Pädagogisches Institut

Alle Beiträge

Pädagogisches Institut > Alle Beiträge

Zusatzqualifikation “QSE-Fachkraft an Schulen” – Alle Module derzeit ONLINE!

Alle Module der Zusatzqualifikation "QSE-Fachkraft an Schulen" finden Corona bedingt seit Frühjahr 2020 bis auf Weiteres online statt. Die Module der flexiblen Reihe finden Sie unter FQF5 im Bildungsprogramm. Die Feste Modulreihe 2022 ist nach den Sommerferien unter FQF601 zur Buchung eingestellt. Wir freuen uns auch online auf Sie!

Grundlegende Informationen zur Zusatzqualifikation "QSE-Fachkraft an Schulen" finden Sie auf unserer Bereichsseite unter www.pi-muenchen.de/fq

Lernen zuhause – schulpsychologische Anregungen für Schüler*innen

Die Schule ist auf Distanzunterricht oder Wechselunterricht umgestellt und das Lernen zu Hause fällt Dir schwer? Hier findest Du Anregungen.

Stand: 26.03.2021 (Zentraler Schulpsychologischer Dienst)

Um zu Hause sowohl Deine Lernzeit und schulischen Aufgaben als auch Deine Freizeit gut gestalten zu können, findest Du im Folgenden einige Anregungen, die Du je nach Alter (mit Deinen Eltern) auf Eure Situation anpassen kannst.

[mks_accordion]

[mks_accordion_item title="Arbeitsplatz in der 'Homeschool'"]

In der Schule hast Du einen festen Platz im Klassenzimmer. Auch zu Hause ist es wichtig, dass Du beim Lernen einen festen Arbeitsplatz hast, wenn es irgendwie möglich ist. Wenn mehrere Familienmitglieder von zu Hause aus arbeiten, besprecht wöchentlich, wer um welche Zeit Videokonferenzen hat und macht Euch einen Plan: Wer arbeitet wann von welchem Platz aus?

Arbeitsplatz heißt: Ein Tisch mit einer nicht zu kleinen Fläche und ein passender Stuhl. Hilfreich ist es, wenn Dein Schreibtisch in einem ruhigen Zimmer steht, wo Du genügend Licht, Deine Bücher, Hefte und Stifte, sowie Dein Gerät (z.B. PC, Handy, Tablet) und ggf. ein Headset hast. Wichtig ist auch, dass Du diesen Raum regelmäßig lüften kannst. Am Arbeitsplatz sollte etwas zu trinken bereit stehen, idealerweise nichts mit Zucker oder Koffein.  Gerade Videokonferenzen können sehr anstrengend und ermüdend sein. Verändere immer wieder die Sitzposition, steh zwischendurch auf und beweg Dich zwischen den Unterrichteinheiten. Starre nicht ununterbrochen auf den Bildschirm, sondern blicke zwischendurch auch mal "in die Ferne". Das entspannt Deine Augen. Vielleicht haben Deine Eltern auch gute Tipps wie sie ihren Homeoffice-Tag meistern.                                                                                                                                                                                                                                                                               

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Video- und Online-Kommunikation sicher gestalten"]

Die Möglichkeiten der Online-Tools für Distanzunterricht und Distanzlernen haben Vor- und Nachteile gegenüber üblichem Unterricht. Videokonferenzen können z.B. sehr anstrengend sein.

Online-Unterricht kann auch anfällig für Störungen im zwischenmenschlichen Bereich sein. Um Videokonferenzen und Messaging mit Lehrkräften und Mitschüler*innen gut und verantwortungsbewusst zu nutzen, müssen sich alle an Regeln halten. Sicher hast Du und Deine Klasse schon Erfahrungen mit dem virtuellen Klassenzimmer gesammelt.

Wichtig ist: Schütze Deine Privatsphäre! Achte darauf, was Dein Bildschirm zeigt, wenn Du ihn teilst. Schalte Kamera und Mikrofon nur dann an, wenn Du sie wirklich brauchst. Informiere alle Mitbewohner, wenn Du an einer Konferenz teilnimmst und stelle sicher, dass Du nicht gestört wirst.

Merke Dir Deine Zugangsdaten (z.B. kannst Du Dein Passwort aufschreiben und vorne und hinten mehrere Buchstaben dransetzen, von denen nur Du weißt, dass sie nicht zum Passwort gehören). Tipps für die Wahl sicherer Passwörter, bietet auch der Bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz.

Gib auf keinen Fall Deinen Zugang zu Lernportalen oder Videotools weiter und schütze Deine Passwörter. Ansonsten kann es passieren, dass eine andere Person unter Deinem Namen teilnimmt und Du Ärger bekommst.

Streng verboten sind Mitschnitte und Screenshots während einer Konferenz! Die Verbreitung solcher Dateien kann Straftatbestände erfüllen. Wahre die persönlichen Rechte Deiner Mitmenschen.

Die Chatfunktion ist für sachbezogene Fragen und Kommentare gedacht, nicht für private Nebenkommunikation. Gehe kein Risiko ein. Gehe auch hier immer respektvoll mit anderen um. Bedenke: den Präsenzunterricht mit Schwätzen zu stören ist etwas anderes als etwas im Chat zu schreiben. Das geschriebene Wort kann gespeichert und weitergeleitet werden.

Wenn Du unangenehmes oder besorgniserregendes Verhalten von anderen beobachtest und Du nicht weißt wie Du damit umgehen sollst, wende Dich an eine erwachsene Vertrauensperson (z.B. Lehrer*in, Eltern, Schulpsycholog*in).

Du kannst durch Dein eigenes Verhalten dazu beitragen, dass Rücksicht auf andere, Sorgfalt beim Lernen und Spaß an der Schule auch jetzt (und gerade jetzt) groß geschrieben wird.

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Lernen und Arbeitsaufträge bewältigen"]

Informiere Dich täglich, wie mit den Lehrkräften vereinbart, welche Arbeiten für die Schule zu erledigen sind.

Verschaffe Dir einen Überblick und überlege, welche Aufgaben heute zu erledigen sind und welche an einem anderen Tag erledigt werden können. 

Teile den Lernstoff in überschaubare Portionen ein und plane Pausen ein. Hier eine Vorlage für einen Wochen- und Tagesplan. Verzichte während der Pausen auf Bildschirmzeit. Bewege Dich stattdessen, trinke was, höre oder mache Musik,…

Oder mach Dir eine Liste, was zu tun ist und streiche ab, was Du erledigt hast, damit Du den Fortschritt siehst! Vielleicht hilft Dir diese Vorlage

Verzichte während der Pausen auf Bildschirmzeit. Bewege Dich stattdessen, trinke was, höre oder mache Musik,… Wenn Du beim Lernen Hunger bekommst, ist es sinnvoll in einer Pause etwas zu essen. Am besten eignen sich Obst, Nüsse oder etwas Leichtes, so dass die Konzentration aufrecht erhalten bleibt. Vermeide Softdrinks oder zuckerhaltige Lebensmittel- auch wenn diese kurzfristig viel Energie geben, führen sie dazu, dass die Konzentration sehr schnell wieder absinkt.

Lüfte ab und zu, so dass Dein Gehirn mit genügend Sauerstoff versorgt ist.

Achte darauf, dass Dein Arbeitsplatz frei von ablenkenden Sachen ist, z.B. Smartphone weglegen.

Belohne Dich für Deine Anstrengung (z.B. ein leckeres Getränk, eine kleine Entspannungsübung oder ein Gedanke wie „Das habe ich gut gemacht!“).

Falls Du es nicht schaffst mit der Arbeit zu beginnen, bleibe am Arbeitsplatz sitzen. Überlege dann: Was ist jetzt zu lernen oder zu bearbeiten? Was ist daran schwierig? Welche schulischen Arbeiten könnten Freude bereiten oder sind angenehmer? Was oder wer könnte mir helfen? Auf diese Art und Weise beginnst Du, Dich mit dem Stoff auseinander zu setzen (Du musst immerhin ins Buch oder Heft schauen).

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Sich selbst motivieren"]

Um Deine Motivation zu erhöhen, kannst Du z.B. Folgendes tun:

Mache Dir klar und notiere vielleicht ein paar Stichworte, welche persönlichen Ziele Du hast (z.B. mit den Freund*innen in einer Klasse bleiben, englische Videos ohne Untertitel verstehen)!

Plane die Schritte beim Lernen so, dass Du sie auch erreichen kannst (z.B. lieber viermal pro Woche 10 Vokabeln als einmal 40 Vokabeln lernen).

Denke an Deine Stärken und sieh sie unabhängig vom schulischen Erfolg!

Mache Dir die Rahmenbedingungen für die Arbeit so angenehm wie möglich.

Manchmal ist es leichter, mit einer angenehmeren Tätigkeit zu beginnen und im Wechsel unangenehmere und angenehmere Arbeiten zu erledigen.

Überlege Dir eine Belohnung, die Du Dir nach getaner Arbeit gönnst! Z.B.: „Nach dem Lernen telefoniere ich mit meiner Freundin.“

Richte den Blick auf das, was Du schon geschafft hast und betrachte nicht so sehr die noch zu bearbeitende Menge! Betrachte den Unterschied, was Du am Anfang der Lernphase konntest (nicht konntest) und was Du nun bereits beherrschst. Lobe Dich selbst dafür!

Zeige jemandem, was Du gearbeitet hast oder lass Dich von jemandem abfragen.

Bereite am Ende einer Lerneinheit schon die nächste vor. Es wird bereits eine positive Erwartung und Arbeitsmotivation für die nächste Lernphase geschaffen und das „lästige Anfangen“ wird dadurch vielleicht erleichtert.

