Pädagogisches Institut

Fachbereiche

Vortrag moMUCdigital

Leistungsumfang des Medienservice für Schulen sowie www.medienbildung-muenchen.de

Livemitschnitt der #moMUCdigital

Am 15.03.2021 fand die #moMUCdigital statt. Über 400 Anmeldungen zeigten das große Interesse an digitaler Bildung in München. Einen Teil der Veranstaltung durfte auch der Medienservice (muc.medienzentrumonline.eu) gestalten. Andreas von der Weppen erzählt in seinem Vortrag (ab Minute 8:42) über die Möglichkeiten, welche der Medienservice für Schulen bereitstellt. Außerdem erfahren Sie mehr über die hilfreiche Seite www.medienbildung-muenchen.de auf der Sie Hilfreiches rund um das Thema digitale Bildung finden können. Auch wird auf OER-Lizenzen eingegangen und wie sie diese erkennen und nutzen können.

Vorstellungsgespräch

Online-Training “Das Vorstellungsgespräch”

Keine Angst vor Bewerbungs- oder Vorstellungsgesprächen für eine Ausbildung oder einen Job.

Wir trainieren mit Euch Video-Vorstellungsgespräche oder Telefon-Interviews.

Wir zeigen Euch wie es geht:

  • Technische Fragen
  • Verhaltenstipps
  • Auftreten
  • Wichtige Fragen und passende Antworten
  • usw.

 

Ihr bekommt von uns ein ausführliches, schriftliches Feedback und weitere Beratung, wenn ihr das wollt.

Gerne begleiten und unterstützen wir Euch auch im gesamten (Online-) Bewerbungsprozess.

Vereinbart einfach einen Termin bei der Berufswegplanungsstelle b-wege

Telefon 089 5454 1779 20 oder Mail an b-wege.rbs@muenchen.de

Montag bis Donnerstag von 9 – 17 Uhr und Freitag von 9 – 12 Uhr.

Virtueller Debattier-Wettbewerb 2021

Du möchtest trotz der aktuellen Lage eine internationale Projekterfahrung machen?

Du hast Freude daran, dich dazu mit Jugendlichen auszutauschen und zu debattieren?

Bei einer kostenlosen (!) Teilnahme am virtuellen Debattier-Wettbewerb mit Münchens Partnerstadt Edinburgh/ Schottland, habt ihr die Gelegenheit, euch mit gesellschaftlichen Themen auseinander zu setzen, eure Argumente auf den Punkt zu bringen und zusammen mit polnischen und schottischen Schüler*innen zu debattieren.

Zeitraum

Option I - Thema: ‘Should We Rid the World of Plastics?’

  • Registrierungsfrist: 09.03.2021
  • Vorbereitungstreffen: 15.03., 22.03., 29.03. und 06.04.2021,
    jeweils 17.30 – 19.00 Uhr
  • Wettbewerb: 12.04.2021, 17.30 – 18.45 Uhr

Option II - Thema: ‘The Judiciary Should be Independent of Government’

  • Registrierungsfrist: 24.04.2021 
  • Vorbereitungstreffen: 05., 10.05., 17.05. und 24.05.2021,
    jeweils 17.30 – 19.00 Uhr
  • Wettbewerb: 07.06.2021, 17.30 – 18.45 Uhr
Teilnehmende Ein Team besteht aus 5-6 Schüler*innen einer Münchner Schule im Alter von
14 – 18 Jahren
Sprachkenntnisse Empfohlen werden gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Kosten Die Teilnahme ist kostenlos!

Die gemeinsame Sprache ist Englisch. Das Projekt läuft über einen Zeitraum von sechs Wochen.

In den einmal pro Woche stattfindenden, digitalen Vorbereitungstreffen werden internationale Expert*innen mit den Teilnehmenden zu den Themen sprechen und euch dadurch Ideen für mögliche Pro- und Contra-Argumente liefern. Die Liste der Sprecher*innen sowie weitere Infos findet ihr hier.

Da es sich um ein Pilotprojekt handelt, entstehen keine Teilnahmegebühren.

Interessierte Schüler*innen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren können sich zwischen den zwei unten stehenden Themen entscheiden oder sich gleich für beide anmelden! 

Du möchtest deine Englischkenntnisse in der Praxis einsetzen und vertiefen?

Dann melde dich jetzt für eine Teilnahme am virtuellen Debattier-Wettbewerb!

Eine Anmeldung ist möglich entweder:

  • als Schulteam, bestehend aus fünf bis sechs Personen zu einem der oder beiden Themen unter den unten stehenden Links oder

  • als Einzelperson (direkte Meldung per Mail an annkathrin.slupek@muenchen.de). Wir versuchen dann ein Münchner Team bestehend aus fünf bis sechs Personen zusammen zu stellen. 

    Bei Fragen stehen wir euch jederzeit gerne zur Verfügung!

 

#moMUCdigital – Die Münchner Online-Tagung für Lehrkräfte rund um zeitgemäße Bildung

 

Das Pädagogische Institut - Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement lädt in
Kooperation mit Hofmann Medienberatung, Organisator von mobile.schule, Deutschlands größter Tagung zu zeitgemäßer Bildung, und dem DigiTeam GZ zur Tagung „mobile.schule münchen digital“ ein. Erkunden Sie digitale Unterrichtswelten - für Einsteiger*innen und alle, die sich schon auf den Weg gemacht haben und ihre Reise fortsetzen wollen! Für die Angebote sind keine Vorkenntnisse nötig.

Save the dates: 15. März, 03. Mai, 14. Juli, 06. Oktober 2021

An diesen vier Terminen bieten wir Ihnen Impulse, Vertiefungs- und Vernetzungsmöglichkeiten. Die #moMUCdigital gibt nachhaltige Hilfestellungen für die Gestaltung zeitgemäßer Bildung. Lehrkräfte erhalten Impulse, um ihren Unterricht abwechslungsreich zu gestalten und Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien zu erwerben. 

