen bietet Ihnen auch unsere Informationssammlung.

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<span style='font-size:14px;'>Fachkräfteaustausch international</span><br />Visita profesores de Madrid a Múnich

Fachkräfteaustausch international
Visita profesores de Madrid a Múnich

Im Sommer 2022 besuchten 15 Münchner Lehrkräfte unterschiedliche schulische Einrichtungen in Madrid. Diese Zusammenarbeit wurde vom Fachbereich Internationale Bildungskooperationen über das Städtenetzwerk XARXA FP ins Leben gerufen. Der Rückbesuch der spanischen Kolleg*innen soll im Februar/März 2023 stattfinden. Zu dessen Organisation stehen IBK und die Organisator*innen bei XARXA FP in engem Kontakt, wie beispielsweise bei dieser digitalen Abstimmung.

MünchenHören 2023 – Ideen gegen die Plastikflut – Nachhaltige Podcasts für München

MünchenHören 2023 – Ideen gegen die Plastikflut – Nachhaltige Podcasts für München

„Ideen gegen die Plastikflut – Nachhaltige Podcasts für München“. Mit diesem Motto startet die 14. Staffel des medienpädagogischen Projekts MünchenHören.

Über 20 Millionen Tonnen Müll landen laut aktuellen Berechnungen jährlich in den Weltmeeren. Tiere sterben dadurch, Menschen leiden unter den Folgen. Und jeden Tag produzieren wir erschreckend viel Plastikabfall, ohne wirklich darüber nachzudenken. Gerade deshalb ist es so wichtig, jetzt aktiv zu werden. Denn unsere Zukunft liegt auch in unseren Händen. 11 Schulklassen haben bei der Abschlussveranstaltung im Juli 2022 über das Thema für die Staffel 14 abgestimmt und sich sehr eindeutig für das Thema „Wir tun was gegen Plastik!“ entschieden.

Jetzt könnt Ihr kreativ werden und euch ein Thema für einen Audiobeitrag/Podcast überlegen: Wer hat das Plastik erfunden und wie? Wofür ist Plastik richtig cool? Warum aber gibt es viel zu viel Plastik auf der Welt? Wie kann man Plastik vermeiden? Kaufen die Münchner zu viel überflüssiges Plastik? Wie kauft man ohne Plastik? Warum muss man Einweggeschirr nicht teuer bezahlen? Was können wir Alle im Alltag gegen Plastik tun?

Unterstützt werden die teilnehmenden Gruppen durch erfahrene Radiojournalisten*innen des Bayerischen Rundfunks sowie von pädagogischen Mitarbeiter*innen des PI-ZKB. Von der Weiterentwicklung der Projektidee, über die Projektplanung bis hin zur Umsetzung werden die Schüler*innen und Lehrkräfte begleitet. Bewerbt euch mit euren Ideen zum Thema!

Bewerbungsschluss zum Projekt ist Freitag der 27.01.2023.

Die Bewerbung erfolgt auf der Webseite des BR.

Die Auswahl und Information der Teilnehmenden erfolgt am Montag den 30.01.2023. Am Freitag den 03.03.2023 von 09:00 bis ca. 12:30 Uhr stellen die Schüler*innen dann ihre Ideen im BR-Funkhaus vor und ein paar Monate später, am Dienstag den 18.07.2023 von 09:00 bis ca. 12:30 Uhr, präsentieren die teilgenommenen Gruppen ihre Podcasts in einer Abschlussveranstaltung der Öffentlichkeit. Dann werden die Beiträge auch auf der Webseite und in der Mediathek des BR veröffentlicht.

Informationen zum allgemeinen Ablauf der 14. Staffel finden sich auch im Flyer und die Beiträge und Aufzeichnungen aller früherer Staffeln des Projekts können auf der Webseite des BR abgerufen werden.

München Hören ist ein gemeinsames Projekt des Fachbereichs Neue Medien / Medienpädagogik und des Fachdienstes Politische Bildung des Pädagogischen Instituts – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement, der Stiftung Zuhören und des Bayerischen Rundfunks.