Falls trotz verändertem Lernverhalten eine Note mal nicht so gut wie erhofft sein sollte, lass Dich nicht entmutigen. Vielleicht musst Du einfach noch länger durchhalten, bis sich Dein Lernen auf die Noten auswirkt. Bestimmt sind in der Arbeit Fortschritte sichtbar, die sich durch Dein Lernen ergeben haben. Überlege, was Du für die nächste Arbeit noch anders machen kannst und suche nach Möglichkeiten, einen Ausgleich zu schaffen (z.B. Mitarbeit).

Such Dir jemanden, der Dir helfen kann, wenn Du etwas nicht verstehst (siehe Abschnitt: "sich beim Lernen Unterstützung holen").

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Tagesablauf strukturieren"]

Mit großer Wahrscheinlichkeit ist Dein Vormittag durch den Distanzunterricht (Stundenplan) bereits seitens Deiner Schule geplant. Falls nicht setze Dich täglich mit Deinem/r Klassenlehrer*in oder Deinem/r Fachlehrer*in in Verbindung, sie/er kann Dir sicher behilflich sein, welche Arbeitsaufträge Du heute erledigen sollst.

Bevor es losgeht, solltest Du Deine gewohnte Morgenroutine durchführen. Ein kleiner Vorteil ist, dass Du Dein Frühstück ein wenig länger genießen kannst als sonst, da der Schulweg derzeit entfällt.

Auch um konzentriert dem Video-Unterricht folgen zu können, ist es wichtig, dass Du einen ruhigen und aufgeräumten Arbeitsplatz hast, idealerweise immer derselbe. Leg dort vor der Stunde übersichtlich alles bereit, was Du für den Unterricht brauchst, zum Beispiel Laptop oder Tablet, Passwörter und Zugangsdaten, Stifte, Lineal, Bücher, Arbeitsblätter. Vermeide Ablenkungen, auch wenn es schwerfällt. Konzentriere Dich auf den Unterricht und sag Dir: „Jetzt ist meine Unterrichtszeit!“

Nicht immer bist Du im sogenannten „Liveunterricht“, es ist durchaus möglich, dass Deine Lehrer*innen Dir Arbeitsaufträge geben, die Du in einer bestimmten Zeit erledigen sollst. Hierbei ist es hilfreich, wenn Du Dir einen Wochenplan erstellst (siehe auch „Lernen und Arbeitsaufträge bewältigen“). Zuhause gibt es keinen Schulgong. Versuche trotzdem, Dir einen festen Tagesablauf zu geben. Wann sind Unterrichts-/Arbeitszeiten und wann beginnt deine Freizeit? Leg auch mal eine Pause ein und bewege Dich. Wie beim Arbeiten in der Schule werden Dir manche Aufgaben leicht fallen, für andere Aufgaben wirst Du Dich mehr anstrengen müssen. Sei nicht zu ungeduldig. Wenn Du mittendrin merkst, dass eine Aufgabe tatsächlich schwieriger ist, gib nicht gleich auf. Geh einfach erst einmal zur nächsten Aufgabe über. Sammle Deine Fragen für den nächsten Kontakt mit Deinem/r Lehrer*in oder mit anderen Schüler*innen Deiner Klasse.

Wähle Dir einen Spruch, der Dich während der Zeit des Homeschoolings zu Hause begleitet und motiviert.

Jeder Schultag hat auch ein Ende, achte darauf, dass Du einen festen Zeitpunkt hast, an dem Du nichts mehr für die Schule tust. Morgen ist ein neuer Tag.

 

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Chats verantwortungsbewusst nutzen"]

Wir sind alle besonders angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren. Es bietet sich also an, persönliche Kontakte besser über andere Wege wie soziale Medien, Telefon oder Videotelefonie zu pflegen.

Haltet Euch an Vereinbarungen zum Umgang mit (Klassen-)Chats und Social Media, die in der Schule bestimmt schon getroffen wurden.

Mehr denn je ist es nun wichtig, miteinander freundlich und wertschätzend im (Klassen-) Chat umzugehen. Dafür kann sich jeder von Euch einsetzen!

Denkt (wie immer) nach, bevor Ihr etwas postet, ob es jemanden verletzen könnte oder geschmacklos ist bzw. gegen die Menschenwürde verstößt.

Falls andere Dich unfair behandeln oder mobben, kannst Du Folgendes tun:  "Erste Hilfe bei (Cyber)Mobbing" . Weitere Informationen zum Thema "Hilfe bei (Cyber)Mobbing" findest du unter   https://www.pi-muenchen.de/aktiv-gegen-cybermobbing-an-schulen/

Haltet zusammen und macht Euch Mut! Unterstützt Euch gegenseitig in der Bewältigung der Lernaufgaben.

Es dürfen keine Gerüchte verbreitet werden, verzichtet auf Sensationsmeldungen! Schlechte Nachrichten gehören nicht in einen Klassenchat!

Nachrichten mit der Aufforderung, sie weiterzuleiten (Kettenbriefe) enthalten oft falsche Meldungen, verbreiten Angst oder sind mit Drohungen verbunden. Leitet diese nicht weiter und sprecht mit einem Erwachsenen darüber. Weitere Informationen zu Kettenbriefen: klicksafe.de/themen/kettenbriefe-in-whatsapp

Tipps für Eltern, Umgang mit Problemen: klicksafe.de/

Vielleicht kannst Du die Situation auch nutzen, mit einer Person Kontakt aufzunehmen, mit der Du schon länger keinen Kontakt mehr hattest, die neu in der Klasse ist oder die nicht so viele Freund*innen hat.

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Sich bewegen und Sport machen"]

Um gesund und gut gelaunt zu bleiben, ist Bewegung wichtig. Auch Stress kann durch Bewegung abgebaut werden. Auch in der Wohnung kannst Du Dich bewegen (z.B. auf der Stelle laufen, Liegestützen, Sit-Ups, Seilspringen) oder mit einer/m Freund*in Sport im Freien machen. Im Internet findest Du weitere Beispiele. Wenn Du außerhalb der Wohnung Sport treibst, z.B. alleine oder mit einer/m Freund*in Fußball spielst oder joggst, musst Du berücksichtigen, welche Hinweise es jeweils zum Kontakt mit anderen Personen gibt.

Anregungen und Angebote für Sport und Bewegung zuhause findest Du z.B. hier: 

- Linksammlung der Initiative in form

- Fitbleiben mit Übungen und Live-Videos unter www.aha.li/corona-sport

- buntkicktgut.de bietet täglich neue Infos und Shows zu Fußballthemen

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Sich beschäftigen, so dass es Spaß macht und gut tut"]

Sammle ggf. zusammen mit Deinen Eltern, welche Tätigkeiten momentan möglich sind und Dir Spaß machen und lege eine Liste an, die Du immer ergänzen kannst, wenn Dir etwas einfällt.

Begrenze zusammen mit Deinen Eltern die Zeit an Spielkonsolen, Handy usw. und überlege Dir andere Möglichkeiten. Eventuell hilft es Dir, an Deinem Smartphone ein Zeitlimit für Deine Nutzung von Apps und Websites einzurichten oder eine App zur Zeitverwaltung zu installieren.

Vielleicht ist nun auch Zeit für Dinge, für die ansonsten keine Zeit ist (z.B. Zimmer gestalten, ein Video drehen, Tagebuch schreiben, etwas Neues kochen, was Kreatives machen, lesen.  Tipp: die Münchner Stadtbibliothek bietet derzeit auch Click&Collect an).

[/mks_accordion_item]

 

[mks_accordion_item title="Sich beim Lernen Hilfe holen"]

Viele Lehrkräfte bieten Schüler*innen an, bei Rückfragen zum Stoff oder Übungen zu unterstützen. Trau Dich, die Lehrkraft zu kontaktieren, wenn sie Dir dies angeboten hat.

Du hast vielleicht einige Wissenslücken aufzuholen, oder hast in einem Fach besonderen Unterstützungsbedarf, dann gibt es neben den Angeboten der Schule folgende kostenfreie Möglichkeiten in München:

- Der gemeinnützige Verein Studenten bilden Schüler e.V. ist eine durch ehrenamtlich engagierte Studenten betriebene Initiative. Ihre Schwerpunkte liegen auf Einzelunterricht und der Förderung des selbstständigen Lernens.

- Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen der InitiativGruppe - Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V.  unterstützen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ausländischer Herkunft auf ihrem Bildungs- und Ausbildungsweg und helfen bei den Hausaufgaben und dem Erlernen der deutschen Sprache. Dieses Angebot richtet sich aber auch an Schüler*innen, die keinen Migrationshintergrund haben.

- Der Zenetti-Treff bietet kostenfreie Nachhilfe für Schüler*innen rund um das Schlachthofviertel an.


Darüberhinaus findest Du auch Online-Nachhilfe:

Onlineangebot zu Biologie, Chemie, Physik: Auf virtuellen Pinnwänden können Schülerinnen und Schüler Fragen zu Biologie, Chemie, Physik sowie zu MINT-Berufen stellen. Expert*innen (Initiative junge Forscherinnen und Forscher e.V. ijf) beantworten die Fragen dann zeitnah

- Die Corona School ist ein Angebot, bei dem Studierende Schüler*innen per Videochat beim Lernen unterstützen.

- Ein Angebot von ehrenamtlichen Tutor*innen, die Schüler*innen bei Fragen unterstützen, findest Du unter https://naklar.io/

- stayschool ist eine Plattform zur Unterstützung von Schüler*innen beim Homeschooling ab der 5. Klasse.

Wenn Du einiges zum Ausdrucken hast, aber keinen Drucker zu Hause, gibt es hier einen kostenlosen Druckservice für Schüler*innen: JIZ München


Wenn Du einen verpassten Stoff nochmal nachlesen und wiederholen möchtest, kannst Du z.B. auf folgenden Seiten Deine Wissenslücken auffüllen:

br.de/mediathek/rubriken/themenseite-schule-daheim-100

binogi.de

de.serlo.org/

bildungsserver.de/onlineressource

anton.app/de/


Schulpsycholog*innen, Beratungslehrkräfte oder Lerncoaches Deiner Schule können Dir auch helfen. Auf der Homepage Deiner Schule findest Du die Kontakte. 