Ablaufplan für alle Events:

Verlauf Thema
ab 16:00 Uhr Begrüßung und Rahmung
16:15-17:15 Uhr Slot 1: Workshops
17:30-18:30 Uhr Slot 2: Workshops
19:00-20:00 Uhr Slot 3: Vertiefung - Best Practice zum Mitmachen

Hier gibt es einen Flyer zum Download.

Die #moMUCdigital ist eine
Kooperation von:

Theaterpädagogik

Die neu konzipierte Zusatzqualifikation Grundlagen Theaterpädagogik startet 2022 und findet in Kooperation mit der Schauburg - Theater für junges Publikum der Landeshauptstadt München statt.  Innerhalb des Zeitraums wird ein eigenes Praxisprojekt umgesetzt. Theaterbesuche und Kennenlernen der theaterpädagogischen Programme der Münchner Bühnen gehören ebenfalls zum Curriculum. Praxisnah werden Grundlagen der Theaterpädagogik von einem vielfältigen Referent*innenteam vermittelt. 

Hinweise: Bei Interesse melden Sie sich bitte unter pizkb.kult.rbs@muenchen.de.

Wir informieren Sie, sobald man sich für die Zusatzqualifikation anmelden kann.

 

Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Förderschule, Grundschule, Gymnasium, Hort, Tagesheim, HPT, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter_innen in Kindertageseinrichtungen

Altersstufe: Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)

 

Teilnehmende: 20

Sachbearbeitung: Frau Ursula Haugg

Tel.: (089) 233-20374

Fax.: (089) 23398920374

E-Mail: ursula.haugg@muenchen.de

 

Museumspädagogik

Museumspädagogik

Sie halten Museen für wichtige Bildungseinrichtungen? Dann lassen Sie sich zur Multiplikatorin oder zum Multiplikator für Museumspädagogik ausbilden.

Die Zusatzqualifikation für Museumspädagogik vermittelt Ihnen die Kompetenz, die Sie zur Förderung kultureller Bildung an Ihrer Einrichtung mit dem externen Lernort Museum befähigt. An der Schnittstelle von Museum und eigener Bildungseinrichtung können Sie Kindern bzw. Jugendlichen einen Zugang zu den Schatztruhen Münchner Museen eröffnen.

Das Angebot wendet sich an Lehr- und Erziehungskräfte. Die Ausbildung in Theorie und Praxis der Museumspädagogik erfolgt in einem Zeitraum von 20 Monaten. Sie werden kontinuierlich von Mitarbeitenden des PI-ZKB und des MPZ begleitet.

Die Zusatzqualifikation umfasst folgende Einheiten:

Digitaler Informationsabend (Bitte beachten Sie: Die Teilnahme am Infoabend ist Voraussetzung für die Aufnahme in die Staffel. Eine direkte Anmeldung ist nicht möglich.)

Überblick über den Ablauf:

Erster Abschnitt der Zusatzqualifikation

  *   Digitale Einführung
  *   Vier gemeinsame, ganztägige Museumstage
  *   Fünf individuelle Fortbildungsveranstaltungen, freie Auswahl aus dem Fortbildungsprogramm

Zweiter Abschnitt der Zusatzqualifikation

  *   Weitere fünf Fortbildungsveranstaltungen, individuelle Auswahl aus dem Fortbildungsprogramm
  *   Vorbereitung des eigenen Museumsprojektes

Abschluss

  *   Zwei Hospitationen mit Ihrer Gruppe im Museum (jeweils 90 min)
  *   Konzeption, Durchführung und Dokumentation eines eigenen Museumsprojektes

Sobald Sie sich mit Ihrem Museumsprojekt fachlich auf ein Museum festgelegt haben, betreuen Sie erfahrene Mentorinnen und Mentoren aus dem MPZ im Verlauf der Weiterbildungsmaßnahme.

Die Zusatzqualifikation ist eine Kooperation des Pädagogischen Instituts – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagements (PI-ZKB) mit dem Museumspädagogischen Zentrums (MPZ). Sie ist für Lehrkräfte und pädagogisches Fachpersonal kostenfrei, wenn diese an städtischen und staatlichen Einrichtungen innerhalb des Münchner Stadtgebietes tätig sind. Interessierte von Einrichtungen in anderen Trägerschaften oder außerhalb von München können gegen eine Gebühr von 320,- Euro teilnehmen.

Anmeldung zum Informationsabend nur über das Pädagogische Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement: pizkb.kult.rbs@muenchen.de

Kontaktdaten Museumspädagogisches Zentrum (MPZ)
Gabi Rudnicki: rudnicki@mpz.bayern.de

Filmpädagogik

Filmpädagogik

In der Zusatzqualifikation Filmpädagogik werden sowohl analytische Fähigkeiten im Bereich Filmbildung geschult, als auch Lehrkräfte filmpraktisch zum eigenen Filmemachen ausgebildet. Der Fokus liegt auf der Filmpraxis und umfasst die Grundlagen des Drehens. Es werden praktische Anleitungen zum Filmemachen von der Ideenfindung über Drehbuchschreiben und Schnitt bis hin zu technischer Ausstattung vermittelt. Neben den klassischen Filmgenres werden zudem neue filmische Formate wie YouTube oder TikTok behandelt. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, ein Filmprojekt mit ihrer Gruppe umzusetzen und vor allem Kinder und Jugendliche beim Drehen anleiten zu können.

Bitte melden Sie sich bei Fragen oder Interesse unter pizkb.kult.rbs@muenchen.de

Eröffnung des BildungsLokals Giesing

Es ist soweit! Das BildungsLokal Giesing öffnet seine Türen!

Das Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München eröffnet das achte BildungsLokal in der Schlierseestraße 73 (Stadtbezirk Giesing).

Die BildungsLokale sind als Orte der Information, Beratung, Partizipation und des fachlichen Austausches rund um das Thema Bildung für alle Bürger*innen und für die lokalen Bildungsakteur*innen im Stadtteil konzipiert. Im Zentrum stehen dabei die Herstellung von mehr Bildungsgerechtigkeit und die Erhöhung der Bildungsbeteiligung über alle Gesellschaftsschichten und Altersgruppen hinweg. In Kooperation und gemeinsamer Verantwortung mit den lokalen Akteur*innen und durch neue Bildungsinitiativen soll Giesing als Lern- und Erfahrungsort weiterentwickelt werden. Dabei orientieren wir uns an einem ganzheitlichen Bildungsbegriff, der formale, non-formale sowie informelle Bildungsorte und
-prozesse berücksichtigt.
 