Kontakt: Gerhard Witossek, Tel. 233-26317, E-Mail: ge.witossek[at]pi.musin.de

Elternabendreihe Online
Kinder und Jugendliche stärken

Perspektiven, Informationen und Unterstützung für Familien

Kinder, Jugendliche und ihre Eltern erleben immer wieder neue Herausforderungen. Die aktuellen gesellschaftlichen und globalen Krisen wirken sich auf das soziale Miteinander und psychische Wohlbefinden vieler Kinder und Jugendlicher aus. Diese Elternabendreihe möchte Perspektiven aufzeigen und Unterstützung zu vielfältigen Themen anbieten. Eine Teilnahme ist kostenfrei möglich.

Falls ein Gebärdendolmetscherdienst für Sie hilfreich ist, kontaktieren Sie bitte mindestens zwei Wochen vor der jeweiligen Veranstaltung den angegebenen Kontakt.

 

 

 


Dienstag, den 21.03.2023, 19 bis 20 Uhr
Für Eltern mit Kindern zwischen 10 und 18 Jahren an städtischen Schulen


“Ist mein Kind suizidal? Wie kann ich helfen?”

 
Referentin: Lucia Wasserrab, Arche e.V.
Ort: online; link erscheint demnächst

Ansprechpartner*in: Zentraler Schulpsychologischer Dienst, schulpsychologie@muenchen.de, 233-40940

 

 


Dienstag, den 23.05.2023, 19 bis 20 Uhr
Für Eltern mit Kindern zwischen 10 und 18 Jahren an städtischen Schulen


“Wann sollten wir als Familie eine pädagogische oder psychologische Beratung aufsuchen?”

 
Referentin: Siegrid Stiemert-Strecker
Ort: online; link erscheint demnächst

Ansprechpartner*in: Zentraler Schulpsychologischer Dienst, schulpsychologie@muenchen.de, 233-40940

 

 


Dienstag, den 04.10.2023, 19 bis 20 Uhr
Für Eltern mit Kindern zwischen 10 und 18 Jahren an städtischen Schulen


“Ängste bei Kindern und Jugendlichen nehmen zu. Wie gehen wir als Eltern damit um?“”

 
Referentin: Dr. Muriel Kreppold-Röder
Ort: online; link erscheint demnächst

Ansprechpartner*in: Zentraler Schulpsychologischer Dienst, schulpsychologie@muenchen.de, 233-40940

 

 


Termin wird demnächst bekanntgegeben
Für Eltern von Jugendlichen und jungen Erwachsenen


“Hilfe, mein Kind bricht die Schule ab!”

Vortrag zu den Themen 2.Bildungsweg, Nachholen von Schulabschlüssen, Alternativen zur Schule und Beratungsmöglichkeiten mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch

Referent*innen: Markus Kitzmann, Berufswegplanungsstelle b-wege der Bildungsberatung der LH München und Kolleg*in der Schulberatung, berufliche Schulen der Bildungsberatung der LH München

Ort: online

Ansprechpartner*in: b-wege.rbs@muenchen.de, bildungsberatung@muenchen.de
Tel.: 089 233-83300

 

 


 

Eine allgemeine Anleitung zur Teilnahme per Webex meetings finden Sie hier.

Testen Sie auf Ihrem Gerät im Vorfeld, ob die Konferenz funktioniert: https://www.webex.com/de/test-meeting.html

 


Archiv:  Termine im Jahr 2023


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[mks_accordion_item title="Lustlos, traurig, zurückgezogen…was braucht mein Kind?"]

Dienstag, den 24.01.2023, 19 bis 20 Uhr
Für Eltern mit Kindern zwischen 10 und 18 Jahren an städtischen Schulen

“Lustlos, traurig, zurückgezogen…was braucht mein Kind?”