 

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Mit psychischen Belastungen, Sorgen und Ängsten umgehen"]

Erkrankungen wie COVID-19 und seine Auswirkungen können auch psychische Belastungen auslösen. Das ist nachvollziehbar, denn die Situation ist noch immer neu und ungewöhnlich. Manche reagieren mit Verunsicherung, Angst, Reizbarkeit oder Traurigkeit.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Belastungen – es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Gefühle.

Gefühle sind auch nützlich – wie z.B. Angst: Sie kann uns motivieren, dass wir uns bestmöglich schützen (und z.B. nun gründlicher die Hände waschen als sonst). Sehr starke Angst kann uns aber auch lähmen und dazu führen, dass wir weniger gut nachdenken und uns schlechter konzentrieren können.

Unterschiedlich ist auch, was Menschen als hilfreich empfinden. Vielen Menschen hilft Folgendes:

– Gespräche über das, was Dich beschäftigt, können Dich entlasten und Dir zu neuen Sichtweisen sowie Ideen verhelfen. Sprich mit nahestehenden Personen (z.B. mit Mutter, Vater, Geschwistern oder Großeltern, Freunden oder Lehrkräften per Telefon) oder mit Außenstehenden per Telefon- oder Onlineberatung. Manche Ängste entstehen, weil man nicht so genau versteht, was eigentlich los ist. Trau Dich, Deine Fragen zu stellen. Manchmal hilft eine klare Antwort, besser damit umzugehen oder auch die Realität anders zu sehen und Ängste abzubauen. Es kann auch sein, dass es auf Deine Fragen keine klare Antwort gibt, aber Du erfährst dann immerhin, wie die anderen damit umgehen. Bringe das Gespräch auch bewusst wieder auf andere interessante, angenehme oder lustige Dinge. 

Ängste werden oft durch Gedanken (z.B. sich Katastrophen ausmalen) geschürt. Wenn wir uns „Schreckliches“ in Gedanken ausmalen und vorstellen, dann reagieren auch unser Körper und unsere Gefühle so, als wäre die Gefahr wirklich da. Denn Gefühle unterscheiden nicht zwischen echter Realität und unserer Vorstellung. Wenn Du also merkst, dass Deine Gedanken um ein Thema kreisen, das Dir Angst macht, kannst du Folgendes tun: Du kannst diesen Mechanismus selbst beeinflussen, indem Du Deine Gedanken bewusst auf etwas anderes lenkst (z.B. auf die Atmung, auf beruhigende Gedanken oder auf Gedanken, die Dir Mut machen) oder etwas tust, was Dir normalerweise auch gut tut (z.B. malen, Musik hören, Sport, etwas Gutes kochen, einen guten Film ansehen, mit Freunden chatten, basteln). Überlege, wie Du im Kontakt kreativ werden könntest (z.B. sich über Videotelefonie zum gemeinsamen Abendessen verabreden).

  Worte, Bilder und Videos der Berichterstattung in den Medien haben eine Wirkung auf uns. Wenn Dich Medienberichte beunruhigen, sprich mit Deinen Eltern/Bezugspersonen darüber. Stress kann auch entstehen, wenn man sich ununterbrochen informiert. Schränke dies auf bestimmte Zeiten ein und informiere Dich z.B. nur einmal täglich.

  Wenn Du Filme schaust, verzichte auf Filme, die Aufregung zusätzlich schüren. Wähle einen lustigen Film oder z.B. eine Serie aus Deiner Kindheit, die eine gute Stimmung fördern.

- Entspannungsübungen können angenehm sein. Z.B.: Body2Brain App (Android/Apple) mit 15 Übungen für Entspannung für Kinder und Jugendliche; oder diese Anleitungen der Techniker Krankenkasse zum Entspannen für Erwachsene. 

- Sport und Bewegung helfen vielen Menschen bei Belastungen und Stress. 

- Auch Struktur im Alltag (wie z.B. regelmäßige Ess-, Lern- und Schlafenszeiten) kann hilfreich sein.

Einfach Aktivitäten um Stress zu reduzieren findest Du unter: www.coreszon.com/werkzeug-fur-familien/

Informationen, was Du für Deine psychische Gesundheit „in Zeiten von Corona“ tun kannst, findest Du auch auf der Seite corona-und-du.info

[/mks_accordion_item]

 

[mks_accordion_item title="Dem Gefühl der Einsamkeit oder gedrückter Stimmung gegensteuern"]

Vielleicht fühlst Du Dich beim Lernen zuhause manchmal etwas einsam, alleine oder niedergeschlagen.

Es gibt einige Möglichkeiten, die dem entgegenwirken können:

- Vereinbare Zeiten (an denen Du Dich normalerweise mit Freunden getroffen hättest), zu denen Du mit Freunden/Verwandten oder anderen vertrauten Personen (video-) telefonierst/chattest.

- Bearbeite schulische Übungsaufträge über Telefon oder Messengerdienste gemeinsam mit Klassenkamerad*innen. Erklärt Euch den Stoff gegenseitig. Das hilft außerdem, den Stoff lange zu erinnern.

- Du kannst Dich mit einem Freund oder einer Freundin verabreden zur gleichen Zeit eine bestimmte Sache zu machen (z.B. einen Film zu schauen, neue Schmink-Tutorials ausprobieren) und dabei über Videotelefonie oder Chat verbunden sein.

- Schlag Deinen Geschwistern oder Eltern eine Aktivität vor, z.B. zusammen ein Kartenspiel zu spielen, gemeinsam backen, gemeinsam alte Fotos anschauen.

- Strukturiere Deinen Tagesablauf (siehe „Tagesablauf strukturieren“). Überlege Dir, welche Aktivitäten momentan möglich sind und Dir Spaß machen und trage sie in den Tagesplan ein. So hast Du etwas zu tun und Einsamkeit und Langeweile treten weniger auf.

- Treibe Sport (siehe „sich bewegen und Sport machen“), um gesund und gut gelaunt zu bleiben. Kurze Sporteinheiten könnten zu einer festen Routine in Deinem Tagesablauf werden.

- Tue Deinem Körper etwas Gutes! Nimm ein Bad, oder koche – vielleicht zusammen mit Deinen Geschwistern oder Eltern –  ein köstliches Essen. Bestimmt fallen Dir noch andere Möglichkeiten ein, wie Du Dich gut um Deinen Körper kümmern kannst.

- Auch wenn Du „nur“ zu Hause bist: Achte auf Dein Äußeres und pflege Dich wie immer!

- Wenn die Sonne scheint: Gehe, wenn möglich, an die Sonne (alleine oder mit der Familie) oder suche, wenn möglich, einen Ort in Deiner Wohnung, an dem Dir die Sonne ins Gesicht scheint. Licht ist wichtig und hellt die Stimmung auf.

- Auch Medien wie Fernsehen, Streaming-Dienste oder Spielekonsolen machen vielen Menschen Spaß und können dazu beitragen, dass wir uns weniger einsam und etwas weniger niedergeschlagen fühlen. Indem Du z.B. eine Serie anschaust, fühlst Du Dich mit den Schauspieler*innen gedanklich verbunden. Indem Du mit Deinen Freund*innen über das Internet ein Spiel spielst, bist Du darüber mit Deinen Freund*innen verbunden. Achte aber darauf, dass Du Deine tägliche Bildschirm-/Medienzeit einhältst. Überlege Dir zusammen mit Deinen Eltern, wie viel Zeit Du täglich vor dem Bildschirm verbringen solltest. Trage die Zeit in Deinen Tagesplan ein und halte Dich an die geplanten Zeiten.

- Erzähle jemandem, dass Du Dich einsam oder niedergeschlagen fühlst. Vielleicht kommt ihr zusammen auf weitere gute Ideen, was an der Situation geändert werden könnte.

Weitere Tipps gegen Depri-Stimmung findest Du auch auf den Seiten der Uni Greifswald.

Konkrete Sorgen gehen Dir durch den Kopf? z.B. wegen Vorrücken auf Probe, Versetzungsgefährdung, Verhalten von Mitschüler*innen, Ansteckungsmöglichkeiten in der Schule? Dann sprich mit einem Erwachsenen darüber, Deinen Eltern, Deiner Klassenlehrkraft, einer Vertrauenslehrkraft in der Schule oder einer Schulpsycholog*in. Du kannst auch bei uns anrufen!

 

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Mehrsprachige Informationen und Unterstützungsangebote für Neuzugewanderte"]

Die jeweils gültige Rechtsverordnungen für Bayern findest Du, in verschiedenen Sprachen, unter

Mehrsprachige Informationen der Bundesregierung zum Coronavirus findest Du hier oder in diesem Beitrag.

Weitere links:

- Informationen zum Coronavirus für Geflüchtete

- Informationen mit Zeichnungen (mehrsprachig) von Morgen e.V. München


Beratung in mehreren Sprachen zu Schule und Bildung findest Du in der Bildungsberatung International unter 089 233 26975

Mehrsprachig auf Arabisch, Aserbaidschanisch, Bosnisch, Farsi/Dari (Persisch/Afghanisch), Englisch, Französisch, Griechisch, Kroatisch, Kurdisch, Russisch, Serbisch, Türkisch und Ukrainisch.


Das Bellevue di Monaco bietet Lernhilfe für Geflüchtete jetzt auch digital an. Es werden auch digitale Sprachpartnerschaften organisiert. Der Kontakt ist per WhatsApp und Telefon möglich: 0176 – 455 715 27


Der Psychologische Dienst für Ausländer (Caritas) bietet Beratung auf dari, englisch, griechisch, italienisch, russisch, serbisch, spanisch und türkisch an.

