Pädagogisches Institut

Allgemeines

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Aktuelle mehrsprachige Informationen zum Coronavirus

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie auf das mehrsprachige Informationsangebot der Bundesregierung zu Regelungen und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hinweisen. Wir bitten Sie, diese insbesondere an die Ihnen bekannten Netzwerke, Communities sowie Multiplikatoren z. B. über Ihre Social Media-Kanäle weiterzuleiten.

Webseite
Auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration finden Sie gesammelte Hinweise aus der Bundesregierung in verschiedenen Sprachen. Hier finden Sie – sobald sie online sind – auch Übersetzungen der für gestern Abend angekündigten Fernsehansprache der Bundeskanzlerin. Wir aktualisieren und ergänzen die Informationen fortlaufend auch über Gesundheitsfragen hinausgehend. Aktuell werden mehrsprachige Informationen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen und wirtschaftlichen Sofortmaßnahmen vorbereitet.
Zur Website http://www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus.

Social Media
Twitter: https://twitter.com/IntegrationBund/status/1239595687907594249
Instagram: https://www.instagram.com/p/B9zdqEcKUvW/

Umgang mit Fake News / Meldung weiteren Informationsbedarfs
Leider kommt es in diesen Tagen vermehrt auch zu Fake News im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Bitte weisen Sie auf solche falschen Quellen hin und unterstützen Sie durch die Weiterleitung der geprüften und offiziellen Informationen dabei, der Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich entgegenzuwirken. Hinweise zu falschen Quellen sowie weitere Informationsbedarfe bitte an folgende Email-Adresse: integrationsbeauftragte@bk.bund.de


Weitere Informationsangebote zu COVID-19 in unterschiedlichen Sprachen:

Jetzt neu: Interaktive Übungen in Mebis – Perfekt für die Schule zu Hause

Seit heute haben alle Schüler*Innen die Möglichkeit über mebis die interaktiven Arbeitshefte der Firma medien LB zu nutzen.

Hierzu muss einfach der Suchbegriff "Arbeitshefte" in die Mediathekensuche eingegeben werden. Jedes Arbeitsheft umfasst 50 Aufgaben zum gewählten Themenfeld.

Auch diese interaktiven Medien können Sie direkt per Email, Chat oder Arbeitsblatt Ihren Schüler*Innen zur Verfügung stellen. Die Medien stehen dann 5 Tage zum Bearbeiten zur Verfügung.

Wie das funktioniert erfahren Sie in folgendem Beitrag.

Gerne helfen wir Ihnen persönlich weiter. Sie erreichen uns unter den Telefonnummern 089 233 85030 und 089 233 85040.

 

 

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Aktuelles: Bildungsberatung und Corona-Virus

Wir sind weiter für Sie da!

Aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus können wir derzeit leider keine persönlichen Beratungsgespräche durchführen.
 
Wir beraten Sie aber gerne telefonisch und per E-Mail.
 
Beratung Schule, Beruf, Weiterbildung:
Mo-Do 9-12 Uhr und 13-15 Uhr, Fr 9-12 Uhr unter 089 233-83300
Bildungsberatung International:
Mo-Fr 9-12 Uhr und 13-16 Uhr unter 089 233-26875
Berufswegplanungsstelle b-wege:
Mo-Do: 9-15 Uhr, Fr: 9-12 Uhr unter 089 5454 1779 20
 
Bitte beachten Sie:
  • Die Bildungsprämie kann digital ausgestellt werden.
  • Das JiBB ist bis auf Weiteres geschlossen, aber telefonisch unter 089 5454 1779 42 erreichbar.
 
 
 
 

 

Ability Skill Intelligence Experience Expertise Capability

Workshop Kompetenzenwerkstatt

Sie möchten sich Ihrer Stärken bewusst werden? In unserer "Kompetenzenwerkstatt" bekommen Sie die Gelegenheit, Ihre Fähigkeiten genauer "unter die Lupe" zu nehmen. Der zweiteilige Workshop basiert auf der Kompetenzenbilanz, einem Verfahren der kompetenzenorientierten Laufbahnberatung.

Das Vorgehen

Bei der "Kompetenzenwerkstatt" beschäftigen Sie sich mit Ihrer Biographie, analysieren wichtige Tätigkeitsfelder und leiten daraus Ihre wesentlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten ab.

Organisatorisches

Der Workshop findet an zwei Vormittagen oder zwei Nachmittagen im Abstand von einer Woche statt. Eine vorherige telefonische Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl liegt bei mindestens sechs bis maximal zehn Personen. Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Ihre Voraussetzungen

Bereitschaft zur Selbstreflexion und sich mit der eigenen Biographie - auch im Austausch mit anderen Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern - auseinanderzusetzen. Die Bereitschaft zur Partner- und Gruppenarbeit sowie zur Eigenarbeit in Form von Hausaufgaben.

Workshopinhalte

1. Workshoptag: 

Einführung in das Thema, Kennenlernen der Gruppe, biographisches Arbeiten, Tätigkeitsanalyse, Erarbeiten von persönlichen Fertigkeiten. Für die Eigenarbeiten zu Hause sollten Sie einige Stunden bis zum Folgetermin einplanen.

2. Workshoptag:

Vorstellung der eigenen Fertigkeiten innerhalb der Gruppe, theoretischer Input, Festlegung von Kompetenzen.

Termine im 1.Halbjahr 2020

  • Donnerstag, 23.01.2020, sowie Donnerstag, 30.01.2020, jeweils von 9-12 Uhr
  • Donnerstag, 20.02.2020, sowie Donnerstag, 27.02.2020, jeweils von 15-18 Uhr
  • Donnerstag, 26.03.2020, sowie Donnerstag, 02.04.2020, jeweils von 9-12 Uhr
  • Donnerstag, 07.05.2020, sowie Donnerstag, 14.05.2020, jeweils von 15-18 Uhr
  • Donnerstag, 25.06.2020, sowie Donnerstag, 02.07.2020, jeweils von 9-12 Uhr

Wo?

Bildungsberatung der Stadt München, Schwanthalerstraße 40, 6.Stock, Raum 609

Anmeldung

telefonisch unter 089 233-83300

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Workshop Berufliche Neuorientierung

Unsere heutige Arbeitswelt befindet sich im stetigen Wandel und nicht selten stellen sich auch auf der individuellen Ebene Fragen in Bezug auf passende berufliche Perspektiven:

  • Kann und will ich auf Dauer bei meinem Arbeitgeber bleiben?
  • Kann ich mich weiter-, um -oder neuorientieren?
  • Welche Möglichkeiten habe ich und welcher Weg passt zu mir?
  • Macht es überhaupt Sinn, über einen beruflichen Wechsel nachzudenken? Was gewinnen ich dadurch und was kommt auf mich zu?

Vor und während eines solchen Veränderung- und Entscheidungsprozesses tauchen häufig viele Fragen auf. Oft fällt die Entscheidung für den nächsten beruflichen Schritt nicht ganz leicht.