Vortrag zum Thema depressive Verstimmung/Depression mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch
Referentin: Emilia Geiger, Psychologin (M.Sc.), Schulpsychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Psychotherapeutische Hochschulambulanz der Ludwigs-Maximilians-Universität München
Präsentation zum Download

Ansprechpartner*in: Zentraler Schulpsychologischer Dienst, schulpsychologie@muenchen.de, 233-40940

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Archiv: Termine der Jahre 2021/2022


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[mks_accordion_item title="Ressourcen aktivieren: Dein und mein Wohlbefinden sind mir wichtig!"]

Montag, 20.12.2021, 19 bis 20 Uhr
Für Eltern mit Kindern zwischen 10 und 18 Jahren an städtischen Schulen

“Ressourcen aktivieren: Dein und mein Wohlbefinden sind mir wichtig!”

Wie kann ich mich und meine Kinder stärken?
Vortrag mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch
Referent: Manuel Stoiber, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Zentraler Schulpsychologischer Dienst
Ort: online; Download: Präsentation des Vortrags, Linksammlung

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[mks_accordion_item title="Lustlos, traurig, zurückgezogen…was braucht mein Kind?"]

Mittwoch, 26.01.2022, 19 bis 20 Uhr

Für Eltern mit Kindern zwischen 10 und 18 Jahren an städtischen Schulen

“Lustlos, traurig, zurückgezogen…was braucht mein Kind?”

Vortrag zum Thema depressive Verstimmung/Depression mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch
Referentin: Emilia Geiger, Psychologin (M.Sc.), Schulpsychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Psychotherapeutische Hochschulambulanz der Ludwigs-Maximilians-Universität München
Ort: online; Download: Folien zum Vortrag.

Ansprechpartner*in: Zentraler Schulpsychologischer Dienst, schulpsychologie@muenchen.de, 233-40940

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Alkohol, Party und Pubertät: Jugendliche adäquat begleiten"]

Dienstag, 15.02.2022, 19 bis 20 Uhr
Für Eltern mit Kindern zwischen 12 und 18 Jahren

“Alkohol, Party und Pubertät: Jugendliche adäquat begleiten”

Vortrag zur Unterstützung Jugendlicher bei der Rausch- und Risikokompetenz mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch
Referent: Christoph Simbeck (Dipl. Sozialpädagoge), Präventionsfachkraft bei neon – Prävention und Suchthilfe Rosenheim

Ort: online,

Alles Infos aus dem Vortrag findet man unter: https://www.neon-rosenheim.de/alkohol/   - Unter „Ratgeber“ -> als PDF Format

Adressen München (pdf)

Ansprechpartner*in: Münchner Programm zur Suchtprävention, fortbildungskooperative@gmx-topmail.de

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Hilfe, mein Kind bricht die Schule ab!"]

Dienstag, 08.03.2022, 19 bis 20 Uhr

Für Eltern von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

“Hilfe, mein Kind bricht die Schule ab!”

Vortrag zu den Themen 2.Bildungsweg, Nachholen von Schulabschlüssen, Alternativen zur Schule und Beratungsmöglichkeiten mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch

Referent*innen: Markus Kitzmann, Berufswegplanungsstelle b-wege der Bildungsberatung der LH München und Cornelia Schmidt, Schulberatung, berufliche Schulen der Bildungsberatung der LH München

Ort: online, Präsentation zum Download

Ansprechpartner*in: b-wege.rbs@muenchen.de, bildungsberatung@muenchen.de
Tel.: 089 233-83300

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[mks_accordion_item title="Access to art and culture – for the whole family"]

Tuesday, 26/04/2022, 6-7 p.m.

for parents with children between 4 and 18 years old

"Access to art and culture – for the whole family"

Practical drama exercises and cultural offers for the family - lectures with the possibility to ask questions and connect

Keynote speaker: Dr. Marie-Christine Bischur (Deputy Head of Cultural Education, PI-ZKB)

presented online

Contact: Cultural Education, pizkb.kult.rbs@muenchen.de Tel: 233-28186

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Auswirkung von Krieg und Flucht auf Kinder und Jugendliche in Deutschland"]

Montag, 02.05.2022, 19.00 bis 20.00 Uhr

Für Eltern mit Kindern zwischen 10 und 18 Jahren

„Auswirkung von Krieg und Flucht auf Kinder und Jugendliche in Deutschland (online)“

Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen, wenn diese durch die aktuellen Ereignisse belastet reagieren? Unter welchen Problemen leiden Kinder, die Krieg und Flucht erlebt haben? Welche Möglichkeiten der Reaktion haben wir als Eltern, wenn uns von Schwierigkeiten geflüchteter Kinder berichtet wird? In einem Kurzvortrag wird auf wesentliche Aspekte eingegangen. Im Anschluss an den Kurzvortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Referentin: Barbara Abdallah-Steinkopff

hilfreiche Dokumente:

Wie soll man mit Kindern über Krieg sprechen (harald-karutz.de)

Mit Kindern über Krieg reden (Servicestelle-jugendschutz.de)

Außerschulische Hilfsangebote Depression, Angst und andere psychische Erkankungen (pi-muenchen.de)

Ansprechpartner*in: Zentraler Schulpsychologischer Dienst, schulpsychologie@muenchen.de, 233-40940

 

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Welche Unterstützung braucht mein Kind von mir nach der Flucht? Яка підтримка необхідна моїй дитині після того, як ми вимушено виїхали з України?"]

 


Понеділок, 16.05.2022, 19:00 - 20:00.

Для батьків з дітьми від 10 до 16 років.


"Яка підтримка необхідна моїй дитині після того, як ми вимушено виїхали з України?"

У нашій короткій доповіді ми розглянемо вплив війни на дітей та підлітків від 10 до 16 років. Які психологічні симптоми є нормальною реакцією на війну? Що я можу зробити для своєї дитини в цій ситуації? Коли необхідна професійна підтримка? Після нашої доповіді Ви зможете поставити свої запитання. Доповідь буде українською мовою та розрахована на батьків, які нещодавно вимушено виїхали зі своїми дітьми з України.

Доповідачі: Євгенія Корман

Ви можете звернутися до Zentraler Schulpsychologischer Dienst (schulpsychologie@muenchen.de), 233-40940 або до організації REFUGIO, Sekretariat 089-9829570.

 


Übersetzung: Montag, 16.05.2022, 19.00 bis 20.00 Uhr

Für Eltern mit Kindern zwischen 10 und 16 Jahren

„Welche Unterstützung braucht mein Kind von mir nach der Flucht?“ (in ukrainischer Sprache)

 In einem Kurzvortrag wird auf die Auswirkungen von Krieg auf Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 - 16 Jahren eingegangen. Welche psychischen Symptome sind eine normale Reaktion auf den Krieg? Was kann ich der Situation für mein Kind tun? Wann ist eine professionelle Begleitung notwendig? Im Anschluss an den Kurzvortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der Vortrag findet in ukrainischer Sprache statt und richtet sich an Eltern, die mit ihren Kindern vor kurzem aus der Ukraine geflüchtet sind.

Referentin: Jewgenija Korman

Ansprechpartner*in: Zentraler Schulpsychologischer Dienst, schulpsychologie@muenchen.de, 233-40940 oder REFUGIO, Sekretariat 089-9829570

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[mks_accordion_item title="Kulturangebote in München für ukrainische Familien Культурні пропозиції в Мюнхені для українських сімей"]

 


23.06.2022, 19 bis 20 Uhr
Für ukrainische Familien


"Kulturangebote in München für ukrainische Familien"

Wir präsentieren Kulturangebote für ukrainische Familien in der Stadt. Eingeladen sind externe Referierende der Münchner Kultureinrichtungen. Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und in den Austausch zu treten.

Referent*innen: u.a. Christina Berr, Dr. Marie-Christine Bischur
Ort: https://lhm.webex.com/lhm/j.php?MTID=mad6c9b4a3fd97fc4830ae2d485eeb62f

Ansprechpartner*in: Bereich Kulturelle Bildung, pizkb.kult.rbs@muenchen.de Tel: 233-28186

 


23 червня 2022 року з 19:00 до 20:00 год
Для українських сімей


«Культурні пропозиції в Мюнхені для українських сімей»

Представляємо культурні пропозиції для українських сімей у місті. Запрошуються сторонні доповідачі з культурних закладів Мюнхена. Є можливість задати питання та вступити в діалог.