Der Psychologische Dienst der Arbeiterwohlfahrt München bietet Beratung auf türkisch, serbisch, kroatisch, bosnisch und deutsch an.


Wie sich die aktuelle Situation auf geflüchtete Menschen auswirken kann und welche Probleme sich daraus ergeben können, wird in den Videos von Refugio München erklärt.

Was hilft gegen Angst, Nervosität und Langeweile:

auf deutsch

auf englisch / english

auf französisch / français

auf dari / فارسی

auf arabisch / عربي

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Telefonische Beratung, Online-Beratung"]

Möchtest Du gerne mit einem Außenstehenden sprechen? Kreisen Deine Gedanken um ein Thema? Kommst Du nicht zur Ruhe? Hast Du Fragen?

In einer telefonischen oder Mail Beratung bieten Dir z.B. folgende Anlaufstellen eine Möglichkeit zum Gespräch und zur Unterstützung:

Nummer gegen Kummer: für Kinder/Jugendliche :116 111 oder 0800 1110333 (Mo-Sa 14-20 Uhr); Hinweis: Die Beratung findet von Mo bis Fr durch Erwachsene statt, am Samstag nur durch Jugendliche und junge Erwachsene.

Nummer gegen Kummer: für Eltern: 0800 1110550 (Mo-Fr 9-11 Uhr, Di und Do 17-19 Uhr)

Telefonseelsorge: 08001110111, 08001110222, 116 123 (täglich 24 Stunden, Anrufe sind kostenfrei, Mailberatung: Antwort dauert ca. drei Tage; Chatberatung)

Jugendnotmail: Du bist nicht älter als 19? Bei Problemen oder Fragen kannst du dich jederzeit an Jugendnotmail wenden. Diskutiere mit anderen Jugendlichen im Chat oder schreibe eine private kostenlose Nachricht an die Berater*innen. Jede Notmail wird beantwortet und du wirst ernst genommen.

Krisentelefon der AETAS Kinderstiftung: bei allen Fragen zur psychischen Belastung für Kinder und Familien, die durch die Corona-Krise, Quarantäne und Isolation entstehen können, 089 997 40 90 20, (Mo bis Fr 10-13 Uhr);  beratung@aetas-kinderstiftung.de

Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche (im jeweiligen Stadtviertel): Zuständige Beratungsstelle abhängig vom Wohnort; Beratung bei Fragen des Familienlebens, Erziehungsfragen, Entwicklungsproblemen, Gefährdung und Schutz von Kindern und Jugendlichen etc. 

Zugang zu psychotherapeutischer Unterstützung per Videosprechstunde bei psychischer Belastung auf Grund der bestehenden Pandemiesituation oder einer angeordneten Quarantäne.

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung: 089 122220 (tägl. 8-18 Uhr) , bei Fragen zum Corona-Virus

Servicetelefon des Sozialreferats München: 089 233 96833, bei sozialen Notlagen, Vermittlung in Sozialbürgerhäuser, prekäre Wohnsituation, etc.

Onlineberatung für Jugendliche der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

Krisendienst Psychiatrie München: 0180 6553000 (tägl. 0-24 Uhr); tel. Beratung, ggf. ambulante Krisentermine 

Hilfetelefon sexueller Missbrauch: 0800 2255530, Niemand darf Dir Gewalt antun, Dich schlagen, Dich mit Worten fertig machen, Dich anfassen, wo Du es nicht willst. (Mo, Mi und Fr 9-14 Uhr, Di und Do 15-20 Uhr) Wenn Du dich nicht telefonisch melden kannst oder möchtest, kannst Du eine e-mail schreiben an:  beratung@save-me-online.de, Miese Anmache im Netz, Cybermobbing, Probleme mit Sexting, sexueller Missbrauch, Zusendung von Pornos oder andere sexuelle Übergriffe, Cybermobbing, ...: www.save-me-online.de

 www.jmd4you.de: Du lebst noch nicht lange in Deutschland und hast ein Problem? Im Internet unter jmd4you findest du Hilfe.

Jugendinformationszentrum (JIZ) München, 089 550 521 50, Wohnberatung, Rechtsberatung, Auslandsberatung, Übergang Schule-Beruf... info@jiz-muenchen.de - WhatsApp: 0160 - 994 123 94

Staatliche Schulberatungsstelle für München Stadt und Landkreis, 089 5589989-60, e-mail: info@sbmuc.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte staatlicher und privater Schulen

Jugendberufsagentur JiBB (Junge Menschen in Bildung und Beruf), Telefonhotline: 089 5454177942
 

Zentraler Schulpsychologischer Dienst (ZSPD), 089 23366500, e-Mail: schulpsychologie@muenchen.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte städtischer Schulen

[/mks_accordion_item]

 

[/mks_accordion]

Unsere anderen Seiten zu folgenden Themen sind:
 
Das aktuelle Schuljahr– schulpsychologische Anregungen für Eltern: Wie Sie Ihre Kinder unterstützen können…
 
 
Tipps für Schüler*innen zum Distanzunterricht findest du auch in der Informationsbroschüre (pdf) des Instituts für Schulqualität und Bildungsforschung. Wie Eltern das Lernen zuhause unterstützen können, ist hier (pdf) zusammengestellt.
 

Willst Du mit jemandem sprechen? Hast Du eine Frage?

Bitte schreibe an schulpsychologie@muenchen.de oder ruf an unter 089 233 66500.
Wir sind telefonisch, per Mail, per Video-Beratung oder nach Absprache auch persönlich für Dich da.
 
 

Fachtag Coding – Programmieren für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Mittwoch, 06.11.19, 9.00 Uhr-16.00 Uhr 

Berufliches Schulzentrum Riesstraße 32-40, 80992 München 

„Coding ist Kommunikation in der Sprache der Zukunft“, „Programmieren gehört zur Allgemeinbildung“: Die Fachleute scheinen sich einig zu sein, dass ohne algorithmisches Denken in unserer digitalisierten Welt kein Kind mehr auskommt. Nur wer 0 und 1 versteht und vernetzt denken kann, so liest man, hat später überhaupt eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Doch was heißt das für den pädagogischen Alltag in Kita, Schule und Jugendarbeit? Welche Geräte, welche Tools und Materialien gibt es, die den Zugang zum sog „computational thinking“ ermöglichen? In welchen Schulfächern, Lern- oder Spielsituationen können sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aktiv und selbstbestimmt mit Coding auseinandersetzen? 

Auf dem Fachtag zeigen Kinder, Jugendliche, Studierende und andere Expert_innen in Kurzvorträgen und Workshops, was Coding ist, wie es auf spielerische Weise schon ab dem Elementarbereich zum Thema gemacht werden kann und welche Lern- und Erfahrungschancen es in sich birgt. 

Programm:

8.30
Login & Kaffee

9.00 - 9.30
Introduction Nao

9.30 - 10.15 
Loading Players 

10.30
Workshop Slot 1

12.00
Coding Break & Suppe

13.00 - 14.30
Workshop Slot 2

14.30 - 14.45
Defrag & Kaffee

14.45
Improtheater

15.15 - 16.00
„0 und 1 verstehen“
Prof. Dr. phil. Uta Hauck-Thum
Professur für Grundschulpädagogik und -didaktik

16.30
Debugging & Compiling


Folgende Workshops stehen Ihnen am 06.11.2019 u.a. zur Auswahl zur Verfügung:

  • Anbieter*in: SIN - Studio im Netz
    Workshop: "Break Out Edu"
    Kurzbeschreibung: Unser BreakoutEdu-Spiel beinhaltet Rätsel zur digitalen Welt. Mit Hilfe von Tablets gilt es verschiedene Aufgaben, die z.B. in QR-Form verpackt sind, zu lösen. Gefordert sind dabei Teamarbeit, kombinatorisches Denken, Lust am Tüfteln und die Freude daran, einen Code zu knacken. Ziel ist es, mit Hilfe der Zahlenkombinationen die Schlösser an einer Schatztruhe zu öffnen.

  • Anbieter*in: Roberta-Initiative /Fraunhofer IAIS / Projekt Open Roberta
    Workshop: Open Roberta
    Kurzbeschreibung: Taschenrechner, Umweltbeobachter oder kleine Computerspiele programmieren – mit dem Mini-Computer »Calliope mini« lassen sich viele kreative und interdisziplinäre Schulprojekte realisieren. Konzipiert für Schüler*innen ab 9 Jahren, führt die Platine spielerisch in die bunte Welt der Programmierung ein.
    In diesem Workshop lernen Interessierte den Umgang mit dem Calliope mini und der Programmierumgebung »Open Roberta Lab« kennen. Das Open Roberta Lab ermöglicht es Kindern und Jugendlichen weltweit Roboter und Mikrocontroller mit der blockbasierten Programmiersprache NEPO zum Leben erwecken und so die Grundlagen der Robotik und des Programmierens intuitiv und praxisnah zu erlernen. Open Roberta ist eine technologische Weiterentwicklung der MINT-Initiative »Roberta – Lernen mit Robotern« des Fraunhofer IAIS.

  • Anbieter*in: Sanne-Marije Dibra
    Workshop: Cubetto - spielerisches & bildschirmfreies Programmieren des Roboters Cubetto (4- bis 9-Jährige)
    Kurzbeschreibung: Cubetto ist ein Roboter, der sich mit einer bildschirmfreien Programmiersprache steuern lässt, die man anfassen kann. Mit Cubetto lernen Kinder spielerisch nicht nur Grundlegendes im Gebiet des Programmierens wie Befehl-Aktion-Zusammenhänge und Debuggen - sie schulen ferner ihr Richtungsdenken und ihre dreidimensionale Vorstellungsfähigkeiten, lösen Probleme, entwickeln kreative Strategien und erfahren die Notwendigkeit, ihr Vorgehen zu verbalisieren. Und so richtig Spaß macht das Ganze auch noch!

