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Internationale Bildungskooperationen

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Virtueller Debattier-Wettbewerb 2021

Du möchtest trotz der aktuellen Lage eine internationale Projekterfahrung machen?

Du hast Freude daran, dich dazu mit Jugendlichen auszutauschen und zu debattieren?

Bei einer kostenlosen (!) Teilnahme am virtuellen Debattier-Wettbewerb mit Münchens Partnerstadt Edinburgh/ Schottland, habt ihr die Gelegenheit, euch mit gesellschaftlichen Themen auseinander zu setzen, eure Argumente auf den Punkt zu bringen und zusammen mit polnischen und schottischen Schüler*innen zu debattieren.

Zeitraum

Option I - Thema: ‘Should We Rid the World of Plastics?’

  • Registrierungsfrist: 09.03.2021
  • Vorbereitungstreffen: 15.03., 22.03., 29.03. und 06.04.2021,
    jeweils 17.30 – 19.00 Uhr
  • Wettbewerb: 12.04.2021, 17.30 – 18.45 Uhr

Option II - Thema: ‘The Judiciary Should be Independent of Government’

  • Registrierungsfrist: 24.04.2021 
  • Vorbereitungstreffen: 05., 10.05., 17.05. und 24.05.2021,
    jeweils 17.30 – 19.00 Uhr
  • Wettbewerb: 07.06.2021, 17.30 – 18.45 Uhr
Teilnehmende Ein Team besteht aus 5-6 Schüler*innen einer Münchner Schule im Alter von
14 – 18 Jahren
Sprachkenntnisse Empfohlen werden gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Kosten Die Teilnahme ist kostenlos!

Die gemeinsame Sprache ist Englisch. Das Projekt läuft über einen Zeitraum von sechs Wochen.

In den einmal pro Woche stattfindenden, digitalen Vorbereitungstreffen werden internationale Expert*innen mit den Teilnehmenden zu den Themen sprechen und euch dadurch Ideen für mögliche Pro- und Contra-Argumente liefern. Die Liste der Sprecher*innen sowie weitere Infos findet ihr hier.

Da es sich um ein Pilotprojekt handelt, entstehen keine Teilnahmegebühren.

Interessierte Schüler*innen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren können sich zwischen den zwei unten stehenden Themen entscheiden oder sich gleich für beide anmelden! 

Du möchtest deine Englischkenntnisse in der Praxis einsetzen und vertiefen?

Dann melde dich jetzt für eine Teilnahme am virtuellen Debattier-Wettbewerb!

Eine Anmeldung ist möglich entweder:

  • als Schulteam, bestehend aus fünf bis sechs Personen zu einem der oder beiden Themen unter den unten stehenden Links oder

  • als Einzelperson (direkte Meldung per Mail an annkathrin.slupek@muenchen.de). Wir versuchen dann ein Münchner Team bestehend aus fünf bis sechs Personen zusammen zu stellen. 

    Bei Fragen stehen wir euch jederzeit gerne zur Verfügung!

 

Internationales Fortbildungsprogramm

 

Unsere Fortbildungsseminare, Begegnungsreisen und Austauschprogramme ins europäische Ausland und in Partnerstädte weltweit intensivieren das Verständnis für unterschiedliche Bildungs- und Ausbildungssysteme, gesellschaftliche Strukturen und Wertvorstellungen und sind durch die persönlichen Kontakte mit Kolleginnen und Kollegen anderer Kulturen eine Bereicherung und spannende Herausforderung.

Unser Fachbereich fördert europäische und internationale Projekte und Programme zum diversitätsbewussten interkulturellen Lernen, zur Steigerung der Mobilität innerhalb Europas und weltweit und zur Vernetzung mit Erziehungs- und Bildungsinstitutionen im In- und Ausland.

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Austausch auf Gegenseitigkeit 
Während Ihres Aufenthalts im Ausland leben Sie in der Familie Ihres/ Ihrer Austauschpartner*in und nehmen tagsüber am offiziellen Programm teil. Das Programm beinhaltet neben Besuche einer oder mehrerer Bildungseinrichtungen, Hospitationen, Job Shadowing sowie  Austausch von Best-Practices-Beispielen. Bei dem Gegenbesuch lebt Ihre/ Ihr Austauschpartner*in bei Ihnen.