Доповідачі: Christina Berr, Dr. Marie-Christine Bischur

Подія відбудеться онлайн

Контактна інформація: Департамент культурної освіти pizkb.kult.rbs@muenchen.de<mailto:pizkb.kult.rbs@muenchen.de> Тел.: 233-28186

 

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[mks_accordion_item title="Kopfweh, Bauchweh ... Kann ich heute zu Hause bleiben?"]

 


Dienstag, den 04.10.2022, 19 bis 20 Uhr
Für Eltern mit Kindern zwischen 10 und 18 Jahren an städtischen Schulen


“Kopfweh, Bauchweh…Kann ich heute zu Hause bleiben?”

Schulverweigerndes Verhalten und Ängste bei Schüler*innen. Vortrag mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch
Referentin: Dr. Astrid Holch, Oberärztin, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Klinik für Kinder- und Jugendpsychosomatik, Klinikum München /Standort Schwabing
Ort: online, Download: Präsentation (pdf)

Hinweis zum Training: „Angst vor Prüfungen – was kann ich selbst dagegen tun?“ (pdf)

Ansprechpartner*in: Zentraler Schulpsychologischer Dienst, schulpsychologie@muenchen.de, 233-40940

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[mks_accordion_item title="Münchner Elternabend Medien Oktober 2022"]


Nächster Termin: Dienstag, den 11. Oktober 2022 ab 17:30 Uhr
Workshops, Vorträge, Infostände – für Eltern, Kinder, Großeltern und pädagogische Fachkräfte


Stadtweiter Elternabend - Münchner Elternabend Medien Oktober 2022

 

Der stadtweite Elternabend findet in diesem Jahr online, am Dienstag, den 11. Oktober 2022 ab 17:30 Uhr statt. Inhaltlich geht es in diesem Jahr natürlich wieder um die Medienerziehung in der Familie, besonders mit dem Blick auf Games und digitale Spiele. Über Impuls-Vorträge im Plenum und in mehreren Workshops können sich die Teilnehmenden informieren, spannende Anregungen für den Alltag mitnehmen und sich mit anderen über ihre Erfahrungen austauschen.

Hier finden Sie weitere Informationen und die Anmeldung: 

www.pi-muenchen.de/muenchner-elternabend-medien-2022

 

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[mks_accordion_item title="Alltagsdroge Cannabis: Trends, Hintergründe und Prävention"]


Donnerstag, den 20.10.2022, 19 bis 20 Uhr
Für Eltern mit Kindern zwischen 12 und 18 Jahren


“Alltagsdroge Cannabis: Trends, Hintergründe und Prävention”

Vortrag mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch
Inhalte: Einführung Stoffkunde (Cannabis früher und heute), Konsumzahlen, Risiken und Nebenwirkungen; Legalisierung und damit einhergehende Erziehungsaufgaben; Entwicklungsaufgaben, Jugendliche und Risikokompetenz, Prävention und Hilfs-/Beratungsangebote
Referent: Christoph Simbeck, Präventionsfachkraft bei neon – Prävention und Suchthilfe Rosenheim

Alles Infos aus dem Vortrag findet man unter: https://www.neon-rosenheim.de/wp-content/uploads/2019/07/Ratgeber-Alkohol-und-Drogen.pdf

Adressen München (pdf)

Kooperationsveranstaltung Münchner Programm zur Suchtprävention (LH München) & Gesundheitsförderung und -prävention des Landkreises München (LRA München)

Ansprechpartner*in: Münchner Programm zur Suchtprävention, fortbildungskooperative@gmx-topmail.de

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[mks_accordion_item title="Mobbing in der Schule: Was Kindern und Eltern helfen kann...!"]


Dienstag, den 15.11.2022, 19 bis 20 Uhr
Für Eltern mit Kindern zwischen 10 und 18 Jahren an städtischen Schulen


“Mobbing in der Schule: Was Kindern und Eltern helfen kann...!”