In diesem Workshop informieren wir Sie über die Phasen und Wege der beruflichen Veränderung. Wir geben Ihnen Gelegenheit zur eigenen Standortbestimmung, um davon ausgehend sinnvolle nächste Schritte für Ihre berufliche Zukunftsplanung zu identifizieren.

Organisatorisches

Der 3,5 stündige Workshop ist gebührenfrei und findet in einer kleinen Gruppe von sechs bis acht Personen statt. Eine vorherige telefonische Anmeldung ist erforderlich.

Termine 2020

  • Freitag, 27.02.2020, 9:30-13 Uhr
  • Freitag, 26.02.2020, 9:30-13 Uhr
  • Freitag, 29.09.2020, 9:30-13 Uhr
  • Freitag, 27.11.2020, 9:30-13 Uhr 

Wo?

Bildungsberatung der Stadt München, Schwanthalerstraße 40, 6.Stock, Raum 609

Anmeldung

telefonisch unter 089 233-83300

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Infoveranstaltung: Ihr Weg zurück in den beruflichen Alltag

Nach längerer Krankheit und vielleicht einem Klinikaufenthalt beginnt die Zeit der Wiedereingliederung in den Alltag und in den Beruf. Sicherlich beschäftigen Sie Fragen, wie Sie die Dinge verändern können, alte Muster aufbrechen, ob und wie Sie in Ihrem Job zurückkehren können, oder ob Sie sich neu orientieren wollen.

Sie suchen Unterstützung für Ihre berufliche Neu-oder Umorientierung? Sie haben Fragen zu möglichen Bildungswegen und Fördermöglichkeiten?

Die Bildungsberatung der Stadt München unterstützt Sie bei der Entwicklung beruflicher Perspektiven und Bildungsmöglichkeiten, die zu Ihrer persönlichen Situation passen. Wir laden Sie ein, uns und unsere Angebote im Rahmen einer Infoveranstaltung unverbindlich kennenzulernen.

Organisatorisches

Der Vortrag ist gebührenfrei und findet in einer kleinen Gruppe statt. Eine vorherige telefonische Anmeldung ist erforderlich. Im Anschluss besteht auch die Möglichkeit einen Termin für eine persönliche vertiefende Beratung zu vereinbaren.

Termine 2020

  • Freitag, 28.02.2020, 10-12 Uhr
  • Freitag, 24.04.2020, 10-12 Uhr
  • Freitag, 31.07.2020, 10-12 Uhr
  • Freitag, 30.10.2020, 10-12 Uhr

Wo?

Bildungsberatung der Stadt München, Schwanthalerstraße 40, 6.Stock, Raum 609

Anmeldung

telefonisch unter 089 233-83300

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Aktuelles: Bildungsberatung und Corona-Virus

Liebe Ratsuchende,
 
aufgrund der aktuellen Entwicklung der Verbreitung des Corona-Virus hat das Referat für Bildung und Sport entschieden, dass alle Beratungsstellen der Bildungsberatung bis mindestens zum 19. April 2020 für die persönliche Beratung vor Ort geschlossen bleiben.
 
Als Alternative bieten wir Ihnen Beratung per Telefon sowie per E-Mail an. Bitte beachten Sie die jeweiligen Zeiten telefonischer Erreichbarkeit und nutzen Sie für Anfragen auch den Anrufbeantworter, damit wir Sie zurückrufen können:
 
Beratung Schule, Beruf, Weiterbildung:
Mo-Do 9-12 Uhr und 13-15 Uhr, Fr 9-12 Uhr unter 089 233-83300
Bildungsberatung International:
Mo-Fr 9-12 Uhr und 13-16 Uhr unter 089 233-26875
Berufswegplanungsstelle b-wege:
Mo-Do: 9-15 Uhr, Fr: 9-12 Uhr unter 089 5454 1779 20

 

Medieneinsatz für Unterricht zu Hause

In Zeiten der Coronakrise werden wir auf die Probe gestellt, ob und wie Unterricht zu Hause möglich ist. Viele Firmen schicken nun Angebote an Schulen und Lehrkräfte und locken mit zunächst kostenlosen Angeboten. In den Zeiten nach Corona werden diese Angebote aber kostenpflichtig.
Ein zentraler Grund warum es den Medienservice gibt ist die Kostenreduktion in diesem Bereich. Schulen sollen also nicht ihre eigenen Medien kaufen, sondern der Medienservice kauft Volumenlizenzen, die für alle Bildungseinrichtungen der Landeshauptstadt München nutzbar sind. So werden Kosten gebündelt und somit sehr viel Geld gespart.

Wie können Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler aber auf den Medienpool von mehr als 2400 Medien mit Übungsmaterial nach Lehrplan zugreifen?

Direkten Link in Email oder Arbeitsblatt

Jede Münchner Bildungseinrichtung hat einen Zugang zu muc.medienzentrumonline.eu. Dieser Zugang ist jedoch nur für Lehrkäfte und Erziher*innen gedacht. Jedoch können Sie einfach einen Link zum jewiligen Medium an Ihre Schüler*innen zu hause weitergeben. (PDF-Anleitung)

  1. Melden Sie sich bei muc.medienzentrumonline.eu an (Zugangsdaten können Sie gerne telefonisch unter 089 233 85040 erfragen)
  2. Wählen Sie in der Suche "Onlinemedium" aus und geben Sie einen Suchbegriff ein.
  3. Öffnen Sie das Onlinemedium durch anklicken des Filmprojektor-Symbols.
  4. Wenn das Menü des Mediums zu sehen ist (neuer Tab im Browser), könnnen Sie einfach die URL in der Adresszeile des Browsers kopieren und über beliebige Wege an Ihre Schüler*Innen weitergeben. Die Links funktionieren 5 Tage lang.

 

Die Lernplattform mebis

Unter mebis.bayern.de erreichen Sie die Lernplattform des Freistaats. Jede Schule kann sich hier Zugänge über die Mebis Beauftragten der jeweiligen Schule freischalten lassen (Alle aktuellen Infos zu mebis im aktuellen Beitrag auf medienbildung-muenchen.de). In mebis gibt es eine Mediathek, die aus zwei zentralen Teilen besteht. Zum einen Medien aus öffentlichen Quellen. Diese Medien sind einfach Beiträge aus Fernsehbeiträgen die jedoch zu Lernzwecken nur bedingt geeignet sind. Gerade die Besprechung im Anschluss mit den Lehrkräften fällt zur Zeit weg. Der andere wichtigere Teil der Mediathek stellen die Medien des Medienservice dar. Diese Medien wurden nach Lehrplan speziell produziert und sind mit Arbeitsblättern, Übungen, Animationen und interaktiven Aufgaben angereichert. Somit können Schülerinnen und Schüler viel tiefer in den Lernstoff eintauchen und bleiben dabei nahe am Lehrplan.