Das Lokale Bildungsmanagement
• entwickelt Strukturen der Zusammenarbeit zum Aufbau einer Lern- und Bildungslandschaft
• fördert die Nachbarschaftsorientierung und Quartiersöffnung von Bildungseinrichtungen
• unterstützt die professions- und einrichtungsübergreifende Gestaltung von Bildungsübergängen
 

Die Lokale Bildungsberatung
• berät die Bürger*innen rund um die Themen Schul-, Aus- und Weiterbildung z. B. auch durch Bewerbungscoachings
• organisiert Angebote der Grundbildung sowie der Sprach- und Lernförderung z. B. Lernwerkstatt, Sprachcafé, Lernhilfe für Schüler*innen
• fördert Integration durch Maßnahmen in den Bereichen Elternbildung, gesundheitlicher, kultureller und politischer Bildung
• unterstützt bürgerschaftliches Engagement und stärkt die Nachbarschaft als Ort des informellen Lernens
 

Bei uns erhältlich
• Familien- und Ferienpässe
• Tickets für das Hallensportprogramm der Stadt München
• Vermittlung von kostenlosen Konzert- und Theatertickets
 
 
Auf dem Bild sehen Sie von links Helga Summer-Juhnke, Leitung des Fachbereich Bildung im Quartier, Hülya Hayirli, Lokale Bildungsberaterin im BildungsLokal Giesing, Hiam Tarzi-Schams, Lokale Bildungsmanagerin im BildungsLokal Giesing.
 
Sie finden das BildungsLokal Giesing auch auf dem Twitterkanal des Jobcenter München.
 
 
Kontakt:
Lokales Bildungsmanagement
Hiam Tarzi-Schams
Telefon: 089 620093581, Mobil 01525 68 711 18
E-Mail: hiam.tarzischams@muenchen.de
Lokale Bildungsberatung
Hülya Hayirli
Telefon: 089 620093582, Mobil 01525 68 854 68
E-Mail: huelya.hayirli@muenchen.de
 
Öffnungszeiten:
Montag: 14:00 – 18:00 Uhr
Dienstag: 9:00 – 13:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen!
Donnerstag: 13:00 – 17:00 Uhr
Freitag: 9:00 – 13:00 Uhr

Aufgrund von Corona findet die Beratung aktuell nach telefonischer Terminvereinbarung statt.
Telefonkontakte

BildungsLokale und Corona

Die BildungsLokale sind weiterhin für Sie erreichbar!

Persönliche Beratungen, Abholung von Unterlagen und die Nutzung der PCs können nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden.

Wichtig: Bitte vereinbaren Sie einen Termin! Sie erreichen uns Montag, Dienstag und Donnerstag von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr und Freitag von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr.

Wir beraten auch per Telefon, Handy, E-Mail und Video-Konferenz.

 

 

Frau und Kind mit Mundschutz | AdobeStock Foto famveldman

Aktuelle Fortbildungsangebote für Kindertageseinrichtungen

Fort- und Weiterbildungen

Auch in Zeiten der Pandemie möchten wir Sie bestmöglich unterstützen. Wir bieten Ihnen neben telefonischer Beratung (nähere Informationen dazu unten) eine Vielfalt an Online-Veranstaltungen. Von kleinen Auszeiten und Momenten der Entspannung bis zu neuen Impulsen für die pädagogische Arbeit finden Sie hier vielleicht etwas, das gerade Ihrem persönlichen oder professionellen Bedarf entspricht und Sie neue Energie tanken lässt.

Weiterhin sind Präsenzveranstaltungen in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen nur in Ausnahmefällen unter Einhaltung der geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen möglich. Die zuständige Sachbearbeitung hilft Ihnen gerne weiter, sollten Sie diesbezüglich Fragen haben.

Bitte melden Sie sich online über unser Bildungsprogramm an. Eine Kurzanleitung zum Anlegen Ihrer externen Zugangsdaten für die Online-Anmeldung finden Sie hier. Sollten Sie Fragen haben bzw. Unterstützung benötigen, rufen Sie uns gerne an und wir gehen die einzelnen Schritte gemeinsam durch.

 

Online-Fortbildungen für Kindertageseinrichtungen:

Das gesamte Angebot an Online-Veranstaltungen finden Sie im Bildungsprogramm mit dem Suchbegriff online. Zusätzlich finden Sie hier eine Auswahl an Online-Fortbildungen für Kindertageseinrichtungen zum Ausdrucken.

 

Teilnahme an Online-Veranstaltungen über Webex Meetings

Hier finden Sie eine Anleitung zur Teilnahme an Online-Veranstaltungen (erstellt von SIN Studio im Netz) als pdf-Dokument zum Herunterladen.

 

Telefonkontakte zu Fortbildungsthemen:

Erziehungskräfte können telefonisch Input und Anregungen durch Referent*innen zu folgenden Themen erhalten:

  • Führung und Teamentwicklung
  • Konzeptionsentwicklung
  • Zusammenarbeit mit Eltern
  • Was trägt dazu bei, Herausforderungen in der Krise zu bestehen und welche Unterstützung erfährt die/der Einzelne durch die Zusammenarbeit im Team?

