Pädagogisches Institut

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Virtual International Mock Court – Wettbewerb 2020 für Schüler*innen

Du hast Interesse an gesellschaftspolitischen und rechtlichen Fragestellungen?

Du hast Freude daran, dich dazu mit Jugendlichen auszutauschen und zu debattieren?

Du möchtest deine Englischkenntnisse in der Praxis einsetzen und vertiefen?

Du hast Zeit, dich vorzubereiten und am Wettbewerb teilzunehmen?

Dann bewirb dich jetzt für eine Teilnahme am virtuellenInternational Mock Court Wettbewerb“!

 

Zeitraum:

09. September – Einführungsveranstaltung via Zoom

September bis Oktober – Vorbereitungstreffen online

am 16.09., 23.09., 30.09., 07.10. sowie 28.10.2020,

jeweils von 18.30 bis 19.30 Uhr

10. November – Halbfinale online

17. November – Finale online

Teilnehmende:

8 Schüler*innen im Alter von 14 – 18 Jahren

Sprachkenntnisse:

Empfohlen werden gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Kosten:

Keine

Bewerbungsschluss:

25. August 2020

 

Im Rahmen dieses Wettbewerbs bekommen Schüler*innen aller Münchner Schulen und Schularten zwischen 14 und 18 Jahren die einmalige Chance, sich mit einem gesellschaftspolitischen Thema auseinanderzusetzen und selbst in die Rolle von Strafverteidiger*innen und -kläger*innen zu schlüpfen. Dabei erarbeitet ihr anhand eines fiktiven Falls eure Plädoyers und tretet gemeinsam mit eurem Münchner Team in simulierten Gerichtsverhandlungen gegen andere Teams an. Die gemeinsame Sprache ist Englisch.

In mehreren Vorbereitungstreffen (online) werdet ihr inhaltlich auf die Vorrunden vorbereitet. Zusätzlich begleitet und vorbereitet werdet ihr von unserem ehrenamtlichen Teamer Felix, der bereits die Jugendlichen für die Teilnahme am International Moot Court in Den Haag in den Jahren 2014 bis 2018 erfolgreich vorbereitet hat!

Gastgeber des Wettbewerbs und Partnerstadt Münchens ist Edinburgh in Schottland. Traditionell handelt es sich hierbei um einen Schulwettbewerb, der in Schottland organisiert und durchgeführt wird. In diesem Jahr wird der Kreis der Teilnehmenden geöffnet und es werden neben Deutschland voraussichtlich auch Teams aus El Salvador, Südafrika, Norwegen und Polen teilnehmen. Weitere Infos zum Wettbewerb findest du auch unter https://www.mockcourt.org.uk/.

Bewirb dich jetzt unter www.pi-muenchen.de/schueleraustausch!

Neben dem online ausgefüllten Bewerbungsformular benötigen wir von dir ein Motivationsschreiben.
Die Stellungnahme deiner Schule kann nach den Sommerferien nachgereicht werden

Der Film der Woche – Einfach in WhatsApp-Gruppe anmelden und direkt ansehen

Im digitalen Medienarchiv des Medienservices schlummern großartige Schätze die nur darauf warten angesehen zu werden. Dokumentar- und  Kurzfilme der politischen Bildung von ausgezeichneten Regisseur*innen produziert.

Tragen Sie sich sich in unsere "Film des Tages"-WhatsApp-Gruppe ein und Sie erhalten regelmäßige Filmempfehlungen, die Sie sich direkt, ohne Anmeldung ansehen können. Selbstverständlich können Sie den Film auch gleich mit Ihren Schülerinnen und Schülern teilen.

Alle Vorgestellten Filme können Sie für Ihre Arbeit im Bildungskontext einsetzen. Sie finden diese Filme auch über die Mediathek von  mebis.bayern.de und unser Verleihportal muc.medienzentrumonline.eu

Die Filme funktionieren immer genau eine Woche lang und werden dann automatisch deaktiviert. Eine Woche lang kann in der Gruppe über den Film gesprochen werden.

Und wie geht das jetzt? Ganz einfach. Scannen Sie den QR-Code. Schon sind Sie in der "Film der Woche"-Gruppe und können auch gleich den ersten Film dieser Woche ansehen. Ein "Klick" auf den QR-Code bringt Sie auch direkt in die Filmgruppe.

Mit diesem QR-Code, kann man sich bei der Film der Woche-Gruppe anmelden

radiomoderatorin im studio, foto: fotolia, wavebreakmediamicro

11. Staffel von MünchenHören – im Jahr 2020 anders

MünchenHören – im Jahr 2020 anders

Im Schuljahr 2019/2020 startete zum 11. Mal das medienpädagogische Projekt „MünchenHören“ mit dem Thema “Wir mischen mit!”. Das Pädagogische Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement, der Bayerische Rundfunk und die Stiftung Zuhören planten gemeinsam mit Münchner Schulklassen Audiobeiträge zu erstellen und bereiteten sich auf die Auftaktveranstaltung im Funkhaus des BR vor. Doch dann kam alles anders…

Mit digitalen Werkzeugen zu Hause und mit Unterstützung der MedienCoaches konnten nun Münchner Schülerinnen und Schüler Audiobeiträge zu Themen erstellen, die uns in Zeiten der Corona-Pandemie beschäftigen. Wie lernt es sich von zu Hause, wie halten wir mit Familie und Freuden Kontakt oder wie hat sich unser Alltag verändert? Zu diesen und weitere Themen wurden nun über das Internet Audiobeiträge erstellt und in Podcast-Kanälen veröffentlicht sowie auf der Webseite des BR verlinkt. Damit zeigen Kinder und Jugendliche, dass sie auch in kontaktlosen Zeiten mitmischen und partizipieren können.

Am 07.07.2020 präsentierten wir in einer Online-Abschlussveranstaltung die kleinen und größeren Audios die erstellt werden konnten. Allen teilnehmenden Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften danken wir für Ihren Einsatz und ihre Ideen. Auch denen die aufgrund der Unwägbarkeiten nicht bis zum Juli teilnehmen konnten. Eine Aufzeichnung der Abschlussveranstaltung finden Sie in kürze auf
www.medienbildung-muenchen.de

Die Podcasts können bereits jetzt unter https://medienbildung-muenchen.de/beitrag/muenchenhoeren-im-jahr-2020-anders angehört werden.

 

Erasmus+ ab 2021

Das derzeitige Programm Erasmus+ hat eine Laufzeit von 2014 bis 2020. Bereits im Mai 2018 hat die EU-Kommission ihren Vorschlag zur Einrichtung von Erasmus, dem Programm der Union für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport vorgelegt. Das Nachfolgeprogramm ist mit einer voraussichtlichen Laufzeit von 2021 bis 2027 vorgesehen.
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Hand Process

Erasmus+ Schulbildung

Erasmus+ Neue Programmgeneration 2021 – 2027

Erasmus+ Schulbildung ab 2021 setzt das erfolgreiche Erasmus+ Programm fort. Neu ist die Einführung der Akkreditierung auch im Schulbereich, mit der der Zugang zum Programm erleichtert wird und die Einrichtungen mehr Planungssicherheit erhalten. Im Zentrum der Akkreditierung steht ein Erasmusplan, in dem die interessierten Einrichtungen ihre Entwicklungsziele in Bezug auf die Ziele des Erasmus+ Programms formulieren.

NEU: Akkreditierung für Einzelschulen möglich für ein vereinfachtes Antragsverfahren für den Zeitraum 2021 - 2027:
Entsenden von LehrerInnen und SchülerInnen in das europäische Ausland / an europäische Partnereinrichtungen;
→ Hat eine Einrichtung die Akkreditierung erlangt, kann sie im weiteren Verlauf des Programms jährlich Mittel für europäische Begegnungen (Kurzzeit-, Langzeit-, Lehrer- und Schülermobilitäten) beantragen.
Frist für die Akkreditierung: 29. Oktober 2020!

NEU: Die Mobilität von Schülerinnen und Schülern sowie Schülergruppen wird nun in Leitaktion 1 gefördert und ersetzt Erasmus+ Schulpartnerschaften.

NEU: FOS/BOS/TOS und Fachgymnasien zählen im Rahmen von Erasmus+ ab 2021 zu den Beruflichen Schulen (d.h. die Nationale Agentur ist die NA Bundesinstitut für Berufsbildung (NABIBB) statt die NA Pädagogischer Austauschdienst (PAD))

• Online Veranstaltungen zum neuen Erasmus+ Programm Berufliche Bildung finden Sie hier

Am Pädagogischen Institut - Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement, Fachbereich Internationale Bildungskooperationen:

Online Veranstaltungen zur neuen Programmgeneration und zum Akkreditierungsverfahren in September:


• Alle anderen Schularten sind im Nachfolgeprogramm weiterhin dem Sektor Allgemeine Schulbildung zugeordnet und reichen ihren Akkreditierungsantrag beim PAD ein

• Online Veranstaltungen zum neuen Erasmus+ Programm Allgemeine Schulbildung finden Sie hier.

Weitere interessante links zu Erasmus+, eTwinning und digitalem Lernen:
• „Die letzte Antragsrunde endet mit Rekordzahlen

Internationaler Austausch trotz Corona

Die Plattform eTwinning unterstützt digitales Lernen europaweit

Online Fortbildungen zu eTwinning

• Außerdem bietet die teacher academy zahlreiche interessante Online Veranstaltungen, online-Kurse sowie Unterrichtsmaterial an

• Tipps und Tools für den virtuellen Austausch: Geht internationaler Austausch eigentlich auch virtuell?