  • Anbieter*in: Valentina Maxine Zieglowski
    Workshop: Programmieren ohne Strom - Ein Einstieg in die Welt der Algorithmen
    Kurzbeschreibung: In diesem Workshop durchlaufen Sie mehrere Stationen, in denen Sie Einblicke in Teilgebiete der Informatik erhalten. Durch handlungsorientierte Spiele und Aufgaben mit Perlen, Karten, Legofiguren und Hüpfkombinationen, die analog, also ohne technische Geräte durchgeführt werden, können Sie Kindern den Einstieg in die Welt der Algorithmen erleichtern. Hierfür brauchen Sie keine Informatikvorkenntnisse! Es geht darum, Kinder und Jugendliche in die Lage zu versetzen, Konzepte der Informatik nachvollziehen und verstehen zu können, ohne zuerst Programmierexperte werden zu müssen. Wir gehen wir unter anderem auf Themen und Fragen ein wie: „Was ist Programmieren?“, „Was ist ein Algorithmus?“ und „Was ist so besonders daran?“.  Ihnen wird gezeigt, wie Sie ganzheitlich mit Kindern diese Themen erkunden können. Mein Ziel ist, Sie von diesem Thema so zu begeistern, dass Sie es direkt in ihrer Arbeit mit Kindern umsetzen möchten und auch werden.

  • Anbieter*in: Unicade Publishing e.K.
    Workshop: Programmiere & arrangiere einen Popsong
    Kurzbeschreibung: Ariana Grande, Billie Eilish, Camila Cabello, Ed Sheeran - im Zeitalter von YouTube, Snapchat und TikTok fiebern viele junge Menschen ihren Idolen hinterher und würden gerne ihre Lieblingssänger Covern oder eigene Songs schreiben. In diesem Workshop in unserem mobilen LKW-Musikstudio werden Sie eigenständig Playbacks programmieren und einen Popsong arrangieren.


  • Anbieter*in: Robotics Munich
    Workshop: „Robotic for Kids“
    Kurzbeschreibung: Bauen und Programmieren von Roboter-Modulen für Schulkinder (3. - 5. Klasse). In diesem Workshop bauen Kinder einen eigenen Roboter mit Lego-Modulen, programmieren die Steuerung mit Scratch und lassen sie anschließend mit Robotern von anderen Teams interagieren.

    Workshop: Internet of Things for Teens
    Kurzbeschreibung: In diesem Workshop lernen Teenager die Grundlagen des "Internet der Dinge“ kennen, bauen und programmieren intelligente Geräte mit RaspberryPi, bringen sie ans Netz und steuern sie remote über „WebApp“.

  • Anbieter*in: Felix Kolewe, Villa Wewersbusch
  • Workshop: Swift Playgrounds
    Kurzbeschreibung:  Ohne Programmierkenntnisse Drohnen durch die Luft fliegen lassen? Kein Problem, mit Swift Playgrounds werden auf spielerische Weise Grundkenntnisse der Programmiersprache Swift erlernt. Sei es, dass man die Figur Byte durch Abenteuer „coden“ muss oder Zusatzmaterial wie Drohnen, Roboter oder Minicomputer programmiert. In Swift Playgrounds ist für jeden etwas dabei und der Einstieg in das Programmieren mit Swift wird abwechslungsreich und interessant.
  • Anbieter*in: Paulinus Erhardt und Marco Steinhauser
    Workshop: Games programmieren mit Unity
    Kurzbeschreibung: Zwei Schüler der 13. Klasse der FOS Technik erklären und zeigen in diesem Workshop ihre Unity-Welt. Mit Unity, einer auf der Programmiersprache C# basierenden Game-Engine, können Sie Schüler*innen das Lösen komplexer Coding-Entwicklung über die Spiele-Entwicklung beibringen. Seine äußerst übersichtliche und funktionale Benutzeroberfläche lädt mit responsive Design geschickt in eine Welt unendlicher Möglichkeiten ein, indem es Fortschritt mit umgehendem Erfolgsgefühl belohnt.
  • Anbieter*in: PI-ZKB medienBox
    Workshop: Programmieren an Stationen - Thymio, Maus und andere Roboter
    Kurzbeschreibung: In diesem Workshop erhalten Sie einen Überblick über die Roboter der medienBox und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Vom Programmieren ohne Strom über den Thymio bis zum Nao - probieren Sie selbst aus und diskutieren Sie mit uns den Einsatz in Schule und Kita.
  •  

Des Weiteren erwarten Sie Informationsstände, z.B. vom Städt. Louise-Schroeder-Gymnasium, Condrobs, der Münchner Stadtbibliothek und dem Medienservice des PI-ZKB.

Hier finden Sie einige Fotos von der Veranstaltung.

[folder-gallery fid="55" columns="5" orderby="rand"]

Bitte beachten Sie:
Während der Veranstaltung werden vom Referat für Bildung und Sport Fotos und Videos zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, können Sie sich jederzeit an die fotografierende Person wenden.
 

In Kooperation mit den Netzwerk Interaktiv 

Zielgruppe: Päd. Fachkräfte aus Kita, Schule und Jugendarbeit

Den Flyer zum Fachtag finden Sie hier.

BE und Partizipation

Bürgerschaftliches Engagement und Kinder- und Jugendpartizipation im Bildungsbereich

Für Bürgerschaftliches Engagement/Kinder- und Jugendbeteiligung gilt grundsätzlich:

  • "Bürgerschaftliches Engagement ist der freiwillige, selbstbestimmte, unentgeltliche und zielgerichtete Einsatz für Verbesserungen sowohl im persönlichen Lebensumfeld als auch im Gemeinwesen.
    Bürgerschaftlich Engagierte geben Impulse und reagieren auf individuelle und gesellschaftliche Herausforderungen.
    Durch die Verbindung von Eigeninitiative mit gesellschaftlicher Verantwortung entwickeln sie Ideen und innovative Lösungsansätze für alle Lebensbereiche.
    Bürgerschaftlich Engagierte wirken ergänzend zu staatlichem Handeln und zu Hauptberuflichen – ersetzen diese aber nicht." (Grundverständnis BE der Landeshauptstadt München).
  • Das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Beteiligung ist umzusetzen. Die international verabschiedete UN-Kinderrechtskonvention (1989), und die EU-Grundechte-Charta (2012) sind neben dem Kinder- und Jugendhilfegesetz/SGB VIII die wesentlichen gesetzlichen Festschreibungen, nach denen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene das Recht  haben, an Entscheidungen teilzuhaben, die ihr Leben und ihre Entwicklung betreffen

[mks_accordion]
[mks_accordion_item title="Verhältnis zu anderen Querschnittsthemen und -bereichen"]
Kinder- und Jugendbeteiligung sowie Bürgerschaftliches Engagement bezogen auf den Bildungsbereich sind Querschnittsthemen, die Bestandteil vieler Angebote sind bzw. in Verbindung mit vielen anderen (Querschnitts-)Themen stehen, gedacht und umgesetzt werden wie beispielsweise

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Bestandteil von Fortbildungen und Programmen"]
Die Themen Kinder- und Jugendbeteiligung/Bürgerschaftliches Engagement sind Bestandteil diverser Fortbildungsangebote und Programme für Schüler*innen (siehe oben) sowie Lehr- und Erziehungskräfte. Diese finden Sie hier.

Das komplette Fortbildungsprogramm des Pädagogischen Instituts - Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement ist hier abrufbar.

Die Fortbildungsangebote zum Thema Kinder- und Jugendpartizipation sollten selbst möglichst partizipativ gestaltet werden. So können die Teilnehmer*innen dazu motiviert werden, partizipative und inklusive Angebote für Kinder und Jugendliche und deren Familien bereitzuhalten, indem sie in Seminaren oder Teamfortbildungen selbst Partizipation erleben. Es soll dazu ermutigt werden, Werte sowie Haltungen zu reflektieren, weiter zu denken und sich gesellschaftlich einzubringen. Das bedeutet auch, Partizipation als Grundhaltung und Querschnittsthema mit in die Bildungseinrichtungen zu nehmen, um eine persönliche und gemeinsame Positionierung hinsichtlich Partizipation zu entwickeln. Dadurch können Strukturen für Demokratie im pädagogischen Alltag sowohl auf Kinder-, Jugendlichen- als auch auf Erwachsenenebene geschaffen und gelebt werden.

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Weitere Angebote (u. a. Lernpat*innenakademie und München dankt! Schüler*innen)"]
Im Pädagogischen Institut - Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement ist darüber hinaus die zentrale Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement (BE) und Partizipation des Referats für Bildung und Sport angesiedelt.

Hauptziel dieser Funktion ist die Förderung von BE und Partizipation und die Etablierung dieser als Querschnittsthemen im Bildungsbereich.

Neben der Koordination und Förderung der Themen innerhalb des Referats für Bildung und Sport und als Vertretung des Referats für Bildung und Sport für die Themen nach außen gehören folgende konkrete Maßnahmen zum Angebot:

  • Lernpat*innen-Akademie: Angebot von kostenlosen Fortbildungen für ehrenamtliche Lernpat*innen, die an Münchner Bildungseinrichtungen tätig sind (Kooperation mit der Freiwilligenagentur Tatendrang e. V.)
    Alle Informationen finden Sie hier.
  • Auszeichnung München dankt! Schüler*innen - Die Auszeichnung für ehrenamtlich engagierte Schüler*innen in öffentlichen Münchner Schulen
    Die Auszeichnung kann von den Schulen bei der BE- und Partizipationsbeauftragten beantragt werden. Alle Informationen dazu sind abrufbar unter http://www.muenchen.de/mds

Neben diesen allgemeinen und konkreten Aufgabenfeldern gehört auch die Unterstützung der Stadtschüler*innenvertretung zu den wichtigsten Handlungsfeldern der BE- und Partizipationsbeauftragten. Informationen zur Stadtschüler*innenvertretung finden Sie hier:  https://www.ssv-muenchen.de/

[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]

Allgemeine Fragen zu den Themen Kinder- und Jugendpartizipation sowie Bürgerschaftliches Engagement/Ehrenamt richten Sie bitte an:

Andrea Kremers
Landeshauptstadt München
Referat für Bildung und Sport
Pädagogisches Institut -Zentrum für kommunales Bildungsmanagement
Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und Partizipation des Referats für Bildung und Sport
Herrnstraße 19
D-80539 München
Telefon ++49 / 89 - 2 33 - 2 81 79
Fax ++49 / 89 - 2 33 - 98 92 81 79
E-Mail andrea.kremers@muenchen.de

Mehrsprachigkeit und Sprachförderung

Sprache ist der Schlüssel zur Welt

Sprache kann verbinden und gleichzeitig auch eingrenzen.