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

21. Gautinger Internettreffen: Online-Konferenz vom 22. bis 24. März 2021

MEDIEN. POP. KULTUR.
Zum Einfluss von Kinder- und Jugend-Trends auf die pädagogische Arbeit

Ob Filme, Serien oder Games: Erfolgreiche Medienproduktionen sind stets auch popkulturelle Events, die die Kinder- und Jugendkultur enorm beeinflussen. Klassiker wie „Star Wars“, „Super Mario“ und „Marvels Superhelden“ kennen viele Erwachsene noch aus ihrer Kindheit. Bei der jungen Generation spielen verständlicherweise auch neuere Angebote wie „Fortnite“ und „Die Eiskönigin“ eine bedeutende Rolle. Für alle ist die crossmediale Verbreitung bezeichnend. 
Hinzu kommen Social-Media-Stars und Influencer, die bei den Kindern und Jugendlichen als Vorbilder fungieren, aber auch ihr Konsumverhalten beeinflussen können. Die mediale Beeinflussung betrifft aber auch die politische Meinungsbildung, wie die Online-Aktivitäten zu #FridaysForFuture und #BlackLivesMatter sowie die Videos des YouTubers Rezo zeigten.
Neue Geräte (wie Smart-Phones & -Watches) und Plattformen (wie Netflix, Spotify, Steam) ergeben nicht nur neue Herausforderungen für den Jugendmedienschutz und die Regulierungsorgane, sondern auch für die (Medien-)Pädagogik. 
Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Folgen sich aus diesen Entwicklungen für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ergeben.
Mit diesen Themen setzt sich das 21. Gautinger Internettreffen auseinander und versucht, im bewährten Mix aus theoretischen Impulsen und praktischen Handlungsanleitungen wertvolle Anregungen für den pädagogischen Alltag zu vermitteln.

Das Tagungsprogramm finden Sie hier, den Programmflyer hier.

Zielgruppe: Fachkräfte aus Medienpädagogik, Jugendarbeit, Kindertagesstätten und Schulen (anerkannt als Lehrerfortbildung)
Anmeldung: Städtische Lehr- und Erziehungskräfte in München können sich über das Bildungsprogramm des PI-ZKB unter der Kursnummer MMM505 anmelden. Die Teilnahmegebühr wird über das PI-ZKB abgewickelt.
Für alle anderen Lehrkräfte gilt, dass Gebühren anfallen. Eine Anmeldung über FIBS und direkt in Gauting ist möglich. Teilnahmebeitrag:

  • 35 Euro für einen Veranstaltungstag
  • 65 Euro für zwei Tage
  • 90 Euro für drei Tage

Die Tage sind frei wählbar. Bitte geben Sie bei der Anmeldung in Gauting unter “Anmerkungen” an, an welchen Tagen Sie teilnehmen möchten.

Das Gautinger Internettreffen ist eine jährlich stattfindende Fachtagung, bei der das PI-ZKB-Fachbereich 5 Neue Medien/Medienpädagogik Mitveranstalter*in ist. Es wird in Kooperation mit dem Institut für Jugendarbeit des Bayerischen Jugendrings in Gauting und dem SIN – Studio im Netz e.V. durchgeführt. Es werden jeweils die neuesten Trends aus den Themen Medien, Medienbildung etc. thematisiert.

Exzessive digitale Mediennutzung…

...ein Thema in der schulpsychologischen Beratung.

What´s App, Instagram, Fortnite – fast alle Heranwachsenden besitzen ein Smartphone, viele eine Spielekonsole und diese gehören zur selbstverständlichen Lebenswelt der Jugendlichen. Daher ist nicht verwunderlich, dass digitale Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen in der schulpsychologischen Beratung häufig Thema ist oder sich im Laufe der Beratung als wichtiges Thema herausstellt.

In vielen Familien gibt es unterschiedliche Vorstellungen über Nutzungszeiten oder der inhaltlichen Nutzung (z.B. aus Sicht der Eltern unsinnige Spiele) von digitalen Medien, was zu Konflikten in der Familie oder zu Sorgen der Erwachsenen führt. Eltern schwanken dabei nicht selten zwischen verbieten und gewähren lassen. Schulpsychologische Beratung kann dabei helfen, eine Haltung in der Erziehung zu finden, die ein altersangemessenes und kompetentes Medienverhalten bei Kindern und Jugendlichen unterstützt. Das Wichtigste ist hierbei mit den Heranwachsenden in Kontakt zu bleiben und sich durch die eigenen Reaktionen als Ansprechperson für belastende Situationen in der digitalen Welt für die eigenen Kinder zu bewähren. Konkret heißt das, sich unterstützend zu verhalten, wenn die Heranwachsenden in problematische Situationen im Netz geraten und sich dem Erwachsenen anvertrauen. Dies ist eine sehr herausfordernde Aufgabe, da Eltern gleichzeitig in der Verantwortung stehen, die Kinder über Rechte (z.B. Recht am eigenen Bild), Manipulation und soziale Beeinflussung (z.B. in Richtung Essstörung, Extremismus o.Ä.) und Gefährdungen für die kindliche Entwicklung (z.B. traumatisierende, gewalthaltige Bilder, Pornografie, (Cyber)Mobbing,…) altersabhängig aufzuklären. Für diesen Spagat gibt es keine einfachen Patentrezepte, es handelt sich um eine beständige Erziehungsaufgabe, die anstrengend ist und Respekt verdient. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Eltern ihr eigenes Internet-Nutzungs- und Medienverhalten und ihre Freizeitgestaltung reflektieren und als Modell dienen und den Heranwachsenden Alternativen in der Freizeitgestaltung ermöglichen. Eine Beratung kann helfen, in der Familie Verständnis füreinander zu entwickeln und Vereinbarungen, die von allen getragen werden, auszuhandeln.

Die hohe Attraktivität, der belohnende Charakter (z.B. durch „Likes“ in sozialen Netzwerken, das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe oder Erfolge bei Spielen) und die (fast) ständige Verfügbarkeit des Internets können dazu beitragen, dass digitale Medien und Onlinespiele eine immer größere Wichtigkeit im Leben der Heranwachsenden einnehmen. Dies muss nicht, kann aber zu Lernschwierigkeiten, Unruhe und leichter Ablenkbarkeit oder Schlafstörungen führen und mit einem Leistungsabfall in der Schule oder dem Nichterreichen des Klassenziels verbunden sein. Dabei sind die Entwicklung und der Übergang von einem normalen über ein riskantes hin zu einem abhängigen Mediennutzungsverhalten, oft schleichend.  

