Pädagogisches Institut

Kategorie Soziale Bildung / Gleichstellung / Prävention

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Aktiv gegen (Cyber)Mobbing an Schulen

(Cyber)Mobbing kommt auch an Schulen vor und kann schwere Folgen haben. Wir haben einige Informationen zusammengestellt, die einen Überblick über das Phänomen geben. Die Informationen sollen ermutigen, sich Unterstützung zu holen und etwas gegen (Cyber)Mobbing zu tun.
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Fortbildungskooperative

Ein Baustein des Münchner Programms zur Suchtprävention – Förderung gesunder Lebensweisen. Ein Angebot zur bedarfsorientierten und individuellen Qualifizierung sowie fachlichen Begleitung aller Personen im Münchner Stadtgebiet, die Kinder und Jugendliche betreuen, unterrichten und beraten. Mit der Fortbildungskooperative bieten wir Ihnen die Möglichkeit von einrichtungsinternen Schulungsreihen. Das Besondere dabei ist, dass es kein vorgefertigtes Programm gibt, sondern das Angebot auf die Bedarfe, Bedürfnisse, Ziele und spezifischen Strukturen Ihrer Einrichtung abgestimmt wird. In einem gemeinsamen Gespräch zwischen Ihrer Einrichtung und dem Pädagogischem Institut werden Ziele und Themen konkretisiert sowie der/die passende Referent_in ausgesucht. Ziel der Kooperation ist immer auch eine längerfristige Auseinandersetzung mit Themen der Prävention und Gesundheitsförderung im Sinne einer Gesamtstrategie. Idealerweise besteht bereits ein Team oder es finden sich mehrere Personen, die als Präventionsteam kooperieren und sich qualifizieren möchten. Themen und Inhalte der Schulung werden gemeinsam formuliert und können eine große Bandbreite umfassen. Ausgangsthemen können beispielsweise sein: Essstörungen, Bewegungsmangel, Konflikte und Kommunikation, Cannabisgebrauch, Cybermobbing, Alkohol bei Schülerfahrten, Mischkonsum von Drogen und Gesprächsführung. Ganz Eilige finden hier ein kompaktes Informationsblatt mit Kontaktdaten (pdf, 198 KB)

Leitgedanken und Grundverständnis

Die Angebote der Fortbildungskooperative basieren auf dem Grundverständnis, dass einmalige Aktionen und Projekte keine oder nur geringe Wirkung zeigen. Studienergebnisse zeigen, dass (Sucht-)Prävention und Gesundheitsförderung frühzeitig einsetzen, langfristig angelegt und kontinuierlich erfolgen muss. Die Einbettung in eine individuelle Gesamtstrategie ist somit zentrales Anliegen. Die Entwicklung einer schulspezifischen Präventionsvereinbarung hat sich in der Praxis vielfach bewährt. (Sucht-)Prävention und Gesundheitsförderung ist dabei alles, was Kinder und Jugendliche fördert und unterstützt, lebensbejahende, selbstbewusste, selbstbestimmte und belastbare junge Erwachsene zu werden, die über eine positive Grundeinstellung eigene und gemeinschaftliche Ziele mit Ressourcen, Stär¬ken und Fähigkeiten aktiv verfolgen. Der Fokus liegt dabei auf der Förderung der sogenannten Lebenskompetenzen, wie zum Beispiel Selbstwahrnehmung, positives Körperbewusstsein, Empathie, Entscheidungsfähigkeit sowie Problemlösungs- und Konfliktlösungsstrategien, Beziehungsfähigkeit, kreatives und kritisches/objektives Denken sowie die Fähigkeiten, mit Gefühlen und Stress umzugehen. (Sucht-)Prävention und Gesundheitsförderung berücksichtigt im Sinne der gesundheitlichen Chancengleichheit vielfältige Einflussgrößen, wie stereotype Muster von Weiblichkeit und Männlichkeit kulturelle und soziale Hintergründe und Traditionen sowie sexuelle Orientierung oder Behinderung. Neben der Prävention sind Früherkennung und Frühintervention ein zentrales Anliegen. Dies umfasst die Sensibilisierung zur Wahrnehmung gefährdeter Kinder und Jugendliche, die Befähigung zur adäquaten Unterstützung sowie die Förderung und Unterstützung der Vernetzung mit verschiedenen relevanten Beteiligten und Institutionen (z.B. Eltern, Schulpsychologie, Beratungsstellen, Polizei, Kinder- und Jugendpsychiatrie). Ausführliche Informationen zu des Richtlinien Alkohol-/Suchtprävention in München finden Sie hier (pdf, 78 KB). Wenn Sie Interesse an der Fortbildungskooperative haben, wenden Sie sich bitte an: Tanja Gollrad Koordinatorin der Fortbildungskooperative des Münchner Programms zur Suchtprävention für das Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München, Pädagogisches Institut E-Mail: tanja.gollrad[at]gmx.net
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Der Fachbereich Soziale Bildung / Gleichstellung / Prävention kooperiert mit verschiedensten Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis. Je nach Thema und Anfrage steht ein breites Netzwerk zur Verfügung.


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Leitung
Barbara Roth
Ledererstr. 19, 1. Stock, Zi. 14, 80331 München
Tel. 089 233-32144, Fax 089 233-32162


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