Erasmus- Programm 2021-2027

Aufruf zur Akkreditierung

Am 28. Mai 2020 hat die Europäische Kommission den Aufruf zur Akkreditierung veröffentlicht. Damit geht Erasmus bereits in die neue Programmgeneration (2021-2027), denn die Akkreditierung in der Leitaktion 1 ist die Voraussetzung, um zukünftig Fördermittel für die Einrichtung abrufen zu können.

Weitere Informationen zur Akkreditierung finden Sie hier.

Die Frist für die diesjährige Akkreditierungsrunde ist am 29. Oktober 2020, 12:00 Uhr mittags.

Wie und ob Sie Ihre Einrichtung für die Berufsbildung im Rahmen von Erasmus akkreditieren lassen können, finden Sie auf den Seiten der NA beim BIBB.


Die NA beim BIBB bietet zur Neuen Programmgeneration und insbesondere zum Akkreditierungsverfahren mehrere Online Veranstaltungen an, für die Sie sich jetzt anmelden können.

Unser Fachbereich Internationale Bildungskooperationen steht Ihnen bei Fragen zur Akkreditierung jederzeit zur Verfügung.

Online Veranstaltungen zur neuen Programmgeneration und zum Akkreditierungsverfahren in September:

Wichtige Links und Dokumente zur neuen Programmgeneration:

 

[mks_button size="large" title="FAQs zur Akkreditierung" style="rounded" url="https://www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/Dokumente/01_Erasmusplus_allgemein/Dokumente_uebergreifend/Erasmus_ab_2021/Fragen_und_Antworten_zur_Akkreditierung.pdf" target="_self" bg_color="#1e73be" txt_color="#FFFFFF" icon="fa-play" icon_type="fa" nofollow="0"]

Frau und Kind mit Mundschutz | AdobeStock Foto famveldman

Fortbildungsangebote für Kindertageseinrichtungen in der Corona-Krise

Telefonkontakte zu Fortbildungsthemen:

Erziehungskräfte können telefonisch Input und Anregungen durch Referent*innen zu folgenden Themen erhalten:

  • Führung und Teamentwicklung (z.B. Führung in Krisenzeiten; Stress- und Selbstmanagement, Wie gehen wir als Team mit den Krisenerfahrungen um? etc.)
  • Konzeptionsentwicklung
  • Elternzusammenarbeit (Wie können die Einrichtungen mit den Familien und Kindern in Kontakt bleiben?)
  • Wie geht es nach der Krise weiter? (z.B. Perspektiven für den Neustart; "Wiedereingewöhnung" für die Kinder, was können Eltern und Kita dazu tun? etc.)

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Online-Veranstaltungen:

Einzelne Fortbildungen bieten wir aufgrund der aktuellen Situation als Online-Veranstaltungen an.  Alle Angebote finden Sie über den Suchbegriff “online” im Bildungsprogramm oder bei Medienkurse aktuell.

USA for You_1_IBK

USA for you

USA for you - Alltag und Engagement entdecken

Seit 2017 bieten wir jährlich 15 Jugendlichen einer Münchner Mittelschule im Alter zwischen 15 und 17 Jahren die Möglichkeit, für zwei Wochen als Gruppe in die USA zu reisen, dort in einer Gastfamilie zu leben und sich in sozialen Projekten vor Ort ehrenamtlich zu engagieren.

Kernziel dieses Projekts ist es, ein interkulturelles Austauschangebot für sozial- und wirtschaftlich stark benachteiligte Jugendliche zu schaffen, denen die Bildungschance eines internationalen Mobilitätsprogramms ansonsten verwehrt bliebe. 

Während des Projekts wird eine engmaschige Begleitung sowohl bei der Vor- und Nachbereitung als auch bei der Betreuung im Ausland gewährleistet. Dies soll unter anderem erreicht werden, indem die Teilnehmenden und ihre Eltern zu vielen verschiedenen Zeitpunkten des Programms in der Gruppe mit den Programmorganisator*innen zusammentreffen, so dass ein gutes Vertrauensverhältnis aufgebaut wird. 
USA for you ist ein Förderprojekt der Robert Bosch Stiftung, der US Embassy, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Pädagogischen Instituts - Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement der Landeshauptstadt München, das vom Fachbereich Internationale Bildungskooperationen in Zusammenarbeit mit der Austauschorganisation Youth For Understanding e.V. und unterstützt von den BildungsLokalen der Stadt München durchgeführt wird.

Die Teilnahme am Programm ist für die Teilnehmenden kostenfrei! Weitere Infos sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie  hier

Logo Bildungslokale

Aktuelles: “Bildung im Quartier” (BildungsLokale) und Corona-Virus

Wir sind weiter für Sie da!

Aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus können wir in den BildungsLokalen derzeit leider keine persönlichen Beratungsgespräche oder Veranstaltungen durchführen.
 

Haben Sie Fragen?

 

Sie erreichen uns Mo-Fr von 9-15 Uhr unter 01522 29 55 768.
Generation Euope_IBK

Generation Europe

Generation Europe - Young Democracy in Action

+++Aktuell+++

In herausfordernden Zeiten wie diesen war es den am Projekt "Generation Europe" beteiligten Jugendlichen ein Anliegen, ihre Wünsche für ein Europa nach der Krise in Form einer Videobotschaft festzuhalten. Hier geht es zum Video!


Seit 2018 ist unser Fachbereich Partner im Kooperationsprojekt „Generation Europe – Young Democracy in Action“.
Ziel des bis 2021 laufenden Projekts ist es, politische Bildung im europäischen Austausch für heterogene Zielgruppen zugänglich zu machen. Dabei werden Jugendliche, die sich in der Regel nicht von internationalem Austausch angesprochen fühlen, in einen Dialog mit politischen Entscheidungsträger*innen gebracht. Auf diesem Weg wird ein Beitrag zur Förderung einer aktiven europäischen Zivilgesellschaft und zu mehr Bildungsgerechtigkeit geleistet.

Das dem Projekt zugrunde liegende Netzwerk von insgesamt 30 Partnerorganisationen aus 15 europäischen Ländern motiviert Jugendliche zum gemeinsamen politischen Handeln und schafft im Rahmen von trilateralen Partnerschaften, in denen die jungen Menschen im Rahmen lokaler Vorbereitungstreffen und einer jährlichen Jugendbegegnung über einen Zeitraum von insgesamt drei Jahren zusammenarbeiten, dafür die Voraussetzungen.

Der Fachbereich IBK bildet eine Partnerschaft dieses Netzwerks und arbeitet zusammen mit der Fundacja Borussia Olsztyn in Polen und Irènia – Jocs de Pau in Katalonien/Spanien. Das Netzwerk wird koordiniert vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) in Dortmund und gefördert durch das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ JUGEND in Aktion, auf Bundesebene aus Mitteln des BMFSFJ und der Stiftung Mercator, regional von verschiedenen Länderministerien sowie kommunal vom Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München.

Falls das Projekt ab 2021 in eine neue Laufzeit geht, wird die Bewerbung für eine Teilnahme wieder möglich sein und hier bekannt gegeben! Weitere Infos zum Projekt gibt es hier.

Logo des Deutsch-Polnisches Jugendwerk

 

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Selbständig lernen und die Zeit zu Hause gut gestalten

Lernen zuhause – Anregungen für Schüler*innen und ihre Eltern

Selbstständig lernen und die Zeit zu Hause gut gestalten

Stand: 08.07.2020 (Zentraler Schulpsychologischer Dienst)

Mittlerweile werden beinahe alle Schülerinnen und Schüler wieder im Präsenzunterricht an den Schulen unterrichtet, wenn auch in geteilten Gruppen, die sich meist wöchentlich beim Schulbesuch abwechseln. Dieser Wechsel von Präsenzunterricht und „Lernen zu Hause“ fällt manchmal leicht und manchmal ist es schwerer. Auch Deine Freizeitaktivitäten mussten in den vergangenen Wochen an diese ungewöhnliche Situation angepasst werden. Allmählich sind wieder unter Einhaltung von bestimmten Regeln viele Tätigkeiten möglich. Um zu Hause weiterhin sowohl Deine Lernzeit und schulischen Aufgaben als auch Deine Freizeit gut gestalten zu können, findest Du im Folgenden einige Anregungen, die Du je nach Alter mit Deinen Eltern auf Eure Situation anpassen kannst.

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[mks_accordion_item title="Tagesablauf strukturieren"]

Normalerweise ist Dein Tag durch die Schule und Aktivitäten außerhalb der Schule wie Sportverein usw. strukturiert. Wenn dies immer noch an vielen Tagen wegfällt,  stehst Du vor der Herausforderung, den Tag selbst bzw. zusammen mit Deinen Eltern zu gestalten. Ein strukturierter Tagesablauf ist wichtig, da er Sicherheit gibt und Dich fit hält. Alltagsroutine trägt dazu bei, eigene Vorsätze umzusetzen (z.B. aufstehen, Sport, Frühstück, Lernzeit mit Pausen, feste Schlafenszeiten). Gewohnheit trägt dazu bei, auch unangenehme Dinge zu erledigen. Ein paralleler zeitlicher Ablauf mit Geschwistern oder Klassenkamerad*innen (per Telefon oder Chat vereinbart) kann hilfreich sein. Schreib Dir einen Tagesplan. Hier eine Vorlage. Ein (Handy)Wecker kann helfen, sich an festgelegte Zeiten zu erinnern.