Das Erlernen und Ausübung der Muttersprache zählen zu den kulturellen Menschenrechten. Spracherwerb spielt zudem eine wichtige Rolle für den Integrationsprozess und die Teilhabe an der Gesellschaft, ganz besonders im Bildungsbereich. Integration gelingt am besten, wenn Menschen mit Migrationshintergrund bei dem Erwerb der deutschen Sprache, aber auch der Muttersprache gefördert werden.

Dafür ist eine Förderung im vorschulischen und schulischen Bereich mit Einbindung der Familien erforderlich. Unser Institut erstellt Bildungskonzepte und Angebote zur Förderung der sprachlichen und kulturellen Vielfalt:

Durch die zunehmende Internationalisierung gewinnt die Mehrsprachigkeit an Bedeutung. Interkulturelle und sprachliche Kompetenzen verbessern die Wettbewerbsfähigkeit und tragen zur Verständigung und Demokratiebildung bei. Daher bietet unser Institut unterschiedliche Austauschmöglichkeiten:

.

Unser Verständnis

 

Unser Verständnis

Die internationale Dimension von Bildungsthemen ist für uns als Impulsgeber und Unterstützungssystem unerlässlich für eine nachhaltige Bildungsarbeit in einer sich immer schneller verändernden globalisierten Welt. Wir möchten mit unserer Arbeit einen Beitrag zum internationalen Dialog, zu weltweiter Verständigung und zum globalen Lernen und Lehren leisten.

Um dies zu erreichen, konzipieren, fördern und begleiten wir europäische und internationale Kooperations- und Austauschprojekte im Bildungsbereich. Wir sind darüber hinaus  aktive Partner in referatsübergreifenden, lokalen, europäischen und internationalen Netzwerken, um so  den Transfer von innovativen Strategien und Konzepten in die Bildungslandschaft vorzuantreiben. So können wir zukunftsorientiertes und wettbewerbsfähiges Lernen und Lehren stärken.

Als international agierendes Institut sind wir weltoffen und erleben Vielfalt als eine Bereicherung in unserer Gesellschaft. Zum Thema Bildung beraten wir nicht nur in deutscher Sprache, sondern auch mehrsprachig zu allen Fragen von Schule und Bildung.

Mit unseren Programmen, Projekten und Beratungsangeboten wollen wir interkulturelle Kompetenzen fördern, uns für Demokratie und Menschenrechtsbildung einsetzen und somit Diskriminierung entgegenwirken.

Angebote
für Schüler*innen

 

Programme, Aktionen, Projekte und Preise für junge Menschen

 

Programme, Aktionen, Projekte für Schüler*innen

[mks_accordion]
[mks_accordion_item title="Schüler*innen-Programm Politische Bildung"]

[su_spoiler title="Workshops, Exkusionen, mehrtägige Seminare"]

https://www.pi-muenchen.de/politische-bildung-fuer-schueler_innen/

[/su_spoiler]

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Internationale Begegnung"]

[su_spoiler title="Internationales Schüler*innenprogramm"]

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-internationale-bildungskooperationen/internationales-schuelerinnenprogramm/

[/su_spoiler]

[su_spoiler title="Schulpartnerschaften"]

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-internationale-bildungskooperationen/schulpartnerschaften/

[/su_spoiler]

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage"]

logo schule ohne rassismus, oberbayern

[su_spoiler title="Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" in München und Oberbayern]

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-fachdienste/bereich-politische-bildung/schule-ohne-rassismus-schule-mit-courage/

[/su_spoiler]

[/mks_accordion_item]

[/mks_accordion]

Preise für Jugendliche und junge Erwachsene

[mks_accordion]

[mks_accordion_item title="MOSAIK Jugendpreis – mit Vielfalt gegen Rassismus"]

logo mosaik jugendpreis, mit vielfalt gegen rassismus

[su_spoiler title="MOSAIK Jugendpreis"]

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-fachdienste/bereich-politische-bildung/mosaik-jugendpreis/

[/su_spoiler]

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Münchner Bürgerpreis für Demokratie – gegen Vergessen"]

Die von der Münchner Ehrenbürgerin und langjährig engagierten Politikerin Professorin Dr. Hildegard Hamm-Brücher ins Leben gerufene Stiftung „Münchner Bürgerpreis für Demokratie – gegen Vergessen“ möchte zur Stärkung der Demokratie ermutigen, die Wachsamkeit gegenüber antidemokratischen Entwicklungen stärken und zur Auseinandersetzung über die NS-Vergangenheit im Sinne einer lebendigen Erinnerungskultur beitragen. Sie wurde am 27.10.2010 als nichtrechtsfähige Stiftung der Landeshauptstadt München gegründet. Am 7. Dezember 2016 starb Professorin Dr. Hildegard Hamm-Brücher im Alter von 95 Jahren.

Weitere Informationen:

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Kulturfoerderung/Preise/Muenchner-Buergerpreis.html

[/mks_accordion_item]

[/mks_accordion]

gruppe junger leute sitzend mit sprechblasen in den haenden, foto: istock, peopleimages

Beratung und
BildungsLokale

 

Diese Seite ist noch im Aufbau

 

[mks_accordion]

[mks_accordion_item title="BEFORE e.V. - Beratung bei Diskriminierung, Rassismus und rechter Gewalt"]

BEFORE e.V. - Beratung und Unterstützung bei Diskriminierung, Rassismus und rechter Gewalt

Link:  https://www.before-muenchen.de/

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Bildungsberatung International / BildungsBrückenBauen"]

[su_spoiler title="Bildungsberatung International"]

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-bildungsberatung/bereich-bildungsberatung-international

[/su_spoiler]

[su_spoiler title="BildungsBrückenBauen"]

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-bildungsberatung/bereich-beratung-schule-beruf-weiterbildung/bildungsbrueckenbauen/

[/su_spoiler]

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Beratung Inklusion an städtischen Schulen"]

inklusion, schueler_innen reichen sich im kreis die haende, foto: istock, kali9

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-bildungsberatung/bereich-beratung-schule-beruf-weiterbildung/inklusion/inklusion-an-staedtischen-schulen/

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Weiterbildungsberatung für Menschen mit Handicap"]

junger mann im rollstuhl im kollegengespraech am tisch, foto: istock, wavebreakmedia

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-bildungsberatung/bereich-beratung-schule-beruf-weiterbildung/inklusion/weiterbildungsberatung-fuer-menschen-mit-handicap/

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Beratung des zentralen Schulpsychologischen Dienstes (ZSPD)"]

[su_spoiler title="Information und Beratung für Schüler*innen"]
 

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-fachdienste/bereich-zentraler-schulpsychologischer-dienst/information-diagnostik-und-beratung-fuer-schuelerinnen-und-schueler/

[/su_spoiler]
[su_spoiler title="Information und Beratung für Eltern/ Erziehungsberechtigte"]
 

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-fachdienste/bereich-zentraler-schulpsychologischer-dienst/information-und-beratung-fuer-eltern/

[/su_spoiler]
[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Angebote der BildungsLokale"]

logo bildungslokale allgemein

[su_spoiler title="Angebote der Bildungslokale"]

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-bildung-im-quartier/veranstaltungen-in-den-bildungslokalen/

[/su_spoiler]

[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]

 

Weiterführende Links:

  -  Symposium „Vielfalt Leben – Zukunft gestalten“  (Dokumentation)

  -  Unser Verständnis von Vielfalt und Inklusion

   -  Fortbildungen und Zusatzqualifikationen zu  Vielfalt /Inklusion / Diskriminierungskritik

   -  Angebote für Schüler*innen

frau praesentiert am flipchart, foto: fotolia, addictive stock

Fortbildungen und Zusatzqualifikationen

 

Themenfeld Inklusion, Vielfalt, diskriminierungskritische Bildung

Fortbildungen:

[mks_accordion]

[mks_accordion_item title="Kita"]

Alle Veranstaltungen zu Vielfalt und Inklusion

Das komplette Fortbildungsprogramm des Pädagogischen Instituts – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagementist hier abrufbar.

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Schule"]

Alle Veranstaltungen zu Vielfalt und Inklusion

Das komplette Fortbildungsprogramm des Pädagogischen Instituts – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement ist hier abrufbar.

[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]

Zusatzqualifikationen:

[mks_accordion]

[mks_accordion_item title="Vielfalt willkommen heißen - Inklusion an Kitas entwickeln"]

Vielfalt willkommen heißen – Inklusion in Kindertageseinrichtungen entwickeln

Aus der Grundüberzeugung, dass Vielfalt und Individualität Kindertageseinrichtungen bereichern, Entwicklungs- und Verständnismöglichkeiten für alle Beteiligten bieten und zu einer gleichwürdigen und gerechten Gesellschaft beitragen, heißen wir alle Mädchen und Jungen sowie deren Familien in der Kindertageseinrichtung willkommen.

Mädchen und Jungen möchten in ihrer Identität mit ihren Besonderheiten bestärkt werden und ihrerseits Interesse an und Zuneigung zu anderen Menschen ausdrücken können. Sie wollen an Entscheidungen beteiligt und respektiert werden. Dasselbe gilt für die Familien: Eltern wünschen sich, als kompetente Erziehungspartner*innen wertgeschätzt und wahrgenommen zu werden.