Schulpsychologische Beratung kann Schülerinnen und Schülern helfen, sich der Auswirkungen des eigenen Verhaltens bewusst zu werden und ein riskantes Mediennutzungsverhalten zu verändern. Oft wird ein erstes Ziel der Beratung sein, bei dem Jugendlichen bzw. der Jugendlichen eine Motivation für eine Verhaltensänderung zu wecken. Dies kann gelingen, da Heranwachsende häufig ambivalent sind - sie möchten den hohen Nutzen der Aktivitäten (z.B. Erfolg, Spaß, Entspannung, Gefühl der Selbstwirksamkeit, Zughörigkeit, vermeintlich erwachsenenfreie Räume) nicht missen und verfolgen gleichzeitig Ziele, die mit der exzessiven Mediennutzung nicht vereinbar sind, wie z.B. in der Schule erfolgreich zu sein oder einen bestimmten Beruf zu erreichen. Die Gespräche werden in einer Grundhaltung von Wertschätzung und Empathie geführt. Vorhandene Stärken, Fähigkeiten und alternative Interessen werden herausgearbeitet und den Heranwachsenden eine Veränderung zugetraut. Falls die exzessive Mediennutzung dazu dient Selbstunsicherheit, Ängstlichkeit, Schüchternheit, Einsamkeit oder eine geringe Selbstwirksamkeitserwartung zu bewältigen, kann in der Beratung nach Wegen zur Stärkung der eigenen sozialen Kompetenzen, der Emotionsregulation oder der Lernstrategien im schulischen Bereich gesucht werden. Das Erlernen von Selbststeuerung kann trainiert werden: Durch Selbstbeobachtung und Ziele für die eigene Zeit im Internet oder mit Spielen sowie die Nutzungsinhalte (z.B. Onlinekäufe reduzieren). Besprochen werden kann auch, welche Unterstützung ggf. von außen benötigt wird (z.B. Handy abends abgeben, Begrenzung der Wlan Zeiten etc.).

Manchmal kommen Eltern auch in die Beratung mit dem Thema „Internetabhängigkeit“ oder „Spielstörung“ – hierfür gibt es festgelegte Kriterien. Die wesentlichen Merkmale einer Verhaltenssucht sind erfüllt, wenn der Medienkonsum außer Kontrolle gerät,  das Spielen oder die Nutzung der digitalen Medien Vorrang vor anderen Aktivitäten haben, und der Heranwachsende auch bei negativen Konsequenzen weitermacht. Gegebenenfalls ist eine Vermittlung an eine Fachärztin bzw. einen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie bzw. an eine Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin bzw. -therapeuten oder die Einbeziehung der Jugendhilfe sinnvoll.

In München gibt es zudem weitere Anlaufstellen für die Thematik, die schulpsychologische Beratung kann hierzu Informationen geben und weitervermitteln.

MünchenHören 2020/2021 – Vorbilder gesucht!

Vorbilder – Wir machen die Welt besser! Mit diesem Motto startet die 12. Staffel des medienpädagogischen Projektes MünchenHören. Im letzten Schuljahr mussten Schülerinnen und Schüler, Coaches und Lehrkräfte durch die Corona-Pandemie lernen und erproben, wie man Audiobeiträge erstellt - ohne sich zu sehen, ohne vor Ort zu sein, ohne den Interviewpartner zu sehen, ohne einen Ort zu erleben, ihn sehen und beschreiben zu können. Es ist gelungen: Kinder und Jugendliche haben gezeigt, dass sie auch in kontaktlosen Zeiten ihre Welt gestalten können – vorbildhaft!

Aufbauend auf diesen Erfahrungen wird MünchenHören nun als Online-Projekt durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler aus 18 Münchner Schulklassen suchen gemeinsam Vorbilder. Sie lernen Fragen zu stellen, gut zuzuhören und denken sich eigene Texte für ihr Audio aus. Sie arbeiten im Team und erstellen gemeinsam einen Projektplan. Lehrkräfte entdecken aktive, projektorientierte Medienarbeit als Unterrichtsmethode, die sich in jedes Schulfach integrieren lässt, Die Audiobeiträge werden, digital oder analog, gemeinsam besprochen und von den BR-Coaches fertiggestellt.

Teilnehmende Gruppen und Lehrkräfte werden dabei durch Online-Materialien, Schulungsvideos und Betreuung der Coaches bei der Umsetzung unterstützt. Dabei lernen sie auch unterschiedliche Methoden und Anwendungen kennen, die auch im Distanz- oder Wechselunterricht nutzbar sind.

Am 10.03.2021 von 09:30 bis 10:30 Uhr präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen in einer Online-Übertragung aus dem BR-Funkhaus, bei dem die teilnehmenden Gruppen online zugeschaltet werden. Der Link zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung kann auf Anfrage per E-Mail an ge.witossek@pi.musin.de zugesendet werden. Die Auftaktveranstaltung wird anschließend als Aufzeichnung auf der Webseite des BR veröffentlicht.

Ein paar Monate später, am 14.07.2021, präsentieren die Klassen in einer Online-Abschlussveranstaltung ihre Audio-Beiträge.

Informationen zur 12. Staffel finden sich auch im aktuellen Flyer und hier auf der Webseite des BR.

München Hören ist ein gemeinsames Projekt des Fachbereichs Neue Medien / Medienpädagogik und des Fachdienstes Politische Bildung des Pädagogischen Instituts – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement, der Stiftung Zuhören und des Bayerischen Rundfunks.

Kontakt: Gerhard Witossek, Tel. 233-26317, E-Mail: ge.witossek[at]pi.musin.de

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Aktuelles: Bildungsberatung und Corona-Virus

Wir sind für Sie da!

Neben der telefonischen Beratung und der Beratung per E-Mail bieten wir Ihnen in Einzelfällen auch persönliche Beratung an. Die persönliche Beratung findet unter Wahrung der Hygienevorschriften statt und muss im Vorfeld in jedem Fall telefonisch vereinbart werden.

Bitte lesen Sie sich vor der persönlichen Beratung unbedingt unsere Hygienevorschriften durch.