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[mks_button size="medium" title="Cincinnati" style="rounded" url="https://www.pi-muenchen.de/austauschprogramm-auf-gegenseitigkeit-cincinnati-muenchen-austauschprogramm-auf-gegenseitigkeit-cincinnati-muenchen-fuer-lehr-und-erziehungskraefte/" target="_self" bg_color="#dd3333" txt_color="#FFFFFF" icon="" icon_type="" nofollow="0"]

Wir möchten mit unserer Arbeit die internationale Dimension von Bildung mitdenken und beraten Sie gern persönlich. Wir unterstützen Sie bei der Suche geeigneter internationaler Programme zur eigenen Personalentwicklung oder auch, wenn es um die Internationalisierung Ihrer Bildungseinrichtung geht.

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Als Azubi ins Ausland

Auszubildende

Internationale Berufserfahrungen gehören heutzutage nicht nur zum Berufsprofil, sondern sind auch unerlässlich, um einmal über den Tellerrand hinauszuschauen. Auszubildende und Absolventinnen und Absolventen haben die Möglichkeit, über den Fachbereich Internationale Bildungskooperationen  Berufskompetenzen im europäischen Ausland zu erwerben.

IBK hilft nicht nur bei der administrativen Abwicklung des Auslandsaufenthaltes sondern kann von der Praktikumssuche bis zur Wohnungssuche durch internationale Netzwerke unterstützen.

Über das Erasmus+ Programm können Auszubildende und Absolventinnen und Absolventen an Münchner Berufsschulen ein Auslandspraktikum von zwei Wochen bis zu 12 Monaten absolvieren. Gemeinsam mit den Münchner Berufsschulen und Netzwerkpartnern werden maßgeschneiderte und qualitativ-hochwertige Lernprogramme entworfen, die zur Erweiterung von internationalen Berufskompetenzen und somit zur Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit beitragen.

Hier kannst du dich für ein Erasmus+ Stipendium Bewerben

Die Antwort auf die brennendsten Fragen findest du hier.

Zusätzlich kann du dir hier FAQ's Videos hier anschauen:  #meinauslandsFAQtikum

Moot Court Europe 2021 – Wettbewerb für Schüler*innen

Du hast Interesse an gesellschaftspolitischen und rechtlichen Fragestellungen?

Du hast Freude daran, dich dazu mit Jugendlichen auszutauschen und zu debattieren?

Du möchtest deine Englischkenntnisse in der Praxis einsetzen und vertiefen?

Dann melde dich jetzt für eine Teilnahme am virtuellen “Moot Court Europe 2021“!

 

Zeitraum:

Interessensbekundung – bis 28. Februar

Vorbereitungsphase – Februar bis April

Wettbewerb online – 14. bis 21. Mai

Teilnehmende:

6 – 8 Schüler*innen im Alter von 14 – 18 Jahren

Sprachkenntnisse:

Empfohlen werden gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Kosten:

Keine

 

Bitte beachten: Hierbei handelt es sich um einen Programmhinweis! Der Fachbereich Internationale Bildungskooperationen führt dieses Programm nicht selbst durch, unterstützt jedoch eine Programmteilnahme und vermittelt bei Interesse gerne an die zuständigen Programmkoordinator*innen in Den Haag!

Zum Projekt:

Im Rahmen dieses Wettbewerbs bekommen Münchner Schüler*innen zwischen 14 und 18 Jahren die einmalige Chance, sich mit einem gesellschaftspolitischen Thema auseinanderzusetzen und selbst in die Rolle von Strafverteidiger*innen und Ankläger*innen zu schlüpfen. Dabei erarbeitet ihr selbstständig mit Unterstützung eurer Lehrkraft anhand eines fiktiven Falls (siehe PDF „The Situation in Karkania“) eure Plädoyers und tretet gemeinsam mit eurem Münchner Schulteam in simulierten Gerichtsverhandlungen gegen andere, internationale Teams an. Hier findet ihr mehr Informationen zu dem Programm.

Aufgrund der aktuellen Lage findet das gesamte Projekt online statt! Die gemeinsame Sprache ist Englisch.