Mit dieser Zusatzqualifikation werden pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen zur Eigenreflexion angeregt und im Austausch mit der Fortbildungsgruppe und dem eigenen Team bei der Umsetzung einer inklusiven und partizipativen Pädagogik im Alltag unterstützt.

Die Zusatzqualifikation wird von Kolleg*innen der KITA-Fachberatung und verschiedenen externen Expert*innen durchgeführt. Neben der regelmäßigen und selbstaktiven Teilnahme an den Modulen ist eine intensive Arbeit mit dem eigenen Team zu Fragen inklusiver Praxis vor Ort unerlässlich. So soll jeweils im ersten Quartal des zweiten und dritten Jahres der Zusatzqualifikation ein Klausurtag zum Thema Inklusion in der Einrichtung durchgeführt werden. Zudem können zwei Hospitationstermine in anderen Einrichtungen.

Die Weiterentwicklung der eigenen Einrichtung muss dokumentiert werden, z.B. mit Hilfe eines Lerntagebuchs. Am Ende der Zusatzqualifikation muss dieser Prozess schriftlich reflektiert werden.

Inklusion und Werte (3 Tage im Pädagogischen Institut)

  • eigene Erfahrungen mit Vielfalt
  • Definition und Grundlagen von Inklusion
  • Auseinandersetzung mit inklusiven Werten
  • Anti-Bias-Ansatz
  • rechtliche Rahmenbedingungen
  • Absprache zur weiteren Dokumentation des eigenen Lernprozesses

Rolle und Haltung der Fachkraft (2 Tage im Pädagogischen Institut)

  • professionelle Rolle und Haltung der pädagogischen Fachkraft
  • Entwicklungspsychologie aus systemischer Sicht
  • pädagogische Grundprinzipien in der Arbeit mit den Kindern

Gesprächsführung und Teamarbeit (2 Tage im Pädagogischen Institut)

  • wertschätzende Gesprächsführung und interkulturelle Verständigung
  • Grundlagen inklusiver Teamarbeit

Eltern und Gemeinwesenarbeit (2 Tage im Pädagogischen Institut)

  • Grundlagen der Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten
  • Verankerung der eigenen Einrichtung im Gemeinwesen

Reflexion von Fragen aus der Praxis unter Genderaspekten (1 Tag im Pädagogischen Institut)

  • in der Arbeit mit den Mädchen und Jungen
  • in der eigenen Geschlechterrolle im Kita-Alltag

Abschluss (1 Tag im Pädagogischen Institut)

  • Vorstellung der Dokumentation der Reflexion der Teilnehmenden und deren Teams, z.B. anhand eines Lerntagebuchs
  • Austausch und Reflexion
  • Überreichung der Zertifikate

 

Ein ausführliches Konzept können Sie unter pizkb.kita.rbs[at]muenchen.de anfordern.

Ansprechpartnerin:

Eva Karbaumer (FB2.1):  E-Mail eva.karbaumer[at]muenchen.de; Tel. 233-22368

[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title="Schule der Vielfalt - Interkulturalität, Diversität, diskriminierungskritische Bildung"]

[su_spoiler title="Schule der Vielfalt"]

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-fachdienste/bereich-politische-bildung/programm-schule-der-vielfalt/

[/su_spoiler]

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/fachbereiche/fachbereich-fachdienste/bereich-politische-bildung/programm-schule-der-vielfalt/

[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]

 

Weiterführende Links:

Symposium „Vielfalt Leben – Zukunft gestalten“   

Unser Verständnis: Vielfalt und Inklusion

Angebote für Schüler*innen

 

Kontakt:

Michael Schneider-Velho, E-Mail: m.schneidervelho[at]muenchen.de

 

Partizipation
aller Altersstufen

Diese Seite ist noch im Aufbau

[su_spoiler title="Partizipation aller Altersstufen"]

https://www.pi-muenchen.de/buergerschaftliches-engagement-und-kinder-und-jugendpartizipation-im-bildungsbereich/

[/su_spoiler]

 

Kontakt:

Andrea Kremers, E-Mail: andrea.kremers[at]muenchen.de

 

 

Inklusio, Bildungsgerechtigkeit, Diskriminierungskritik (1)

Unser Verständnis

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ (Grundgesetz, Artikel 1)

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ (Vereinte Nationen – Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 1)

 

[mks_accordion]
[mks_accordion_item title="Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit"]

Für mehr Bildungsgerechtigkeit

„Bildungsmanagement auf kommunaler Ebene ist die Koordinierung und Steuerung abgestimmter Bildungsangebote im kommunalen Raum im Rahmen der lebenslangen Bildungskette unter effektivem und effizientem Einsatz der vorhandenen Ressourcen und umfassender Partizipation aller gesellschaftlicher Kräfte zur Herstellung von Bildungsgerechtigkeit auf der Grundlage von datenbasierten strategischen Entscheidungen zur Verbesserung der Bildungsangebotsstruktur für Bürgerinnen und Bürger.“ (Werkstattbericht Kommunales Bildungsmanagement, Lernen vor Ort, November 2011).

In München existiert bereits ein bewährtes System datenbasierter kommunaler Bildungssteuerung mit den Kernelementen Bildungsbericht (2006, 2008, 2010, 2013, 2014, 2016 und 2017), Leitlinie Bildung (2007, 2010) als Ausprägung der Stadtentwicklungsplanung sowie jährlichem, strategischem Management mit enger Verknüpfung zur Haushaltsplanung.

Seit Januar 2019 ist die Stabsstelle Kommunales Bildungsmanagement im Pädagogischen Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement (PI-ZKB) im Referat für Bildung und Sport verortet. Die Stabsstelle umfasst folgende Schwerpunktbereiche: Strategieentwicklung, Koordinierung und Vernetzung, Monitoring, Übergangsmanagement, Bildung für Neuzugewanderte, Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie Wirkungsorientierte Steuerung. Sie ist verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung einer referats- und akteursübergreifenden Bildungsstrategie für München, deren Basis die Daten des Bildungsberichts und des Sozialmonitorings sind. So soll erreicht werden, dass sich die Rahmenbedingungen für eine systematische individuelle Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – unabhängig von sozialer Herkunft, Geschlecht, Migrationshintergrund und Behinderung – nachhaltig verbessern.

Der Münchner Stadtrat hat dem kommunalen Bildungsmanagement in München, im Rahmen des Beschlusses zur Leitlinie Bildung im Herbst 2010, einen klaren Auftrag erteilt: Es ist dauerhaft dafür verantwortlich, die strategische Ausrichtung von Bildung in München zu koordinieren sowie Lokales Bildungsmanagement im Stadtteil, Bildungsmonitoring und Übergangsmanagement zu betreiben. Und weiter: „Das kommunale Bildungsmanagement vernetzt die Bildungsakteure systematisch und kontinuierlich stadtweit und im Stadtteil unter Einbezug der weiteren gestuften Steuerungsebenen (…) unter Achtung der Zuständigkeiten.“

Weitere Kernelemente des Kommunalen Bildungsmanagements innerhalb des PI-ZKB sind:

 

Kontakt:

Stabstelle Kommunales Bildungs­management: E-Mail: pizkb.stab.rbs[at]muenchen.de

Wolfgang Brehmer (Leitung), E-Mail: wolfgang.brehmer[at]muenchen.de

Franziska Messerschmidt, E-Mail: f.messerschmidt[at]muenchen.de

 

Weitere Informationen:

Leitlinie Bildung

 

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Inklusive Pädagogik – kompetenter Umgang mit Vielfalt"]

lachende kinder international, mit daumen hoch im kreis, foto: istock, globalstock

Inklusive Pädagogik – professioneller Umgang mit Vielfalt

Bildungssysteme sind so zu gestalten, dass sie „für alle, wirklich für alle“ Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen Teilhabegerechtigkeit einlösen (UNESCO: Salamanca-Erklärung und Aktionsrahmen zur Pädagogik für besondere Bedürfnisse, 1994).

Deshalb ist es Auftrag und Aufgabe aller Bildungseinrichtungen, jede*n einzubeziehen, niemand auszuschließen und allen Beteiligten in Anerkennung ihrer Verschiedenheit gerecht zu werden. Das gilt ebenso für geflüchtete Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Das Pädagogische Institut - Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement geht bei seiner Arbeit von einem weit gefassten Inklusionsbegriff aus.

Anknüpfend an das Symposium Vielfalt leben – Zukunft gestalten (Februar 2013) sowie an den Stadtratsbeschluss „Inklusion im Kindertageseinrichtungs- und Schulbereich“ vom 07.10.2015 unterstützen wir den wertschätzenden Umgang mit Vielfalt in allen Bildungseinrichtungen.

Eine Bildungseinrichtung der Vielfalt

  • denkt vom Individuum aus
  • geht davon aus, dass alle Menschen besonders und gleich sind („all different – all equal“)
  • respektiert die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen – unabhängig von dessen Besonderheiten, körperlicher und psychischer Verfassung, Geschlecht, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität sowie dessen (vermeintlicher) geographischer, kultureller und sozialer Herkunft
  • hinterfragt bestehende Strukturen, Programme und Routinen kritisch und leitet orientiert über den Index für Inklusion in Kindertagesstätten und Schulen grundlegende Veränderungsprozesse ein
  • schafft ein Klima, in dem jedes Kind, jede*r Jugendliche und Erwachsene die eigenen Potenziale optimal entfalten kann.

Gleichzeitig ist es notwendig, die derzeitigen Rahmenbedingungen und daraus resultierenden Widersprüche der pädagogischen Praxis zur Kenntnis zu nehmen.