Vortrag mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch.

Eltern können dazu beitragen, dass sich die Situation entschärft, auch wenn bei Mobbing in der Schule vor allem die verantwortlichen Erwachsenen in der Schule gefordert sind. Anregungen, wie Sie als Eltern helfen können, finden Sie in unserem Informationsblatt (pdf)

Referentin: Dagmar Cordes, Zentraler Schulpsychologischer Dienst
Ort: online, Folien zum Download

Ansprechpartner*in: Zentraler Schulpsychologischer Dienst, schulpsychologie@muenchen.de, 233-40940

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[mks_accordion_item title="Wut & Mut: Diskriminierung und Rassismus im Schulalltag ansprechen! - Erfahrungsaustausch und Ermutigung"]


"Wut & Mut: Diskriminierung und Rassismus im Schulalltag ansprechen! - Erfahrungsaustausch und Ermutigung"

Pädagog*innen der Politischen Bildung im PI-ZKB eröffnen einen Raum für das Thema Diskriminierung und Rassismus. Ein Erfahrungsaustausch soll dazu ermutigen, Fragen zu äußern und sich darüber auszutauschen, wie diskriminierende Fälle im Schulleben angesprochen werden können. Der Abend bietet zugleich Information zu Handlungsmöglichkeiten und Unterstützung.

Mittwoch, den 30.11.2022, 19 bis 20 Uhr
Für Eltern mit Kindern zwischen 4 und 18 Jahren

Der Zugang über Webex erfolgt unter:


Referent*innen aus dem Fachdienst Politische Bildung
Ort: online, Zugangslink: erscheint hier demnächst
Ansprechpartner*in: Fachdienst Politische Bildung, pizkb.polit.rbs@muenchen.de, 233 - 32106 

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[mks_accordion_item title="Mental Health - Achtsamkeit und Resilienz"]


Mittwoch, den 14.12.2022, 19 bis 20 Uhr
Für Eltern mit Kindern zwischen 10 und 18 Jahren an städtischen Schulen


“Mental Health - Achtsamkeit und Resilienz”

Vortrag mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch

Reizüberflutung in einer vernetzten Welt, Überforderung und Konflikte – all das setzt uns unter Druck. Oft wissen wir weder ein noch aus. Wir werden wütend, frustriert oder traurig. In diesem Online-Kurs erproben wir gemeinsam Achtsamkeitstechniken. Sie helfen effektiv dabei, uns zu erden und unser Stressniveau zu senken. Wir können uns wieder konzentrieren und das Leben im Moment genießen. Ziel des Mini-Workshops ist es, sowohl Techniken zur Weitergabe an Kinder und Jugendliche als auch Techniken für sich selbst kennenzulernen.

Referent: Simon Böhm (Autor, Philosoph und Publizist)
Ort: online, Zugangslink: https://lhm.webex.com/lhm/j.php?MTID=m9a4164cb7a147cf7f638f2af52290b22

Ansprechpartner*in: Fachbereich Kulturelle Bildung, pizkb.kult.rbs@muenchen.de, 233-28186

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Austausch auf Gegenseitigkeit
Cincinnati (USA) 2023 – Bewerbung nicht mehr möglich

Austausch auf Gegenseitigkeit mit Gastfamilienaufenthalt für Jugendliche aus München und Cincinnati

In Cincinnati lebst du ca. zwei Wochen in der Familie deiner/deines amerikanischen Austauschpartnerin oder Austauschpartners und kommst in den Geschmack der amerikanischen Gastfreundschaft. Das dortige offizielle Programm ermöglicht dir einen ersten Einblick in den vielfältig gelebten American way of life. Durch den Schulbesuch in einer High School, die Besichtigung des University Campus und des Underground Railroad Freedom Centers und durch die Begegnungen mit den Menschen vor Ort lernst du die vielen Seiten der Stadt Cincinnati kennen. Ausflüge in die nähere Umgebung, private Einladungen im Rahmen deines Aufenthalts in der Gastfamilie und das Entdecken deutscher Spuren in Cincinnati sind weitere Highlights des Programms. Beim Gegenbesuch in München wartet tagsüber ein spannendes und abwechslungsreiches Programm auf deinen Gast: bei Workshops, Exkursionen innerhalb Münchens und Ausflügen ins bayerische Umland können die Jugendlichen das Leben in Deutschland fernab von Stereotypen erkunden. Dabei darf der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen! Einen der Programmtage wirst du zusammen mit den anderen Münchner Teilnehmenden selbständig planen und durchführen. Falls schulisch vertretbar, freuen wir uns natürlich auch sehr über deine Teilnahme an einzelnen Programmpunkten.