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[mks_accordion_item title="In Kontakt bleiben und Chats verantwortungsbewusst nutzen"]

Nach wie vor sind wir alle aufgefordert, die Anzahl der persönlichen sozialen Kontakte möglichst gering zu halten bzw. sich auf einen Kontakt mit einem weiteren Haushalt zu beschränken, damit sich möglichst wenig Menschen zur gleichen Zeit gegenseitig anstecken. Suche persönliche Kontakte nur mit einzelnen Klassenkamerad*innen unter Einhaltung von Abstand und Hygieneregeln; weitere Kontakte besser über andere Wege wie soziale Medien oder Telefon. Videotelefonie kann das Gefühl von Kontakt und Gemeinschaft stärken.

Haltet Euch an Vereinbarungen zum Umgang mit (Klassen-)Chats, die in der Schule bestimmt schon getroffen wurden.

Mehr denn je ist es nun wichtig, miteinander freundlich und wertschätzend im (Klassen-) Chat umzugehen. Dafür kann sich jeder von Euch einsetzen!

Denkt (wie immer) nach, bevor Ihr etwas postet, ob es jemanden verletzen könnte oder geschmacklos ist bzw. gegen die Menschenwürde verstößt.

Haltet zusammen und macht Euch Mut! Unterstützt Euch gegenseitig in der Bewältigung der Lernaufgaben.

Es dürfen keine Gerüchte verbreitet werden, verzichtet auf Sensationsmeldungen! Schlechte Nachrichten gehören nicht in einen Klassenchat!

Nachrichten mit der Aufforderung, sie weiterzuleiten (Kettenbriefe) enthalten oft falsche Meldungen, verbreiten Angst oder sind mit Drohungen verbunden. Leitet diese nicht weiter und sprecht mit einem Erwachsenen darüber.

Kettenbriefe: https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/whatsapp/kettenbriefe-in-whatsapp/

Tipps für Eltern, Umgang mit Problemen: https://www.klicksafe.de/

Vielleicht kannst Du die Situation auch nutzen, mit einer Person Kontakt aufzunehmen, mit der Du schon länger keinen Kontakt mehr hattest, die neu in der Klasse ist oder die nicht so viele Freund*innen hat.

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[mks_accordion_item title="Sich bewegen und Sport machen"]

Um gesund und gut gelaunt zu bleiben, ist Bewegung wichtig. Auch Stress kann durch Bewegung abgebaut werden. Auch in der Wohnung kannst Du Dich bewegen (z.B. auf der Stelle laufen, Liegestützen, Sit-Ups, Seilspringen) oder mit einer/m Freund*in Sport im Freien machen. Im Internet findest Du weitere Beispiele. Wenn Du außerhalb der Wohnung Sport treibst, z.B. alleine oder mit einer/m Freund*in Fußball spielst oder joggst, musst Du berücksichtigen, welche Hinweise es jeweils zum Kontakt mit anderen Personen gibt.

Anregungen und Angebote für Sport und Bewegung zuhause findest Du z.B. hier: 

- Linksammlung der Initiative in form

- Fitbleiben mit Übungen und Live-Videos unter www.aha.li/corona-sport

- http://buntkicktgut.de/ bietet täglich neue Infos und Shows zu Fußballthemen

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[mks_accordion_item title="Lernen und Arbeitsaufträge bewältigen"]

Informiere Dich täglich, wie mit den Lehrkräften vereinbart, welche Arbeiten für die Schule zu erledigen sind.

Verschaffe Dir einen Überblick und überlege, welche Aufgaben heute zu erledigen sind und welche an einem anderen Tag erledigt werden können. 

Teile den Lernstoff in überschaubare Portionen ein und plane Pausen ein. Hier eine Vorlage für einen Wochen- und Tagesplan. Verzichte während der Pausen auf Bildschirmzeit. Bewege Dich stattdessen, trinke was, höre oder mache Musik,…

Oder mach Dir eine Liste, was zu tun ist und streiche ab, was Du erledigt hast, damit Du den Fortschritt siehst! Vielleicht hilft Dir diese Vorlage

Verzichte während der Pausen auf Bildschirmzeit. Bewege Dich stattdessen, trinke was, höre oder mache Musik,… Wenn Du beim Lernen Hunger bekommst, ist es sinnvoll in einer Pause etwas zu essen. Am besten eignen sich Obst, Nüsse oder etwas Leichtes, so dass die Konzentration aufrecht erhalten bleibt. Vermeide Softdrinks oder zuckerhaltige Lebensmittel- auch wenn diese kurzfristig viel Energie geben, führen sie dazu, dass die Konzentration sehr schnell wieder absinkt.

Lüfte ab und zu, so dass Dein Gehirn mit genügend Sauerstoff versorgt ist.

Achte darauf, dass Dein Arbeitsplatz frei von ablenkenden Sachen ist, z.B. Smartphone weglegen.

Belohne Dich für Deine Anstrengung (z.B. ein leckeres Getränk, eine kleine Entspannungsübung oder ein Gedanke wie „Das habe ich gut gemacht!“).

Falls Du es nicht schaffst mit der Arbeit zu beginnen, bleibe am Arbeitsplatz sitzen. Überlege dann: Was ist jetzt zu lernen oder zu bearbeiten? Was ist daran schwierig? Welche schulischen Arbeiten könnten Freude bereiten oder sind angenehmer? Was oder wer könnte mir helfen? Auf diese Art und Weise beginnst Du, Dich mit dem Stoff auseinander zu setzen (Du musst immerhin ins Buch oder Heft schauen).

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[mks_accordion_item title="Sich selbst motivieren"]

Denke an Deine Stärken und sieh sie unabhängig vom schulischen Erfolg!

Mache Dir die Rahmenbedingungen für die Arbeit so angenehm wie möglich, z.B. mit einem Getränk und einer Decke.

Manchmal ist es leichter, mit einer angenehmeren Tätigkeit zu beginnen und im Wechsel unangenehmere und angenehmere Arbeiten zu erledigen.

Überlege Dir eine Belohnung, die Du Dir nach getaner Arbeit gönnst! Z.B.: „Nach dem Lernen telefoniere ich mit meiner Freundin.“

Richte den Blick auf das, was Du schon geschafft hast und betrachte nicht so sehr die noch zu bearbeitende Menge! Betrachte den Unterschied, was Du am Anfang der Lernphase konntest (nicht konntest) und was Du nun bereits beherrschst.

Zeige jemandem, was Du geschafft hast (z.B. auch per Foto) oder lass Dich von jemandem abfragen (z.B. auch am Telefon).

Lobe Dich selbst für jeden Schritt, den Du schaffst!

Motivation entsteht, wenn eine Person 

-ein Ziel hat, das ihr wichtig ist und auf das sie hinarbeitet und

- es als wahrscheinlich einschätzt, dass sie dieses Ziel auch erreichen kann.

Um Deine Motivation, die Arbeitsaufträge zu bearbeiten, zu erhöhen, kannst Du also

- ein paar Stichworte notieren, welche persönlichen Ziele Du hast (z.B. mit den Freund*innen in einer Klasse bleiben, englische Videos ohne Untertitel verstehen)

- die Schritte beim Lernen so planen, dass Du sie auch erreichen kannst (z.B. lieber viermal pro Woche 10 Vokabeln als einmal 40 Vokabeln lernen)

- Dir jemanden suchen, der Dir helfen kann, wenn Du etwas nicht verstehst (siehe Abschnitt: "sich beim Lernen Unterstützung holen")

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[mks_accordion_item title="Arbeitsplatz in der 'Homeschool'"]

In der Schule hast Du einen festen Platz im Klassenzimmer. Auch zu Hause ist es wichtig, dass Du beim Lernen einen festen Arbeitsplatz hast, wenn es irgendwie möglich ist. 

Hilfreich ist es, wenn Dein Schreibtisch in einem ruhigen Zimmer steht, wo Du genügend Licht und Deine Bücher, Hefte, Stifte, sowie Deinen PC an einem festen Ort o.ä. hast. 

Wichtig ist es auch, dass Du diesen Raum regelmäßig lüften kannst. 

 

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[mks_accordion_item title="Sich beim Lernen Hilfe holen"]

Viele Lehrkräfte bieten Schüler*innen an, bei Rückfragen zum Stoff oder Übungen zu unterstützen. Trau Dich, die Lehrkraft zu kontaktieren, wenn sie Dir dies angeboten hat.

Du hast vielleicht einige Wissenslücken aufzuholen, oder hast in einem Fach besonderen Unterstützungsbedarf, dann gibt es folgende kostenfreie Möglichkeiten in München:

- Der gemeinnützige Verein Studenten bilden Schüler e.V. ist eine durch ehrenamtlich engagierte Studenten betriebene Initiative. Ihre Schwerpunkte liegen auf Einzelunterricht und der Förderung des selbstständigen Lernens.

- Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen der InitiativGruppe - Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V.  unterstützen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ausländischer Herkunft auf ihrem Bildungs- und Ausbildungsweg und helfen bei den Hausaufgaben und dem Erlernen der deutschen Sprache. Dieses Angebot richtet sich aber auch an Schüler*innen, die keinen Migrationshintergrund haben.

- Der Zenetti-Treff bietet kostenfreie Nachhilfe für Schüler*innen rund um das Schlachthofviertel an.


Darüberhinaus findest Du auch Online-Nachhilfe:

- Die Corona School ist ein Angebot, bei dem Studierende Schüler*innen per Videochat beim Lernen unterstützen.