Klicken Sie einfach nach der Sucheingabe auf den Menüreiter "MZ-Medien" (siehe Bild). Schon werden Ihnen die hochwertigen Medien aus unserem Portfolio angezeigt. Bei Fragen können Sie sich gerne unter der Telefonnummer 089 233 85040 beraten lassen.

Bitte kommunizieren Sie diese Möglichkeit an alle Schülerinnen und Schüler. Geben Sie gezielt Aufgaben mit unseren Medien (Flipped Classroom). Sie können auch Medien in Ihre Arbeitsblätter auf Mebis einbinden oder Medienlisten für Ihre Schüler zusammenstellen.

 

Spezielles Angebot für Grund-, Mittel- und Förderschulen, die mebis nicht nutzen können

um auch Schülerinnen und Schülern Medien zu Hause zu Verfügung stellen zu können, gibt es eine spezielle Möglichkeit über unsere Verleihplattform muc.medienzentrumonline.eu.

Lesen Sie dazu bitte folgende PDF-Anleitung und schicken Sie diese gerne an Kolleginnen und Kollegen weiter.

 

Gerne können Sie uns unter 089 233 85040 erreichen. Wir helfen Ihnen gerne.

 

Achten Sie also bitte auf Folgendes:

  • Schließen Sie für Ihre Schule keine eigenen Verträge zu Mediatheken ab
  • Kaufen Sie keine DVD's für Ihre Schule sondern verweisen Sie auf den Medienservice
  • Melden Sie uns Angebote die an Sie gerichtet werden. Wir nehmen dann gerne Kontakt zu den Medienanbietern auf
  • Sollte ein wichtiges Thema fehlen? Geben Sie uns Bescheid - Wir kümmern uns um die Beschaffung

 

Selbständig lernen und die Zeit zu Hause gut gestalten

Unerwartet schulfrei – Anregungen für Schüler*innen und ihre Eltern

Selbstständig lernen und die Zeit zu Hause gut gestalten

Die Schule ist geschlossen, es sind aber keine Ferien. Du bist zu Hause - vielleicht mit Mutter oder Vater oder auch immer wieder alleine... Das ist für alle eine ungewohnte Situation. Überlege, wie Du die Zeit für Dich gut gestalten kannst und richte den Blick auf die Dinge, die Du selbst tun und beeinflussen kannst. Konkret findest Du im Folgenden einige Anregungen, die Du je nach Alter mit Deinen Eltern auf Eure Situation anpassen kannst. 

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[mks_accordion_item title="Tagesablauf strukturieren"]

Normalerweise ist Dein Tag durch die Schule und Aktivitäten außerhalb der Schule wie Sportverein usw. strukturiert. Nun stehst Du vor der Herausforderung, den Tag selbst bzw. zusammen mit Deinen Eltern zu gestalten. Ein strukturierter Tagesablauf ist wichtig, da er Sicherheit gibt und Dich fit hält. Alltagsroutine trägt dazu bei, eigene Vorsätze umzusetzen (z.B. aufstehen, Sport, Frühstück, Lernzeit mit Pausen, feste Schlafenszeiten). Ein paralleler zeitlicher Ablauf mit Geschwistern oder Klassenkamerad*innen (per Telefon oder Chat vereinbart) kann hilfreich sein. Schreib Dir einen Tagesplan. Hier eine Vorlage. Ein (Handy)Wecker kann helfen, sich an festgelegte Zeiten zu erinnern.

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[mks_accordion_item title="In Kontakt bleiben und Chats verantwortungsbewusst nutzen"]

Wir sind alle aufgefordert, die Anzahl der persönlichen sozialen Kontakte möglichst gering zu halten, damit sich möglichst wenig Menschen zur gleichen Zeit gegenseitig anstecken. Suche Kontakte mit Klassenkamerad*innen über andere Wege wie soziale Medien oder Telefon. Videotelefonie kann das Gefühl von Kontakt und Gemeinschaft stärken.

Haltet Euch an Vereinbarungen zum Umgang mit (Klassen-)Chats, die in der Schule bestimmt schon getroffen wurden.

Mehr denn je ist es nun wichtig, miteinander freundlich und wertschätzend im (Klassen-) Chat umzugehen. Dafür kann sich jeder von Euch einsetzen!

Denkt (wie immer) nach, bevor Ihr etwas postet, ob es jemanden verletzen könnte oder geschmacklos ist bzw. gegen die Menschenwürde verstößt.

Haltet zusammen und macht Euch Mut!

Unterstützt Euch gegenseitig in der Bewältigung der Lernaufgaben.

Es dürfen keine Gerüchte verbreitet werden, verzichtet auf Sensationsmeldungen! Schlechte Nachrichten gehören nicht in einen Klassenchat!

Nachrichten mit der Aufforderung, sie weiterzuleiten (Kettenbriefe) enthalten oft falsche Meldungen, verbreiten Angst oder sind mit Drohungen verbunden. Leitet diese nicht weiter und sprecht mit einem Erwachsenen darüber.

Kettenbriefe: https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/whatsapp/kettenbriefe-in-whatsapp/

Tipps für Eltern, Umgang mit Problemen: https://www.klicksafe.de/

Vielleicht kannst Du die Situation auch nutzen, mit einer Person Kontakt aufzunehmen, mit der Du schon länger keinen Kontakt mehr hattest, die neu in der Klasse ist oder die nicht so viele Freund*innen hat.

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[mks_accordion_item title="Sich bewegen und Sport machen"]

Um gesund und gut gelaunt zu bleiben, ist Bewegung wichtig. Auch in der Wohnung kannst Du Dich bewegen (z.B. auf der Stelle laufen, Liegestützen, Sit-Ups, Seilspringen). Im Internet findest Du weitere Beispiele. Wenn Du außerhalb der Wohnung Sport treibst, z.B. alleine Fußball spielst oder joggst, musst Du berücksichtigen, welche Hinweise es jeweils zum Kontakt mit anderen Personen gibt.

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[mks_accordion_item title="Lernen und Arbeitsaufträge bewältigen"]

Informiere Dich täglich, wie mit den Lehrkräften vereinbart, welche Arbeiten für die Schule zu erledigen sind.

Verschaffe Dir einen Überblick und überlege, welche Aufgaben heute zu erledigen sind und welche an einem anderen Tag erledigt werden können. 

Teile den Lernstoff in überschaubare Portionen ein und plane Pausen ein. Hier eine Vorlage für einen Wochen- und Tagesplan. Verzichte während der Pausen auf Bildschirmzeit. Bewege Dich stattdessen, trinke was, höre oder mache Musik,…

Oder mach Dir eine Liste, was zu tun ist und streiche ab, was Du erledigt hast, damit Du den Fortschritt siehst! Vielleicht hilft Dir diese Vorlage

Lüfte ab und zu, so dass Dein Gehirn mit genügend Sauerstoff versorgt ist.