Eine Teilnahme an diesem Austauschprogramm liefert einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung, der Förderung von Eigenverantwortung und gesellschaftlichem Bewusstsein. Im Rahmen der intensiven Vor- und Nachbereitung werdet ihr mit landeskundlichen Themen und Teambuilding-Maßnahmen auf den Auslandsaufenthalt in Cincinnati und eure Gastgeberrolle in München vorbereitet. Eure aktive Teilnahme am Programm ist ebenso wünschenswert wie auch die Mitgestaltung einzelner Programmpunkte. Bewirb dich jetzt und begib dich auf eine spannende Reise zusammen mit anderen Jugendlichen!

Terminübersicht:

Bewerbungsfrist Endet am 19. Dezember 2022
Auswahlgespräche Vorauss. am 04. und 05. Februar 2023

Infoabend I mit Teilnehmenden und Erziehungsberechtigten
Anfang März 2023
Vorbereitungswochenende Vorauss. 10. bis 12. März 2023
Schüler*innen aus München in Cincinnati 03. April bis 15. April 2023 (Osterferien)
Infoabend II mit Teilnehmenden und Erziehungsberechtigten 2. Maihälfte 2023

Schüler*innen aus Cincinnati in München
19. Juni bis 02. Juli 2023 (während Schulzeit)
Nachbereitungstreffen September 2023

Teilnehmende: Schüler*innen im Alter von 15 -17 Jahren, die eine Schule im Münchner Stadtgebiet besuchen
Sprachkenntnisse: Empfohlen ab 3 Jahren Englischunterricht

Unterbringung: In Gastfamilien

Preis: 990 € inkl. Flug und Programm in Cincinnati und München Wir weisen darauf hin, dass die Beantragung eines Sonderzuschusses möglich ist

 

Detaillierte Informationen zu diesem Programm findest du hier.

 

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Bewerbung

Im Falle einer Bewerbung erklärt sich der/die Teilnehmende mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Für die Bewerbung benötigen wir folgende Dokumente:

  1. Online ausgefüllter Bewerbungsbogen 

    Sollten Sie Probleme bei der Eingabe in den Online-Bewerbungsbogen haben, dann können die einzelnen Punkte in eine Mail übernommen werden und direkt an

    lilian.grimmeisen@muenchen.de  senden.
  2. Einseitiges Motivationsschreiben auf Englisch (Leitfragen: Warum möchtest du genau an diesem Programm teilnehmen? Wie möchtest du das Programm aktiv mitgestalten? Was kannst du zum Gelingen des Programms beitragen?): bitte an pizkb.ibk.rbs[at]muenchen.de schicken.
  3. Stellungnahme der Schule. Diese soll von einer Lehrkraft vertraulich ausgefüllt werden und uns von dieser per Scan an pizkb.ibk.rbs[at]muenchen.de oder per Fax an 089-233 – 42969 geschickt werden.

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Weitere Informationen zu den Bewerbungsunterlagen findest du unter:
www.pi-muenchen.de/schueleraustausch.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Lilian Grimmeisen unter 089-233-42973.