Wir empfehlen euch eine inhaltliche Vorbereitung in Form mehrerer virtueller Vorbereitungstreffen, in denen ihr euch gemeinsam mit euren Teammitgliedern auf den Wettbewerb vorbereitet. Hilfreich ist es ebenfalls, wenn ihr bei der Erarbeitung des Falls und eurer Plädoyers sowie während des Wettbewerbs von einer Lehrkraft oder einer Person die sich im Bereich der Rechtswissenschaften auskennt begleitet werdet.

Das Projekt wird organisiert von der niederländisch-rumänischen Stiftung in Den Haag in Kooperation mit dem Pedagogical College CAROL I in Campulung-Muscel / Rumänien sowie dem Justice Resource Center in New York / USA und unterstützt vom niederländischen Außenministerium und der niederländischen Botschaft in Rumänien.

Hast du Interesse an einer Teilnahme und kannst ein paar deiner Mitschüler*innen oder Freund*innen sowie eine euch unterstützende Lehrkraft ebenfalls dafür begeistern? Dann melde dich jetzt bei Ann-Kathrin Slupek per E-mail an annkathrin.slupek@muenchen.de oder telefonisch unter 089 233 32124.  Sie stellt dann gerne den Kontakt zu den Organisator*innen her.

 

 

 

Erasmus+ ab 2021

Das derzeitige Programm Erasmus+ hat eine Laufzeit von 2014 bis 2020. Bereits im Mai 2018 hat die EU-Kommission ihren Vorschlag zur Einrichtung von Erasmus, dem Programm der Union für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport vorgelegt. Das Nachfolgeprogramm ist mit einer voraussichtlichen Laufzeit von 2021 bis 2027 vorgesehen.
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Hand Process

Erasmus+ Schulbildung

Erasmus+ Neue Programmgeneration 2021 – 2027

Erasmus+ Schulbildung ab 2021 setzt das erfolgreiche Erasmus+ Programm fort. Neu ist die Einführung der Akkreditierung auch im Schulbereich, mit der der Zugang zum Programm erleichtert wird und die Einrichtungen mehr Planungssicherheit erhalten. Im Zentrum der Akkreditierung steht ein Erasmusplan, in dem die interessierten Einrichtungen ihre Entwicklungsziele in Bezug auf die Ziele des Erasmus+ Programms formulieren.

Der Leitfaden für die neue Programmgeneration Erasmus+ ist nun endlich erschienen. Darin finden Sie nähere Informationen zur Mittelbeantragung und zu den förderfähigen Aktivitäten.

Des Weiteren werden bereits einige Infoveranstaltungen zu den neuen Formaten angeboten, beispielsweise zu der Möglichkeit von 'short mobility projects' für Einsteiger in das Erasmus+ Programm.

 

NEU: Akkreditierung für Einzelschulen möglich für ein vereinfachtes Antragsverfahren für den Zeitraum 2021 - 2027:
Entsenden von LehrerInnen und SchülerInnen in das europäische Ausland / an europäische Partnereinrichtungen;
→ Hat eine Einrichtung die Akkreditierung erlangt, kann sie im weiteren Verlauf des Programms jährlich Mittel für europäische Begegnungen (Kurzzeit-, Langzeit-, Lehrer- und Schülermobilitäten) beantragen.

NEU: Die Mobilität von Schülerinnen und Schülern sowie Schülergruppen wird nun in Leitaktion 1 gefördert und ersetzt Erasmus+ Schulpartnerschaften.

NEU: FOS/BOS/TOS und Fachgymnasien zählen im Rahmen von Erasmus+ ab 2021 zu den Beruflichen Schulen (d.h. die Nationale Agentur ist die NA Bundesinstitut für Berufsbildung (NABIBB) statt die NA Pädagogischer Austauschdienst (PAD)

• Alle anderen Schularten sind im Nachfolgeprogramm weiterhin dem Sektor Allgemeine Schulbildung zugeordnet und reichen ihren Akkreditierungsantrag beim PAD ein


• Außerdem bietet die teacher academy zahlreiche interessante Online Veranstaltungen, online-Kurse sowie Unterrichtsmaterial an

• Tipps und Tools für den virtuellen Austausch: Geht internationaler Austausch eigentlich auch virtuell?