Achte darauf, dass Dein Arbeitsplatz frei von ablenkenden Sachen ist, z.B. Smartphone weglegen.

Belohne Dich für Deine Anstrengung (z.B. ein leckeres Getränk, eine kleine Entspannungsübung oder ein Gedanke wie „Das habe ich gut gemacht!“).

Falls Du es nicht schaffst mit der Arbeit zu beginnen, bleibe am Arbeitsplatz sitzen. Überlege dann: Was ist jetzt zu lernen oder zu bearbeiten? Was ist daran schwierig? Welche schulischen Arbeiten könnten Freude bereiten oder sind angenehmer? Was oder wer könnte mir helfen? Auf diese Art und Weise beginnst Du, Dich mit dem Stoff auseinander zu setzen (Du musst immerhin ins Buch oder Heft schauen).

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[mks_accordion_item title="Sich selbst motivieren"]

Denke an Deine Stärken und sieh sie unabhängig vom schulischen Erfolg!

Mache Dir die Rahmenbedingungen für die Arbeit so angenehm wie möglich, z.B. mit einem Getränk und einer Decke.

Manchmal ist es leichter, mit einer angenehmeren Tätigkeit zu beginnen und im Wechsel unangenehmere und angenehmere Arbeiten zu erledigen.

Überlege Dir eine Belohnung, die Du Dir nach getaner Arbeit gönnst! Z.B.: „Nach dem Lernen telefoniere ich mit meiner Freundin.“

Richte den Blick auf das, was Du schon geschafft hast und betrachte nicht so sehr die noch zu bearbeitende Menge! Betrachte den Unterschied, was du am Anfang der Lernphase konntest (nicht konntest) und was du nun bereits beherrschst.

Zeige jemandem, was Du geschafft hast (z.B. auch per Foto) oder lass Dich von jemandem abfragen (z.B. auch am Telefon).

Lobe Dich selbst für jeden Schritt, den Du schaffst!

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[mks_accordion_item title="Arbeitsplatz in der 'Homeschool'"]

In der Schule hast Du einen festen Platz im Klassenzimmer. Auch zu Hause ist es wichtig, dass Du beim Lernen einen festen Arbeitsplatz hast, wenn es irgendwie möglich ist. 

Hilfreich ist es, wenn Dein Schreibtisch in einem ruhigen Zimmer steht, wo Du genügend Licht und Deine Bücher, Hefte, Stifte, sowie Deinen PC an einem festen Ort o.ä. hast. 

Wichtig ist es auch, dass Du diesen Raum regelmäßig lüften kannst. 

 

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[mks_accordion_item title="Sich beschäftigen, so dass es Spaß macht und gut tut"]

Sammle ggf. zusammen mit Deinen Eltern, welche Tätigkeiten momentan möglich sind und Dir Spaß machen und lege eine Liste an, die Du immer ergänzen kannst, wenn Dir etwas einfällt.

Begrenze zusammen mit Deinen Eltern die Zeit an Spielkonsolen, Handy usw. und überlege Dir andere Möglichkeiten. Eventuell hilft es Dir, an Deinem Smartphone ein Zeitlimit für Deine Nutzung von Apps und Websites einzurichten oder eine App zur Zeitverwaltung zu installieren.

Vielleicht ist nun auch Zeit für Dinge, für die ansonsten keine Zeit ist (z.B. Zimmer gestalten, ein Video drehen, Tagebuch schreiben, etwas Neues kochen, was Kreatives machen).

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[mks_accordion_item title="Sich informieren und sich schützen"]

Beziehe Informationen über die Infektionskrankheit und Schutzmaßnahmen nur aus vertrauenswürdigen Quellen.

z.B. Kindernachrichten: zdf.de/kinder/logo, Informationen für Kinder des WDR, Robert-Koch-Institut (rki.de), Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (km.bayern.de), Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (infektionsschutz.de)

Achte drauf, welche Wirkung die Berichterstattung in den Medien auf Dich hat und entscheide bewusst, welche Berichterstattung Du anschaust.

Beachte die Hygienetipps:

  • Gründlich und regelmäßig Hände mit Seife waschen - 30 s lang (Merkhilfe: zweimal Happy Birthday singen)
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch usw.
  • Taschentücher nur einmal benutzen
  • Überlege mit Deinen Eltern, ob Du in Bad und Küche ein Plakat  aufhängst, um Dich an die Regeln zu erinnern und zu gewöhnen. z.B.: Plakat 10 Hygienetipps

Aktuelle mehrsprachige Informationen der Bundesregierung findest Du hier oder in diesem Beitrag.

 

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[mks_accordion_item title="Mit psychischen Belastungen, Sorgen und Ängsten umgehen"]

Erkrankungen wie COVID-19 und seine Auswirkungen können auch psychische Belastungen auslösen. Das ist nachvollziehbar, denn die Situation ist neu und ungewöhnlich. Manche reagieren mit Verunsicherung, Angst, Reizbarkeit oder Traurigkeit. 

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Belastungen – es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Gefühle.

Gefühle sind auch nützlich - wie z.B. Angst: Sie kann uns motivieren, dass wir uns bestmöglich schützen (und z.B. nun gründlicher die Hände waschen als sonst). Sehr starke Angst kann uns aber auch lähmen und dazu führen, dass wir weniger gut nachdenken und uns schlechter konzentrieren können.

Unterschiedlich ist auch, was Menschen als hilfreich empfinden. Vielen Menschen hilft Folgendes:

- Gespräche über das, was Dich beschäftigt, können Dich entlasten und Dir zu neuen Sichtweisen sowie Ideen verhelfen. Sprich mit nahestehenden Personen (z.B. mit Mutter, Vater, Geschwistern oder Großeltern, Freunden oder Lehrkräften per Telefon) oder mit Außenstehenden per Telefon- oder Onlineberatung. Bringe das Gespräch aber auch bewusst wieder auf andere interessante, angenehme oder lustige Dinge.  

- Ängste werden oft durch Gedanken (z.B. sich Katastrophen ausmalen) geschürt. Du kannst diesen Mechanismus selbst beeinflussen, indem Du Deine Gedanken bewusst auf etwas anderes lenkst (z.B. auf die Atmung, auf beruhigende Gedanken oder auf Gedanken, die Dir Mut machen) oder etwas tust, was Dir normalerweise auch gut tut (z.B. Malen, Musik hören, Sport, etwas Gutes kochen, einen guten Film ansehen, mit Freunden chatten, basteln). Überlege, wie Du im Kontakt kreativ werden könntest (z.B. sich über Videotelefonie zum gemeinsamen Abendessen verabreden). 

- Worte, Bilder und Videos der Berichterstattung in den Medien haben eine Wirkung auf uns. Wenn Dich Medienberichte beunruhigen, sprich mit Deinen Eltern/Bezugspersonen darüber. Stress kann auch entstehen, wenn man sich ununterbrochen informiert. Schränke dies auf bestimmte Zeiten ein und informiere Dich z.B. nur einmal täglich. 