- Ein Angebot von ehrenamtlichen Tutor*innen, die Schüler*innen bei Fragen unterstützen, findest Du unter https://naklar.io/

- stayschool ist eine Plattform zur Unterstützung von Schüler*innen beim Homeschooling ab der 5. Klasse.

Wenn Du einiges zum Ausdrucken hast, aber keinen Drucker zu Hause, gibt es hier einen kostenlosen Druckservice für Schüler*innen: JIZ München


Wenn Du einen verpassten Stoff nochmal nachlesen und wiederholen möchtest, kannst Du z.B. auf folgenden Seiten, deine Wissenslücken auffüllen:

https://www.br.de/mediathek/rubriken/themenseite-schule-daheim-100

https://www.binogi.de/

https://de.serlo.org/

Hier findest Du eine Sammlung für weitere digitale Angebot.


Schulpsycholog*innen, Beratungslehrkräfte oder Lerncoaches Deiner Schule können Dir auch helfen. Auf der Homepage Deiner Schule findest Du die Kontakte. 

 

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[mks_accordion_item title="Sich beschäftigen, so dass es Spaß macht und gut tut"]

Sammle ggf. zusammen mit Deinen Eltern, welche Tätigkeiten momentan möglich sind und Dir Spaß machen und lege eine Liste an, die Du immer ergänzen kannst, wenn Dir etwas einfällt.

Begrenze zusammen mit Deinen Eltern die Zeit an Spielkonsolen, Handy usw. und überlege Dir andere Möglichkeiten. Eventuell hilft es Dir, an Deinem Smartphone ein Zeitlimit für Deine Nutzung von Apps und Websites einzurichten oder eine App zur Zeitverwaltung zu installieren.

Vielleicht ist nun auch Zeit für Dinge, für die ansonsten keine Zeit ist (z.B. Zimmer gestalten, ein Video drehen, Tagebuch schreiben, etwas Neues kochen, was Kreatives machen).

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[mks_accordion_item title="Sich informieren und sich schützen"]

Beziehe Informationen über die Infektionskrankheit und Schutzmaßnahmen nur aus vertrauenswürdigen Quellen.

z.B.:

– Kindernachrichten: zdf.de/kinder/logo, Informationen für Kinder des WDR

– Robert-Koch-Institut (rki.de)

– Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (km.bayern.de)

– Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (infektionsschutz.de)

Aktuelle mehrsprachige Informationen der Bundesregierung findest Du hier oder im Abschnitt "Mehrsprachige Informationen".

Achte drauf, welche Wirkung die Berichterstattung in den Medien auf Dich hat und entscheide bewusst, welche Berichterstattung Du anschaust.

Beachte die Hygienetipps:

  • Gründlich und regelmäßig Hände mit Seife waschen - 30 s lang (Merkhilfe: zweimal Happy Birthday singen)
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch usw.
  • Taschentücher nur einmal benutzen
  • Überlege mit Deinen Eltern, ob Du in Bad und Küche ein Plakat  aufhängst, um Dich an die Regeln zu erinnern und zu gewöhnen. z.B.: Plakat 10 Hygienetipps

Mache Dich mit den Hygieneregeln, die an Deiner Schule gelten, am besten schon vor der Rückkehr in die Schule vertraut.

Zwar sind die Beschränkungen nun etwas gelockert worden, es gilt aber immer noch, die Kontakte auf das Minimum zu reduzieren. Die Polizei kontrolliert die Einhaltung der Regeln und es kann Bußgelder geben, wenn man dagegen verstößt. Halte Dich an die Regeln, um Dich und Andere zu schützen!

Hier findest Du die momentan gültigen Verordnungen: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/rechtsgrundlagen/

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[mks_accordion_item title="Mit psychischen Belastungen, Sorgen und Ängsten umgehen"]

Erkrankungen wie COVID-19 und seine Auswirkungen können auch psychische Belastungen auslösen. Das ist nachvollziehbar, denn die Situation ist noch immer neu und ungewöhnlich. Manche reagieren mit Verunsicherung, Angst, Reizbarkeit oder Traurigkeit.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Belastungen – es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Gefühle.

Gefühle sind auch nützlich – wie z.B. Angst: Sie kann uns motivieren, dass wir uns bestmöglich schützen (und z.B. nun gründlicher die Hände waschen als sonst). Sehr starke Angst kann uns aber auch lähmen und dazu führen, dass wir weniger gut nachdenken und uns schlechter konzentrieren können.

Unterschiedlich ist auch, was Menschen als hilfreich empfinden. Vielen Menschen hilft Folgendes:

– Gespräche über das, was Dich beschäftigt, können Dich entlasten und Dir zu neuen Sichtweisen sowie Ideen verhelfen. Sprich mit nahestehenden Personen (z.B. mit Mutter, Vater, Geschwistern oder Großeltern, Freunden oder Lehrkräften per Telefon) oder mit Außenstehenden per Telefon- oder Onlineberatung. Manche Ängste entstehen, weil man nicht so genau versteht, was eigentlich los ist. Trau Dich, Deine Fragen zu stellen. Manchmal hilft eine klare Antwort, besser damit umzugehen oder auch die Realität anders zu sehen und Ängste abzubauen. Es kann auch sein, dass es auf Deine Fragen keine klare Antwort gibt, aber Du erfährst dann immerhin, wie die anderen damit umgehen. Bringe das Gespräch auch bewusst wieder auf andere interessante, angenehme oder lustige Dinge. 

Ängste werden oft durch Gedanken (z.B. sich Katastrophen ausmalen) geschürt. Wenn wir uns „Schreckliches“ in Gedanken ausmalen und vorstellen, dann reagieren auch unser Körper und unsere Gefühle so, als wäre die Gefahr wirklich da. Denn Gefühle unterscheiden nicht zwischen echter Realität und unserer Vorstellung. Wenn Du also merkst, dass Deine Gedanken um ein Thema kreisen, das Dir Angst macht, kannst du Folgendes tun: Du kannst diesen Mechanismus selbst beeinflussen, indem Du Deine Gedanken bewusst auf etwas anderes lenkst (z.B. auf die Atmung, auf beruhigende Gedanken oder auf Gedanken, die Dir Mut machen) oder etwas tust, was Dir normalerweise auch gut tut (z.B. Malen, Musik hören, Sport, etwas Gutes kochen, einen guten Film ansehen, mit Freunden chatten, basteln). Überlege, wie Du im Kontakt kreativ werden könntest (z.B. sich über Videotelefonie zum gemeinsamen Abendessen verabreden).

  Worte, Bilder und Videos der Berichterstattung in den Medien haben eine Wirkung auf uns. Wenn Dich Medienberichte beunruhigen, sprich mit Deinen Eltern/Bezugspersonen darüber. Stress kann auch entstehen, wenn man sich ununterbrochen informiert. Schränke dies auf bestimmte Zeiten ein und informiere Dich z.B. nur einmal täglich.

  Wenn Du Filme schaust, verzichte auf Filme, die Aufregung zusätzlich schüren. Wähle einen lustigen Film oder z.B. eine Serie aus Deiner Kindheit, die eine gute Stimmung fördern.

- Entspannungsübungen können angenehm sein. Z.B.: Body2Brain App (Android/Apple) mit 15 Übungen für Entspannung für Kinder und Jugendliche; oder diese Anleitungen der Techniker Krankenkasse zum Entspannen für Erwachsene. 

- Sport und Bewegung helfen vielen Menschen bei Belastungen und Stress. 

- Auch Struktur im Alltag (wie z.B. regelmäßige Ess-, Lern- und Schlafenszeiten) kann hilfreich sein.

 

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[mks_accordion_item title="Dem Gefühl der Einsamkeit oder gedrückter Stimmung gegensteuern"]

Normalerweise siehst Du in der Schule Deine Klassenkamerad*innen oder triffst am Nachmittag Deine Freund*innen beim Sport, zum Abhängen, .... Vieles davon fällt jetzt weg.

Vielleicht fühlst Du Dich dadurch etwas einsam, alleine oder niedergeschlagen.

Es gibt einige Möglichkeiten, die dem entgegenwirken können:

- Vereinbare Zeiten (an denen Du Dich normalerweise mit Freunden getroffen hättest), zu denen Du mit Freunden/Verwandten oder anderen vertrauten Personen (video-) telefonierst/chattest.

- Bearbeite schulische Übungsaufträge über Telefon oder Messengerdienste gemeinsam mit Klassenkamerad*innen. Erklärt Euch den Stoff gegenseitig. Das hilft außerdem, den Stoff lange zu erinnern.

- Du kannst Dich mit einem Freund oder einer Freundin verabreden zur gleichen Zeit eine bestimmte Sache zu machen (z.B. einen Film zu schauen, neue Schmink-Tutorials ausprobieren) und dabei über Videotelefonie oder Chat verbunden sein.

- Schlag Deinen Geschwistern oder Eltern eine Aktivität vor, z.B. zusammen ein Kartenspiel zu spielen, gemeinsam backen, gemeinsam alte Fotos anschauen.

- Strukturiere Deinen Tagesablauf (siehe „Tagesablauf strukturieren“). Überlege Dir, welche Aktivitäten momentan möglich sind und Dir Spaß machen und trage sie in den Tagesplan ein. So hast Du etwas zu tun und Einsamkeit und Langeweile treten weniger auf.