Darüber hinaus besteht nach Absprache auch die Möglichkeit einer Video-Beratung mit dem Programm Cisco-Webex.

Beratung Schule, Beruf, Weiterbildung:

Mo-Do 9-12 Uhr und 13-16 Uhr, Fr 9-12 Uhr unter 089 233-83300

E-Mail:bildungsberatung@muenchen.de

Bildungsberatung International:

Mo-Fr 9-12 Uhr und 13-16 Uhr unter 089 233-26875

E-Mail:schulberatung-international@muenchen.de

Berufswegplanungsstelle b-wege:

Mo-Do: 9-17 Uhr, Fr: 9-12 Uhr unter 089 5454 1779 20

E-Mail:b-wege.rbs@muenchen.de 

 Bitte beachten Sie:

Die Bildungsprämie kann digital ausgestellt werden.
Das JiBB ist bis auf Weiteres geschlossen, aber alle Berater*innen sind telefonisch unter 089 5454 1779 42 erreichbar. Meldet Euch mit allen Fragen rund um Eure persönliche oder berufliche Zukunft! 

 

Zusatzqualifikation Erlebnispädagogik

Zusatzqualifikation Erlebnispädagogik

Lebenskompetenzen erwirbt man nicht am Grünen Tisch, sondern in Situationen, die eine echte Herausforderung darstellen. In diesem intensiven Lehrgang werden anhand von erlebnis- und naturpädagogischen Elementen Situationen durchlebt, die ein individuelles Wachsen ermöglichen und in den Bildungsalltag übertragen werden können. Voraussetzungen: Körperliche Fitness, Experimentierfreudigkeit und Naturverbundenheit, Kondition für mehrstündige Wanderungen in unterschiedlichem, auch weglosem alpinem Gelände mit Gepäck, selbstständiges Erarbeiten von Fachliteratur, Durchführung eines eigenen Projekts, Erste-Hilfe-Kurs. 

Fahrtkosten sind von den Teilnehmer*innen selbst zu tragen. Der Eigenbetrag gilt für die gesamte Weiterbildung und beträgt 150,00 EUR für interne und 1800,00 EUR für externe Teilnehmer*innen.

Die Zusatzqualifikation besteht aus folgenden Modulen und kann nur als ganzes gebucht werden.

Eine Teilnahme an einzelnen Modulen ist nicht möglich!

Mit der Anmeldung zu Modul 1 erfolgt automatisch eine Anmeldung für die gesamte Weiterbildung!

 

Modul 1

Pädagogische und psychologische Grundlagen

An diesen drei Nachmittagen nehmen Sie in Theorie und Praxis einen ersten Kontakt auf mit der Erlebnispädagogik. Sie erlernen pädagogische und psychologische Grundlagen um gruppendynamische Prozesse zu begleiten.

Ort: Pädagogisches Institut

Referent*innen: Kurt Daschner

Kurstage: 04.02.2021 + 04.03.2021 + 15.04.2021 jeweils von 14.30 – 17.30 Uhr

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Modul 2

Selbsterfahrung, Naturerfahrung und erste Leitungserfahrung

In dieser Woche beschäftigen wir uns mit dem Thema Naturerfahrung und Lernen in der Natur. Sie erleben die Wirkung intensiverer erlebnispädagogischer Maßnahmen an sich selbst und erproben die Rolle als Leitung von erlebnispädagogischen Prozessen.

Ort: Seminarhof Höhenstadl, Höhenstadl 4, 94359 Loitzendorf

Referent*innen: Kurt Daschner und Sybille Schönert

Kurstage: 03.05.2021 bis 07.05.2021 jeweils von 09.00 – 18.00 Uhr

……………………………………………………………………………………………………………...

Modul 3

Hardskills (Ausrüstung, Tourenplanung, Orientierung)

An diesen Nachmittagen begleiten wir Ihre Erfahrungen als Leitung von erlebnispädagogischen Aktionen an Ihrer Einrichtung. Zudem bereiten wir Sie auf die zweite Ausbildungswoche vor und erlernen Hardskills rund um die Themen Ausrüstung, Tourenplanung und Orientierung.

Ort: Pädagogisches Institut

Referent*innen: Kurt Daschner

Kurstage: 08.07.2021 + 23.09.2021 jeweils von 14.30 – 17.30 Uhr

……………………………………………………………………………………………………………...

Modul 4

Erlebnispädagogische Aktionen im alpinen Gelände, Vertiefung der Leitungserfahrung

In dieser Woche übernehmen die Teilnehmer*innen die Leitungsrolle auf einer zweitägigen Tour im alpinen Gelände. Orientierung, Tourenplanung sowie Sicherheit und Risikomanagement werden in der Praxis vertieft.

Ort: Seminarhaus Grainau, Alpspitzstraße 6, 82491 Grainau

Referent*innen: Kurt Daschner und Sabrina Jörg

Kurstage: 11.10.2021 bis 15.10.2021 jeweils von 09.00 – 18.00 Uhr

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Modul 5

Reflexion des Leitungshandelns

An diesen Nachmittagen begleiten wir weiterhin Ihre Erfahrungen als Leitung von erlebnispädagogischen Aktionen an Ihrer Einrichtung. Zudem erhalten Sie Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer Projekte.

Ort: Pädagogisches Institut

Referent*innen: Kurt Daschner

Kurstage: 20.01.2022 + 17.02.2022 jeweils von 14.30 – 17.30 Uhr

……………………………………………………………………………………………………………...

Modul 6

Schriftliche Prüfung

An diesem Nachmittag legen die Teilnehmer*innen die schriftliche Prüfung ab.

Ort: Pädagogisches Institut

Referent*innen: Kurt Daschner

Kurstag 12.05.2022

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Modul 7

City Bound, Projektpräsentationen und Zertifikatsverleihung

Im letzten Teil der Weiterbildung erschließen wir das städtische Umfeld als Erfahrungsraum (City Bound). Die Teilnehmer*innen stellen die Projekte vor, die sie an ihren Einrichtungen durchgeführt haben und die Zertifikate werden übergeben.