Erasmus- Programm 2021-2027

Aufruf zur Akkreditierung

Am 28. Mai 2020 hat die Europäische Kommission den Aufruf zur Akkreditierung veröffentlicht. Damit geht Erasmus bereits in die neue Programmgeneration (2021-2027), denn die Akkreditierung in der Leitaktion 1 ist die Voraussetzung, um zukünftig Fördermittel für die Einrichtung abrufen zu können.

Weitere Informationen zur Akkreditierung finden Sie hier.

Wie und ob Sie Ihre Einrichtung für die Berufsbildung im Rahmen von Erasmus akkreditieren lassen können, finden Sie auf den Seiten der NA beim BIBB.


Die NA beim BIBB bietet zur Neuen Programmgeneration und insbesondere zum Akkreditierungsverfahren mehrere Online Veranstaltungen an, für die Sie sich jetzt anmelden können.

Unser Fachbereich Internationale Bildungskooperationen steht Ihnen bei Fragen zur Akkreditierung jederzeit zur Verfügung.

Wichtige Links und Dokumente zur neuen Programmgeneration:

 

[mks_button size="large" title="FAQs zur Akkreditierung" style="rounded" url="https://www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/Dokumente/01_Erasmusplus_allgemein/Dokumente_uebergreifend/Erasmus_ab_2021/Fragen_und_Antworten_zur_Akkreditierung.pdf" target="_self" bg_color="#1e73be" txt_color="#FFFFFF" icon="fa-play" icon_type="fa" nofollow="0"]

USA for You_1_IBK

USA for you

USA for you - Alltag und Engagement entdecken

Seit 2017 bieten wir jährlich 15 Jugendlichen einer Münchner Mittelschule im Alter zwischen 15 und 17 Jahren die Möglichkeit, für zwei Wochen als Gruppe in die USA zu reisen, dort in einer Gastfamilie zu leben und sich in sozialen Projekten vor Ort ehrenamtlich zu engagieren.

Kernziel dieses Projekts ist es, ein interkulturelles Austauschangebot für sozial- und wirtschaftlich stark benachteiligte Jugendliche zu schaffen, denen die Bildungschance eines internationalen Mobilitätsprogramms ansonsten verwehrt bliebe. 

Während des Projekts wird eine engmaschige Begleitung sowohl bei der Vor- und Nachbereitung als auch bei der Betreuung im Ausland gewährleistet. Dies soll unter anderem erreicht werden, indem die Teilnehmenden und ihre Eltern zu vielen verschiedenen Zeitpunkten des Programms in der Gruppe mit den Programmorganisator*innen zusammentreffen, so dass ein gutes Vertrauensverhältnis aufgebaut wird. 
USA for you ist ein Förderprojekt der Robert Bosch Stiftung, der US Embassy, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Pädagogischen Instituts - Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement der Landeshauptstadt München, das vom Fachbereich Internationale Bildungskooperationen in Zusammenarbeit mit der Austauschorganisation Youth For Understanding e.V. und unterstützt von den BildungsLokalen der Stadt München durchgeführt wird.

Die Teilnahme am Programm ist für die Teilnehmenden kostenfrei! Weitere Infos sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie  hier

Generation Euope_IBK

Generation Europe

Generation Europe - Young Democracy in Action

+++Aktuell+++

In herausfordernden Zeiten wie diesen war es den am Projekt "Generation Europe" beteiligten Jugendlichen ein Anliegen, ihre Wünsche für ein Europa nach der Krise in Form einer Videobotschaft festzuhalten. Hier geht es zum Video!


Seit 2018 ist unser Fachbereich Partner im Kooperationsprojekt „Generation Europe – Young Democracy in Action“.
Ziel des bis 2021 laufenden Projekts ist es, politische Bildung im europäischen Austausch für heterogene Zielgruppen zugänglich zu machen. Dabei werden Jugendliche, die sich in der Regel nicht von internationalem Austausch angesprochen fühlen, in einen Dialog mit politischen Entscheidungsträger*innen gebracht. Auf diesem Weg wird ein Beitrag zur Förderung einer aktiven europäischen Zivilgesellschaft und zu mehr Bildungsgerechtigkeit geleistet.