- Treibe Sport (siehe „Sich bewegen und Sport machen“), um gesund und gut gelaunt zu bleiben. Kurze Sporteinheiten könnten zu einer festen Routine in Deinem Tagesablauf werden.

- Tue Deinem Körper etwas Gutes! Nimm ein Bad, oder koche – vielleicht zusammen mit Deinen Geschwistern oder Eltern –  ein köstliches Essen. Bestimmt fallen Dir noch andere Möglichkeiten ein, wie Du Dich gut um Deinen Körper kümmern kannst.

- Auch wenn Du „nur“ zu Hause bist: Achte auf Dein Äußeres und pflege Dich wie immer!

- Wenn die Sonne scheint: Gehe, wenn möglich, an die Sonne (alleine oder mit der Familie) oder suche, wenn möglich, einen Ort in Deiner Wohnung, an dem Dir die Sonne ins Gesicht scheint. Licht ist wichtig und hellt die Stimmung auf.

- Auch Medien wie Fernsehen, Streaming-Dienste oder Spielekonsolen machen vielen Menschen Spaß und können dazu beitragen, dass wir uns weniger einsam und etwas weniger niedergeschlagen fühlen. Indem Du z.B. eine Serie anschaust, fühlst Du Dich mit den Schauspieler*innen gedanklich verbunden. Indem Du mit Deinen Freund*innen über das Internet ein Spiel spielst, bist Du darüber mit Deinen Freund*innen verbunden. Achte aber darauf, dass Du Deine tägliche Bildschirm-/Medienzeit einhältst. Überlege Dir zusammen mit Deinen Eltern, wie viel Zeit Du täglich vor dem Bildschirm verbringen solltest. Trage die Zeit in Deinen Tagesplan ein und halte Dich an die geplanten Zeiten.

- Erzähle jemandem, dass Du Dich einsam oder niedergeschlagen fühlst. Vielleicht kommt ihr zusammen auf weitere gute Ideen, was an der Situation geändert werden könnte.

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[mks_accordion_item title="Stress beim Wiedereinstieg in den Unterricht an der Schule reduzieren "]

Viele werden sich sehr freuen, wenn der Unterricht an der Schule wieder beginnt und sie die Klassenkamerad*innen wieder sehen können. Vielleicht fällt es Dir aber auch schwer, nach der längeren Zeit ohne Unterricht wieder anzufangen- weil Du ein schlechtes Gewissen hast, zu Hause zu wenig gelernt zu haben, weil Dich beschäftigt, wie es mit den Freund*innen weiter geht oder einfach, weil Du Dich daran gewöhnt hast, Dir den Tag selbst einzuteilen statt dem „Takt der Schule“ zu folgen.   

Es ist ganz normal und verständlich, dass dies erst mal ein Gefühl der Anspannung oder Stress auslösen kann. Stress kann sich körperlich bemerkbar machen, z.B. durch Herzklopfen, Kopfschmerzen oder durch Gefühle wie Angst, Gereiztheit oder auf der gedanklichen Ebene, wie z.B. durch Selbstvorwürfe, Konzentrationsschwierigkeiten. Diese Stressreaktionen sind normal und werden von Tag zu Tag weniger werden, wenn Du Dich an die neue Situation gewöhnt hast.

Konkrete Sorgen gehen Dir durch den Kopf? z.B. wegen Versetzungsgefährdung, Verhalten von Mitschüler*innen, Ansteckungsmöglichkeiten in der Schule? Dann sprich mit einem Erwachsenen darüber, Deinen Eltern, Deiner Klassenlehrkraft, einer Vertrauenslehrkraft in der Schule oder einer Schulpsycholog*in. Du kannst auch bei uns anrufen!
Vielleicht lassen sich im Vorfeld Fragen klären und die Sorgen auflösen!?

Sehr wichtig ist: Selbst wenn das Aufstehen und in die Schule gehen am ersten Tag schwierig für Dich ist: Gib einem mulmigen Gefühl am ersten Tag nicht nach und überlasse nicht der Angst die Macht über Dich, sondern zieh es durch, in die Schule zu gehen! Gib Dir die Chance, Dich wieder an einen neuen Tagesrhythmus zu gewöhnen. Vermeidung von Situationen, vor denen man Angst hat, führen in der Regel dazu, dass die Angst immer größer wird.

Überlege Dir am Abend vorher, worauf Du Dich in der Schule freust.

Nimm Dir für den Nachmittag/Abend nach dem ersten Schultag etwas vor, worauf Du Dich besonders freust (z.B. gutes Essen, besonderer Film,….)

Vielleicht findest Du beim Abschnitt „Mit psychischen Belastungen, Sorgen und Ängsten umgehen“ noch Anregungen, die Dir helfen.

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[mks_accordion_item title="Sich weiter konzentriert auf Prüfungen vorbereiten"]

Versuche Dich ruhig und konzentriert auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Der Unterricht hat nun für einige wieder begonnen. Die Lehrkräfte setzen alles daran, faire Bedingungen für alle Schüler*innen herzustellen.

Du kannst die verbleibende Zeit nutzen, um den Prüfungsstoff zusammen zu fassen und Lernkarten zu schreiben.

Besorge Dir Prüfungsaufgaben und bearbeite Sie „auf Probe“.

Notiere Dir auftauchende Fragen, versuche sie in Deiner Lerngruppe zu beantworten oder nimm Kontakt zu den Lehrkräften auf.

Richte den Blick darauf, dass der meiste Unterricht in diesem Schuljahr stattgefunden hat im Vergleich zu der kurzen Zeit, die nun entfällt.

Vielleicht kannst Du Dir beim Lernen auch Hilfe holen ? (siehe Abschnitt dazu auf dieser Seite)

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[mks_accordion_item title="Mehrsprachige Informationen und Unterstützungsangebote für Neuzugewanderte"]

Mehrsprachige Informationen der Bundesregierung zum Coronavirus findest Du hier oder in diesem Beitrag.

Weitere links:

- Informationen zum Coronavirus für Geflüchtete

- Informationen mit Zeichnungen (mehrsprachig) von Morgen e.V. München


Beratung in mehreren Sprachen zu Schule und Bildung findest Du in der Bildungsberatung International unter 089 233 26975

Mehrsprachig auf Arabisch, Aserbaidschanisch, Bosnisch, Farsi/Dari (Persisch/Afghanisch), Englisch, Französisch, Griechisch, Kroatisch, Kurdisch, Russisch, Serbisch, Türkisch und Ukrainisch.


Das Bellevue di Monaco bietet Lernhilfe für Geflüchtete jetzt auch digital an. Es werden auch digitale Sprachpartnerschaften organisiert. Der Kontakt ist per WhatsApp und Telefon möglich: 0176 – 455 715 27


Für Menschen, die aufgrund der aktuellen Situation psychisch belastet sind, hat der Psychologische Dienst für Ausländer (Caritas) die telefonischen Sprechzeiten erweitert. Die Beratung wird mehrsprachig angeboten auf dari, englisch, griechisch, italienisch, russisch, serbisch, spanisch und türkisch.

Der Psychologische Dienst der Arbeiterwohlfahrt München bietet Beratung auf türkisch, serbisch, kroatisch, bosnisch und deutsch an.


Wie sich die aktuelle Situation auf geflüchtete Menschen auswirken kann und welche Probleme sich daraus ergeben können, wird in den Videos von Refugio München erklärt.

Was hilft gegen Angst, Nervosität und Langeweile:

auf deutsch

auf englisch / english

auf französisch / français

auf dari / فارسی

auf arabisch / عربي

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[mks_accordion_item title="Telefonische Beratung, Online-Beratung"]

Möchtest Du gerne mit einem Außenstehenden sprechen? Kreisen Deine Gedanken um ein Thema? Kommst Du nicht zur Ruhe? Hast Du Fragen?

In einer telefonischen oder Mail Beratung bieten Dir z.B. folgende Anlaufstellen eine Möglichkeit zum Gespräch und zur Unterstützung:

Nummer gegen Kummer: für Kinder/Jugendliche :116 111 oder 0800 1110333 (Mo-Sa 14-20 Uhr); Hinweis: Die Beratung findet von Mo bis Fr durch Erwachsene statt, am Samstag nur durch Jugendliche und junge Erwachsene.

Nummer gegen Kummer: für Eltern: 0800 1110550 (Mo-Fr 9-11 Uhr, Di und Do 17-19 Uhr)

Telefonseelsorge: 08001110111, 08001110222, 116 123 (täglich 24 Stunden, Anrufe sind kostenfrei, Mailberatung: Antwort dauert ca. drei Tage; Chatberatung)

Jugendnotmail: Du bist nicht älter als 19? Bei Problemen oder Fragen kannst du dich jederzeit an Jugendnotmail wenden. Diskutiere mit anderen Jugendlichen im Chat oder schreibe eine private kostenlose Nachricht an die Berater*innen. Jede Notmail wird beantwortet und du wirst ernst genommen.

Krisentelefon der AETAS Kinderstiftung: bei allen Fragen zur psychischen Belastung für Kinder und Familien, die durch die Corona-Krise, Quarantäne und Isolation entstehen können, 089 997 40 90 20, (Mo bis Fr 10-13 Uhr);  beratung@aetas-kinderstiftung.de

Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche (im jeweiligen Stadtviertel): Zuständige Beratungsstelle abhängig vom Wohnort; Beratung bei Fragen des Familienlebens, Erziehungsfragen, Entwicklungsproblemen, Gefährdung und Schutz von Kindern und Jugendlichen etc. 