Ort: Pädagogisches Institut

Referent*innen: Kurt Daschner und Vera Becherer

Kurstage: 29.06.2022 bis 01.07.2022

Internationales Fortbildungsprogramm

 

Unsere Fortbildungsseminare, Begegnungsreisen und Austauschprogramme ins europäische Ausland und in Partnerstädte weltweit intensivieren das Verständnis für unterschiedliche Bildungs- und Ausbildungssysteme, gesellschaftliche Strukturen und Wertvorstellungen und sind durch die persönlichen Kontakte mit Kolleginnen und Kollegen anderer Kulturen eine Bereicherung und spannende Herausforderung.

Unser Fachbereich fördert europäische und internationale Projekte und Programme zum diversitätsbewussten interkulturellen Lernen, zur Steigerung der Mobilität innerhalb Europas und weltweit und zur Vernetzung mit Erziehungs- und Bildungsinstitutionen im In- und Ausland.

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Austausch auf Gegenseitigkeit 
Während Ihres Aufenthalts im Ausland leben Sie in der Familie Ihres/ Ihrer Austauschpartner*in und nehmen tagsüber am offiziellen Programm teil. Das Programm beinhaltet neben Besuche einer oder mehrerer Bildungseinrichtungen, Hospitationen, Job Shadowing sowie  Austausch von Best-Practices-Beispielen. Bei dem Gegenbesuch lebt Ihre/ Ihr Austauschpartner*in bei Ihnen.

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Wir möchten mit unserer Arbeit die internationale Dimension von Bildung mitdenken und beraten Sie gern persönlich. Wir unterstützen Sie bei der Suche geeigneter internationaler Programme zur eigenen Personalentwicklung oder auch, wenn es um die Internationalisierung Ihrer Bildungseinrichtung geht.

Hände mit Smartphone und Tablet, verbunden mit einem buntem Spiralmuster

Münchner Elternabend Medien 2020

Workshops, Vorträge, Infostände, Kinderangebote für Eltern, Kinder, pädagogisch Verantwortliche

 

Wegen der Pandemie fand der stadtweite Elternabend dieses Jahr rein virtuell am Montag, 19. Oktober 2020 ab 18:30 Uhr – mit Vorprogramm für Kinder ab 17:30 Uhr statt. Inhaltlich ging es in diesem Jahr natürlich wieder um die Medienerziehung in der Familie, besonders mit dem Blick auf die aktuellen Entwicklungen der letzten Monate. In vielfältigen Workshops konnten sich die Eltern informieren, spannende Anregungen für den Alltag mitnehmen und sich mit anderen über ihre Erfahrungen austauschen.

Für die Kinder gab es an diesem Tag auch ein multimediales Angebot: von 17:30 – 18:30 Uhr fand eine Kindervideokonferenz mit vielen Mitmach-Elementen und Kreativ-Ideen statt. 
Weitere Infos und das Grußwort der Stadtschulrätin Beatrix Zurek finden Sie im Flyer.

 


Programm:

Gemeinsamer Start in die KinderVideoKonferenz (17:30-18:30 Uhr) und in den Elternabend (ab 18:30 Uhr):

17:30 Uhr Kindervideokonferenz - nur für Kinder

18:30 Uhr Begrüßung
Die Präsentation zur Begrüßung durch Sonja Di Vetta (SIN – Studio im netz e.V.) finden Sie hier

Beatrix Zurek, Stadtschulrätin, Landeshauptstadt München, Referat für Bildung und Sport

Dr. Susanne Herrmann, Leiterin des Geschäftsbereichs KITA, Landeshauptstadt München, Referat für Bildung und Sport

Margit Braun, Leiterin des Städtischen Trägers im Geschäftsbereich KITA beim Referat für Bildung und Sport

 

18:45 Uhr Plenumsvortrag »Medienerziehung in der Krise«

19.00 Uhr Workshops und begleitende Info-Seite

20:15 Uhr Gemeinsamer Abschluss

20:30 Uhr Ende

 

Workshops

Nach der Begrüßung und den Impuls-Vorträgen im Plenum fanden fünf Workshops zu unterschiedlichen Themen im 30-Minuten-Takt statt. So bestand die Gelegenheit, eine Auswahl nach individuellen Interessen zu treffen. Man konnte maximal zwei Workshops live besuchen. Im Nachgang werden ab heute die wichtigsten Infos aller Workshops auch auf dieser Webseite veröffentlicht.

Workshop-Zeiten: 19:00 - 19:30 Uhr und 19:45 - 20:15 Uhr

Übersicht der 30-minütigen Workshops

  • Empfehlenswerte Angebote für Kinder in der Krippe
    (Joe Hensel, städt. Kindertagesstätte Helmut-Käutner-Straße)
    Schon Neugeborene erleben, dass in ihrer Welt Smartphones, Tablets und allerlei andere digitale Medien omnipräsent sind. Kleinkinder ahmen die Wischbewegungen der Erwachsenen auf ihrem Spielzeug nach und spätestens mit 3 Jahren sind erste eigene Erfahrungen mit digitalen Medien kaum mehr zu vermeiden. Gemeinsam mit Ihnen werden wir in diesem Workshop thematisieren und diskutieren, was gut ist, welche Grenzen es geben sollte und ob Kinder einen Nachteil haben, die von Medien fern gehalten werden.

  • Empfehlenswerte Angebote für Kinder im Kindergarten
    (Sonja Di Vetta, SIN – Studio im Netz e.V.)
    In diesem Workshop wird auf die Mediennutzung der Kindergarten- und Vorschulkinder eingegangen und beleuchtet, welche kreativen Angebote man gemeinsam mit den Kindern nutzen kann und wie diese auch im Bildungskontext sinnvoll sein können. Zusammen diskutieren wir sinnvolle Erziehungsstrategien, mögliche Medien-Regeln und Zeiten sowie geeignete Apps und Angebote für die Vorschulkinder.
    Hier finden Sie die Präsentation zum Workshop.