#moMUCdigital
Die Münchner Online-Tagung für Erziehungskräfte rund um zeitgemäße Bildung

Online-Tagung #moMUC_kita am 23.03.2023

Die Münchner Online-Tagung für pädagogische Mitarbeiter*innen rund um zeitgemäße Bildung

Wir gehen in die zweite Runde!
Nach dem Erfolg der ersten Veranstaltung gibt es für 2023 einen weiteren Termin:

Save the date: Donnerstag, 23. März 2023, 9:00 – 13:00 Uhr

Sie suchen nachhaltige Hilfestellungen für die Gestaltung Ihrer pädagogischen Arbeit in Krippe, Kindergarten, in der Kooperativen Ganztagsbetreuung, im Hort, im Tagesheim und in der Mittagsbetreuung? Die zahlreichen Angebote bei der #moMUC_kita bieten Ihnen Impulse, wie Sie digitale Medien vielfältig in den pädagogischen Alltag integrieren können.

Erkunden Sie digitale Kita-Welten - für Einsteiger*innen und alle, die sich schon auf den Weg gemacht haben und ihre medienpädagogische Reise fortsetzen wollen! Das genaue Programm finden Sie in Kürze hier.

  • Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie unter: www.medienbildung-muenchen.de/momuc_kita/
  • Die Teilnahme der Kolleg*innen des städtischen Trägers in Arbeitszeit ist genehmigt.
  • Die Teilnahme ganzer Teams als Klausurtag ist möglich, wenn noch Klausurtage vergeben werden können, also die Einrichtung noch geschlossen werden kann.
  • Die Teilnahme der Kolleg*innen als Fortbildung ist ebenfalls genehmigt.
  • Es können auch nur einzelne Workshops besucht werden.

Das Pädagogische Institut - Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement lädt in
Kooperation mit dem SIN - Studio im Netz e.V. zur Tagung mobile.kita münchen digital (#moMUC_kita)
ein.

„USA for you 2022“
15 Münchner Mittelschüler*innen in den USA

Endlich in die USA! Im Rahmen des Austauschprogramms „USA for you“ erfüllt sich für 15 Münchner Mittelschüler*innen momentan ein Traum! Für zwei Wochen befinden sich die Jugendlichen in Ann Arbor/Michigan, leben dort in Gastfamilien, bekommen Englischunterricht und dürfen ehrenamtliche Projekte (community service) verschiedenster Art kennenlernen sowie selbst kräftig mit anpacken! Weitere Highlights ihres USA-Abenteuers ist ein Tag in Detroit, der Besuch einer Highschool und natürlich Halloween.

Das Austauschprogramm „USA for you“ ist ein vollfinanziertes Förderprojekt der Robert Bosch Stiftung, der US Embassy, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Pädagogischen Instituts der Landeshauptstadt München, das vom Fachbereich Internationale Bildungskooperationen (IBK) in Zusammenarbeit mit der Austauschorganisation Youth For Understanding e.V. (YFU) durchgeführt wird. Für weitere Informationen oder Fragen zu „USA for you“ können Sie sich gerne an die Programmkoordinatorin Lilian Grimmeisen per Mail an lilian.grimmeisen@muenchen.de oder telefonisch unter 089 233 42973 wenden. Des Weiteren können Sie sich auf der Homepage unseres Kooperationspartners YFU informieren: https://www.yfu.de/usa-for-you

Berufliche Praktika in Europa mit Erasmus+
Diskussion mit einem ehemaligen Praktikanten

Auf der Messe " Wege ins Ausland" am 3.10.22 sprachen unsere Kolleginnen Carina Miklós und María Jesús Cervero über Möglichkeiten berufliche Praktika im europäischen Ausland mit dem Förderprogramm Erasmus+ durchzuführen.

Im Gespräch waren sie mit Kathrin Gneiting von Europe Direct und Raphael Tauber (ehemaliger Fremdsprachenkorrespondent am Fremdspracheninstitut München), der 1 Jahr mit Erasmus+ in Frankreich war. Er erzählte von seinen beruflichen Praktika in Nantes und Paris, die für ihn eine große Bereicherung und tolle Erfahrung waren.

Wenn Sie Interesse haben an weiteren Informationen zu Erasmus+ und an Möglichkeiten berufliche Auslandserfahrungen zu sammeln kontaktieren Sie bitte unseren Fachbereich Internationale Bildungskooperationen.