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung: 089 122220 (tägl. 8-18 Uhr) , bei Fragen zum Corona-Virus

Servicetelefon des Sozialreferats München: 089 233 96833, bei sozialen Notlagen, Vermittlung in Sozialbürgerhäuser, prekäre Wohnsituation, etc.

Onlineberatung für Jugendliche der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

Krisendienst Psychiatrie München: 0180 6553000 (tägl. 0-24 Uhr); tel. Beratung, ggf. ambulante Krisentermine 

Hilfetelefon sexueller Missbrauch: 0800 2255530, Niemand darf Dir Gewalt antun, Dich schlagen, Dich mit Worten fertig machen, Dich anfassen, wo Du es nicht willst. (Mo, Mi und Fr 9-14 Uhr, Di und Do 15-20 Uhr) Wenn Du dich nicht telefonisch melden kannst oder möchtest, kannst Du eine e-mail schreiben an:  beratung@save-me-online.de, Miese Anmache im Netz, Cybermobbing, Probleme mit Sexting, sexueller Missbrauch, Zusendung von Pornos oder andere sexuelle Übergriffe, Cybermobbing, ...: www.save-me-online.de

 www.jmd4you.de: Du lebst noch nicht lange in Deutschland und hast ein Problem? Im Internet unter jmd4you findest du Hilfe.

Jugendinformationszentrum (JIZ) München, 089 550 521 50, Wohnberatung, Rechtsberatung, Auslandsberatung, Übergang Schule-Beruf... info@jiz-muenchen.de - WhatsApp: 0160 - 994 123 94

Staatliche Schulberatungsstelle für München Stadt und Landkreis, 089 5589989-60, e-mail: info@sbmuc.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte staatlicher und privater Schulen

Jugendberufsagentur JiBB (Junge Menschen in Bildung und Beruf), Telefonhotline: 089 5454177942
 

Zentraler Schulpsychologischer Dienst (ZSPD), 089 23366500, e-Mail: schulpsychologie@muenchen.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte städtischer Schulen

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Ergänzende Empfehlungen für Eltern zur Unterstützung der Kinder

Die aktuelle Situation bringt für Eltern eine Fülle von Herausforderungen mit sich: Die  eigene Arbeit muss organisiert werden, der Haushalt erledigt, die Kinder betreut und bei der Lernorganisation unterstützt, dazu kommen vielleicht eigene Sorgen...

Auch wenn momentan viel zu organisieren ist, ist wichtig, dass Eltern und andere Bezugspersonen selbst möglichst ruhig und stabil bleiben und sich Zeit nehmen, mit ihren Kindern über diese möglicherweise belastende Situation zu sprechen.

Das ist viel verlangt. Wenn Sie selbst genervt sind, die Gedanken kreisen oder Sie sich überfordert fühlen, sprechen Sie mit Partner*innen, Freund*innen oder Verwandten oder suchen Sie das Gespräch am Telefon mit einer Beratungsstelle.

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[mks_accordion_item title="Kindern und Jugendlichen bei der Bewältigung der Situation helfen"]

Empfehlungen, wie Sie Ihre Kinder gut unterstützen können, sowie Tipps für die psychosozialen Bedürfnisse in häuslicher Quarantäne finden Sie in den Flyern des Psychosozialen Krisenmanagements des BBK  "Covid-19: Tipps für Eltern" und " Tipps bei häuslicher Quarantäne".

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[mks_accordion_item title="Konflikten vorbeugen"]

Durch die Corona-Pandemie rücken Familien näher zusammen. Dies kann für Eltern und ihre Kinder eine Chance sein, mehr miteinander zu machen und wirklich auch Zeit füreinander zu haben. Damit dies gut gelingt, hier einige Anregungen, um Konflikten vorzubeugen: 

- Rückzugsräume schaffen: Vielleicht kann man in der Familie absprechen, sich zu bestimmten Zeiten des Tages in bestimmte Zimmer zurückziehen zu können oder sich auch mal alleine  an der frischen Luft zu bewegen. Nicht immer ist es möglich, dass jede*r seinen/ihren eigenen Raum hat, um sich zurückzuziehen. Da kann es hilfreich sein, dass man einen Bereich eines Raumes zum persönlichen "Raum" einer einzelnen Person erklärt und einrichtet, der dieser Person vorbehalten ist. 

- Ruhe: Jede*r sollte die Möglichkeit haben, einige Zeit am Tag in Ruhe zu verbringen. Es ist wichtig, dafür feste Zeiten zu vereinbaren, wenn die häusliche Situation sehr beengt ist.

- Zeit miteinander: Es ist empfehlenswert, gezielt Zeit für angenehme gemeinsame Aktionen (z.B. Spiele, Lesen, Kreatives, Kochen, Sport, Musik machen/hören, etc.) einzuplanen. So bleibt es nicht dem Zufall überlassen, ob die Familienmitglieder sich positiv miteinander beschäftigen.

- Gutes benennen und teilen: Jeden Tag erleben wir etwas Gutes. Es ist für das psychische Wohlbefinden sehr hilfreich, wenn man am Ende eines Tages dies auch benennt. Fünf positive Erlebnisse, Wahrnehmungen oder Gedanken sich selber sagen, aufschreiben oder auch mit den anderen teilen. Wenn dies zum abendlichen Ritual wird, hat man viel für die eigene psychische Stabilität getan.

- Positive Rückmeldung zum Verhalten geben: Es tut gut und bestärkt positive Verhaltensweisen, wenn Eltern diese nicht für selbstverständlich nehmen, sondern den Kindern und Jugendlichen zurückmelden. Vielleicht ist es auch passend, wenn man sich in der Familie regelmäßig positive Rückmeldung gibt. ("Mich freut/ich bin stolz/mir gefällt, dass Du....., weil.....").  

- Gelassenheit: Da die momentane Situation für uns alle eine Ausnahmesituation darstellt, sollten wir nachsichtiger mit uns selber und unseren Kindern umgehen. Es ist nicht zu erwarten, dass wir den bisherigen Anforderungen in gleicher Weise gerecht werden. Es braucht Zeit, bis sich alles eingespielt hat und Anforderungen und Pflichten der neuen Situation angepasst worden sind.

Tipps für Paare unter https://bayern-gegen-gewalt.de/gewalt-vorbeugen/index.php

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[mks_accordion_item title="Mit Ärger und Konflikten konstruktiv umgehen"]

Dadurch dass wir viel mehr Zeit miteinander und dazu noch auf engerem Raum verbringen, kann sich das Konfliktpotential aber auch schnell erhöhen oder bestehende Konflikte verschärfen. In dieser besonderen Situation ist es ganz normal, dass man sich u. U. “auf die Nerven geht”.

- Ärger konstruktiv ansprechen: Es ist sinnvoll, den eigenen Ärger über Verhaltensweisen der anderen anzusprechen. Dafür muss ein günstiger Zeitpunkt gewählt werden, wenn alle bereit dazu sind, ruhig zu sprechen. Bewährt hat sich in der Gesprächsführung, z.B. "Mich ärgert/stört/nervt, wenn Du .... (Verhaltensweise konkret benennen), weil .... (Begründung geben) und ich wünsche mir, dass ...(Wunsch an das Verhalten des anderen richten)."

- Regeln des Umgangs: Vereinbarung von Regeln des Umgangs miteinander. In gewissen Fällen kann es sinnvoll sein, diese nicht nur zu besprechen, sondern auch sichtbar für alle aufzuschreiben. Regelverstöße sollten nicht mit Strafen/Sanktionen geahndet werden. Stattdessen ist es auch hier wichtig, immer wieder miteinander zu sprechen und sich über die eigenen Gefühle und Gedanken auszutauschen. Kinder und Jugendliche können und wollen die Sorgen ihrer Eltern verstehen und möchten umgekehrt verstanden werden.

- Zurückziehen bei eskalierten Konflikten: Wenn ein Konflikt immer stärker eskaliert, ist es besser, sich aus der Situation zunächst herauszuziehen. Erhitzte Gemüter können nicht mehr klar denken und oft bereut man später, was man gesagt oder getan hat. Also z.B. Raum verlassen, jemanden anrufen, über Kopfhörer Musik hören, etc. Zu einem späteren Zeitpunkt kann man dann einen Termin vereinbaren, um über ein Thema/Problem  zu sprechen und Lösungen zu suchen. Der Zeitrahmen sollte hierfür klar begrenzt sein.

- Strategien zum Umgang mit starken Gefühlen: Wie kann ich merken, dass der/die andere gleich “in die Luft geht”? Vielleicht könnte man hierfür ein Signal (Wort, Handzeichen) vereinbaren. Was hilft meinem Kind oder auch mir, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen? (Rausgehen, ins Kissen schreien oder Kissen schlagen, etc.) Wie kann ich besser verstehen, was den anderen ärgerlich werden lässt?

- Bedrohung: Wenn man sich selber bedroht fühlt, ist es wichtig, sich selber zu schützen und damit eine gefährliche Eskalation zu vermeiden. Das bedeutet, dass ich der aggressiven Person eventuell besser nachgebe, flüchte, Schutz suche und damit die Situation deeskaliere. Treten bedrohliche Situationen mehrmals und häufiger auf oder sind sie akut, holen Sie sich Unterstützung (z.B. Erziehungsberatungsstellen, Frauennotruf, Sozialbürgerhäuser, Polizei). Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.bayern-gegen-gewalt.de

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[mks_accordion_item title="Mehrsprachige Informationen und Beratungsangebote"]

Mehrsprachige Informationen der Bundesregierung zum Coronavirus finden Sie hier oder in diesem Beitrag.