Das dem Projekt zugrunde liegende Netzwerk von insgesamt 30 Partnerorganisationen aus 15 europäischen Ländern motiviert Jugendliche zum gemeinsamen politischen Handeln und schafft im Rahmen von trilateralen Partnerschaften, in denen die jungen Menschen im Rahmen lokaler Vorbereitungstreffen und einer jährlichen Jugendbegegnung über einen Zeitraum von insgesamt drei Jahren zusammenarbeiten, dafür die Voraussetzungen.

Der Fachbereich IBK bildet eine Partnerschaft dieses Netzwerks und arbeitet zusammen mit der Fundacja Borussia Olsztyn in Polen und Irènia – Jocs de Pau in Katalonien/Spanien. Das Netzwerk wird koordiniert vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) in Dortmund und gefördert durch das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ JUGEND in Aktion, auf Bundesebene aus Mitteln des BMFSFJ und der Stiftung Mercator, regional von verschiedenen Länderministerien sowie kommunal vom Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München.

Falls das Projekt ab 2021 in eine neue Laufzeit geht, wird die Bewerbung für eine Teilnahme wieder möglich sein und hier bekannt gegeben! Weitere Infos zum Projekt gibt es hier.

Logo des Deutsch-Polnisches Jugendwerk

 

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Internationale Bildungskooperationen und Coronavirus

Unsere Abteilung befindet sich derzeit im Homeoffice, sodass wir - insbesondere per Mail - weiterhin wie gewohnt für Sie erreichbar sind.

Die von der EU neu eingerichtete Website "Re-open EU" informiert über die Einreiseregeln in den verschiedenen EU-Ländern

[su_accordion][su_spoiler title="Aktuelle Informationen zum Erasmus+ Programm" open="no" style="default" icon="plus" anchor="" class=""]

Aufgrund der aktuellen Lage möchten wir Sie darüber informieren, dass alle internationalen Mobilitäten im Rahmen unseres Erasmus+ Programms bis auf Weiteres ausgesetzt sind.

Erasmus+ Berufsbildung: Alle aktuellen Informationen und Hinweise der NA beim BIBB zum Coronavirus finden Sie hier 

Erasmus+ Schulbildung: Alle aktuellen Informationen und Hinweise des PAD zum Coronavirus finden Sie hier 

Bei Fragen können Sie uns gerne wie gewohnt per E-Mail (oder unter den angegebenen Telefonnummern) kontaktieren. Wir bemühen uns, schnellstmöglich Ihre Fragen zu beantworten. Bitte hinterlassen Sie uns für Rückfragen eine Telefonnummer, unter der wir Sie erreichen können.. Danke für Ihr Verständnis!

Bleiben Sie gesund!

Ihre Ansprechpartnerinnen:

Carina Miklós
carina.miklos@muenchen.de
Tel: 089-233-32190 (Mo. bis Fr. 7:30 bis 13:00 Uhr)

Carolina Keller
carolina.keller@muenchen.de

Maria Jesús Cervero
maria-jesus@cervero.org

Jennifer Fischer Walsh
j.fischerwalsh@muenchen.de

[/su_spoiler]

[su_accordion][su_spoiler title="Infos zum Internationalen Schüler*innenprogramm" open="no" style="default" icon="plus" anchor="" class=""]

Aufgrund der aktuellen Lage werden alle Veranstaltungen im Rahmen des Internationalen Schüler*innenprogramms bis auf Weiteres abgesagt. Falls möglich, werden für die entfallenen Programmbausteine zu gegebener Zeit Ersatztermine angeboten.
Für Rückfragen steht Euch / Ihnen die Koordinatorin des jeweiligen Programms gerne zur Verfügung:

USA for you + Generation Europe
Ansprechperson: Ann-Kathrin Slupek
Emailadresse: annkathrin.slupek@muenchen.de
Telefonische Verfügbarkeit: 089 233 32124 (Mo-Fr, 07:30 - 16:00 Uhr)

Schüler*innenaustausch Jerusalem und Cincinnati
Ansprechperson: Astrid Henn
Emailadresse: astrid.henn@muenchen.de
Telefonische Verfügbarkeit: 089 233 32125 (Mo-Do, 9:00 -12:00 Uhr)
[/su_spoiler]