- Wenn Du Filme schaust, verzichte auf Filme, die Aufregung zusätzlich schüren. Wähle einen lustigen Film oder z.B. eine Serie aus Deiner Kindheit, die eine gute Stimmung fördern.

- Entspannungsübungen können angenehm sein. Z.B.: Body2Brain App (Android/Apple) mit 15 Übungen für Entspannung für Kinder und Jugendliche; oder diese Anleitungen der Techniker Krankenkasse zum Entspannen für Erwachsene. 

- Sport und Bewegung helfen vielen Menschen bei Belastungen und Stress. 

- Auch Struktur im Alltag (wie z.B. regelmäßige Ess-, Lern- und Schlafenszeiten) kann hilfreich sein.

 

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[mks_accordion_item title="Dem Gefühl der Einsamkeit oder gedrückter Stimmung gegensteuern"]

Normalerweise siehst Du in der Schule Deine Klassenkamerad*innen oder triffst am Nachmittag Deine Freund*innen beim Sport, zum Abhängen, .... Vieles davon fällt jetzt weg.

Vielleicht fühlst Du Dich dadurch etwas einsam, alleine oder niedergeschlagen.

Es gibt einige Möglichkeiten, die dem entgegen wirken können:

- Vereinbare Zeiten (an denen Du Dich normalerweise mit Freunden getroffen hättest), zu denen Du mit Freunden/Verwandten oder anderen vertrauten Personen (video-) telefonierst/chattest.

- Bearbeite schulische Übungsaufträge über Telefon oder Messengerdienste gemeinsam mit Klassenkamerad*innen. Erklärt euch den Stoff gegenseitig. Das hilft außerdem, den Stoff lange zu erinnern.

- Du kannst Dich mit einem Freund oder einer Freundin verabreden zur gleichen Zeit eine bestimmte Sache zu machen (z.B. einen Film zu schauen, neue Schmink-Tutorials ausprobieren) und dabei über Videotelefonie oder Chat verbunden sein.

- Schlag Deinen Geschwistern oder Eltern eine Aktivität vor, z.B. zusammen ein Kartenspiel zu spielen, gemeinsam backen, gemeinsam alte Fotos anschauen.

- Strukturiere Deinen Tagesablauf (siehe „Tagesablauf strukturieren“). Überlege Dir, welche Aktivitäten momentan möglich sind und Dir Spaß machen und trage sie in den Tagesplan ein. So hast Du etwas zu tun und Einsamkeit und Langeweile treten weniger auf.

- Treibe Sport (siehe „Sich bewegen und Sport machen“), um gesund und gut gelaunt zu bleiben. Kurze Sporteinheiten könnten zu einer festen Routine in Deinem Tagesablauf werden.

- Tue Deinem Körper etwas Gutes! Nimm ein Bad, oder koche – vielleicht zusammen mit Deinen Geschwistern oder Eltern –  ein köstliches Essen. Bestimmt fallen Dir noch andere Möglichkeiten ein, wie Du Dich gut um Deinen Körper kümmern kannst.

- Auch wenn Du „nur“ zu Hause bist: Achte auf Dein Äußeres und pflege Dich wie immer!

- Wenn die Sonne scheint: Gehe, wenn möglich, an die Sonne (alleine oder mit der Familie) oder suche, wenn möglich, einen Ort in Deiner Wohnung, an dem Dir die Sonne ins Gesicht scheint. Licht ist wichtig und hellt die Stimmung auf.

- Auch Medien wie Fernsehen, Streaming-Dienste oder Spielekonsolen machen vielen Menschen Spaß und können dazu beitragen, dass wir uns weniger einsam und etwas weniger niedergeschlagen fühlen. Indem Du z.B. eine Serie anschaust, fühlst Du Dich mit den Schauspieler*innen gedanklich verbunden. Indem Du mit Deinen Freund*innen über das Internet ein Spiel spielst, bist Du darüber mit Deinen Freund*innen verbunden. Achte aber darauf, dass Du Deine tägliche Bildschirm-/Medienzeit einhältst. Überlege Dir zusammen mit Deinen Eltern, wie viel Zeit Du täglich vor dem Bildschirm verbringen solltest. Trage die Zeit in Deinen Tagesplan ein und halte Dich an die geplanten Zeiten.

- Erzähle jemandem, dass Du Dich einsam oder niedergeschlagen fühlst. Vielleicht kommt ihr zusammen auf weitere gute Ideen, was an der Situation geändert werden könnte.

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[mks_accordion_item title="Sich weiter konzentriert auf Prüfungen vorbereiten"]

Versuche Dich ruhig und konzentriert auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Falls sich etwas ändern sollte, wirst Du es erfahren.

Nutze die Zeit, um den Prüfungsstoff zusammen zu fassen und Lernkarten zu schreiben.

Besorge Dir Prüfungsaufgaben und bearbeite Sie „auf Probe“.

Notiere Dir auftauchende Fragen, versuche sie in Deiner Lerngruppe zu beantworten oder nimm Kontakt zu den Lehrkräften auf.

Richte den Blick darauf, dass der meiste Unterricht in diesem Schuljahr stattgefunden hat im Vergleich zu der kurzen Zeit, die nun entfällt.

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[mks_accordion_item title="Telefonische Beratung, Online-Beratung"]

Möchtest Du gerne mit einem Außenstehenden sprechen? Kreisen Deine Gedanken um ein Thema? Kommst Du nicht zur Ruhe? Hast Du Fragen?

In einer telefonischen oder Mail Beratung bieten Dir z.B. folgende Anlaufstellen eine Möglichkeit zum Gespräch und zur Unterstützung:

Nummer gegen Kummer: für Kinder/Jugendliche :116 111 oder 0800 1110333 Mo-Sa 14-20 Uhr; Hinweis: Die Beratung findet von Mo bis Fr durch Erwachsene statt, am Samstag nur durch Jugendliche und junge Erwachsene.

Nummer gegen Kummer: für Eltern: 0800 1110550 Mo-Fr 9-11 Uhr, Di und Do 17-19 Uhr

Telefonseelsorge: 08001110111, 08001110222, 116 123 (täglich 24 Stunden, Anrufe sind kostenfrei, Mailberatung: Antwort dauert ca. drei Tage; Chatberatung)

Krisentelefon der AETAS Kinderstiftung: bei allen Fragen zur psychischen Belastung für Kinder und Familien, die durch die Corona-Krise, Quarantäne und Isolation entstehen können, 089 997 40 90 20, Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 10 und 13 Uhr;  beratung@aetas-kinderstiftung.de

Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche (im jeweiligen Stadtviertel): Zuständige Beratungsstelle abhängig vom Wohnort; Beratung bei Fragen des Familienlebens, Erziehungsfragen, Entwicklungsproblemen, Gefährdung und Schutz von Kindern und Jugendlichen etc. 