Beratung in mehreren Sprachen zu Schule und Bildung finden Sie in der Bildungsberatung International unter 089 233 26975

Mehrsprachig auf Arabisch, Aserbaidschanisch, Bosnisch, Farsi/Dari (Persisch/Afghanisch), Englisch, Französisch, Griechisch, Kroatisch, Kurdisch, Russisch, Serbisch, Türkisch und Ukrainisch.


Für Menschen, die aufgrund der aktuellen Situation psychisch belastet sind, hat der Psychologische Dienst für Ausländer (Caritas) die telefonischen Sprechzeiten erweitert. Die Beratung wird mehrsprachig angeboten auf Dari, Englisch, Griechisch, Italienisch, Russisch, Serbisch, Spanisch und Türkisch.


Wie sich die aktuelle Situation auf geflüchtete Menschen auswirken kann und welche Probleme sich daraus ergeben können, wird in den Videos von Refugio München erklärt.

Tipps für Eltern:

auf deutsch


auf englisch / english

auf französisch / français

auf dari / فارسی

auf arabisch / عربي

Was hilft gegen Angst, Nervosität und Langeweile:

auf deutsch

auf englisch / english

auf französisch / français

auf dari / فارسی

auf arabisch / عربي

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[mks_accordion_item title="Telefonische Beratung, Online-Beratung"]

In einer telefonischen oder Mail- Beratung bieten Ihnen z.B. folgende Anlaufstellen eine Möglichkeit zum Gespräch und zur Unterstützung:

Telefonseelsorge: 08001110111, 08001110222, 116 123 (täglich 24 Stunden, Anrufe sind kostenfrei, Mailberatung: Antwort dauert ca. drei Tage; Chatberatung)

Familien Notruf München e.V.: bei Paarproblemen und Fragestellungen zum Thema Trennung/Scheidung, auch in der aktuellen Situation: z.B. bei Fragen zur Vereinbarkeit von HomeOffice und Kinderbetreuung; 0892388566, info@familien-notruf-muenchen.de

Krisentelefon der AETAS Kinderstiftung: bei allen Fragen zur psychischen Belastung für Kinder und Familien, die durch die Corona-Krise, Quarantäne und Isolation entstehen können, 089 997 40 90 20, Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 10 und 13 Uhr;  beratung@aetas-kinderstiftung.de

Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche (im jeweiligen Stadtviertel): Zuständige Beratungsstelle abhängig vom Wohnort; Beratung bei Fragen des Familienlebens, Erziehungsfragen, Entwicklungsproblemen, Gefährdung und Schutz von Kindern und Jugendlichen etc. 

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung: 089 122220 (tägl. 8-18 Uhr) , bei Fragen zum Corona-Virus

Servicetelefon des Sozialreferats München: 089 233 96833, bei sozialen Notlagen, Vermittlung in Sozialbürgerhäuser, prekäre Wohnsituation, etc.

Münchner Insel, Krisen- und Lebensberatung, aktuell unter diesen Nummern : 089 22 00 41089  210 21 8480160  95 78 63 080151  55 23 53 00

Frauennotruf München: Beratungstelefon und Krisentelefon für Frauen* bei sexuellen Übergriffen und Gewalt, 089 76 37 37, Montag/ Dienstag / Donnerstag/ Freitag von 10 -13 Uhr sowie von 15-21 Uhr, Mittwochs von 10-13 Uhr sowie von 18 bis 21 Uhr

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben, 08000 116 016

Hilfeportal Sexueller Missbrauch: für Betroffene, ihre Angehörigen und andere Menschen, die sie unterstützen wollen.

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: Vertrauliche und anonyme Beratung bei Verdacht auf sexuellem Missbrauch in der Nachbarschaft oder mittels digitaler Medien: 0800 2255530

Hilfetelefon tatgeneigte Personen: „Stopp – bevor was passiert!“ bietet Hilfe für Personen mit Gewalt- und Sexualphantasien, Neigungen zu sexualisiertem Verhalten und häuslicher Gewalt, 0800 70 222 40


Nummer gegen Kummer: für Eltern: 0800 1110550 Mo-Fr 9-11 Uhr, Di und Do 17-19 Uhr

Onlineberatung für Eltern der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

Krisendienst Psychiatrie München: 0180 6553000 Tel. tägl. 0-24 Uhr; tel. Beratung, ggf. ambulante Krisentermine 

Staatliche Schulberatungsstelle für München Stadt und Landkreis, 089 558998960, Email: info@sbmuc.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte staatlicher und privater Schulen

 

Zentraler Schulpsychologischer Dienst (ZSPD), 089 23366500, Email: schulpsychologie@muenchen.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte städtischer Schulen

 

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Willst Du/möchten Sie mit jemandem sprechen? Hast Du/haben Sie eine Frage? Vermissen Sie etwas?

Bitte schreiben Sie an schulpsychologie@muenchen.de oder rufen Sie an unter 089 233 66500.
Wir sind telefonisch, per Mail, per Video-Beratung oder nach Absprache auch persönlich für Sie da.
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Aktuelles: Bildungsberatung und Corona-Virus

Wir sind für Sie da!

Neben der telefonischen Beratung und der Beratung per E-Mail bieten wir Ihnen ab dem 15. Juni in Einzelfällen auch wieder persönliche Beratung an. Die persönliche Beratung findet unter Wahrung der Hygienevorschriften statt und muss im Vorfeld in jedem Fall telefonisch vereinbart werden.

Bitte lesen Sie sich vor der persönlichen Beratung unbedingt unsere Hygienevorschriften durch.

Darüber hinaus besteht nach Absprache auch die Möglichkeit einer Video-Beratung mit dem Programm Cisco-Webex.

 Beratung Schule, Beruf, Weiterbildung:

Mo-Do 9-12 Uhr und 13-16 Uhr, Fr 9-12 Uhr unter 089 233-83300

E-Mail:bildungsberatung@muenchen.de

Bildungsberatung International:

Mo-Fr 9-12 Uhr und 13-16 Uhr unter 089 233-26875

E-Mail:schulberatung-international@muenchen.de

Berufswegplanungsstelle b-wege:

Mo-Do: 9-17 Uhr, Fr: 9-12 Uhr unter 089 5454 1779 20

E-Mail:b-wege.rbs@muenchen.de 

 Bitte beachten Sie:

Die Bildungsprämie kann digital ausgestellt werden.
Das JiBB ist bis auf Weiteres geschlossen, aber alle Berater*innen sind telefonisch unter 089 5454 1779 42 erreichbar. Meldet Euch mit allen Fragen rund um Eure persönliche oder berufliche Zukunft! 

 

Internationale Bildungskooperationen und Coronavirus

Unsere Abteilung befindet sich derzeit im Homeoffice, sodass wir - insbesondere per Mail - weiterhin wie gewohnt für Sie erreichbar sind.

Die von der EU neu eingerichtete Website "Re-open EU" informiert über die Einreiseregeln in den verschiedenen EU-Ländern

[su_accordion][su_spoiler title="Aktuelle Informationen zum Erasmus+ Programm" open="no" style="default" icon="plus" anchor="" class=""]

Aufgrund der aktuellen Lage möchten wir Sie darüber informieren, dass alle internationalen Mobilitäten im Rahmen unseres Erasmus+ Programms bis auf Weiteres ausgesetzt sind.

Erasmus+ Berufsbildung: Alle aktuellen Informationen und Hinweise der NA beim BIBB zum Coronavirus finden Sie hier 

Erasmus+ Schulbildung: Alle aktuellen Informationen und Hinweise des PAD zum Coronavirus finden Sie hier 

Bei Fragen können Sie uns gerne wie gewohnt per E-Mail (oder unter den angegebenen Telefonnummern) kontaktieren. Wir bemühen uns, schnellstmöglich Ihre Fragen zu beantworten. Bitte hinterlassen Sie uns für Rückfragen eine Telefonnummer, unter der wir Sie erreichen können.. Danke für Ihr Verständnis!

Bleiben Sie gesund!