  • Empfehlenswerte Angebote für Kinder in der Grundschule
    (Björn Friedrich, SIN – Studio im Netz e.V.)
    In der Grundschule interessieren sich die Kinder meist schon sehr für die Medienwelten und kennen Spiele und Apps. Viele bekommen bereits vor dem Übertritt in die weiterführenden Schulen ein Smartphone und unternehmen damit bereits die ersten Schritte im Internet und in Messenger-Diensten. Wie dieser Einsatz kindgerecht und sinnvoll erfolgen kann und wie Eltern ihre Kinder hierbei nachhaltig unterstützen können, wird in diesem Workshop thematisiert.
    Die vorgestellte Prezi finden Sie unter folgendem Link: https://prezi.com/z72punutyipg/

  • Empfehlenswerte Angebote für Kinder an weiterführenden Schulen
    (Pädagogisches Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement,  medienBox)
    Ältere Kinder und Jugendliche bewegen sich meist fließend zwischen Online- und Offlinewelten und nutzen die Medien ganz selbstverständlich, um einer ihrer zentralen Aufgaben nachzugehen, nämlich der Suche nach Identität. Im Vordergrund der Mediennutzung stehen dabei meist der Konsum von Inhalten und die Kommunikation mit der Peer-Group. Dass man mit Medien auch produktiv und kreativ umgehen kann und welche spannenden praktischen Angebote es gibt, erfahren Sie in diesem Workshop.
    Hier finden Sie die Präsentation zum Workshop.

  • Prävention von exzessivem Mediengebrauch
    Condrobs, Inside
    (Tanja Orta, Condrobs)
    Für Familien sind Tablet, Smartphone, PC und das Internet zu einem selbstverständlichen und wichtigen Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden. Kinder und Jugendliche  wachsen damit auf und beginnen früh eigenständig mit den digitalen Medien umzugehen und die Möglichkeiten, die sich ihnen dadurch ergeben, für sich zu nutzen. Ziel ist es, mit den Teilnehmer*innen Möglichkeiten zu erarbeiten und Anregungen zu geben, wie sie Kinder so begleiten , dass sie einen möglichst risikoarmen und unabhängigen Umgang mit den Medien erlernen.
    Hier finden Sie die Präsentation zum Workshop

  • Kreatives in der Kita
    (Facharbeitsgruppe Medienpädagogik und Tünde Werner, IT-Bedarfsmanagerin, LHM, Referat für Bildung und Sport, Geschäftsbereich KITA)
    In Münchner Kindertagesstätten des Städtischen Trägers wird aktiv und kreativ mit Tablets und Laptops geknipst, gewerkelt und geforscht. Welche spannenden Aktionen und medienpädagogischen Entwicklungen es innerhalb der Kitas gibt, zeigt dieser Workshop mit Beispielen aus der Praxis auf.

  • Sicherheitseinstellungen am Smartphone
    (für iOS Anton Ochsenkühn; für Android N.N.)
    Wie kann das Kinder-Smartphone oder auch das Familien-Tablet möglichst kindgerecht eingestellt werden, welche Beschränkungen gibt es bereits in den jeweiligen Betriebssystemen und welche weitere Apps sind für die Nutzung in Kinderhänden empfehlenswert? Einfache Tipps und Tricks direkt zum eigenen Mitmachen werden in diesem Workshop vermittelt.
    Hier finden Sie die Präsentation zum Thema "Sicherheitseinstellungen bei iOS und iPadOS

  • Kinder und Jugendliche präsentieren ihre Themen
    Mitglieder des Kinder- und JugendComputerClubs geben spannende Einblicke aus ihrer Lebenswelt. Sei es die Frage, wozu man eigentlich Minecraft nutzt, worin der Reiz an Fortnite liegt oder wie Instagram, YouTube oder Let’s Play-Videos die Kinder- und Jugendkultur prägen. Die Heranwachsenden stehen Ihnen gerne bei alle Fragen zur Seite.
    Hier finden Sie die Präsentation zum Teil „Games“. Die Prezi zum Teil „Social media“ finden Sie unter folgendem Link:
    https://prezi.com/p/ij6girc-h2c7/youtube-instagram-und-tiktok/?present=1
  • Offener Raum mit Expert*innen
    (Christine Debold und Dr. Sonja Moser, Pädagogisches Institut-Zentrum für Kommunales Bildungsmangement, Fachbereich Medienpädagogik)
    In diesem thematisch offen gehalten Raum können sich Interessierte austauschen, Fragen rund um die Medienwelten und zur Nutzung von digitalen Geräten stellen sowie mit Akteur*innen in München in Kontakt treten.


Info-Seite - Münchner Angebote Medienpädagogik

Begleitend zu den Inputs stellten Vertreterinnen und Vertreter verschiedener  Facheinrichtungen weiterführende Informationen zu unterschiedlichen medienpädagogischen Themen vor:

 

Beide Veranstaltungen, Kinder-Meeting und Münchner Elternabend Medien fanden über die Videokonferenz-Plattform „WebEx“ statt.

Der Münchner Elternabend Medien ist eine kostenlose Veranstaltung der Landeshauptstadt München, Referat für Bildung und Sport in Kooperation mit dem SIN – Studio im Netz e.V.

Für Unterricht in der Schule oder zu Hause – 1866 zusätzliche digitale Medien

Gute Nachrichten für das neue Schuljahr. Neben den bestehenden Medien konnte der Medienservice für Ihren Unterricht viele weitere Medien zur Verfügung stellen. 1866 Titel der Firma FWU incl. Zusatzmaterial stehen nun zusätzlich für das ganze Schuljahr 20/21 für Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Die Medien mit den höchsten Zugriffszahlen werden ab dem nächsten Jahr fest in unseren Bestand aufgenommen.

Somit ist unser Medienbestand auf 7781 Titel angewachsen.

Alle Medien Sind über muc.medienzentrumonline.eu und mebis.bayern.de für Ihren Unterricht und alle Schülerinnen und Schüler freigeschaltet.
Bei Fragen können Sie uns jederzeit unter 089 233 85043 bzw. 089 233 85040 erreichen. Gerne können Sie uns auch eine Email an medienservice.rbs@muenchen.de senden.