Bürgertelefon München: 089 233 44740, tägl. 8 bis 18 Uhr, Fragen zum Corona-Virus

Servicetelefon des Sozialreferats München: 089 233 96833, bei sozialen Notlagen, Vermittlung in Sozialbürgerhäuser, prekäre Wohnsituation, etc.

Onlineberatung für Jugendliche der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

Onlineberatung für Eltern der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

Krisendienst Psychiatrie München: 0180 6553000 Tel. tägl. 0-24 Uhr; tel. Beratung, ggf. ambulante Krisentermine 

Staatliche Schulberatungsstelle für München Stadt und Landkreis, 089 5589989-60, Email: info@sbmuc.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte staatlicher und privater Schulen

 

Zentraler Schulpsychologischer Dienst (ZSPD), 089 23366500, Email: schulpsychologie@muenchen.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte städtischer Schulen

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Ergänzende Empfehlungen für Eltern zur Unterstützung der Kinder

Die aktuelle Situation ist ungewohnt und bringt für Eltern eine Fülle von Herausforderungen mit sich: Die  eigene Arbeit muss organisiert werden, der Haushalt erledigt, die Kinder betreut und bei der Lernorganisation unterstützt, dazu kommen vielleicht eigene Sorgen...

Auch wenn momentan viel zu organisieren ist, ist wichtig, dass Eltern und andere Bezugspersonen selbst möglichst ruhig und stabil bleiben und sich Zeit nehmen, mit ihren Kindern über diese möglicherweise belastende Situation zu sprechen.

Das ist viel verlangt. Wenn Sie selbst genervt sind, die Gedanken kreisen oder Sie sich überfordert fühlen, sprechen Sie mit Partner*innen, Freund*innen oder Verwandten oder suchen Sie das Gespräch am Telefon mit einer Beratungsstelle.

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[mks_accordion_item title="Kindern und Jugendlichen bei der Bewältigung der Situation helfen"]

Empfehlungen, wie Sie Ihre Kinder gut unterstützen können, sowie Tipps für die psychosozialen Bedürfnisse in häuslicher Quarantäne finden Sie in den Flyern des Psychosozialen Krisenmanagements des BBK  "Covid-19: Tipps für Eltern" und " Tipps bei häuslicher Quarantäne".

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[mks_accordion_item title="Konflikten vorbeugen"]

Durch die Corona-Pandemie rücken Familien näher zusammen. Dies kann für Eltern und ihre Kinder eine Chance sein, mehr miteinander zu machen und wirklich auch Zeit füreinander zu haben. Damit dies gut gelingt, hier einige Anregungen, um Konflikten vorzubeugen: 

- Rückzugsräume schaffen: Vielleicht kann man in der Familie absprechen, sich zu bestimmten Zeiten des Tages in bestimmte Zimmer zurückziehen zu können oder sich auch mal alleine  an der frischen Luft zu bewegen. Nicht immer ist es möglich, dass jede*r seinen/ihren eigenen Raum hat, um sich zurückzuziehen. Da kann es hilfreich sein, dass man einen Bereich eines Raumes zum persönlichen "Raum" einer einzelnen Person erklärt und einrichtet, der dieser Person vorbehalten ist. 

- Ruhe: Jede*r sollte die Möglichkeit haben, einige Zeit am Tag in Ruhe zu verbringen. Es ist wichtig, dafür feste Zeiten zu vereinbaren, wenn die häusliche Situation sehr beengt ist.

- Zeit miteinander: Es ist empfehlenswert, gezielt Zeit für angenehme gemeinsame Aktionen (z.B. Spiele, Lesen, Kreatives, Kochen, Sport, Musik machen/hören, etc.) einzuplanen. So bleibt es nicht dem Zufall überlassen, ob die Familienmitglieder sich positiv miteinander beschäftigen.

- Gutes benennen und teilen: Jeden Tag erleben wir etwas Gutes. Es ist für das psychische Wohlbefinden sehr hilfreich, wenn man am Ende eines Tages dies auch benennt. Fünf positive Erlebnisse, Wahrnehmungen oder Gedanken sich selber sagen, aufschreiben oder auch mit den anderen teilen. Wenn dies zum abendlichen Ritual wird, hat man viel für die eigene psychische Stabilität getan.

- Positive Rückmeldung zum Verhalten geben: Es tut gut und bestärkt positive Verhaltensweisen, wenn Eltern diese nicht für selbstverständlich nehmen, sondern den Kindern und Jugendlichen zurückmelden. Vielleicht ist es auch passend, wenn man sich in der Familie regelmäßig positive Rückmeldung gibt. ("Mich freut/ich bin stolz/mir gefällt, dass Du....., weil.....").  

- Gelassenheit: Da die momentane Situation für uns alle eine Ausnahmesituation darstellt, sollten wir nachsichtiger mit uns selber und unseren Kindern umgehen. Es ist nicht zu erwarten, dass wir den bisherigen Anforderungen in gleicher Weise gerecht werden. Es braucht Zeit, bis sich alles eingespielt hat und Anforderungen und Pflichten der neuen Situation angepasst worden sind.

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[mks_accordion_item title="Mit Ärger und Konflikten konstruktiv umgehen"]

Dadurch dass wir viel mehr Zeit miteinander und dazu noch auf engerem Raum verbringen, kann sich das Konfliktpotential aber auch schnell erhöhen oder bestehende Konflikte verschärfen. In dieser besonderen Situation ist es ganz normal, dass man sich u. U. “auf die Nerven geht”.

- Ärger konstruktiv ansprechen: Es ist sinnvoll, den eigenen Ärger über Verhaltensweisen der anderen anzusprechen. Dafür muss ein günstiger Zeitpunkt gewählt werden, wenn alle bereit dazu sind, ruhig zu sprechen. Bewährt hat sich in der Gesprächsführung, z.B. "Mich ärgert/stört/nervt, wenn Du .... (Verhaltensweise konkret benennen), weil .... (Begründung geben) und ich wünsche mir, dass ...(Wunsch an das Verhalten des anderen richten)."

- Regeln des Umgangs: Vereinbarung von Regeln des Umgangs miteinander. In gewissen Fällen kann es sinnvoll sein, diese nicht nur zu besprechen, sondern auch sichtbar für alle aufzuschreiben. Regelverstöße sollten nicht mit Strafen/Sanktionen geahndet werden. Stattdessen ist es auch hier wichtig, immer wieder miteinander zu sprechen und sich über die eigenen Gefühle und Gedanken auszutauschen. Kinder und Jugendliche können und wollen die Sorgen ihrer Eltern verstehen und möchten umgekehrt verstanden werden.