Ihre Ansprechpartnerinnen:

Carina Miklós
carina.miklos@muenchen.de
Tel: 089-233-32190 (Mo. bis Fr. 7:30 bis 13:00 Uhr)

Carolina Keller
carolina.keller@muenchen.de

Maria Jesús Cervero
maria-jesus@cervero.org

Jennifer Fischer Walsh
j.fischerwalsh@muenchen.de

[/su_spoiler]

[su_accordion][su_spoiler title="Infos zum Internationalen Schüler*innenprogramm" open="no" style="default" icon="plus" anchor="" class=""]

Aufgrund der aktuellen Lage werden alle Veranstaltungen im Rahmen des Internationalen Schüler*innenprogramms bis auf Weiteres abgesagt. Falls möglich, werden für die entfallenen Programmbausteine zu gegebener Zeit Ersatztermine angeboten.
Für Rückfragen steht Euch / Ihnen die Koordinatorin des jeweiligen Programms gerne zur Verfügung:

USA for you + Generation Europe
Ansprechperson: Ann-Kathrin Slupek
Emailadresse: annkathrin.slupek@muenchen.de
Telefonische Verfügbarkeit: 089 233 32124 (Mo-Fr, 07:30 - 16:00 Uhr)

Schüler*innenaustausch Jerusalem und Cincinnati
Ansprechperson: Elsa Besler
Emailadresse: elsa.besler@muenchen.de
Telefonische Verfügbarkeit: 089 233 32125 (Mo-Do, 9:00 -12:00 Uhr)
[/su_spoiler]

[su_accordion][su_spoiler title="Fragen zur Förderung von Schulpartnerschaften" open="no" style="default" icon="plus" anchor="" class=""]

Aufgrund der aktuellen Lage werden alle Veranstaltungen im Rahmen des Internationalen Fortbildungsprogramms die Schulpartnerschaften betreffend bis auf Weiteres abgesagt. Falls möglich, werden für die entfallenen Programmbausteine zu gegebener Zeit Ersatztermine angeboten. Für Rückfragen steht Euch / Ihnen die folgenden Kolleg*innen gerne zur Verfügung:

Julia Dumsky
Emailadresse: julia.dumsky@muenchen.de

Anita Reinbold
E-Mailadresse: anita.reinbold@muenchen.de

Sandra Preschl
Emailadresse: sandra.preschl@muenchen.de

[/su_spoiler]

[su_accordion][su_spoiler title="Informationen zu Dialog- und Hospitationsprogrammen für Lehr- und Erziehungskräfte" open="no" style="default" icon="plus" anchor="" class=""]

Aufgrund der aktuellen Lage werden alle Veranstaltungen im Rahmen des Internationalen Fortbildungsprogramms bis auf Weiteres abgesagt. Falls möglich, werden für die entfallenen Programmbausteine zu gegebener Zeit Ersatztermine angeboten. Für Rückfragen steht Euch / Ihnen die Koordinatorin des jeweiligen Programms gerne zur Verfügung:

Austausch auf Gegenseitigkeit mit Cincinnati:

Ansprechperson: Stefanie Kaindl
Emailadresse: st.kaindl@muenchen.de


Austausch auf Gegenseitigkeit mit Amman:

Ansprechperson: Sandra Preschl
Emailadresse: sandra.preschl@muenchen.de

Dialog- und Hospitationsprogramm Kanada:

Ansprechperson: Stefanie Kaindl
Emailadresse: st.kaindl@muenchen.de

[/su_spoiler]

[/su_accordion]

Bei allgemeinen Fragen senden Sie uns gerne eine E-Mail an:

pizkb.ibk.rbs@muenchen.de

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen und wünschen Ihnen alles Gute!

Ihr Team der Internationalen Bildungskooperationen

Medieneinsatz für Unterricht zu Hause

In Zeiten der Coronakrise werden wir auf die Probe gestellt, ob und wie Unterricht zu Hause möglich ist. Viele Firmen schicken nun Angebote an Schulen und Lehrkräfte und locken mit zunächst kostenlosen Angeboten. In den Zeiten nach Corona werden diese Angebote aber kostenpflichtig.
Ein zentraler Grund warum es den Medienservice gibt ist die Kostenreduktion in diesem Bereich. Schulen sollen also nicht ihre eigenen Medien kaufen, sondern der Medienservice kauft Volumenlizenzen, die für alle Bildungseinrichtungen der Landeshauptstadt München nutzbar sind. So werden Kosten gebündelt und somit sehr viel Geld gespart.

Wie können Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler aber auf den Medienpool von mehr als 2400 Medien mit Übungsmaterial nach Lehrplan zugreifen?

Direkten Link in Email oder Arbeitsblatt

Jede Münchner Bildungseinrichtung hat einen Zugang zu muc.medienzentrumonline.eu. Dieser Zugang ist jedoch nur für Lehrkäfte und Erziher*innen gedacht. Jedoch können Sie einfach einen Link zum jewiligen Medium an Ihre Schüler*innen zu hause weitergeben. (PDF-Anleitung)

  1. Melden Sie sich bei muc.medienzentrumonline.eu an (Zugangsdaten können Sie gerne telefonisch unter 089 233 85040 erfragen)
  2. Wählen Sie in der Suche "Onlinemedium" aus und geben Sie einen Suchbegriff ein.
  3. Öffnen Sie das Onlinemedium durch anklicken des Filmprojektor-Symbols.
  4. Wenn das Menü des Mediums zu sehen ist (neuer Tab im Browser), könnnen Sie einfach die URL in der Adresszeile des Browsers kopieren und über beliebige Wege an Ihre Schüler*Innen weitergeben. Die Links funktionieren 5 Tage lang.

 

Die Lernplattform mebis

Unter mebis.bayern.de erreichen Sie die Lernplattform des Freistaats. Jede Schule kann sich hier Zugänge über die Mebis Beauftragten der jeweiligen Schule freischalten lassen (Alle aktuellen Infos zu mebis im aktuellen Beitrag auf medienbildung-muenchen.de). In mebis gibt es eine Mediathek, die aus zwei zentralen Teilen besteht. Zum einen Medien aus öffentlichen Quellen. Diese Medien sind einfach Beiträge aus Fernsehbeiträgen die jedoch zu Lernzwecken nur bedingt geeignet sind. Gerade die Besprechung im Anschluss mit den Lehrkräften fällt zur Zeit weg. Der andere wichtigere Teil der Mediathek stellen die Medien des Medienservice dar. Diese Medien wurden nach Lehrplan speziell produziert und sind mit Arbeitsblättern, Übungen, Animationen und interaktiven Aufgaben angereichert. Somit können Schülerinnen und Schüler viel tiefer in den Lernstoff eintauchen und bleiben dabei nahe am Lehrplan.

Klicken Sie einfach nach der Sucheingabe auf den Menüreiter "MZ-Medien" (siehe Bild). Schon werden Ihnen die hochwertigen Medien aus unserem Portfolio angezeigt. Bei Fragen können Sie sich gerne unter der Telefonnummer 089 233 85040 beraten lassen.

Bitte kommunizieren Sie diese Möglichkeit an alle Schülerinnen und Schüler. Geben Sie gezielt Aufgaben mit unseren Medien (Flipped Classroom). Sie können auch Medien in Ihre Arbeitsblätter auf Mebis einbinden oder Medienlisten für Ihre Schüler zusammenstellen.

 

Spezielles Angebot für Grund-, Mittel- und Förderschulen, die mebis nicht nutzen können

um auch Schülerinnen und Schülern Medien zu Hause zu Verfügung stellen zu können, gibt es eine spezielle Möglichkeit über unsere Verleihplattform muc.medienzentrumonline.eu.

Lesen Sie dazu bitte folgende PDF-Anleitung und schicken Sie diese gerne an Kolleginnen und Kollegen weiter.

 

Gerne können Sie uns unter 089 233 85040 erreichen. Wir helfen Ihnen gerne.

 

Achten Sie also bitte auf Folgendes:

  • Schließen Sie für Ihre Schule keine eigenen Verträge zu Mediatheken ab
  • Kaufen Sie keine DVD's für Ihre Schule sondern verweisen Sie auf den Medienservice
  • Melden Sie uns Angebote die an Sie gerichtet werden. Wir nehmen dann gerne Kontakt zu den Medienanbietern auf
  • Sollte ein wichtiges Thema fehlen? Geben Sie uns Bescheid - Wir kümmern uns um die Beschaffung

 

Jetzt neu: Interaktive Übungen in Mebis – Perfekt für die Schule zu Hause

Seit heute haben alle Schüler*Innen die Möglichkeit über mebis die interaktiven Arbeitshefte der Firma medien LB zu nutzen.

Hierzu muss einfach der Suchbegriff "Arbeitshefte" in die Mediathekensuche eingegeben werden. Jedes Arbeitsheft umfasst 50 Aufgaben zum gewählten Themenfeld.

Auch diese interaktiven Medien können Sie direkt per Email, Chat oder Arbeitsblatt Ihren Schüler*Innen zur Verfügung stellen. Die Medien stehen dann 5 Tage zum Bearbeiten zur Verfügung.

Wie das funktioniert erfahren Sie in folgendem Beitrag.

Gerne helfen wir Ihnen persönlich weiter. Sie erreichen uns unter den Telefonnummern 089 233 85030 und 089 233 85040.

 

 

Aktuelle Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt / sexueller Gewalt

„Kinder müssen wissen: Sie sind jetzt nicht alleine!“

(Pressemitteilung: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs)

 

Auf der Website www.kein-kind-alleine-lassen.de finden Kinder und Jugendliche Soforthilfe in Zeiten von Corona. Neben dem Kontakt zu Beratungsstellen und bekommen auch Eltern und Erwachsene Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt auch in der aktuellen Situation tun können.

Die Aktion „Kein Kind alleine lassen“ ist eine Reaktion auf Sorgen über eine Zunahme von Gewalt gegen Kindern, Jugendlichen und Frauen in der aktuellen Krise.

Sie können den Hilfeflyer, einen Aushang für Erwachsene und einen Aushang für Kinder laden, ausdrucken, aushängen oder weitergeben. Gemeinsam gegen Missbrauch.

Weitere links:

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales hat die Seite www.bayern-gegen-gewalt.de gegründet. Dort finden Sie ebenso Hilfsangebote und FAQ's zu Corona und Gewalt.

Ein umfangreiche Informationsseite für Schulen und deren Lehrkräfte zum Thema "Prävention und Intervention von sexueller Gewalt an Schulen" finden Sie bei der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen.

Weitere aktuelle Informationen zu telefonischer und Online-Beratung finden Sie auch in unserem Beitrag „Unerwartet schulfrei“. Bei Anliegen zu (schul)psychologischer Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte an städtischen Münchner Schulen können Sie gerne den Zentralen Schulpsychologischen Dienst kontaktieren.