[su_accordion][su_spoiler title="Fragen zur Förderung von Schulpartnerschaften" open="no" style="default" icon="plus" anchor="" class=""]

Aufgrund der aktuellen Lage werden alle Veranstaltungen im Rahmen des Internationalen Fortbildungsprogramms die Schulpartnerschaften betreffend bis auf Weiteres abgesagt. Falls möglich, werden für die entfallenen Programmbausteine zu gegebener Zeit Ersatztermine angeboten. Für Rückfragen steht Euch / Ihnen die folgenden Kolleg*innen gerne zur Verfügung:

Anita Reinbold
E-Mailadresse: anita.reinbold@muenchen.de

[/su_spoiler]

[su_accordion][su_spoiler title="Informationen zu Dialog- und Hospitationsprogrammen für Lehr- und Erziehungskräfte" open="no" style="default" icon="plus" anchor="" class=""]

Aufgrund der aktuellen Lage werden alle Veranstaltungen im Rahmen des Internationalen Fortbildungsprogramms bis auf Weiteres abgesagt. Falls möglich, werden für die entfallenen Programmbausteine zu gegebener Zeit Ersatztermine angeboten. Für Rückfragen steht Euch / Ihnen die Koordinatorin des jeweiligen Programms gerne zur Verfügung:

Austausch auf Gegenseitigkeit mit Cincinnati:

Ansprechperson: Stefanie Kaindl
Emailadresse: st.kaindl@muenchen.de


Austausch auf Gegenseitigkeit mit Amman:

Ansprechperson: Sandra Preschl
Emailadresse: sandra.preschl@muenchen.de

Dialog- und Hospitationsprogramm Kanada:

Ansprechperson: Stefanie Kaindl
Emailadresse: st.kaindl@muenchen.de

[/su_spoiler]

[/su_accordion]

Bei allgemeinen Fragen senden Sie uns gerne eine E-Mail an:

pizkb.ibk.rbs@muenchen.de

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen und wünschen Ihnen alles Gute!

Ihr Team der Internationalen Bildungskooperationen

Austauschprogramm auf Gegenseitigkeit Cincinnati-München Austauschprogramm auf Gegenseitigkeit Cincinnati-München für Lehr- und Erziehungskräfte

Das Austauschprogramm auf Gegenseitigkeit für Lehr- und Erziehungskräfte aus München und Cincinnati fokussiert einen Erfahrungsaustausch zu bildungspolitischen Entwicklungen und Herausforderungen in den Partnerstädten. Neben einem Gesamtüberblick über das jeweilige Bildungs- und Schulwesen sowie Hospitationen an verschiedenen öffentlichen Schulen, Bildungs- und Erziehungseinrichtungen steht die Frage nach dem Umgang mit Diversität im Mittelpunkt des Programms.

Insbesondere durch den unmittelbaren und persönlichen Kontakt mit den Austauschpartner*innen ermöglicht das Programm einen Einblick in die pädagogische Alltagsrealität der Partner*innen, aber auch in das Alltags- und Freizeitleben einer typischen amerikanischen Großstadt. Im Rahmen des persönlichen Austauschs können kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten erlebt werden.

 

Dialog- und Hospitationsprogramm in Kanada

 

Diversitätsbewusstes Lernen und der Umgang mit Vielfalt spielen in unserer Gesellschaft eine zunehmend wichtige Rolle, insbesondere auch im Bildungssystem. Wie werden in den kanadischen Provinzen Québec und Ontario Bildungsgerechtigkeit erreicht und Kindern und Jugendlichen Bildungschancen eröffnet?

Das Dialog- und Hospitationsprogramm in Montréal und Ottawa bietet kontrastive Einblicke in die Bildungssysteme sowie in Gesellschaft und Kultur der beiden kanadischen Provinzen. Besuche und Hospitationen an Kindertageseinrichtungen bzw. allgemeinbildenden wie beruflichen Schulen, Diskussionen mit Schulleitungen und Gespräche mit Bildungspersonal in beiden Städten beleuchten die Herangehensweisen im frankophonen und anglophonen Raum Kanadas dabei kontrastiv.