- Zurückziehen bei eskalierten Konflikten: Wenn ein Konflikt immer stärker eskaliert, ist es besser, sich aus der Situation zunächst herauszuziehen. Erhitzte Gemüter können nicht mehr klar denken und oft bereut man später, was man gesagt oder getan hat. Also z.B. Raum verlassen, jemanden anrufen, über Kopfhörer Musik hören, etc. Zu einem späteren Zeitpunkt kann man dann einen Termin vereinbaren, um über ein Thema/Problem  zu sprechen und Lösungen zu suchen. Der Zeitrahmen sollte hierfür klar begrenzt sein.

- Strategien zum Umgang mit starken Gefühlen: Wie kann ich merken, dass der/die andere gleich “in die Luft geht”? Vielleicht könnte man hierfür ein Signal (Wort, Handzeichen) vereinbaren. Was hilft meinem Kind oder auch mir, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen? (Rausgehen, ins Kissen schreien oder Kissen schlagen, etc.) Wie kann ich besser verstehen, was den anderen ärgerlich werden lässt?

- Bedrohung: Wenn man sich selber bedroht fühlt, ist es wichtig, sich selber zu schützen und damit eine gefährliche Eskalation zu vermeiden. Das bedeutet, dass ich der aggressiven Person eventuell besser nachgebe, flüchte, Schutz suche und damit die Situation deeskaliere. Treten bedrohliche Situationen mehrmals und häufiger auf oder sind sie akut, holen Sie sich Unterstützung (z.B. Erziehungsberatungsstellen, Frauennotruf, Sozialbürgerhäuser, Polizei).

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[mks_accordion_item title="Telefonische Beratung, Online-Beratung"]

In einer telefonischen oder Mail- Beratung bieten Ihnen z.B. folgende Anlaufstellen eine Möglichkeit zum Gespräch und zur Unterstützung:

Telefonseelsorge: 08001110111, 08001110222, 116 123 (täglich 24 Stunden, Anrufe sind kostenfrei, Mailberatung: Antwort dauert ca. drei Tage; Chatberatung)

Krisentelefon der AETAS Kinderstiftung: bei allen Fragen zur psychischen Belastung für Kinder und Familien, die durch die Corona-Krise, Quarantäne und Isolation entstehen können, 089 997 40 90 20, Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 10 und 13 Uhr;  beratung@aetas-kinderstiftung.de

Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche (im jeweiligen Stadtviertel): Zuständige Beratungsstelle abhängig vom Wohnort; Beratung bei Fragen des Familienlebens, Erziehungsfragen, Entwicklungsproblemen, Gefährdung und Schutz von Kindern und Jugendlichen etc. 

Bürgertelefon München: 089 233 44740, tägl. 8 bis 18 Uhr, Fragen zum Corona-Virus

Servicetelefon des Sozialreferats München: 089 233 96833, bei sozialen Notlagen, Vermittlung in Sozialbürgerhäuser, prekäre Wohnsituation, etc.

Münchner Insel, Krisen- und Lebensberatung, aktuell unter diesen Nummern : 089 22 00 41089  210 21 8480160  95 78 63 080151  55 23 53 00

Frauennotruf München: Beratungstelefon und Krisentelefon für Frauen* bei sexuellen Übergriffen und Gewalt, 089 76 37 37, Montag/ Dienstag / Donnerstag/ Freitag von 10 -13 Uhr sowie von 15-21 Uhr, Mittwochs von 10-13 Uhr sowie von 18 bis 21 Uhr

Nummer gegen Kummer: für Eltern: 0800 1110550 Mo-Fr 9-11 Uhr, Di und Do 17-19 Uhr

Onlineberatung für Eltern der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

Krisendienst Psychiatrie München: 0180 6553000 Tel. tägl. 0-24 Uhr; tel. Beratung, ggf. ambulante Krisentermine 

Staatliche Schulberatungsstelle für München Stadt und Landkreis, 089 5589989-60, Email: info@sbmuc.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte staatlicher und privater Schulen

 

Zentraler Schulpsychologischer Dienst (ZSPD), 089 23366500, Email: schulpsychologie@muenchen.de, Beratung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte städtischer Schulen

 

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Leere Ränge: aktuell keine Fort- und Weiterbildungen im PI – ZKB | Foto: stock.adobe.com, luckybusiness

Corona-Virus: Wichtiger Hinweis
zum Fort- und Weiter­bildungs­programm

Das Pädagogische Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement führt voraussichtlich bis Sonntag, 03. Mai 2020 keine Fort- und Weiterbildungen durch.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bemühen uns, für ausgefallene Veranstaltungen neue Termine zu finden. Auf unserer Website können Sie erfahren, wann die Fort- und Weiterbildung wieder aufgenommen wird.

Hier finden Sie Hilfen, Ihren Schulunterricht möglichst schnell auf e-Learning umzustellen.

Hier finden Sie Anregungen für Schüler*innen und ihre Eltern

Hier können Sie unsere Bildungsberater*innen erreichen.

Schule geschlossen? Hier finden Sie Überlebenstipps für den Fernunterricht.

Liebe Lehrkräfte, 
aufgrund der aktuellen Entwicklungen im COVID-19-Prozess stehen wir vor der Herausforderung, Schulunterricht möglichst schnell auf e-Learning umzustellen. 
Damit Sie den Sprung in die Online-Lehre besser meistern können, haben wir für Sie unterstützendes Material zusammengestellt.
 
 
Der Beitrag wird kontinuierlich erweitert.
 
Vermissen Sie etwas? Haben Sie eine Frage? Bitte schreiben Sie an mpe-team@musin.de. Wir sind auch im Home-Office für Sie da.

 

Medienempfehlung: Hörspielbox “Tonies”

Kostenlos, lizenzsicher, per Stream, Download oder DVD

Der Medienservice des Pädagogischen Instituts – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement bietet Bildungseinrichtungen kostenlosen Zugriff auf Medien aller Art an. In der folgenden Medienempfehlung möchten wir Ihnen unsere Toniboxen und viele Figuren mit Hörspielen vorstellen. Die Tonies sind schon in vielen Kinderzimmern zu Hause und sind jetzt auch in unserem Verleih für Kindertageseinrichtungen bestellbar.

 

[caption id="attachment_15007" align="alignnone" width="130"]Download Medienempfehlungen (PDF) Medienempfehlung: Tonies[/caption]

Um kostenfrei auf unser Gesamtportfolio zugreifen zu können, bitten wir Sie, den Benutzernamen und das Passwort Ihrer Einrichtung bei uns telefonisch (089 233 85030) oder per Email (medienservice.rbs@muenchen.de) zu erfragen.
Bitte legen Sie die ausgedruckte (PDF) für alle Lehrkräfte zugänglich aus, oder fertigen Sie einfach entsprechend viele Kopien zum Verteilen an.

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihren Unterricht mit unserem Service bereichern könnten!

 
Frau überlegt welches Medium das Beste ist

Für Ihren Unterricht: Medienempfehlungen des Medienservice speziell für Sie

Sie möchten für Ihren Themenbereich geeignete Medienvorschläge erhalten? Gerne stellen wir Ihnen hochwertige Medien aus unserem Portfolio zusammen. Lassen sie sich von unserem breiten Angebot überzeugen.