  • die Anforderungen der Inklusion in einem selektiven Bildungssystem
  • ungeklärte Finanzierungsbedingungen und Zuständigkeiten
  • unzureichende Infrastruktur und Personalausstattung

Vor diesem Hintergrund unterstützen wir Pädagog*innen dabei, mit einem realistischen Blick für das Leistbare, selbstreflektiert, fachkompetent und zuversichtlich Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu fördern.

Wesentliche Gesichtspunkte sind dabei:

  • die Auseinandersetzung mit eigenen Vorurteilen und Grenzen und die Arbeit an einer diskriminierungskritischen Haltung
  • die Beachtung eines Entwicklungstempos, das mit den zu schaffenden Voraussetzungen schritt hält: Überforderungsprophylaxe
  • die Freude an der pädagogischen Arbeit
  • die Unterstützung dessen, was bereits gelingt; das Lernen an entsprechenden Beispielen (best practice)
  • die Unterstützung von Maßnahmen an den Bildungseinrichtungen durch Inhouse-Fortbildungen und Prozessbegleitung
  • die Unterstützung von Beratungsfachkräften (Beratungslehrer*innen, Schulpsycholog*innen, Sozialpädagog*innen, Kindheitspädagog*innen etc.) und multiprofessionellen Teams
  • die Weiterentwicklung von Kooperationen mit externen Unterstützungssystemen
  • die schrittweise Umsetzung des „Index für Inklusion“ mit Hilfe der QSE-Arbeit in die pädagogische Praxis

Unter dieser Perspektive beraten Sie die zuständigen Fachkolleg*innen des Pädagogischen Instituts – Zentrum für kommunales Bildungsmanagement gerne.

 

Weiterführende Links:

  -  Fortbildungen und Zusatzqualifikationen zu  Vielfalt /Inklusion / Diskriminierungskritik

  -  Symposium „Vielfalt Leben – Zukunft gestalten“  (Dokumentation)

   -  Angebote für Schüler*innen

Kontakt:

      Michael Schneider-Velho, Leitung FB3.1, E-Mail: m.schneidervelho[at]muenchen.de

 

[/mks_accordion_item]

[mks_accordion_item title="Barrieren für Lernen und Teilhabe erkennen und abbauen"]

 

Dieser Teil ist noch im Aufbau

 

Kontakt:

Michael Schneider-Velho, Leitung FB3.1, E-Mail: m.schneidervelho[at]muenchen.de

 

 

[/mks_accordion_item]

[/mks_accordion]

 

Weiterführende Links:

   -  Fortbildungen und Zusatzqualifikationen zu  Vielfalt /Inklusion / Diskriminierungskritik

   -  Symposium „Vielfalt Leben – Zukunft gestalten“  (Dokumentation)

   -  Angebote für Schüler*innen

 

Digitale Beratung

Die Digitalisierung eröffnet auch für die Beratung am Pädagogischen Institut – Zentrum für kommunales Bildungsmanagement viele neue Möglichkeiten.

Online-Beratung

Die Bildungsberatung, der Zentrale Schulpsychologische Dienst und die Bildungslokale bieten Online-Beratungen über das Tool Cisco Webex an. Eine Videokonferenz mit eine*r*m Berater*in ermöglicht ein persönliches Gespräch ohne Fahrtwege. Kreative Tools (z.B. gemeinsame Internetrecherche und Dokumentenbearbeitung) können in der Beratung eingesetzt werden. Für Videoberatung benötigen wir eine Einwilligungserklärung(pdf) und informieren Ratsuchende zum Datenschutz (pdf).

Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung über:


Zugang zu Informationen

Informationssammlungen zum Thema Bildung und Schule finden Sie z.B. unter:


Online-Trainings

Bei ausgewählten Themen werden interaktive Schulungen in kleinen Gruppen angeboten:

Hier finden Sie auch Hinweise zu den technischen Bedingungen und zur Datensicherheit.

Das bildungspolitische Schwerpunktthema der Landeshauptstadt München

„Bildung ist die Grundlage für individuelle Entfaltung, unerlässlich für die persönliche Entwicklung, Voraussetzung für innere und äußere Freiheit, für gesellschaftliche Teilhabe und Gestaltungsmöglichkeit. Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht, jede*r Einzelne hat gleichermaßen Anspruch auf Bildung – von Anfang an, ein Leben lang.“

(Christine Strobl, ehem. 3. Bürgermeisterin der LHM, Leitlinie Bildung 2011.)

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Dieser Anspruch auf Bildungsgerechtigkeit der Münchner Kinder und Jugendlichen, unabhängig z. B. von deren (zugeschriebener) Herkunft und Religion, Geschlecht und sexueller Orientierung wird gegenwärtig auf verschiedenen Ebenen auf eine harte Bewährungsprobe gestellt: die Veränderungen der Lebenswirklichkeiten von Kindern und Jugendlichen durch das von der Pandemie unvermittelt erzwungene Homeschooling oder technische Entwicklungen wie Soziale Netzwerke und Künstliche Intelligenz, aber auch gesellschaftlicher Gegenwind durch populistische Strömungen sind Herausforderungen, die es zu meistern gilt und denen sich besonders die Bildungsakteure stellen müssen.

 

Mit der Reihe #BILDUNGS-GERECHTIGKEIT? bietet das PI-ZKB bis Ende des Jahres in loser Abfolge eine Reihe von Fortbildungsveranstaltungen, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln Schlaglichter auf die Herausforderungen bei der Umsetzung von Bildungsgerechtigkeit werfen.

 

Setzen Sie sich in unseren Veranstaltungen auseinander mit aktuellen Diskurspositionen und der beruflichen Praxis für Bildungseinrichtungen und reflektieren Sie Haltungen und Glaubenssätze – wir laden Sie herzlich ein.

 

Eine Veranstaltungsreihe der Bereiche Fortbildung Allgemeinbildende/Berufliche Schulen, der Fachdienste Politische Bildung und Kulturelle Bildung sowie des Fachbereichs Internationale Bildungskooperationen und der Stabsstelle Kommunales Bildungsmanagement.

Corona: Aktuelle Informationen

Wir möchten Sie in diesen herausfordernden Zeiten weiterhin vielfältig unterstützen und Ihnen für Ihre berufliche Tätigkeit und persönliche Entwicklung neue Ideen und Impulse bieten. Dazu bieten wir Beratungs- und Unterstützungsgebote sowie Fort- und Weiterbildungen online, telefonisch oder, falls möglich unter Beachtung der aktuell geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen, in Präsenz an.

Aktuelle Informationen zu den Coronavirus-Fällen in München finden Sie hier.

Fort- und Weiterbildung

Die Durchführung von Präsenzfortbildungen ist derzeit für die Stadt München mit wenigen Ausnahmen grundsätzlich untersagt. Bitte informieren Sie sich im Zweifelsfall bei der zuständigen Sachbearbeitung, deren Kontaktdaten Sie in Ihrer Zusage finden.

Es steht ein vielfältiges Angebot an  Online-Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen zur Verfügung, die unter dem Stichwort "Online" im Bildungsprogramm zu finden sind. Weitere Informationen rund um das digitale Lernen und Lehren finden Sie unter www.medienbildung-muenchen.de.

Beratungsangebote

In der Zentralen Bildungsberatung, dem Zentralen Schulpsychologischen Dienst und in den BildungsLokalen findet neben der Beratung per Telefon, E-Mail oder Videotelefonie soweit möglich, in Abhängigkeit von den Maßgaben zur Eindämmung des Pandemiegeschehens, im Einzelfall persönliche Beratung in Präsenz statt. In den BildungsLokalen können Erwachsene, Kinder und Jugendliche Angebote zur Lern- und Sprachförderung in Anspruch nehmen.

Bitte vereinbaren Sie in allen Fällen vorab einen Termin!

Zu europäischen und internationalen Bildungsprogrammen sowie den derzeitigen Mobilitätsmöglichkeiten stellt Ihnen der Fachbereich Internationale Bildungskooperationen hier wie gewohnt alle aktuellen Informationen zur Verfügung.

Mehrsprachige Angebote für Neuzugewanderte

Mehrsprachige Informationen zu Covid-19 und Impfungen finden Sie auf der Seite des RKI und auf der Seite der Bay. Integrationsbeauftragten.

Mehrsprachige Videos zu Impfungen gegen Covid-19 finden Sie hier.

Mehrsprachige Informationen zu Covid-19 in München finden Sie hier.

Weitere Hinweise, Informationen und Angebote für Neuzugewanderte in der Covid-19 Pandemie finden Sie hier.

10. Münchner Bildungskongress – Aufzeichnung noch bis 21. Mai online

Zehnter Münchner Bildungskongress "Bildung braucht Sprache" am 6. Mai 2021

Aufgrund der Covid-19 Pandemie wurde der diesjährige Münchner Bildungskongress digital abgehalten. Die öffentlichen Programmpunkte (Begrüßung, Impulsvorträge & Podiumsdiskussion) wurden aufgezeichnet und können noch bis zum 21. Mai auf der Kongressseite angesehen werden: bildungskongress21.de

Impulsvortrag “Neurokognitive Grundlagen der Sprachentwicklung”
Prof. Dr. rer. nat. Gesa Schaadt, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig und Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie (Sonderpädagogik), Freie Universität Berlin

Impulsvortrag “Sprachhierarchien im deutschen Bildungssystem”
Prof. Dr. Karim Fereidooni, Juniorprofessor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität in Bochum

Podiumsdiskussion mit:
Prof. Dr. Marcus Hasselhorn, Direktor der Abteilung Bildung und Entwicklung am Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF);
Martin Weber, WHO Regional Office Europe;
Caroline Veith, Leitung Kindertagesstätte;
Heike Stark, Schulleiterin Grundschule;
Albara Chayah, StadtschülerInnenvertretung München

https://www.pi-muenchen.de/profil/wir-ueber-uns/stabsstelle-kommunales-bildungsmanagement/muenchner-bildungskongress/