Bitte geben Sie uns ein paar Informationen, damit wir Ihr spezielles Angebot zusammenstellen können.

[contact-form-7 id="15195" title="Medienempfehlungen"]

Menschen stehen zusammen

Demokratie stärken: Umgang mit Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Kindertageseinrichtungen

Was tun, wenn Eltern oder sogar Kolleg*innen sich diskriminierend gegenüber Menschen aufgrund von Herkunft, Religion, Sprache oder geschlechtlicher Identität äußern? Auch Kinder übernehmen Vorurteile der Erwachsenen und tragen sie in die Einrichtung.

  • Wie lässt sich eine Kooperation und die unmittelbare Interaktion mit Eltern gestalten, ohne deren problematische Weltanschauung zu verharmlosen?
  • Woran erkenne ich eine diskriminierende, eine rechtsextreme bzw. rechtspopulistische Einstellung?
  • Wie gehen wir als Team damit um?
  • Welche rechtlichen und berufsethischen Grundlagen bieten Orientierung?
  • Was tun, wenn Kinder Kinder diskriminieren?

Im Austausch miteinander sowie durch praktische Übungen stärken wir unsere individuelle Handlungsfähigkeit. Das Seminar lädt dazu ein, eigene Beispiele aus dem Arbeitsalltag einzubringen.

Datum: 25. Mai 2020, 08:30-16:15 Uhr

Veranstaltungsort: Pädagogisches Institut - Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement

Dieses Seminar richtet sich an Lehrkräfte an Grundschulen und pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen.

Aufgrund der aktuellen politischen Bedeutung dieses Themas bietet das PI-ZKB den Kurs auch für nicht-städtische Mitarbeiter*innen kostenfrei an.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

 

 

 

Medienprojekte zum Thema „Digitale Bewerbung“

Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten 20 Jahren stark gewandelt. Neben vielen Anforderungen hat sich auch die erwartete Form der Bewerbung grundlegend geändert: Der Briefbogen wurde zur PDF-Datei, der Lebenslauf zu einem CV. Um in unserer neuen Arbeitswelt die Eintrittsbarriere zu überwinden, ist ein grundlegendes Verständnis für digitales Bewerben vonnöten. In einem Seminar (bestehend aus einem Grundkurs und optional dazu buchbaren Erweiterungsmodulen) werden Ihre Schülerinnen und Schüler auf diese Herausforderung vorbereitet. Innerhalb eines Tages durchlaufen sie die verschiedenen Facetten der Onlinebewerbung und des digitalen Arbeitsmarktes. Für die Vorbereitung auf zukünftige Bewerbungen wird die eigene Außenwirkung reflektiert und in praxisnahen, mediengestützten Übungen Bewerbungen erstellt. Am Ende werden die zukünftigen Bewerberinnen und Bewerber die Fallen der digitalen Bewerbung zu vermeiden wissen und ihre Stärken in einer zeitgemäßen Bewerbungsform optimal darstellen können.

Die entsprechenden Inhalte bieten wir für Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräfte als Medienprojekte/Fortbildungen an. Je nach Zeitumfang können Inhalte aus dem Grundmodul „Die Online-Bewerbung“, den Erweiterungsmodulen „Eigendarstellung im Jobportal - Grundsätze zum perfekten Onlineauftritt“ sowie „Bewerbungstraining mit Videoanalyse“ gewählt werden.

Überblick der Inhalte:
Modulbeschreibung.pdf

Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte

Kosten:
Kostenfrei für städtische Schulen in München

Schulungsorte:
An Ihrer Schule oder bei Bedarf in Schulungsräumen des Pädagogischen Instituts – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement

Informationen und Organisation:
Amir Gracic
E-Mail: amir.gracic@pi.musin.de
Tel.: 089 - 233 206 30

Hier finden Sie das Antragsformular für Ihr Projekt Digitales Bewerben.

Medienempfehlungen zum Thema “Bewerbung”

Kostenlos, lizenzsicher, per Stream, Download oder DVD

Der Medienservice des Pädagogischen Instituts – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement bietet Bildungseinrichtungen kostenlosen Zugriff auf Medien aller Art an. Im folgenden PDF  möchten wir Ihnen Filme zum Thema Bewerbung vorstellen, die Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen können. Gerne beraten wir Sie persönlich über unser breites Angebot, das alle Themen des Lehrplans abdeckt.
Viele Medien können Sie auch direkt über die Mediathek von mebis abrufen (Achten Sie nach der Sucheingabe auf den Menü-Reiter „MZ-Medien“). Um kostenfrei auf unser Gesamtportfolio zugreifen zu können, bitten wir Sie, den Benutzernamen und das Passwort Ihrer Einrichtung bei uns telefonisch (089 233 85030) oder per Email (medienservice.rbs@muenchen.de) zu erfragen und direkt auf diese Nachricht zu schreiben.
Bitte legen Sie dieses Schreiben (PDF) für alle Lehrkräfte zugänglich aus, oder fertigen Sie einfach entsprechend viele Kopien an.

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihren Unterricht mit unserem Service bereichern könnten!

 

Download Medienempfehlungen (PDF)

MuenchenHoeren_11te_Staffel_2020

11. Staffel von MünchenHören – “Wir mischen mit!”

In diesem Schuljahr findet zum 11. Mal das medienpädagogische Projekt „MünchenHören“ statt. Das Pädagogische Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement, der Bayerische Rundfunk und die Stiftung Zuhören führen dieses Projekt gemeinsam mit Münchner Schulen aller Schularten und Altersstufen durch.

Bei MünchenHören lernen Schülerinnen und Schüler, wie man Audiobeiträge macht. Wie stellt man die richtigen Fragen? Wie hört man so zu, dass man sich an alles erinnert? Was braucht es für eine gute Reportage? Das alles lernen sie von Radioprofis des Bayerischen Rundfunks und der Stiftung Zuhören. Unterstützt werden die Gruppen zusätzlich von jungen Coaches des Pädagogischen Instituts – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement.

"Wir mischen mit!"

Demokratie und Beteiligung ist Thema der 11. Staffel. Kinder und Jugendliche in München wollen mitreden. In der Familie, bei der Freizeitgestaltung, in ihrem Stadtteil, bei zu wenig Sportplätzen oder zu vielen Autos und in der Schule, wenn sie anders lernen möchten. Diese und andere Themen beleuchten Münchner Schülerinnen und Schüler in ihren Reportagen.

Wir würden uns freuen, wenn sich Ihre Schule bewirbt. Das Anmeldeformular finden Sie hier auf der Webseite des BR – Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2020.

Weitere Informationen und Termine, die für das Projekt wichtig sind, finden Sie im aktuellen Flyer.

Kontakt: Gerhard Witossek, Tel. 233-26317, E-Mail: ge.witossek[at]pi.musin.de